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  1. Heute
  2. Wahnsinn ... fast zwei Jahre ist es her seit ich meinen letzten Blogeintrag geschrieben habe. Diejenigen, die meinen Blog bis dahin verfolgt haben, dachten bestimmt dass ich dem Studium komplett den Rücken gekehrt habe. Dem ist zum Glück nicht so. Es gab zwar ein großes Studiums-Loch, das vom Hausbau und meinem Sohn ausgefüllt wurde, aber gegen Ende des letzten Jahres kam ich langsam wieder in den Tritt. Der Stein des Anstoßes war eine Änderung der Wilhelm Büchner Hochschule, was die Art der Bearbeitung von B-Aufgaben angeht. Bis zum September letzten Jahres war es so, dass man so viel Zeit für die Bearbeitung einer B-Aufgabe hatte wie man wollte. Im September wurde dann angekündigt, dass es zukünftig so laufen würde, dass man sich die B-Aufgabe explizit vom Studienservice anfordern muss und ab dann einen Bearbeitungszeitraum von 180 Tagen hat. Für B-Aufgaben, die zum damaligen Zeitpunkt bereits in Bearbeitung waren, hatte man noch eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2016 um diese abzuschließen. Bei mir war die B-Aufgabe zu Wirtschaftsinformation schon seit längerem in Bearbeitung und das bisher Bearbeitete wollte ich auf keinen Fall verschenken. Ich schaffte es gerade noch, die Aufgabe zum 28.12. einzusenden. Ich war froh und zu dem Zeitpunkt voller Optimismus, dass ich nun die restlichen drei B-Aufgaben auch zügig bearbeiten werde. Also habe ich die drei restlichen Aufgaben alle drei auf einmal beim Studienservice angefordert. 180 für drei B-Aufgaben sind ja wohl Zeit genug. Ich habe es dann mal wieder nicht direkt geschafft tatsächlich konsequent weiterzumachen und so hat es bis zum 17.06. gedauert, bis ich die erste der drei Aufgaben eingesendet hatte. Es handeltet sich dabei um das Wahlmodul Printmedien. Ich musste hier eine Zeitung für ein Rampenfest in Oberpfaffelbachen erstellen. Das hatte mit einem Video zu tun, mit dem sich BMW vor einigen Jahren im Bereich des viralen Marketin versuchte. BMW wollte dort den 1er BMW bekannter machen. Für die restlichen beiden Aufgaben hatte ich dann noch bis zum 27.06. Zeit. Mir war klar, dass ich nicht beide Aufgaben schaffen werde aber ich wolte zumindest eine davon versuchen. Tatsächlich gelang es mir, dass ich die Aufgabe für das Wahlmodul Onlinemedien am 22.06. einsenden konnte. Hier ging es darum eine Website zu einem Thema seiner Wahl zu erstellen. In diese sollte ein RSS-Feed eingebunden werden. Außerdem sollte ein Blogsystem (wie zum Beispiel Wordpress) aufgesetzt werden und vom Design her der Website angepasst werden. Da ich die letzte B-Aufgabe (Modul Informationsdesign) nicht mehr bis zum 27.06. schaffen sollte, ließ ich diese Aufgabe erst mal links liegen und kümmerte mich um meine berufspraktische Phase. Da ich einschlägig berufstätig bin, muss ich diese nicht durchführen sondern lediglich etwas aus meinem Berufsalltag dokumentieren. Ich habe also als nächstes meinen Antrag auf Anerkennung meiner Berufstätigkeit als berufspraktische Phase gestellt und hier auch innerhalb von einer Woche die positive Rückmeldung erhalten. Das war am 27.06. Ab da hatte ich vier Wochen Zeit um meine Dokumentation zu erstellen und einzusenden. Diese Woche Montag habe ich diese dann in gedruckter und gehefteter zweifacher Ausfertigung auf dem Postweg an die WBH geschickt. Am Dienstag habe ich direkt die Rückmeldung von der WBH erhalten, dass der Bericht eingegangen sei und an den Korrektor weitergeleitet werde. Ich machte mich dann direkt an die letzte B-Aufgabe (Informationsdesign) und habe diese heute eingesendet. Der dafür zugeteilte Tutor ist immer recht fix und so habe ich mittlerweile auch schon mein Ergebnis und die damit verbundene Erkenntnis, dass ich alle Klausuren, B-Aufgaben sowie das Projekt erfolgreich absolviert habe. Bei der BPP-Dokumentation sollte auch nichts mehr verrutschen. Soviel ich weiß kann man hier nicht durchfallen. Benotet wird die BPP auf jeden Fall nicht. So geht es nun auf einmal doch alles recht schnell ... Zum 01.09. werde ich meine Bachelor-Arbeit starten und spätestens Ende Januar nächsten Jahres kann ich dann hoffentlich einen Haken hinter mein Studium machen. Aktuell bin ich auf jeden Fall voll motiviert. Noch einmal alles für die BA zusammennehmen und dann ist das Kapitel abgeschlossen.
  3. Herzlichen Glückwunsch!
  4. Ich hatte vergangenen Dienstag meine "Graduation Ceremony" in Liverpool. Zusammen mit den Präsenzstudenten. Ich beschreibe den Tag hier in einem Blogbeitrag: Ich habe auch ein Bild meiner Urkunde angehängt und ich habe niedergeschrieben was der Kanzler über die Online-Studenten der Uni gesagt hat. Diese sind den Präsenzstudenten absolut gleichwertig. Der Reputation des Fernstudiums ist somit in keinster Weise etwas abzuerkennen.
  5. Ja, eigentlich war der letzte Dienstag, der 18. Juli 2017 nur ein Tag in meinem Leben. Aber es war ein Tag den ich nie mehr vergessen werde. Es war der Tag meiner "Graduation Ceremony". Bereits am Montag kamen wir in Liverpool an und schon auf der Fahrt in die Stadt (wir sind bis Manchester geflogen und am Flughafen Manchester in einen Bus nach Liverpool gestiegen) hat man überall Studenten in ihren Talaren gesehen. In Liverpool gibt es neben der University of Liverpool noch die John Moores University und die Hope University. Die University of Liverpool ist davon die älteste, die angesehenste und die größte Universität. Die John Moores University hat mit Brian May, dem ehemaligen Gitarristen der Rockgruppe Queen, wohl den bekanntesten Kanzler. Die Hope University hat einen starken christlichen Hintergrund, ist erst seit 2005 als Universität anerkannt. Was sie einzigartig macht ist die Tatsache, dass sie die einzige ökumenische Universität Europas ist und mit einer Beschäftigungsrate von 97,3% ihrer Absolventen innerhalb des ersten Jahres nach Abschluß ist sie die erfolgreichste Uni des englischen Nordwesten. Alle drei Universitäten haben ihre Graduation Ceremonys in der Woche vom 17.07. - 21.07. gefeiert. Somit war in der Stadt auch für mich sofort ein Gefühl für meinen großen Tag da. Die Stadt ist überhaupt sehr auf ihre Studenten fixiert. An sehr vielen Pubs, Restaurants etc. gab es Sonderangebote für frisch graduierte Studenten. Beispielsweise ein kostenloses Essen, oder der Sekt zum Frühstück. Ebenso war die Innenstadt überall mit Fahnen und Plakaten geziert, auf denen den "Graduations" gratuliert wurde. Das habe ich so noch in keiner deutschen Stadt gesehen. Nachdem wir am ersten Tag mal zum Unigelände sind (das der University of Liverpool ist riesig) und ich meinen Talar geholt habe (der Mitarbeiter der Ausgabe war sehr witzig, hat mich erstmal "klein gemacht" warum ich ihm schon einen Tag vor meiner Feier belästige um dann laut loszulachen, mir zu gratulieren und mir den gesamten Talar auszuhändigen). Außerdem haben wir natürlich Sightseeing gemacht, aber das gehört hier nicht zum Blog. Was ich allerdings sagen möchte, ich war schon in einigen britischen Städten. Liverpool ist von der Atmosphäre her die schönste Stadt gewesen bisher und dies unabhängig von meiner Feier. Wer also mal ne schöne Stadt besichtigen möchte, Liverpool hat mich nicht das letzte Mal gesehen. Somit war ich nach dem ersten Tag schon im Bilde wo ich am nächsten Tag überall hin muss und habe auch schon einiges von der Stadt gesehen gehabt. Außerdem bekam ich von meinen Eltern ein Longsleeve und ein Polo der Universität als Erinnerung geschenkt. Ich habe mir selbst noch für die Urkunde eine Urkundenrolle der Uni gekauft. Am nächsten Tag dann bin ich alleine zur Uni. Habe dort die Eintrittskarten für meine Angehörigen geholt und erfahren wo diejenigen hin mussten die keine Eintrittskarten hatten. Die Feier fand in der "Liverpool Philharmonic" (http://www.liverpoolphil.com/) statt. In einem Nebenraum mit Monitoren auf denen die Feier übertragen wurde, konnte der restliche Teil der Gruppe sich kostenlos aufhalten. Von Montag bis Freitag fanden an jedem Tag drei Zeremonien der University of Liverpool statt. Ich war am Dienstag in der dritten und somit letzten dran. Die fand um 4:30 pm örtliche Zeit statt. Außerdem habe ich vom Stand der Alumni eine Anstecknadel mit dem Wappen der Uni für den Anzug und einen Kugelschreiber "Class of 2017" geschenkt