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Zurück zum Studium

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Ahanit

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Nach alt der Aufregung zurück zum Studium und extra Arbeit :)

Ich schreib ja am Samstag meine erste Klausur INF 01, will dafür noch ein bischen lernen vor allem ER Modell Struktogramm und co für die Komplexaufgaben üben.

Nun hat es sich ergeben... (Das WE war nicht zu 100% schlecht), das ich in XING eine Gruppe mit dem Thema E-Learning gefunden habe. Ich bin ein Mega Fan von E-Learning, habe schon als Kind und später auch in der Lehre immer wieder Lernspiele genutzt, intelligente Lernspiele die gut aufbereitetes Wissen gefordert haben.

Leider geht der aktuelle Trend im E-Learning eher in Richtung ich geben Video ich gebe Text und nu Friss oder stirb...

Das ist nciht meins und es wiederspricht auch dem Menschlichen Trieb des Spielerischen Lernens...

Entsprechend habe ich das mal in der Gruppe angesprochen und auch das ich ein paar Ideen hätte zur Umsetzung und Prompt kamen noch am selben Tag zwei Anfragen ob es schon was gibt, ob ich kooperationspartner Hätte usw. usw...

Die EIne INteressentin will sich unbedingt mal mit mir treffen und die Ideen konkreter erläutern, weswegen ich nun vorhabe das Projekt E-Learning mal ganz konkret zu betrachten und strukturiert zu papier zu bringen.

Da dazu natürlich auch Datenbanken und Co gehören, werde ich sozusagen als Übung für die Arbeit die entsprechenden Modelle aus den Heften anwenden um Über Datenbanken und Programmteile eine Strukturierte Übersicht zu erstellen, nach der man später dann Programmieren kann.

Der Teil der Programmierung kann gleich nach der Klausur beginnen, denn nächsten Monat habe ich das Seminar C++ und da passt es ja, wenn man zur Übung zumindest schon mal das Grundgerüst zusammenschustert. Das kann ich dann hoffentlich mit dem Prof durchgehen und mir von ihm Tipps holen, was wiederum später für die Klausur C++ Hilfreich ist..... ;)

Das Mit dem Prof besprochene und ggf verbesserte Konzept, schick ich dann der Dame und wenn sie mich dann immer noch treffen will und interesse an dem Projekt hat, können wir einen Termin finden für ein Treffen.

Ich finde das ist ein guter Plan....

Sooo und nun mach ich mich mal an die Arbeit.... Ich will meinen Spielerischen Ansatz noch mit ein paar Argumenten untermauern ;)

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5 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Du bist ja tatsächlich mein "Gegenstück", du kannst das Technische beitragen, ich das Lerntheoretische :thumbup:

Um welche Lerninhalte soll es bei eurem Projekt gehen? Oder ist das gar nicht relevant, geht es um das "Gerüst" (sowas wär besonders genial, wir dummem Pädagogen könnten es dann mit Inhalten füllen)?

Falls du Unterlagen (wissenschaftliche Artikel oder Studienunterlage) über pädagogische Hintergründe zum e-learning, speziell den "gaming"-Ansatz brauchst, melde dich bei mir. Die OU macht - naheliegenderweise - recht viel in diesem Bereich.

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Ich habe Die Interessentin nach konkreten Themen gefragt, aber sie hat mir noch nciht geantwortet

Mein Gedanke ist, für den Businessbereich ein Spielegerüst mit einem Admintool über das man Fragen und Antworten anlegen kann, so kann das E-Learning Spiel auf die verschiedenen Belange angepasst werden....

Sprich ich liefere das Gerüst und jemand der Ahnung von der Gefragten Materie hat macht Fragen und Antworten...

Das wollte ich vor allem im Bereich Jugend/Junge Erwachsene- Lehrlinge/Fort und Weiterbildung vorschlagen, wo man Inhalte von Schulungen Seminare, Ausbildung mit dem Spiel vertieft und festigt, Auch immer gut für Studenten, also nicht ganz uneigennützig das ganze ;)

Für das Konkrete In House-E-Learning bzw. für ein Stand-Alone Produkt dachte ich an die Integration kurzer Lehr Comics, die Unauffällig ins Spiel Integriert werden, dafür bräuchte man die Zusammenarbeit von Programmierer und Fachpersonen schon bei der erstellung, das werden Firmen wohl als Dienstleistung kaufen müssen. Aber der Reine Fragen und Antwortteil ist halt frei in jede Richtung adaptierbar.

Ich freu mich über jegliche Argumente die ich für (oder wieder) das spielerische lernen finde, bisher stehen Erfahrung und auch viele Bücher und Artikel die ich habe auf der Pro Seite. Hübsch verpacken muß man es noch.

Hab heut mittag eine kleine Projekt Übersicht geschrieben, werd es auf Nachtschicht noch mal durchgehen, wenn du magst kann ich es dir ja mal schicken :)

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Das klingt sehr, sehr interessant. Auch wenn du eine andere Zielgruppe hast, als die, mit der ich normalerweise arbeite (Grundschule und Erwachsene im "Freizeitweiterbildungsbereich") finde ich die Idee eines "Spielgerüstes", das je nach Bedarf mit Inhalt gefüllt werden kann. Konkret kann ich mir zwar die Umsetzung noch nicht vorstellen, aber eben, hier stosse ich an die Vorstellungsgrenzen, da ich nicht weiss, was technisch möglich ist.

Im Grossen Ganzen ist es so, dass in der Pädagogik fast jeder das Konzept "Lernen via Computerspiel" gut findet. Die Probleme beginnen eher bei der Umsetzung: Wie lassen sich die Inhalte tatsächlich so vermitteln, dass es ein echtes Spiel ist - und man dabei aber tatsächlich das lernt, was man nachher wissen soll.

Vom Lehransatz ist es so, dass die meisten Computerlernprogramme rein transmissiv sind: Die Inhalte werden präsentiert, man muss sie sich merken und dann wiedergeben können. Das ist tendenziell einfach zu vermitteln. Programme, die einen konstruktiven Ansatz verfolgen, wo man Informationen verwenden muss, um eigene Schlüsse ziehen und sich so die Inhalte selber erarbeitet, gibt es eher selten. Es ist auch wesentlich anspruchsvoller, solche zu produzieren. Trotzdem erstaunt das ein Stück weit, da viele Computerspiele genau diesen Ansatz verfolgen: Es wird einem nicht gesagt, was man tun soll, sondern man muss es sich erschliessen. Genau das macht ja den Reiz eines guten Spieles aus (finde ich).

Bei der Begutachtung von vorhandenen Materialien fällt auf, dass viele Aufgabenstellungen den Lernenden zu "Guesswork" verleiten: d.h. die Aufgaben werden absolviert, aber es wird solange herumgeraten, bis die Lösung stimmt - ohne dass ein eigentlicher Lerneffekt stattfindet. Ausserdem sind die Materialien oft von "Schnickschnack" durchsetzt, die zwar u.U. lustig sind, aber den Lernprozess eher aufhalten (z.B. ein Ausmalbild, oder zu viel "lustiges" Feedback zu Aufgaben etc.).

Und ja natürlich würde ich sehr gerne deine Projektübersicht mal lesen!

(Ich bin immer wieder begeistert, zu welchen Arten von Austausch FI-info.de führt!)

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