Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    686
  • Kommentare
    5.313
  • Aufrufe
    17.619

Mein Herbstsemester 2008 in Zahlen

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
chillie

27 Aufrufe

Hier ist er wieder, der etwas andere Rückblick auf ein Semester. So als netten Abschluss finde ich einen Rückblick nicht verkehrt und für mich als Zahlenfetischist ist es natürlich eine gute Möglichkeit meine ansonsten total unsinnigen Charts und Tabellen mal der Außenwelt zu präsentieren.

Mein HS 2008 für den Studiengang BWL

Das Semester begann für mich am 01.07.2008 direkt im Anschluss an meine Vorleistungen aus dem Ersten und Zweiten Semester. Somit startete ich direkt in das Dritte und hatte zusätzlich noch die Mathe-PL zu erbringen. Somit standen nach dem ersten Semester auch wieder 5 Klausuren auf den Plan.

Zwischen dem Semesterstart und der letzten Klausur am 20.12 liegen somit 173 Tage in denen möglichst produktiv für das Studium gearbeitet wird. Von diesen Tagen habe ich es an 132 Tagen geschafft etwas für das Studium zu tun, somit liegt der produktive Anteil bei 76% was deutlich weniger ist als noch im ersten Sem. Witzigerweise liege ich aber mit einer gesamten Workload von 320 Std. und 48 Minuten fast gleich auf, somit ist die durchschnittliche Belastung pro Lerntag natürlich nach oben gegangen, was auch eines meiner Ziele war.

Diese 320 Std. teilen sich diese Semester wie folgt auf:

blog_attachment.php?attachmentid=13&stc=1&d=1229860019

Der größte Posten fällt nun nicht mehr auf WMT sondern auf MUU. In diesem Fach habe ich gepaukt bis zum umfallen, andere Fächer liefen – wie man sieht – eher mit geringem Aufwand. Zustäzlich sind noch Stunden für WPR enthalten, welches bereits mit einigen Präsenzen gestartet ist aber erst nächstes Semester Abschluss findet.

Von den 5 erbrachten Leistungen sind sicher 5 bestanden. Für vier davon habe ich bereits Infos über die wahrscheinliche Note, diese Leistungen sind alle sehr gut ausgefallen, mein einziges „Sorgenkind“ KLR steht noch aus – hier rechne ich nicht mit einer schlechten Note sondern eher mit einer – von der ich am Anfang des Semesters nicht ausgegangen bin. Alles in allem bin ich bisher sehr zufrieden mit dem meinem Studium.

Hieraus ergibt sich das ich insgesamt 12 Leistungen des Grundstudiums abgeschlossen habe.

In diesem Semester habe ich wirklich jede Woche Zeit für das Studium gefunden, sogar wenn ich nur 1-2 Tage Zeit fand. Der Wochenverlauf gestaltete sich diesmal so:

blog_attachment.php?attachmentid=14&stc=1&d=1229860421

Somit liegt der wöchentliche Workload allerdings wieder unter den 15 Std. welche die HFH anpeilt, allerdings etwas höher als letztes Semester, nämlich bei 12 Std. 49. Minuten pro Woche.

Im Tagesmittel der produktiven Tage komme ich somit 2 Std. 23 Minuten – verteilt auf die gesamten Tage im Semester sind es noch 1 Std. 50 Minuten. Im Gegensatz zum Wochenverlauf sieht man in folgender Übersicht, das es bei mir dann doch recht sprunghaft zuging:

blog_attachment.php?attachmentid=11&stc=1&d=1229859959

Hierfür standen mir 25 SB zur Verfügung mit insgesamt 1.218 Seiten. Mit den Zusammenfassungen war ich etwas sparsamer und kam nur auf 45 Seiten, und ca. 180 Lernkarten. Dafür habe ich die MindMap mehr einbezogen und Seitenweise bunte Blättchen erstellt, ca. 40 Seiten wenn man genau sein möchte.

Dies ergibt ziemlich genau 8,35 kg Papier das zu bearbeiten war :-) was nun weitere 24 cm in meinem Regal belegt.

Aufgrund der Kombination von 2 Semestern musste ich auch diesmal 15x in das Studienzentrum reisen und habe somit 2.430 KM zurückgelegt, davon ca. 2.270 mit dem Zug. Die zusätzliche Anreisezeit liegt somit bei ca. 32 Std. und 15 Minuten.

Auch wenn ich wirklich sehr sehr froh bin das nun das Semester endet bleibt der Schlussstrich unter dem Semester der gleiche, es macht weiterhin viel Spaß und ich freue mich auf das nächste.

P.S.: Achja für alle Freunde der gepflegten Druckbleististstatistik, es waren diesmal 60 Druckbleistiftminen mit einer Gesamtlänge von 360 cm :D


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


22 Kommentare


sehr genial! wie schon beim letzten Mal ;) wieviele Leuchtmarker brauchst du eigentlich? Bei mir sind im letzten Jahr insgesamt 4 gelbe und 2 grüne draufgegangen, pink und orange hab ich nicht SO viele benutzt ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Leuchtmarker hab ich immer noch meine Erstausstattung ;) nur ein alter Orangener hat das zeitliche gesegnet ... aber ich wusste doch das ich einen "wichtigen" Aspekt vergessen hab *g*

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Michael Knight

Geschrieben

Ich möchte meinen Kommentar mal auf das Wichtigste beschränken:

P.S.: Achja für alle Freunde der gepflegten Druckbleististstatistik, es waren diesmal 60 Druckbleistiftminen mit einer Gesamtlänge von 360 cm

Stimmen diese Zahlen oder war das ein Scherz?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

da ich immer sehr viel mit Leuchtmarkern arbeite (die gelb-angestrichenen Dinge sind quasi die Zusammenfassung - grün sind sehr wichtige Ausdrücke oder Formeln und orange und pink helfen z.b. dabei, wenn ich Formeln auf ein Beispiel übertrage - gleiche Farbe, gleiches "Ding"). Ohne Leuchtmarker wäre mein Studentenleben fast unmöglich!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@Michael

Die sind korrekt, ich habe hier 5 leere Packungen die ich extra aufgehoben habe (ja, ich hab ne Meise ;) ) - somit sind es mind. 60.

Liegt aber auch daran das leider immer 1cm nicht verwendbar ist, zudem schreibe ich wirklich viel per Hand und alles per Bleistift, das fällt mir als Linkshänder leichter.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

ähh stoppst du die Uhr?

respekt *g*

nette Zusammenfassung !

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Michael Knight

Geschrieben

Liegt aber auch daran das leider immer 1cm nicht verwendbar ist,

Das geht aber so nicht aus Deiner Statistik hervor. Skandal!

60 Minen .... unglaublich. Ich schreib seit Anfang des 1. Semesters (Januar 2008) mittlerweile erst die 4. oder 5.. Ist mir ein Rätsel, wie Du das schaffst.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Dieser Mensch hat def. zu viel Zeit! ;)

Wie wäre ein Job beim statistischen Bundesamt??

Als Bewerbung die Datenerhebung hinschicken, das gibt bestimmt ein tolles Jobangebot.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@Chillie:

Arbeitest du eig. nebenbei auch noch was oder bist du Beamter?! ;-)

P.S. Hälste eig. deine Stopuhr in den Phasen dezenten Löcher in die Luft starrens beim Lernen an oder gibt´s sowas bei dir ned?! ;-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich bin ziemlich konsequent bei der Erfassung, wenn ich länger als 10 Minuten was anderes mache (Kaffee kochen, Tee kochen usw.) dann berücksichtige ich das. Ich habe gemerkt das ich damit gut zurecht komme.

Klar sagt die Zeit gar nichts aus, aber da ich eben auch dann etwas aufschreibe wenn ich etwas tue hab ich in etwa schon im Gefühl ob ich gut liege oder nicht. Das ganze kostet mich pro Woche vllt. 15 Minuten mehr.

Wie man so wenig Minen brauchen kann verstehe ich aber auch nicht, ich schreibe eben auch in den Präsenzen und zeichne auch per Hand MindMaps. Für mich gibt es nichts was so bequem zum schreiben ist, wenn es soetwas in Dokumentenecht gäbe wäre ich sofort dabei.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Michael Knight

Geschrieben

Wie man so wenig Minen brauchen kann verstehe ich aber auch nicht, ich schreibe eben auch in den Präsenzen und zeichne auch per Hand MindMaps.

Das war auch keine Kritik, sondern eher eine Anerkennung. Ich schreibe aber alleine deswegen weniger, weil es bei mir ja meist nur Formeln sind. Und ich gebe zu: manchmal ist es auch ein anderer Stift ;-)

In Präsenzen schreibe ich fast nichts und eine MindMap habe ich ebenfalls noch nicht mit der Hand gezeichnet. Zudem habe ich die aufwendigen Zusammenfassungen des 1. Semesters mit dem PC verfasst. Sonst wären es bei mir auch ein paar Minen mehr :-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich sehe das auch nicht als kritik, aber als BWler muss ich ja an einem Nachhaltigkeitskonzept arbeiten um den exorbitanten Minenverbrauch zu minimieren.

Ich denke da z.B. an Outsourcing (z.B. viel öfter im WebCampus nach Zusammenfassungen fragen :D )

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Michael Knight

Geschrieben

aber als BWler muss ich ja an einem Nachhaltigkeitskonzept arbeiten um den exorbitanten Minenverbrauch zu minimieren.

Und was sollte einem BWLer zur Lösung dieses Minimierungsproblems als erstes durch den Kopf gehen?? Na klar, der Lagrange-Multiplikator ;-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich werde nach den Feiertagen sofort die Fallbleistiftminenverbrauchsfunktion M(x) aufstellen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich bin ein fauler Sack, ich nehme mir die Zusammenfassung/Formelsammlungen aus dem Study-Online und passe Sie nur noch geringfügig ab .. man meisten verschleise ich Blöcke .. ca alle zwei Wochen einen 80-100 Seiten A4 Block.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@UdoW:

Was ist denn Study Online? Was für Zusammenfassungen gibt es da?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
HannoverKathrin

Geschrieben

Da ich deine anderen Zusammenfassungen noch nicht kannte und nur von einem ominösen Bleistiftminienverbrauch gehört hatte, war es sehr interessant vor Semesterstart, so eine präzise Zusammenfassung zu lesen.

Ich habe mir auch bereits überlegt gehabt, eine Zeiterfassung fürs Lernen zu machen. Damit ich besser überblicke, wieviel Zeit ein SB in Anspruch nehmen kann/muss. Den Aufwand aber auch so nach Fächern zu unterteilen finde ich klasse, mal schauen ob ich sowas über ein Semester durchgehend dokumentieren kann...

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Wenn Du Dir eh diese Arbeit machst ist es egal ob Du noch Fächer erfasst. Das ist in meiner Excel Tabelle nur ein Spalte mehr ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.
    • graphita
      Von graphita in Zu Zweit zum Bsc - Wiwi an der FernUni Hagen 8
      Guten Morgen,
      ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen.  
      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 8
      Hallo liebe Blogleser,
       
      hier ganz druckfrische Informationen aus meinem Mitarbeiterentwicklungsgespräch:
      Der Master geht von Arbeitgeberseite her klar!
       
      Für die Pflicht-Präsenztage bekomme ich Dienstbefreiung, das Anerkennungs-Praktikum darf ich in unserer Einrichtung absolvieren (falls von Seiten der Diploma/MEU zulässig) und die Masterarbeit darf ich auch hier schreiben. Außerdem wird mir unser Ltd. Psychologe während des Studiums für fachliche Fragen zur Seite stehen.
      Nur Geld gibt´s keines. Womit ich aber leben kann, da die Studiengebühren ja als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
       
      Jetzt bleibt nur noch die Hürde, in den Studiengang aufgenommen zu werden. Genaue Infos gibt es aber leider noch nicht. Die Diploma geht davon aus, dass es in zwei Wochen soweit sein wird.
       
       
      Drückt mir die Daumen!
       
      So long...
      Forensiker