bekommen. Witzig fand ich einen Stand bei dem man sich selbst als 3 D-Figur ausdrucken lassen konnte. Dies natürlich im Talar und auf dem Sockel steht dann welche Uni, der Name, Abschlußgrad und welches Jahr. Die günstigste Version mit 150 Pfund nicht gerade geschenkt und sind wir ehrlich, wer schaut sich das in zwei Jahren noch an. Also kam das für mich nicht in Frage. Da ich nach dem Empfang der Karten noch etwas Zeit hatte, habe ich mir den Innenhof der alten Hauptuni (das original Redbrick Gebäude) angeschaut und war auch in einem Institut. Durch meinen Studentenausweis hatte ich überall hin Zutritt. Es war ein tolles Gefühl und ich muss schon sagen, dort hätte ich zumindest gerne mal vielleicht zwei Wochen zum Studieren verbringen dürfen. Die Management School ist leider genau auf der anderen Seite des Campus und somit hatte ich keine Zeit mir die noch anzuschauen, denn ich musste ins Hotel und mich fertig machen. War laut Wetter-App das Wetter auf ca. 16 Grad und bewölgt vorhergesagt, war es an dem Tag 24 Grad und fast keine Wolke am Himmel. Ich habe im Anzug und Talar total geschwitzt. Wir waren aber frühzeitig dran und sind dann erstmal zum Fototermin. Da war etwas los..... Die hatten ca. 12 Fotoecken. Man konnte im Vorgespräch auswählen (Wartezeit in der Schlange ca. 20 Minuten) ob man vor dem grauen Hintergrund oder der Bücherwand (Fototapete) das Foto möchte. Ich habe mich beim Foto von mir alleine für die Bücherwand entschieden. Das Foto mit der Familie vor dem grauen Hintergrund. Dann sind wir zur Feier. Da war extra die Straße der Hope Street, in der die Philharmonie ist, gesperrt. Als wir rein durften fand ich erstmal meinen Platz nicht. Ich durfte in der Reihe Z Platz nehmen. In der Halle vor der Bühne war aber an keiner Reihe der Buchstabe Z angebracht. Also gefragt und siehe da, bei meiner Feier waren die Bachelor auf den Plätzen vor der Bühne untergebracht und wir Masterabsolventen oben auf der Bühne, hinter den Offiziellen, dem Rednerpult und der Orgel. Da war es wieder ziemlich warm. Als man auf den Platz ging hat sich jeder begrüßt und jeder gegenseitig vorgestellt. Ich habe mich mit einer Niederländerin, einem Kommilitonen aus Katar, einem Österreicher, einem Pakistani und einer Jordanierin unterhalten. Die saßen direkt neben mir, oder vor mir oder zwei Plätze weiter und es war sofort überall Small Talk. Um mich herum waren alles Online-Studenten. Lustig war z.B. das die Jordanierin und der aus Katar mitten im Gespräch festegestellt haben, dass sie schon seit 2 Jahren miteinander über Whats App schreiben. Auch wenn um mich herum nur Online-Studenten waren muss man sagen, dass Präsenzstudenten und Fernstudenten an der Feier waren (allein die Bachelor waren alles Präsenzstudenten). Dann ging es bald auch schon los, die Orgel spielte und die Offiziellen kamen herein. Was an meiner Feier besonders war, normal werden die Feiern von einem der Zwei Vice-Chancellor abgehalten. Meine Feier und somit auch später die Glückwünsche und der Händedruck auf der Bühne wurde von Colm Tóibín durchgeführt. Der ist seit Anfang 2017 der neue Kanzler der University of Liverpool. Er ist Ire, Schrifsteller und durch seine Bücher auf der Insel sehr bekannt. Er hat in seiner Rede auch die Internationalität der Uni hervorgehoben und erwähnt, wie stolz die gesamte Uni auf ihr Fernstudentenprogramm ist. Er hat betont das beide Wege absolut gleichwertig in ihrem Abschluß sind. Nach seiner Rede ging es los. Erst waren wir Master dran. Es waren alles Master der Fakultät für "Humanities and Social Sciences" (siehe auch meine Urkunde weiter unten). Dies aus verschiedenen Schwerpunkten. In Sachen Onlinestudium waren es sehr viele "International Management". Dies waren einige die letzten Absolventen dieses Studiengangs. Denn der wurde ja neu konzipiert zum "MSc in Management". Den habe ich gemacht und wir waren nicht sehr viele, denn wir waren die ersten Absolventen die diesen Studiengang beendet