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  2. Ich muss gestehen, dass ich mich hinsichtlich der Master-Stipendien nicht wirklich ausreichend informiert habe. Mein Kommentar dazu war nur hinsichtlich dem Eindruck, den ich aus der damaligen IHK-Infoveranstaltung vor 1 Jahr zu meinem Bachelor-Weiterbildungsstipendium (ja SBB) gewonnen habe. Man muss dazu aber auch sagen, dass die Zielgruppe von diesem Stipendium natürlich fertige Auszubildende sind und der Fokus der Veranstaltung ganz IHK-like auf Meister, Fachwirte etc. lag. Da muss ich evtl. nochmal ran um den Punkt mit den "herausragenden Leistungen" zu evaluieren, da hast du recht. Das finanzielle Thema ist für mich persönlich aber die kleinere Hürde, da ich gerne Geld für meine persönliche Weiterbildung ausgebe bzw. auch mit entsprechend Unterstützung seitens meines Arbeitgebers rechnen könnten, mit entsprechenden Bedingungen (z.B. viele Jahre bleiben müssen nach Ende vom Master dann). Dafür muss die Weiterbildung aber irgendwie einen Sinn haben und realisierbar sein. Und da scheitert's bei mir Stand heute inhaltlich an den angebotenen flexiblen Studiengängen.
  3. Ich würde den Master nicht generell ausschließen. Wird nämlich schon gefördert. Du musst Dich nur beim Bachlor etwas anstrengen Hast Du nicht auch das sbb-Stipendium? "Bei herausragenden Studienleistungen ist die Weiterförderung in einem konsekutiven Masterstudium möglich." Quelle: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-694.html
  4. Heute
  5. Frankreich ist aus meiner Sicht wirklich toll bzgl. der Vereinbarkeit. Wobei wir uns nicht beklagen können. Bis auf den lächerlichen Kampf, um den Kindergartenplatz damals (Anmeldung am Besten kurz beim Beschluss eine Familie zu gründen - und nicht mal da eine feste Zusage 😉 ), funktioniert es bei uns erstaunlich gut, mit finanzielle Einbußen, aber im noch im Rahmen. Aber das Glück dürften nicht alle haben und ist auch nur Dank Home Office und flexibler Arbeitsgestaltung beidseitig möglich.
  6. Gestern
  7. Es ist unter anderem das Beispiel USA, das mich zweifeln lässt, dass sich die Geburtenrate auf diese Weise steigern lässt. Man kann diese Leistungen natürlich auch aus anderen Gründen für sinnvoll halten. Ich finde es ja gut, dass es Kindergeld, flächendeckende Kinderbetreuung zumindest im Kindergartenalter, Mitversicherung in der GKV und so weiter gibt. Will ich ja nicht abschaffen.
  8. Hallo Moondance! Im Webcampus gibt es die Möglichkeit, zu jedem Modul die Studienfachberatung anzuschreiben. Das habe ich schon seeeehr sehr oft genutzt, und wenn es nur dafür war, den Inhalt eines Studienbriefs noch mal in eigenen Worten wiederzugeben. Die Antworten kommen in den allermeisten Fällen innerhalb von 24 Stunden. Hast Du das schon versucht? Psychologie ist an der HFH ein neuer Studiengang (das war auch meiner). Das startet nun mal leider mit Kinderkrankheiten. Ich wünsche Dir Durchhaltevermögen. 🙂 LG
  9. Okay. Genau das (scheint ja) auch belegt zu sein. Subjektiv hätte ich bis gerade eben gesagt, dass das Gesamtpaket, das die Gesellschaft (vertreten durch staatliche Institutionen) bietet, schon einen Einfluss hat. Meine Kinder sind in eine Zeit von staatlich garantierten Ansprüchen auf Elternzeit und Betreuung hineingeboren – das waren sicherlich nicht die ausschlaggebenden Punkte, aber es macht die Gesamtsituation doch sehr viel leichter. Dann bin ich aber auf das hier gestoßen: Während die Geburtenrate in DE in den letzten 10 Jahren (unter Einführung der genannten Instrumente) gestiegen ist, ist sie selbst in den USA immer noch erheblich höher. Dem so ziemlich letzten Land, in dem ich Kinder großziehen wollen würde. Du scheinst recht zu haben ;-).
  10. Einen Effekt auf die Geburtenrate haben gute bereitgestellte Möglichkeiten, Beruf und Kinder unter einen Hut zu bekommen. In Frankreich haben unglaublich viele Familien zwischen 2 und 3 Kinder. 3 sind ziemlich normal. Was auffällt: Die Eltern sind im Durchschnitt erheblich jünger als bei uns.
