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123 Tage bis zum Mathe-Rep

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Ferros

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123 Tage. 11 CP. Von der Schule angesetzte 330 Stunde zur Prüfungsvorbereitung. Was soll ich sagen, es erschlägt mich gerade etwas. Rechnerisch sind es 2 3/4 Stunden pro Tag. Jeden Tag aufs Neue.

Diese Herausforderung ist für mich wahrscheinlich zu groß.

5 Stunden + etwas Kleinkram habe ich hinter mir. Das Buch "Mathematik zum Studiumsanfang" von Peter Dörsam habe ich durchgelesen. Am Mathe-Vorkurs der WBH von Guido Walz bin ich gerade dran und habe das erste Kapitel gelesen bzw. versucht zu bearbeiten.

Gerade Mathe hat mir von Anfang an Bauchweh bereitet. Ich dachte, dass meine Lücken so groß sind, dass ich richtig Probleme bekommen, jetzt habe ich die Gewissheit.

Ich habe mit dem Vorkurs begonnen und dann nach der ersten Hälfte des ersten Kapitels mal Peter Dörsam's Buch durchgelesen.

Mein Fazit:

1. Kapitel: Funktionen 50% Bahnhof

2. Kapitel: Steigerungen/Ableitungen 90% Bahnhof

3. Kapitel: Extremwerte, Hoch-/Tief-/Sattelpunkte 70% Bahnhof

4. Kapitel: Integralrechnung 70% Bahnhof

5. Kapitel: Vektorrechnung 80% Bahnhof

6. Kapitel: Statistik 80% Bahnhof

7. Kapitel: Gleichungen 70% Bahnhof

8. Kapitel: Grundlegende Rechenregeln 50% Bahnhof

Ich war danach extrem Demotiviert. Aber vor allem habe ich eines Gemerkt: Das Logarithmen nicht während meiner Schulzeit behandelt wurden, erweist sich als Fatal.

Aber ich habe auch gemerkt, dass Peter Dörsam viel mehr Vorwissen verlangt als der Mathe-Vorkurs. Also habe ich den Mathe-Vorkurs weitergemacht. Jetzt am Ende des ersten Kapitels habe ich echte Probleme beim Lösen der Aufgaben.

Von den 30 Aufgaben die im ersten Kapitel zu Lösen sind, habe ich nur 20 Richtig. Wenn das so weitergeht, bin ich im November gerade mal mit dem Vorkurs fertig.

Naja, wollen wir es nicht hoffen. Ich mache jetzt aber erstmal noch mal das erste Kapitel durch.

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3 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Ich habe auch den Eindruck, dass Zeit ein echtes Problem sein kann. Eine Lösung habe ich nicht zu bieten, aber wie viele hier, kann ich Dich gut verstehen. Selbst wenn man Inhalte auf Anhieb versteht, kann Zeit trotzdem ein Problem darstellen. Und sobald es hakt ...

In puncto Prozesskostenrechnung habe ich gerade das Problem, dass der Dozent sich nicht auf Fragen meldet u. aus meinem Kurs umschiffen alle dieses Problem. Hier gibt es momentan keine Hilfe. Doof. Also mache ich jetzt auch etwas anderes ... Aber die Tests stehen jetzt an ...

Und die Zeit läuft einem wieder davon!

Wünsche Dir, dass Du auch diese Hürde wieder nimmst - mir kommt das Fernstudium oft so vor, als würde man da durchhecheln u. wirklich Hürdenlauf betreiben. Schade.

Grüße von snowchild.

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Hi,

bei mir war Mathe über 10 Jahre her, als ich mit dem Studium angefangen habe - deshalb hatte ich mir a) VIEL Zeit gelassen (fast 6 Monate), B) mit dem Brückenkurs angefangen (das ist ein Buch von Prof. Riesinger und Prof. Walz, das den Bogen zwischen Mittelstufe und Oberstufe schlägt und danach dann den Vorkurs noch mal gegengelesen (ok, da war viel doppelt). Wichtig ist, erst die Grundlagen wieder draufzuhaben! Sonst hat man keine Chance.

Dein "Bahnhof" ist übrigens hauptsächlich der Teil, der in den STudienheften dann erklärt wird ;) Nur Kapitel 8 sollte logischerweise sitzen (also Bruchrechnen, Wurzeln oder Potenzen, Logarithmen, p/q-Formel usw.) - es wird sonst schwer, die weiterführenden Themen zu bearbeiten, da immer wieder auf die Grundlagen zurückgegriffen wird.

Immer ein guter Tipp ist übrigens der Crashkurs, den die WBH anbietet - dafür solltest du dich aber zumindest schon mal durch die Hefte gearbeitet haben. Meinen hat damals Lukas Kettner gehalten, ein extrem cooler Lehrer, der viel Spaß daran hatte, und die Mathematik so richtig schmackhaft zu machen. Da ging es dann plötzlich viel besser vorwärts!

Viel Erfolg bei deinen Bemühungen! Und nicht den Kopf in den Sand stecken - Mathe ist ein richtiger Brocken, wenn man nicht grad direkt von der Schule kommt und gut in Mathe war ;)

Und ganz wichtig: Üben, Üben, Üben!!

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Ich habe Mathe auch nach hinten geschoben und erst am Ende des 7. Studienmonat geschrieben. Bis dahin habe ich so gut wie jede Woche Mathe geübt. Ich fand den WBH-Vorkurs sehr hilfreich, danach sassen die Grundlagen. Einen Kurs bei Lukas Kettner kann ich nur empfehlen. Ich hatte ihn beim Mathekurs an den Einführungstagen und im Rep. Beides Mal sind einige Knoten geplatzt. Lukas kann einfach toll erklären und vor allem motivieren und Mut machen. Den Crashkurs habe ich allerdings nicht gemacht. Ging sich zeitlich leider nicht aus. Aber Mathe ist bei uns auch nur 5 CP wert. Für 11 CP würde ich die Klausur solange nach hinten schieben, bis der Stoff gut sitzt. Gerade in Mathe kann man mit viel Üben "leicht" eine gute Note holen.

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