haben. Praktisch die die im ersten Start waren und die es ohne Pause, so schnell als möglich, durchgezogen haben. Auf dem Weg von oben nach unten wurde man zweimal mit dem Vornamen angesprochen, auf der Kontrollliste abgehakt, und dann nach dem Aufrufen des Namens ging man zur MItte der Bühne, bekam vom Kanzler die Hand geschüttelt und wurde von ihm beglückwünscht, dann ging man weiter über die Bühne, bekam am anderen Ende seine Ernennungsurkunde und hat wieder Platz genommen. Meine sieht so aus: MIt Wasserzeichen im Hintergrund, Hologramm etc., um sie Fälschungssicher zu machen. Ich habe mal so im Umfeld drauf geschaut, außer mir habe ich auf ca. 12-15 Urkunden nur 2 x das "with merit" entdeckt. Gemäß dem Programmheft in dem alle Absolventen drauf sind gibt es "with distinction" (was noch besser wäre) in den Masterprogrammen so gut wie gar nicht und bei den Bachelor war es je Fachgebiet von "sehr viele" bis "fast keiner" absolut verteilt. Bei uns hatte beim Master nur eine "with distinction" und die ist vom Namen her aus einem englisch sprechenden Land. Von daher kann ich glaube ich mit meinem "with merit" wirklich stolz sein. Dieser Teil der Feierlichkeiten dauerte insgesamt sehr lange, bis alle Absolventen die Hand geschüttelt bekommen haben. Außerdem wurde noch eine "Ehrendoktorwürde" erteilt und noch zwei andere Menschen wurden für ihre Dienste an der Wissenschaft hervorgehoben. Nach 90 Minuten war diese tolle Feier vorbei. Vor allem meine Eltern waren geflasht wie das ablief. So etwas hatten sie nicht erwartet. Drausen wurden dann die Hüte geworfen, ich habe auch meine Kinder mal werfen lassen. Der restliche Tag waren für Bilder machen und Feiern fest verplant und wurde ausgiebig genutzt. Besonders rührend fand ich die Ansprache meines Vaters im Pub der mir, auch im Namen meiner Mutter, gesagt hat wie stolz sie sind und das auch mein verstorbener Opa sehr stolz auf mich ist. Das hat mir sehr viel bedeutet. Das Zeugnis kommt kommende Woche. Dann ist die University of Liverpool für mich endgültig Geschichte. Nein, eigentlich nicht, denn ich bin Alumni, ich werde dieses Studium nie vergessen, gemäß Universität bin ich Liverpudlian, weil ich dort studiert habe und ich werde mein Leben lang von dieser Erfahrung und dieser persönlichen Weiterentwicklung profitieren. Auf dem Rückflug saß ich neben einer Deutschen, die seit 20 Jahren in Manchester lebt und arbeitet. Wir hatten ein tolles Gespräch und haben auch Kontaktdaten ausgetauscht. Sie ist Architektin und sagte, das ich mit dem Abschluss auch in UK immer sehr gute Chancen haben werde, denn die University of Liverpool genießt sehr hohes Ansehen, ich habe mich für eine der besten Unis des Landes entschieden. Ja, ich bin stolz darauf es geschafft zu haben. Es kommt mir wie gestern vor als ich das Motivationsschreiben abgeschickt habe und hoffte überhaupt genommen zu werden. Jetzt bin ich Master of Science, jetzt bin ich ein Liverpudlian und das kann mir Niemand mehr nehmen. In diesem Blog wird es noch einen Beitrag geben, in dem ich ein Fazit ziehe, dann wird dieser Blog (leider) für immer geschlossen. Dies mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Euch allein eine gute Zeit. Ich habe bestimmt schon wieder die Hälfte nicht geschrieben und ärgere mich später. Wenn ihr Fragen habt dann stellt sie unten, gerne beantworte ich auch dann Fragen was mir an der Städtetour besonders gefallen hat. Denn das wollte ich hier jetzt nicht so schreiben, da es nicht zum Studium gehört. Aber wenn Interesse ist, ich antworte. Euer Don Vito Corleone
  6. Ich arbeite zur Zeit alle Youtube Videos + Lernmaterial von Daniel Jung / studyhelp durch. Bin total begeistert und finde es schade, dass es sowas nicht zu meiner Zeit in der Schule gab. Da merkt man wieder wie sehr man früher schlechten Lehrern auf Gedeih und Verderben ausgeliefert war. Und davon gab es zumindest damals eine Menge. Die Schüler von Heute können sich glücklich schätzen.
  7. Die Videos von C. Spannagel sind gut. Weiteres Material gibt es im Internet. Ich habe noch eine Seite mit Infos gefunden. http://www.arndt-bruenner.de/mathe/mathekurse.htm
  8. Diese Seite hatte ich noch gespeichert, das Buch zu der Graphentheorie scheint interessant zu sein (habe es selber nicht) http://www.meinwegzumakademiker.de/buchtipps-literaturtipps-fuers-iubh-fernstudium/
  9. Fertig -- FIX und FERTIG Was ein Krampf. Aber ich habe diese schiere Unmöglichkeit der Kürzung auf Sollseitenzahl plus 10 % Gnade nach insgesamt 9 Stunden kürzen hinter mir. Zwischendurch wollte ich TeX verfluchen, weil es manchmal einfach meinte nicht kompillieren zu wollen (das Umwandeln von der TeX Sprache in eine PDF) und weil, doch so ein paar schöne Sonderfunktionen erst einmal gesucht und korrekt eingepflegt werden wollen. Hey aber bis zur Thesis steht dann die (für mich) perfekte Grundstruktur. Okay----vielleicht. Vermutlich würden 90 Prozent der Hardcore TeXler noch X Fehler oder kann man so machen, aber besser wäre, oder aber das ist doch in der Klasse schon drin, das hast du doppelt, finden. Fakt ist aber im PDF sieht der Tutor das nicht und so lange es funktioniert.. Nun aber zu den Rekorden dieser FA Komplexeste Fallaufgabenstellung für den Seitenzahlbereich seit Beginn des Studiums (hab noch mal nachgeschaut) FA mit dem Längsten Literaturverzeichnis (5,5 Seiten) FA mit der extremsten Inhaltsseiten zu Literaturseiten Relation 10:5,5 FA mit dem größten Überhang vor Kürzung (ohne Leerzeilen etc. und nachdem alles eingepflegt und korrekte Befehle eingegeben waren 8,5 Seiten) Die längste Kürzungszeit vor Einsendung (8 Stunden) Die meisten Einträge im Literaturverzeichnis Als nächste steht dann Betriebliches Gesundheitsmanagement an. Entwerfen wir mal ein BGM Konzept für einen Automobilkonzern. Vorteil ist, dass meine Gruppe genau das als Thema im Seminar hatte und ich nur meine Notizen tatsächlich abtippen und mit etwas Theorie ausfüllen muss.
  10. Mindmeister ist für Mindmaps, korrekt? Habe schon versucht mit Mindmaps zu lernen. Aber das klappt bei mir komischerweise nur mit selbst gemalten und nicht mit digitalen Mindmaps. Generell war ich bisher eher der "selber auf Papier schreiben"-Typ. Die digitalen Karteikarten funktionieren bei mir als einzige Digitalvariante. Mal schauen, vielleicht ändert sich das im Laufe der Zeit ja noch, wenn man erstmal mehr digital gelernt hat.
  11. Hallo, ich studiere an der onlineplus im ersten Semester Wirtschaftspsychologie. Melde dich einfach, wenn du Fragen hast.
  12. Wo das klingt wirklich nach viel Arbeit, dein Titel ist aber einfach Klasse! Herzlichen Glückwunsch auch zum Meisterpreis
  13. Hallo, Da kam jetzt so eine Vorabinfo zur Note, wie verlässlich ist denn so was? Hatte ich bisher noch nie? Danke!
  14. Die Skripte sind sehr gut und der Tutor (die Tutorin) noch besser (Einfach Mail schicken, wenn man etwas nicht verstanden hat, antwortet schnell & präzise) Habe diesen Kurs in Flexlearning belegt und die Klausur mit Bravour bestanden. Wichtig ist an den Online Tutorien teilzunehmen, da kommen auch Dinge vor, die so nicht im Skript stehen. Ansonsten empfehle ich die Videos von Prof. Dr. Christian Spannagel (Google fragen), die haben mir sehr geholfen. Bücher hatte ich zwar ausgeliehen, haben aber wenig gebracht. Viel Erfolg
  15. Hallo, Interessiere mich für das Wing Studium als Ergänzung zu meinem Informatik Bac Daher interessieren mich vor allem die wissenschaftlichen Fächer wie bspw. IOT. Was lernt man dort und wie ist die Qualität des Skriptes und des Tutors. Habe im Flexlearning IMT101 belegt und bestanden, fand ich sehr gut gemacht.
  16. Auch wenn der obige Beitrag inzwischen 4 Jahre alt ist, möchte ich die Apologie zur FU HA des Psi nicht unkommentiert lassen. Ich habe vor der FU HA 2,5 Jahre an der Wilhelms-Uni zu Münster Psychologie (seinerzeit noch im Dipl-Studiengang) studiert. Leider war es mir als Alleinerziehender auf Dauer nicht möglich Studium, Job, Betreuung meines Kindes sowie die tägliche An- u. Abfahrt unter einen Hut zu bringen. Ich habe das sehr bedauert, da mir das Studium sehr viel Spass bereitet hat und ich neben einer Vielzahl sozialer Kontakte, einen direkten Draht zu den Profs hatte und mit dem Studium selbst auch relativ gut klar und vor allem voran gekommen bin. Da ich nebenbei noch als freier Online Redakteur tätig bin, bereitet mir die Selbstorganisation (elementare Bedingung für ein Fernstudium) keinerlei Probleme. Ich war daher zuversichtlich, dass ein Fernstudium mich diesbzgl. vor keine unlösbaren Aufgaben stellen dürfte. Meine Erfahrungen mit der Fernuni Hagen waren über die gesamte Dauer allerdings eher frustrierend und ernüchternd. Es mag sein, dass ein kleiner Prozentsatz an Studenten mit den teilweise abenteuerlichen Bedingungen der FU HA klar kommt, ich gehörte definitiv nicht dazu. Beginnend mit dem Kursmaterial, das didaktisch erschreckend fehlerhaft und schlecht aufbereitet ist, so dass die Frage erlaubt sein will, wie eine Universität in ihrer Funktion als Fernuniversität ihren Studenten derartiges Material überhaupt ernsthaft anbieten kann? Es darf, um es am Beispiel der Statistik zum exemplifizieren, nicht sein, dass ich auf Empfehlungen von Standardwerken der Präsensuniversitäten ausweichen muss, weil der Verfasser der Studienbriefe selbstverliebt als quasi 1:1 Kopie für den Buchdruck freigegebenes, zudem veraltetes, eigenes Material bereitstellt, das fast gänzlich auf veranschaulichende Beispiele verzichtet. Im Mindesten erwarte ich, dass den besonderen Bedingungen der Lehre einer Fernuniversität Rechnung getragen wird und das Studienmaterial, erst Recht im Fach Psychologie (das sich in der Forschung exklusiv auch mit Lerntheorien auseinandersetzt), den didaktischen Erkenntnissen der eigenen Forschung genügt. Für meinen Geschmack haben einige der Autoren der Studienbriefe ihren Lehrauftrag hier komplett verfehlt (sic!). Von einer FU erwarte ich Studienmaterial das anschaulich und durch reichhaltige Beispiele illustriert, die Kerninhalte des jeweiligen Moduls aufbereitet. Dies wird bei den allermeisten Studienbriefen leider überhaupt nicht gewährleistet (!). Gleichsam ein Trauerspiel bilden die den Modulen zugeordneten Foren, die allesamt schlecht bis gar nicht moderiert, teilweise bereits nach wenigen Wochen vollständig einschlafen. Lerngruppen liessen sich aufgrund der spezifischen Bedingungen, wie sie der Wahl einer FU zugrunde liegen (Beruf, Kind, Familie), auch nur in sehr ungenügendem Maß organisieren (teilweise hatten sich die Gruppen bereits nach zwei Treffen wieder verloren). Die Erreichbarkeit der Dozenten bestand sehr eingeschränkt, ist für sich noch kein Thema, da es sich an Präsenzunis nicht anders verhält, dafür war die Blasiertheit einiger Dozenten, dagegen beispiellos. Auch sehr widersprüchlich die Angaben bzgl der Kosten und Wdh von Modulen. In der Theorie lassen sich einmal belegte Kurse kostenfrei bis zu sieben Mal wiederholen. Tatsächlich wurden meine Kurse bereits nach einem Jahr komplett ausgetauscht. Im Duktus der FU HA nennt sich das vollständige Überarbeitung. Amüsant daran ist, dass von einer Überarbeitung kaum die Rede sein kann (da allenfalls marginale Neugliederungen der Kapitel und die eigentlich selbstverständliche Korrektur der Syntax und Rechtschreibfehler aufweisbar sind), von einer vollständigen Neugliederung zu sprechen, ist dagegen schlechterdings frech. A.d.St auch ein generelles Wort zur Kostenstruktur der FU HA, die einem alles verschlingenden Moloch gleicht, der kaum einmal den Bedürfnissen und Wünschen seines Klientels genügt, dabei kalkuliert und rücksichtslos für die kleinste Selbstverständlichkeit Kosten generiert (so wird bereits für die Abmeldung von einer Klausur eine Gebühr von 25 EUR erhoben, selbst wenn dies innerhalb der terminierten Frist erfolgt). Versuche mit den Bürokratiehengsten und -stuten der FU zu verhandeln, scheitern regelmäßig an deren Ignoranz und Blasiertheit. Ebenfalls nie über das Stadium des blossen Gedanken hinausgekommen, ist der dringliche Wunsch von AStA und Studenten an einem Semesterticket zu arbeiten. Es mag der Idee einer FU auf dem ersten Blick zuwider laufen, da den Studierenden heimatnah Studienzentren zugeordnet werden, ist es als Gegenargument dennoch nicht tauglich. Eher schon sind es die altbackenen Strukturen und die Gleichgültigkeit des universitären Betriebs selbst, die hier den Weg versperren und es damit versäumen zur Aufwertung des FU Status beizutragen. Fazit, dem Lauf der Zeit sei Dank, das eigene Kind wird größer, der Weg zur Präsenzuniversität wieder frei (auch wenn vordem universitäre Jahre nutzlos verstreichen mussten).
  17. Lange konnte ich mich vor dem transkribieren der aufgenommen Interviews drücken. Mittlerweile bin ich aber dem Punkt in der BA, an welchem ich die gewonnen Daten auswerten muss - und hierfür ist die Transkription der Interviews die Basis. Den Zeitfaktor zwischen Aufnahmezeit und Abtippen schätze ich mal bei mir auf 1:5 - kein unüblicher Wert wenn man der Literatur glauben kann. Das ganze Prozedere war ziemlich langwierig und monoton, aber zum Glück bin ich jetzt damit fertig. Das längste Interview dauerte über 30 Minuten und hat entsprechend lange zum verschriftlichen gebraucht. Jetzt geht es an die Datenauswertung. Hierfür muss ich mich noch in die QDA-Software MAXQDA einarbeiten. Den ersten Schritt, das Kategorisieren der Texte habe ich schon geschafft. Ansonsten habe ich einen Großteil der Grundlagenkapitel geschrieben (ziemlich mühsam!) und kümmere mich jetzt um den praktischen Teil. An Seiten habe ich ca. 25-30 (die Formatierung passt noch nicht, da kann die Seitenzahl noch ordentlich schwanken). Ich denke ich kriege bestimmt noch 20 Seiten zusammen, damit wäre ich dann ganz gut im Schnitt von 30-60 Seiten. Na mal sehen. 5 Wochen habe ich noch an Zeit über, die aber rasend schnell vergeht. Aufgrund diverser familiärer / sozialer Baustellen konnte ich die ganze letzte Woche kaum etwas für die BA machen - und so geht die Zeit dann dahin. Mal sehen ob ich es doch schaffe, etwas früher abzugeben, damit ich vor dem neuen Job evtl. nochmal eine Woche Urlaub machen kann. Verdient hätte ich es :D. Die Technikerschule ist seit dieser Woche auch endgültig abgehakt. Am Dienstag gab es im Rahmen einer Verleihung die Zeugnisse und Meisterpreise. Ich konnte mir auch einen Meisterpreis sichern (20% der besten Absolventen einer Klasse erhalten diesen), leider gab es in unserer Mini-Klasse auch nur genau einen, während andere, größere Klassen mit teilweise vier Auszeichnungen nach Hause gehen durften. Aber so ist das halt. Nächste Woche hab ich dann nochmal das abschließende Gespräch mit meinem Betreuer zum aktuellen Stand der BA. Hoffe ich schaffe bis dahin noch ein bisschen, ich hinke meinem Zeitplan doch noch etwas hinterher. Grüße
  18. Ich erinnere mich aber auch noch daran, dass meine muttersprachige Französsichlehrerin oft gesagt hat, dass zwar auch die Deutsche Grammatik es in sich hat, aber manche Franzosen insbesondere bei der conjugàtion und vielfach der korrekten Anwendung der so komplexen Grammatik die selben Probleme haben, wie solche, die die Sprache erst lernen. Wobei ich auch sagen muss, in Deutschland hat sich das auch so extrem gewandelt und ich bleibe bei meiner Meinung, dass ich nichts von dem Ansatz "Schreib doch erst mal wie du willst" halte.
  19. Hallo Community, ich werde jetzt ab Wintersemester 17/18 den Bachelor-Fernstudiengang Ernährungstherapie studieren, mein Aufnahmegespräch hatte ich bereits. Liebe Studierende dieses Fern-BA, aktuelle 2./4./6. Semester & Absolventen, was macht euer Studium? Es wäre schön, wenn jemand über seine (aktuellen) Erfahrungen berichten möchte! An alle, die sich bereits im Studium befinden, viel Erfolg in der Klausurphase! Grüße aus Magdeburg, Lars
  20. Hallo, ich habe festgestellt, das es bis zu der ersten Klausur nicht mehr lange hin ist... Oh je. Ich werde dieses Semester allerdings nur externes Rewe schreiben, da ich die Frist zur Abgabe versäumt habe aber gut, ich sehe es mittlerweile positiv ich denke es wird nächstes Semester einfacher als Wiederholer Propädeutikum und dann neu BGB I gemeinsam zu machen. Es war relativ mühsam die beiden Fächer (Rechnungswesen und Propädeutikum) unter einen Hut zu bekommen! So konzentriere ich mich jetzt auf ein Fach (reicht auch) und werde zukünftig, wenn möglich, nur noch zusammenhängende Module belegen Ansonsten läuft es relativ gut, ich habe zwei EA´s geschrieben und bestanden, daher kann ich im September die Klausur für ext. Rewe schreiben! Vlg Jani
  21. Gestern
  22. Hallo Findera, sehr bewegter Lebenslauf hasst du, ich war damals auch auf der Fachoberschule mit dem Schwerpunkt Wirtschaft, vllt mal Lust sich auszutauschen wenn du Lust hättest? Da du ja noch am Anfang bist kann ich dir sicher noch den einen oder anderen Tipp mitgeben wenn du das natürlich möchtest versteht sich von selbst. Auf jedenfall wünsche ich dir ein schönes Wochenende und viel Erfolg bei deiner Unternehmung. Gruß BWLerseit2016
  23. @KanzlerCoaching Ich fühle mich gerade gar nicht mehr so schlecht, wenn ich an meine Schwierigkeiten mit der französischen Orthografie in der Schule denke.
  24. Ja muss noch 4,5 Seiten runter, Zeile für Zeile. Gerade LIEBE ich TeX. Aber ich muss auch Lachen, diese Arbeit wird meine persönlichen FA Rekkorde Brechen in vielerlei Hinsicht. Werde ich dann WENN ich sie nachher hoffentlich weg habe morgen mal in Ruhe berichten
  25. Hallo, Herr Jung, mein Mann hat das Angebot auch schon gefunden, aber über ein "Vielleicht sollte ich das ja mal machen?" ist er nicht hinaus gekommen. Aber ich krieg ihn schon noch dahin, dass er es versucht! Französisch bietet sowohl von der Rechtschreibung als auch von der Grammatik her so viele "interessante" Feinheiten, dass man schon ein sprachlich sehr Gebildeter sein muss, um einigermaßen fehlerfrei über die Runden zu kommen. Von daher denke ich, dass das Unternehmen mit dem Angebot schon einen Markt bedient. Ich habe in Gesprächen nämlich festgestellt, dass einige Absonderlichkeiten auch dem durchschnittlichen Franzosen fremd sind. Dass es z.B. drei Wörter gibt, die im Plural das Geschlecht wechseln: l'amour (Liebe), l'orgue (Orgel) und noch ein weiteres Substantiv sind in der Einzahl männlich, im Plural aber weiblich. Da staunt man, nicht wahr?
  26. War schon Interessant. Die Fragen sind auf den ersten Blick zu wenig differenziert, ich denke aber die Mischung macht es am Ende. Denn das Ergebnis erstaunt. Beinah ins schwarze getroffen. Lasse ich zum nächsten Führungskräftemeeting mal von meinen Mitarbeitern machen. Wird sicher interessant. Danke Frau Kanzler. Mein Ergebnis: Sie haben einen unstillbaren Wissensdurst. Sie gestalten aktiv Ihren eigenen Pfad. Sie arbeiten am besten in einer Mischung aus Chaos und Routine. 2% ALLER TEILNEHMER HABEN DIE GLEICHEN EIGENSCHAFTEN. Ihr LQ deutet darauf hin, dass Sie intellektuell hungrig sind und dauernd nach neuem Wissen gieren, auch wenn dieses nicht praxisbezogen oder nützlich ist. Sie befassen sich wahrscheinlich mit einer Vielzahl von Themen und neigen zu kulturellen Hobbys. Dies ist ein ausgezeichneter Lernansatz. Vernachlässigen Sie jedoch nicht Ihre praktischen Kenntnisse, während Sie sich in faszinierenden Themen verlieren. Sie neigen dazu, Autorität in Frage zu stellen und besitzen ein starkes Unabhängigkeitsbedürfnis gepaart mit einem eigenständigen Stil. Sie zeigen zwar Interesse an neuen Trends, jedoch nur, um diese selbst auszubauen und zu verbessern – oder gänzlich abzulehnen. Diese Ansicht kann Sie zu einem wahren Wegbereiter machen, achten Sie jedoch darauf, das Rampenlicht mit Ihren eher konservativen Kollegen zu teilen. Was Sie alleine erreichen, kann nämlich im Vergleich zu dem, was Sie als Team erreichen können, verblassen. Sie knüpfen gerne neue Kontakte und probieren Neues aus – nur nicht andauernd. Während Sie zu viel Routine zwar langweilt, macht Sie ein komplett unstrukturierter Arbeitsplatz wahrscheinlich auch nicht glücklich. Sie treten neuen Erfahrungen mit vorsichtigem Optimismus entgegen. Zwar kommen Sie mit dieser Ausgewogenheit gut zurecht, bleiben Sie jedoch achtsam – es ist zu einfach, wieder in alte, bequeme Routinen zu verfallen.
  27. Vielen lieben Dank @Beetlejuicine und @polli_on_the_go Ihr habt mir sehr geholfen! Ich habe die Kategorien als Kapitel genutzt. Und das ist total doof. Weil man ja Literatur meist in mehreren Kapiteln braucht. Ich glaube nun ist der Knoten geplatzt. Für die neue Hausarbeit im Themenbereich Digitalisierung habe ich bisher Kategorien Definitionen, Methoden, Konzepte und Case Studies angelegt und komme damit gleich viel besser zurecht. Auf einmal finde ich, was ich suche. Fantastisch! An den Projekten musste ich nun auch nichts ändern, da die drei brauchbaren Projekte, die ich inzwischen in citavi habe, monothematisch sind. Nochmals vielen Dank für eure Zeit und Mühe und dass ihr eure Wissen geteilt habt.
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