  11. Wahrscheinlich hast du mich missverstanden. Oder ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Ich glaube, dass Menschen in anderen Kulturen ebenfalls weniger Kinder bekommen würden, wenn sie in vergleichbaren wirtschaftlichen Umständen leben würden. Das ändert aber nichts daran, dass ich nicht glaube, dass höhere direkte Geldleistungen an Familien (unter unseren sozioökonomischen Umständen) einen positiven Effekt auf die Geburtenrate hätten.
  12. Für Afrika wurde das bereits widerlegt. Es geht auch viel um Status, d.h. viele Kinder bedeutet hohes Ansehen. Ist in anderen Landesteilen sicher nicht gleich.
  13. @emexy Wenn Management-Ziele nicht gegeben sind, sehe ich in der IT, bis auf den Master Informatik, erst recht keinen Grund für den Master. Dafür gibt es einfach zuviele hervorragend angesehene Hersteller-Trainings mit viel neutralen Lerninhalten, die einen genauso erfolgreich sein lassen können. Vor allen ding praxis-nah sind und sich auch monetär lohnen.
  14. Hans Roslings Theorie ("Factfulness" – Buchtipp), kurzgefasst: Kultur spielt weniger eine Rolle als gemeinhin angenommen. Es geht vor allem um Partizipation an der wirtschaftlichen Entwicklung. Vergleicht man dann Lebensumstände von Haushalten mit vergleichbaren Einkommen, ist es egal, ob man nach Europa, Westafrika oder in die Mongolei schaut: die wesentlichen Dinge werden sich gleichen (vgl. Dollar Street). Analog dazu verhält es sich mit den Geburtenraten. Je besser es den Menschen wirtschaftlich betrachtet geht, desto weniger Kinder bekommen sie. Das Muster ist immer und überall gleich.
  15. Es ist durchaus fraglich, ob mehr finanzielle Transfers zu Gunsten von Familien die in Deutschland niedrige Geburtenrate steigern würden. Im internationalen Vergleich findet da ja durchaus eine Menge statt. Ich denke, dass das Kinderwunschmotiv sich verändert hat. Menschen in technologisch weniger entwickelten Ländern erhoffen sich von Kindern z.B. tatkräftige Mithilfe in der Landwirtschaft oder im Kleingewerbe. Kinder werden in vielen Kulturen auch als individuelle Altersabsicherung gesehen. Mehr Kinder bedeuten dann mehr Mithilfe und mehr Absicherung. Diese Motive spielen in unserer Kultur keine Rolle mehr. Man bekommt Kinder aus emotionalen Gründen, also um in einer positiven Beziehung mit einem Kind zu leben, sich selbst in der Elternrolle zu erleben. So ein emotionales Motiv ist mit ein bis zwei Kindern ganz gut zu befriedigen. Mehr bringt nicht mehr. Ein Stück weit ist ein Kind für viele auch ein Lebensprojekt. Aus dem Kind soll was werden. Man selbst möchte die Elternrolle gut ausfüllen, das Kind fördern, unterstützen, emotional begleiten. Geteilte Aufnerksamkeit macht es schwieriger, diese erhöhten Ansprüche an die Elternrolle zu erfüllen. In dieser Logik kann es sinnvoll erscheinen, die begrenzten Ressourcen in ein bis zwei Kinder zu investieren, statt in drei oder mehr. Mehr Geld löst dieses Problem nicht. Heutige Eltern erwarten von sich mehr als materielle Daseinsfürsorge. Das könnte jedenfalls der Grund dafür sein, dass sich Deutschland eine vergleichsweise teure Familienpolitik leistet, bestehende Leistungen ausbaut, neue Leistungen erfindet und die Leute sich trotzdem nicht dafür entscheiden, mehr Kinder zu bekommen. Und der Grund dafür, dass global betrachtet viele Kinder vor allem dort geboren werden, wo es seitens der Politik wenig Unterstützung für Familien gibt. Eine wesentliche Rolle dürfte auch spielen, dass Frauen heute gut ausgebildet sind und (zu recht) Ansprüche an Selbstverwirklichung außerhalb von Heim und Familie haben. Das ist mit Kind schwierig und mit vielen Kindern umso schwieriger. Das führt insbesondere bei hochqualifizierten Frauen dazu, die Familiengründung weit hinauszuschieben, oft bis es zu spät ist. Auch hier hilft Geld nur bedingt. Eine promovierte Frau wird sich ihre Ambitionen auf eine wissenschaftliche Karriere nicht für mehr Kindergeld und einen Steuervorteil abkaufen lassen. Vereinbarkeit von Beruf und Familienleben könnte manchen den Mut machen, sich für ein weiteres Kind zu entscheiden. Hier investiert die Politik in jüngerer Zeit auch. Ein Problem hierbei ist: Die Vereinbarkeit soll allein vom Staat in Form von Kinderbetreuung hergestellt werden. Die Arbeitswelt soll sich möglichst nicht ändern. Mama und Papa können Vollzeit arbeiten, weil die Kinder ganztags in Krippe, Kindergarten, Schule und Hort sind. Das passt aber nicht gut zum emotionalen Kinderwunschmotiv und zum Anspruch, persönlich da zu sein. Echte Vereinbarkeit bräuchte eine Arbeitswelt, in der man Chancen auf berufliche Entwicklung hat, obwohl man als Mutter und als Vater persönlich für seine Kinder da sein möchte. Von so einer Arbeitswelt sind wir noch weit entfernt. Im Moment bauen wir Betreuungssysteme um die bestehende Arbeitswelt herum und wundern uns, dass die Leute trotzdem nur ein bis zwei Kinder wollen. Eine solche Arbeitswelt kann die Politik wohl auch nicht im Alleingang verordnen. Da müsste sich auch in den Unternehmen etwas verändern.
