Blogsinn Fernstudium

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Gliederung der 10 Gewohnheiten

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m.e.l.l.a

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Aus den 10 Gewohnheiten sind bei mir nun drei Hauptpunkte geworden:

1. Handling von Ideen, Aufgaben und Informationen

Zu diesem Punkt gehören das Sammeln (--> Notizbuch) und das Abarbeiten der Posteingänge. Diese Inputs werden weitergeleitet und gelangen dann in die Aufgabenpools (daheim/außer Haus zu erledigen/Irgenwann), als Termine in den Kalender oder in den Papierkorb

2. Planung

Hier geht es von der Grundlage der Aufgabenpools aus um die Wochen- und Tagesplanungen. Die Wochenaufgaben führe ich als Liste im Outlook (Jello Dashboard), die täglichen Aufgaben möchte ich als Liste in Papierform haben. Hier kommen nämlich noch kleinere Aufgaben aus dem Haushalt etc dazu, die ich nicht über PC handeln möchte. Außerdem beinhaltet dieser Punkt die Rückblicke (Woche, Monat), immer auch im Hinblick auf die gesetzten Ziele und das vorgenommene Jahresziel.

3. Tun

Das ist der entscheidende Punkt. Hier möchte ich wie im E-Book angesprochen mit Routinen arbeiten. Für mich wird das der schwerste Brocken werden, weil ich meine Routinen bisher nicht lange durchgehalten habe.

Deshalb werde ich mir nun einfache Abläufe vornehmen und möchte das dann immer weiter ausbauen. Ein guter Anfang wäre z.B. "Erst das Laptop einschalten, wenn a, b, und c erledigt sind" :D


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3 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Hm, wenn Ihr alle so aktiv am Optimieren seid, muss ich wohl auch mal was tun.

Zwar habe ich schon eine recht gute tägliche To-Do-Liste über Remember the Milk. Nur arbeite ich die Inhalte daraus meist recht wahllos ab, bis auf Punkte mit der höchsten Prio, die ich schon vorziehe.

Ich werde jetzt ab morgen mal versuchen, mir die tägliche Liste auszudrucken und mit einer Reihenfolge zu versehen. Mal schauen, ob das funktioniert. Wobei ich ja eigentlich auf Papier eher verzichten wollte...

Auf jeden Fall bin ich schon sehr gespannt, hier Eure Erfahrungen mit den verschiedenen Methoden nachzulesen.

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Sammeln der Punkte im Notizbuch mache ich schon von jeher. Nur bei der Abarbeitung bin ich eher wahllos, also weniger diszipliniert. Daran könnte ich arbeiten, sozusagen, das würde bestimmt dazu beitragen die wenige freie Zeit effektiver zu nutzen.

Mella, ich werde dann bei Dir im Blog verfolgen, wie es läuft. :)

Viele Grüsse

Zippy

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Ich drück Dir die Daumen das Du alles so umsetzen kannst, wie Du möchtest.

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      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
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      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker