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Wie tief?

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Rumpelstilz

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Heute ging es weiter mit meiner Dyslexie-Science-Arbeit.

Am schwierigsten ist es für mich, mir darüber klar zu werden, wie tief ich ins Thema Dyslexie eintauche. Es gibt darüber sehr viel Info und Forschung. Mit dieser Arbeit kann ich nur an der Oberfläche kratzen. Es geht ja darum, aufzuzeigen, wie Kinder mit Dyslexie im naturwissenschaftlichen Unterricht unterstützt werden können. Nun gibt es aber z.B. verschiedene Formen der Dyslexie. Das eine hilft für die einen, das andere für die anderen. Da muss ich immer abschätzen: Was soll ich als generelle Empfehlung notieren? Wie genau erklären, für welche Arten was gut ist? Warum etwas für die einen, für die anderen aber nicht empfehlenswert ist?

Ich fürchte, dass die Bewertung auch davon abhängt, wie gut der Korrektor über das Dyslexiethema Bescheid weiss. Meine Tutorin, die die Erstbewertung macht, kennt sich, soweit ich mitgekriegt habe,nicht besonders darin aus (muss sie nicth!). Wer aber der Zweitkorrektor ist, weiss ich nicht.

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2 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Ich glaube, ich würde (wenn der Platz das hergibt), so genau wie möglich das Thema Dyslexie darstellen, also auch mit der Unterteilung der verschiedenen Formen und der verschiedenen Therapieansätze.

Manch ein Dozent/Tutor freut sich, wenn er so eine Arbeit vor sich hat, weil er dann auf wenigen Seiten ein Thema umfassend präsentiert bekommt, wobei er sich nicht noch selbst in riesige Bücherstapel reinpusseln musste. Dann hat er was fürs Leben über "Dein" Thema gelernt. Und wenn der Tutor dann gut gelaunt ist, gibt es dafür auch eine besonders gut gelaunte (sehr gute) Note. ;)

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Das ist das Problem: Der Umfang der Arbeit gibt das einfach nicht her. Therapieansätze kommen sowieso nur ganz am Rand vor, da es primär darum geht, wie man Kindern mit Dyslexie im normalen Unterricht gerecht werden kann. Ein weiteres Problem mit Dyslexie ist ja auch, dass es verschiedene Definitionen gibt. In USA wird z.B. Leseverständnisschwäche (offiziell) auch unter Dyslexie geführt. In GB favorisiert man die Definition, wo es 'nur' um die Probleme des Decodierens geht. Als Ursache wird überwiegend eine Schwäche im phonologischen Bewusstsein genannt. Andere Theorien werden - zumindest nach meiner Literatur - eher verworfen. In den Schulen in GB wird auch entsprechend dieser Grundlagen therapiert, obwohl man berücksichtigt, dass nicht alle Fälle damit abgedeckt werden (z.B. "Oberflächendyslexie"). Ich glaube, es bringt nicht viel, wenn ich mich zuviel ins "Theoriewirrwarr" begebe. Soweit ich meine Tutorin verstanden habe, ist eher eine recht klare Präsentation und Möglichkeiten, wie dies eben im Scienceunterricht integriert werden kann, gefragt. Dabei muss ich - und das ist Pflicht, wenn ich eine ordentliche Note will - alle Aspekte berücksichtigen, die im Sciencekurs durchgenommen wurden. Aber eben... wieviel ist nötig wovon, das ist die Frage...

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