  16. Die Master-Umfrage habe ich auch letztens gemacht. Sehe das sehr ähnlich wie du. Viel bringen wird mir der Master hinsichtlich meiner derzeitigen beruflichen Ziele höchstwahrscheinlich nicht mehr. Irgendein cooles Stipendium, wie ich es jetzt im Bachelor habe, gibt's meines Wissens für den Master auch nicht, damit der finanzielle Punkt etwas abgeschwächt wäre. Mein Hauptproblem ist aber eher, dass mir der angebotene WInfo-Master zu "managementlastig" ist und bei der IUBH bzw. ähnlich flexiblen Anbietern (gibt ja nicht wirklich viele mit Online-Klausuren, keine Präsenzen etc.) die Auswahl fehlt. Wenn da in den nächsten Jahren noch was interessanteres kommt, dann wird die Sache nochmal interessanter.
  17. Da gibt es auf youtube Videovorlesungen von Malte Persike. Hagen stellt immer mehr auf Videovorlesungen um und es ist im Gespräch, Nachschreibetermine anzubieten, damit nicht immer ein ganzes Semester verloren geht.
  18. Es gibt da ein spannendes Video , dass mit Statistik erklärt, warum die Weltbevölkerung nicht "unendlich" wächst:
  19. Ich meinte nicht die inhaltlichen Anforderungen, ich meinte schon das ganze Drumherum. Machen Sie sich wirklich mal Gedanken um Ihre Prioritäten und schauen Sie, wo Sie Abstriche machen können.
  20. @KanzlerCoaching Hm... Nein, mit dem studieren an sich komme ich schon klar. Ich glaube eher, ich habe mich von den tollen Versprechen der HFH einlullen lassen bzw. mir das anders vorgestellt und nicht damit gerechnet, dass sich die Sache mit den Präsenzen in der Praxis als so chaotisch herausstellen würde. Das jede Präsenz nur einmal pro Semester angeboten wird und sich die Termine mit den Präsenzen anderer Semester überschneiden, habe ich leider vorher nicht gewusst.
  21. Glückwunsch zur sehr guten Note. Und ich finde es auch klasse, dass es so konstruktives Feedback gab.
  22. Klar, das schwankt natürlich stark und kann man allenfalls als Durchschnittswert angeben. Und auch nicht jeder erfasst das ja genau.
  23. Wobei ich es ja abgesehen von der Finanzierung der Rente ja sinnvoller finden würde, wenn die Weltbevölkerung sinkt, statt immer mehr zu wachsen. Gleiches gilt für die Wirtschaft. Aber nun gut, anderes Thema 😉.
  24. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Weiterbildungserfolg mal in einem anderen Bereich als dem Fernstudium.
  25. Ich finde auf der Website für diesen Studiengang gar keine Infos zum Auslandsseminar und kann mir daher kaum vorstellen, dass es verpflichtend ist - auch wenn es sicherlich nützlich ist und sich gut macht. Die anderen Fragen und auch nochmal diese kannst du am Besten mit der Studienberatung klären. Dort bekommst du dann aktuelle und verbindliche Infos.
  26. Hallo Stefan, willkommen bei Fernstudium-Infos.de. Vielleicht hast du ja Lust, in einem Blog von deinen Erfahrungen zu berichten? Darüber ergeben sich oft auch weitere Kontakte. Viele Grüße Markus
  27. Hallo @Jenjen24, gerne habe ich dir gerade deinen Gutschein zugeschickt. Für abiweb.de sind ja noch einige verfügbar.
  28. Kann es sein, dass Sie sich das mit dem Studieren einfacher vorgestellt haben? Und jetzt von den eigentlich normalen Schwierigkeiten überrumpelt sind?
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