Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    685
  • Kommentare
    5.309
  • Aufrufe
    16.849

Mein Herbstsemester 2008 in Zahlen

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
chillie

24 Aufrufe

Hier ist er wieder, der etwas andere Rückblick auf ein Semester. So als netten Abschluss finde ich einen Rückblick nicht verkehrt und für mich als Zahlenfetischist ist es natürlich eine gute Möglichkeit meine ansonsten total unsinnigen Charts und Tabellen mal der Außenwelt zu präsentieren.

Mein HS 2008 für den Studiengang BWL

Das Semester begann für mich am 01.07.2008 direkt im Anschluss an meine Vorleistungen aus dem Ersten und Zweiten Semester. Somit startete ich direkt in das Dritte und hatte zusätzlich noch die Mathe-PL zu erbringen. Somit standen nach dem ersten Semester auch wieder 5 Klausuren auf den Plan.

Zwischen dem Semesterstart und der letzten Klausur am 20.12 liegen somit 173 Tage in denen möglichst produktiv für das Studium gearbeitet wird. Von diesen Tagen habe ich es an 132 Tagen geschafft etwas für das Studium zu tun, somit liegt der produktive Anteil bei 76% was deutlich weniger ist als noch im ersten Sem. Witzigerweise liege ich aber mit einer gesamten Workload von 320 Std. und 48 Minuten fast gleich auf, somit ist die durchschnittliche Belastung pro Lerntag natürlich nach oben gegangen, was auch eines meiner Ziele war.

Diese 320 Std. teilen sich diese Semester wie folgt auf:

blog_attachment.php?attachmentid=13&stc=1&d=1229860019

Der größte Posten fällt nun nicht mehr auf WMT sondern auf MUU. In diesem Fach habe ich gepaukt bis zum umfallen, andere Fächer liefen – wie man sieht – eher mit geringem Aufwand. Zustäzlich sind noch Stunden für WPR enthalten, welches bereits mit einigen Präsenzen gestartet ist aber erst nächstes Semester Abschluss findet.

Von den 5 erbrachten Leistungen sind sicher 5 bestanden. Für vier davon habe ich bereits Infos über die wahrscheinliche Note, diese Leistungen sind alle sehr gut ausgefallen, mein einziges „Sorgenkind“ KLR steht noch aus – hier rechne ich nicht mit einer schlechten Note sondern eher mit einer – von der ich am Anfang des Semesters nicht ausgegangen bin. Alles in allem bin ich bisher sehr zufrieden mit dem meinem Studium.

Hieraus ergibt sich das ich insgesamt 12 Leistungen des Grundstudiums abgeschlossen habe.

In diesem Semester habe ich wirklich jede Woche Zeit für das Studium gefunden, sogar wenn ich nur 1-2 Tage Zeit fand. Der Wochenverlauf gestaltete sich diesmal so:

blog_attachment.php?attachmentid=14&stc=1&d=1229860421

Somit liegt der wöchentliche Workload allerdings wieder unter den 15 Std. welche die HFH anpeilt, allerdings etwas höher als letztes Semester, nämlich bei 12 Std. 49. Minuten pro Woche.

Im Tagesmittel der produktiven Tage komme ich somit 2 Std. 23 Minuten – verteilt auf die gesamten Tage im Semester sind es noch 1 Std. 50 Minuten. Im Gegensatz zum Wochenverlauf sieht man in folgender Übersicht, das es bei mir dann doch recht sprunghaft zuging:

blog_attachment.php?attachmentid=11&stc=1&d=1229859959

Hierfür standen mir 25 SB zur Verfügung mit insgesamt 1.218 Seiten. Mit den Zusammenfassungen war ich etwas sparsamer und kam nur auf 45 Seiten, und ca. 180 Lernkarten. Dafür habe ich die MindMap mehr einbezogen und Seitenweise bunte Blättchen erstellt, ca. 40 Seiten wenn man genau sein möchte.

Dies ergibt ziemlich genau 8,35 kg Papier das zu bearbeiten war :-) was nun weitere 24 cm in meinem Regal belegt.

Aufgrund der Kombination von 2 Semestern musste ich auch diesmal 15x in das Studienzentrum reisen und habe somit 2.430 KM zurückgelegt, davon ca. 2.270 mit dem Zug. Die zusätzliche Anreisezeit liegt somit bei ca. 32 Std. und 15 Minuten.

Auch wenn ich wirklich sehr sehr froh bin das nun das Semester endet bleibt der Schlussstrich unter dem Semester der gleiche, es macht weiterhin viel Spaß und ich freue mich auf das nächste.

P.S.: Achja für alle Freunde der gepflegten Druckbleististstatistik, es waren diesmal 60 Druckbleistiftminen mit einer Gesamtlänge von 360 cm :D


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


22 Kommentare


sehr genial! wie schon beim letzten Mal ;) wieviele Leuchtmarker brauchst du eigentlich? Bei mir sind im letzten Jahr insgesamt 4 gelbe und 2 grüne draufgegangen, pink und orange hab ich nicht SO viele benutzt ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Leuchtmarker hab ich immer noch meine Erstausstattung ;) nur ein alter Orangener hat das zeitliche gesegnet ... aber ich wusste doch das ich einen "wichtigen" Aspekt vergessen hab *g*

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Michael Knight

Geschrieben

Ich möchte meinen Kommentar mal auf das Wichtigste beschränken:

P.S.: Achja für alle Freunde der gepflegten Druckbleististstatistik, es waren diesmal 60 Druckbleistiftminen mit einer Gesamtlänge von 360 cm

Stimmen diese Zahlen oder war das ein Scherz?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

da ich immer sehr viel mit Leuchtmarkern arbeite (die gelb-angestrichenen Dinge sind quasi die Zusammenfassung - grün sind sehr wichtige Ausdrücke oder Formeln und orange und pink helfen z.b. dabei, wenn ich Formeln auf ein Beispiel übertrage - gleiche Farbe, gleiches "Ding"). Ohne Leuchtmarker wäre mein Studentenleben fast unmöglich!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@Michael

Die sind korrekt, ich habe hier 5 leere Packungen die ich extra aufgehoben habe (ja, ich hab ne Meise ;) ) - somit sind es mind. 60.

Liegt aber auch daran das leider immer 1cm nicht verwendbar ist, zudem schreibe ich wirklich viel per Hand und alles per Bleistift, das fällt mir als Linkshänder leichter.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

ähh stoppst du die Uhr?

respekt *g*

nette Zusammenfassung !

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Michael Knight

Geschrieben

Liegt aber auch daran das leider immer 1cm nicht verwendbar ist,

Das geht aber so nicht aus Deiner Statistik hervor. Skandal!

60 Minen .... unglaublich. Ich schreib seit Anfang des 1. Semesters (Januar 2008) mittlerweile erst die 4. oder 5.. Ist mir ein Rätsel, wie Du das schaffst.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Dieser Mensch hat def. zu viel Zeit! ;)

Wie wäre ein Job beim statistischen Bundesamt??

Als Bewerbung die Datenerhebung hinschicken, das gibt bestimmt ein tolles Jobangebot.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@Chillie:

Arbeitest du eig. nebenbei auch noch was oder bist du Beamter?! ;-)

P.S. Hälste eig. deine Stopuhr in den Phasen dezenten Löcher in die Luft starrens beim Lernen an oder gibt´s sowas bei dir ned?! ;-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich bin ziemlich konsequent bei der Erfassung, wenn ich länger als 10 Minuten was anderes mache (Kaffee kochen, Tee kochen usw.) dann berücksichtige ich das. Ich habe gemerkt das ich damit gut zurecht komme.

Klar sagt die Zeit gar nichts aus, aber da ich eben auch dann etwas aufschreibe wenn ich etwas tue hab ich in etwa schon im Gefühl ob ich gut liege oder nicht. Das ganze kostet mich pro Woche vllt. 15 Minuten mehr.

Wie man so wenig Minen brauchen kann verstehe ich aber auch nicht, ich schreibe eben auch in den Präsenzen und zeichne auch per Hand MindMaps. Für mich gibt es nichts was so bequem zum schreiben ist, wenn es soetwas in Dokumentenecht gäbe wäre ich sofort dabei.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Michael Knight

Geschrieben

Wie man so wenig Minen brauchen kann verstehe ich aber auch nicht, ich schreibe eben auch in den Präsenzen und zeichne auch per Hand MindMaps.

Das war auch keine Kritik, sondern eher eine Anerkennung. Ich schreibe aber alleine deswegen weniger, weil es bei mir ja meist nur Formeln sind. Und ich gebe zu: manchmal ist es auch ein anderer Stift ;-)

In Präsenzen schreibe ich fast nichts und eine MindMap habe ich ebenfalls noch nicht mit der Hand gezeichnet. Zudem habe ich die aufwendigen Zusammenfassungen des 1. Semesters mit dem PC verfasst. Sonst wären es bei mir auch ein paar Minen mehr :-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich sehe das auch nicht als kritik, aber als BWler muss ich ja an einem Nachhaltigkeitskonzept arbeiten um den exorbitanten Minenverbrauch zu minimieren.

Ich denke da z.B. an Outsourcing (z.B. viel öfter im WebCampus nach Zusammenfassungen fragen :D )

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Michael Knight

Geschrieben

aber als BWler muss ich ja an einem Nachhaltigkeitskonzept arbeiten um den exorbitanten Minenverbrauch zu minimieren.

Und was sollte einem BWLer zur Lösung dieses Minimierungsproblems als erstes durch den Kopf gehen?? Na klar, der Lagrange-Multiplikator ;-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich werde nach den Feiertagen sofort die Fallbleistiftminenverbrauchsfunktion M(x) aufstellen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich bin ein fauler Sack, ich nehme mir die Zusammenfassung/Formelsammlungen aus dem Study-Online und passe Sie nur noch geringfügig ab .. man meisten verschleise ich Blöcke .. ca alle zwei Wochen einen 80-100 Seiten A4 Block.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@UdoW:

Was ist denn Study Online? Was für Zusammenfassungen gibt es da?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
HannoverKathrin

Geschrieben

Da ich deine anderen Zusammenfassungen noch nicht kannte und nur von einem ominösen Bleistiftminienverbrauch gehört hatte, war es sehr interessant vor Semesterstart, so eine präzise Zusammenfassung zu lesen.

Ich habe mir auch bereits überlegt gehabt, eine Zeiterfassung fürs Lernen zu machen. Damit ich besser überblicke, wieviel Zeit ein SB in Anspruch nehmen kann/muss. Den Aufwand aber auch so nach Fächern zu unterteilen finde ich klasse, mal schauen ob ich sowas über ein Semester durchgehend dokumentieren kann...

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Wenn Du Dir eh diese Arbeit machst ist es egal ob Du noch Fächer erfasst. Das ist in meiner Excel Tabelle nur ein Spalte mehr ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls