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Mein letzter Tag im Studentenleben, das Kolloquium ein Bericht

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UdoW

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Termin war am 10.8.2013 um 13 Uhr mein Leidenspartner kam nach mir um 14 Uhr dran.

Das heißt es war ein langer Tag um ca. 8 Uhr aus dem Bett in Pfungstadt gefallen, gut geschlafen habe ich nicht, dann Frühstück und noch mal gegenseitig geübt , dann gelabert und um 11.30 zur WBH gefahren.

Da standen zwei Herren und mein Kollege meinte, der eine müsste laut Internet Bild unser Betreuer sein, kurz überlegt hingegangen Frechheit siegt und gefragt, bingo Sie waren es.

Da es erst knapp 12 Uhr war, konnten wir uns gut 20 Minuten unterhalten, war super hat den Druck weggenommen und die ganze Sache doch deutlich entspannt.

13 Uhr es geht los, alles aufgebaut, die obligatorische Frage sind Sie gesund, jo bin ich. Dann kurze Vorstellung durch den Erstprüfer, die mit dem Worten endetet jetzt können Sie ihre 20-25 Minuten präsentieren und dann haben wir noch genügend Zeit für 20-25 Minuten Fragen, ratter ratter auf meiner Einladung steht 15-20 Minuten präsentieren und maximal 10 Minuten Fragen ubbs … shit.

Ok ich wusste mein Vortrag dauert gut 18-20 Minuten, cool bleiben ich fang jetzt einfach mal an. Habe dann präsentiert und dann kamen die Fragen, und das waren Fragen, alle fair aber schon echt knackig, auch noch die Antworten hinterfragt, uff … (naja ich wollte ja auch Master werden) und auch nicht gerade wenige Fragen.

Ich konnte aus meiner Sicht alles beantworten, so ganz konnte ich es nicht an der Mimik ablesen ob die Antworten gut oder schlecht waren.

Es gab dann noch etwas grundsätzliche Kritik an einigen Punkten meiner Arbeit, dann das übliche Spiel den Raum verlassen, wobei ich mir hier schon sicher war, Bestanden habe ich das Ding zu 100%.

Fünf Minuten später wieder rein Glückwunsch, zum Master, das Gefühl ist unbeschreiblich, Notenbekanntgabe, noch mal etwas Kritik was ich für einen zukünftigen Dr.. (welcher Dr. ? :) )noch besser machen muss, fertig, bestanden Master.

Mein Kollege hat das Ganze dann auch noch, sogar noch einen Tick besser als ich gerockt.

Beide Happy rein ins Auto tschüß Pfungstadt , tschüß WBH, war eine spannende Zeit aber ich bin so was von Glücklich das dieser Abschnitt meines Lebens nun vorbei ist.

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15 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Schön das du deine Erfahrungen zum Schluss hier nochmal so schilderst, da bekommt man eine Vorstellung davon wie es später bei einem selbst sein könnte.

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Noch was am Rande, ich kann nur empfehlen wer noch den Drive hat, den Master zu machen, die eine Arbeitsbelastung ist deutlich geringer als beim Bachelor, gerade wenn man durch einen 210CP Bachelor das 1 Semester fast noch komplett angerechnet bekommt. "Einfacher" (was nicht heißt das der Master einfach ist) kommt man nicht mehr zum zweiten akademischen Abschluss.

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Naja leider hab ich mich damals für den 180cp Bachelor entschieden :(

Naja, dafür hat du das Semester beim Bachelor gespart ;)

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Naja, dafür hat du das Semester beim Bachelor gespart ;)

Naja der WBH Master und ich sind noch keine richtigen Freunde. Mich schreckt der finanzielle Aufwand ab.

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Naja der WBH Master und ich sind noch keine richtigen Freunde. Mich schreckt der finanzielle Aufwand ab.

Ist schon echt teuer .. aber wenn man es an einer staatlichen Hochschule versucht wird das ganze vermutlich mehrere Jahre dauern.

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Meinen allerherzlichsten Glückwunsch...

Erst Bachelor, jetzt Master, muss ein unbeschreiblich tolles Gefühl sein.

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Herzlichen Glückwunsch, Udo!

Nur für zwei Minuten möchte ich reinhfühlen, wie sich das meisterliche i-Tüpfelchen nach dem langen, langen Weiterbildung anfühlt!

Aber, da muss ich wohl selber machen :)

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herzlichen Glückwunsch... das hört sich schon recht locker flockig an... sooo und nun zum Dr oder erst mal sacken lassen?!

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Hi Udo,

schön zu lesen, dass es auch bei Dir jetzt ein Ende gefunden hat! Was Du in den letzten Jahren hier für ein Feuerwerk abgefackelt hast, lässt mir selbst im Nachhinein noch die Ohren schlackern. Glückwunsch und jetzt ist aber auch erst mal gut, oder? Am Ende benennt die WBH noch ein Gebäude nach Dir :D

VG

Daniel

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Hallo Daniel,

nix mehr mit Studieren, Familie, Freizeit und Freunde sind angesagt, d. h. einfach wieder leben ;)

Grüße

Udo

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