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  1. Gestern
  2. Danke für den Hinweis. Aber das Thema mit staatlicher Präsenzuniversität ist für mich aufgrund schlechter Erfahrungen ein für allemal erledigt.
  3. Nur fürs Protokoll :-): Ich kenne Studiengänge an staatlichen (Exzellenz-)Universitäten, die sich quasi als Fernstudium absolvieren lassen, da es so gut wie keine Anwesenheitspflichten gibt, Vorlesungen aufgezeichnet werden etc. Wahr ist aber natürlich auch, dass schon der nächste Studiengang an der Schwesterfakultät wieder sehr verschult sein kann. Aber vielleicht lohnt sich da doch noch mal eine Recherche.
  4. Was willst Du denn in Wismar studieren? Hast du eine abgeschlossene Berufsausbildung?
  5. In den letzten Blogeinträgen klang es bereits an, wie unzufrieden ich mit meiner derzeitigen Studiensituation bin. Da ich mich nach wie vor nicht mit den Bedingungen im Psychologie-Masterstudium an der FernUni Hagen arrangieren kann, denke ich derzeit über Alternativen nach. Meine Beweggründe, zu studieren, sind der Spaß am Lernen sowie die Freude an der Auseinandersetzung mit neuen Lehrinhalten und Themen. Zu diesem Zweck müssen Inhalte in einer ansprechenden Form präsentiert werden: eine grundlegende Struktur sollte zur Orientierung vorgegeben sein, mich aber nicht einschränken. D.h. für mich, dass ich ein Studium bevorzuge, in dem Inhalte eben nicht wochenweise freigeschaltet werden oder ausschließlich digital in Form von Vorlesungen präsentiert werden. Stattdessen möchte ich gerne zu Semesterbeginn gedruckte Unterlagen in den Händen halten und einen Überblick über die gesamten Inhalte eines Moduls bekommen können. Ich möchte mir nicht vorschreiben lassen, in welchem Tempo ich wann und wo zu lernen habe - ich kann es nicht ausstehen, wenn Strukturen vorgegeben werden, die überhaupt nicht zu meinen eigenen Bedürfnissen und Vorstellungen passen. Inhaltlich liebäugle ich bereits seit Längerem mit Philosophie. Meine Überlegungen gehen daher auch in diese Richtung. Dieses Semester möchte ich aus dem Bachelorstudiengang Kulturwissenschaften das bereits angefangene Philosophiemodul 1, „Einführung in die Theoretische Philosophie“, abschließen. Modul 2, „Einführung in die Praktische Philosophie“, habe ich bereits vor einiger Zeit absolviert. Sofern mir diese beiden Module als Nachweis philosophischer Grundkenntnisse anerkannt würden, könnte ich in den Philosophie-Masterstudiengang an der FernUni wechseln. Da ich aber nach wie vor an Psychologie interessiert bin und auch gerne in diesem Fach den Masterabschluss erreichen würde, ist die weitere Überlegung, abzuwarten, wie sich dieser Studiengang weiterhin entwickelt. Vielleicht wird er ja doch noch irgendwann (z.B. in zwei, drei Jahren nach einem Philosophie-Studium) aufgrund sich verändernder, besserer Bedingungen für mich studierbar... Ein Wechsel an eine staatliche Präsenzuniversität kommt für mich absolut nicht infrage, ebenso ausgeschlossen ist ein Wechsel an eine private Fern-Fachhochschule.
  6. Ich beziehe Bafög als Fernstudentin. Allerdings studiere ich auch in Vollzeit und habe einen besonderen Grund dafür, dass ich vor ein paar Jahren ausgezogen bin. Das ist nicht leicht durchzusetzen. In Teilzeit wirst du aber eh kein Bafög bekommen. Für dich könnte aber ja, wie Anyanka schon sagt, ein Studentenkredit sinnvoll sein oder du schaust mal nach Stipendien, wobei auch die meistens für Vollzeitstudenten gedacht sind.
  7. Ich kann @Silberpfeil nur zustimmen: wenn du es so schreibst, klingt es unsachlich. Ohne genaue Beispiele, anhand derer man deine Kritik nachvollziehen könnte, klingt es ein bisschen nach einem Studenten, der der Hochschule aus persönlichen Gründen eins auswischen will ... was definitiv an der Formulierung liegt.
  8. Hier steht, dass man grundsätzlich kein Bafög bekommt, wenn man „nur“ Teilzeit studiert. Mit Erfahrung kann ich allerdings nicht dienen, ich wäre eh zu alt gewesen um es zu beantragen. Wäre ein Studienkredit eine Möglichkeit für dich? Einige meiner Kommilitonen haben so einen bei der KfW.
  9. Also, die Erfahrung, die ich bisher gemacht habe: wenn du so schnell bist, dass du in deinem Semester alle dir zu Verfügung stehenden Credits verbraucht hast und die entsprechenden Module auch wirklich abgeschlossen sind, kannst du dir neue Credits freischalten lassen, ich kenne niemanden dem das unter diesen Umständen verwehrt worden wäre. Von daher kannst du natürlich auf jeden Fall schneller fertig sein, und ich habe schon von vielen gehört, dass man dann eben eine höhere Schlussrate zahlen muss. (Möchte da aber natürlich nicht der Fernhochschule widersprechen, die das ja letztendlich entscheidet … Wundere mich aber trotzdem, weil ich das einfach schon von so vielen Kommilitonen gehört habe.) Was aber auch geht: mit Teilzeit I starten, und dann ins Vollzeitmodell wechseln, wenn du merkst, dass du sonst ins Stocken gerätst. Das habe ich auch schon von vielen gehört.
  10. So.. nachdem ich den ersten Schock überwunden habe, melde ich mich bei euch zurück mit einem weiteren Blogeintrag! Am letzten Samstag erhielt ich den Brief der SBB mit einer Absage.. Ich war sehr traurig, da ich mir wirklich große Hoffnungen gemacht hatte und mir auch ziemlich den Popo aufgerissen habe für diese einmalige Chance 😞 Ja, anscheinend falle ich nicht in das Raster, kann mich nicht so gut verkaufen und habe auch keinen wirklichen Draht zu meinen Juroren gefunden. Lieber wäre ich in einer der vorherigen Runden "rausgeflogen", dann hätte ich viel Geld und Aufwand gespart. Nun gut, ich verbuche es als eine Erfahrung.. und sehe weiter nach vorn! Was jetzt ansteht? Ich könnte mich jetzt schon anmelden für da Studium um dann am 1.1.20 zu starten (könnte wie bereits in einem vorherigen Eintrag schon am 22.12.19 starten, müsste mich dann aber an meinen ehemaligen Arbeitgeber wenden und er müsste mir dann noch eine Bescheinigung ausfüllen und dieser ganze Aufwand für 9 Tage lohnt nun auch nicht mehr). Gleichzeitig werde ich - ohne mich aber damit nochmals verrückt zu machen - ein Motivationsschreiben fertigen und dieses an die IUBH schicken. Versuchen kann man es ja noch einmal. Jetzt stellt sich nur die Frage: Vollzeit, Teilzeit I oder Teilzeit II? Eigentlich wäre ich für Teilzeit I, wenn ich die Option hätte, Module bei Bedarf schneller buchen zu können (und bei einer eventuellen Verkürzung den Restbetrag dann eben vorzeitig zu zahlen). Einige sagten, dass das möglich wäre, im Chat mit den Mitarbeitern der IUBH wurde dies verneint - das wäre nur in der Vollzeitmethode möglich. Habt ihr Erfahrungen?? Viele Grüße 🙂
  11. Interessanter WiSo-Tipp (ZDF) zum Thema Fernstudium WiSo-Tipp Fernstudium
  12. Ja, zur Finanzierung des Studiums gibt es tatsächlich schon eine Umfrage:
  13. Allerdings können unterhaltspflichtige Eltern entscheiden, in welcher Form sie Unterhalt leisten wollen. Das kann auch in Form von Kost und Logis zu Hause sein. Einen grundsätzlichen Anspruch darauf, eine eigene Wohnung finanziert zu bekommen, gibt es nicht. Ein valides Argument dafür wäre, dass der Studienort zu weit weg ist, um noch zu Hause wohnen zu können. Aber das dürfte ja bei einem Fernstudium nicht zu begründen sein.
  14. Nein. Ich empfehle dir dringend, die Inhalte der Studiengänge zu vergleichen. An der FernUni ist keine klinische Psychologie im Bachelor enthalten, bei manchen anderen Anbietern schon und auch sonst unterscheiden sich die Inhalte und Wahlmöglichkeiten teilweise. Und eine Unterscheidung in Grundstudium und Hauptstudium gibt es ja auch nicht mehr, nur in Bachelor und Master.
  15. Wenn du das Abi machen möchtest und es dir an der BBS möglich ist, würde ich dort bleiben, weil der Präsenzunterricht und der Kontakt zu den anderen Schülern meiner Meinung nach durchaus Vorteile hat. Ansonsten könnte für dich das Fernabitur in der Tat eine Alternative sein - allerdings hast du dort dann halt die monatlichen Kosten und es ist auch nicht gesagt, dass du tatsächlich in 30/20 Monaten durchkommst. Es könnte sogar noch schneller gehen - kann aber auch deutlich länger dauern.
  16. Ich bin als Teilzeit-Studentin immatrikuliert.
  17. Alle meine Fragen dazu, insbesondere was die möglichen Konsequenzen angeht, solltest du verbindlich (schriftlich/Mail) mit deiner Fernschule klären. Informiere uns dann gerne hier, was daraus geworden ist.
  18. Bist Du als Vollzeit-Student immatrikuliert? Wenn ja, sollte der Stundenumfang nicht relevant sein. Allerdings musst Du die anderen Bedingungen erfuellen, insbesondere koennte es sein, dass Deine Eltern unterhaltspflichtig sind. Dass Du Dich mit Deinen nicht gut verstehst oder so, ist dabei erstmal nicht relevant.
  19. Nein, ich habe dieses Jahr keine REP's mehr und nächstes Jahr nur Datenbanken (vielleicht).
  20. Hallo, ich bin 23 und beginne mein Erststudium an der Hochschule Wismar (Fernstudium-Teilzeitstudium). Ich verdiene nicht mehr als 450,00 Euro im Monat und plane auszuziehen bei meinen Eltern. Ich habe gelesen wenn der Leistungsumfang dem man im Semester leisten muss relativ hoch ist, dass man eine Chance auf Bafög hat. Ich müsste jedes Semester vier Module belegen nach meinem Fernstudium, kann leider aber nicht die CP herausfinden oder ähnliches. Ist es Sinnvoll dennoch einen Antrag bei Bafög zu stellen oder eher hoffnungslos ? LG
  21. Ein Beispiel in Form eines Zitats oder einer inhaltlichen Zusammenfassung wäre auch gut, damit man als Leser weiß, was Du als „Umpolen“ interpretierst. Oder welches Verhalten oder welche Äußerungen Du als arrogant auffasst. Oder wie genau und an welcher Stelle Praxisbezug Deiner Meinung nach hätte gestaltet werden können. Denn so kann ich mir nichts darunter vorstellen und finde es tatsächlich unsachlich.
  22. An den Starter des Beitrages: tausche "man" gegen "ich finde das..." aus. Dann ist es durch das Recht auf freie Meinungsäusserung gedeckt. Schmähkritik sein lassen!
  23. Da hat das Portal alles richtig gemacht. Sachlich war die Bewertung sicherlich nicht.
  24. Hier einmal ein Codebeispiel in der funktionalen Sprache Clojure. Es ist die Definition einer Funktion by-sample, die für den Sintflut-Algorithmus einen anfänglichen Wasserspiegel bestimmt. Dieser sollte so gewählt werden, dass zu Beginn der Optimierung jede noch so schlechte Routenvariante akzeptiert wird. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dies zu tun. Eine vergleichsweise einfache Möglichkeit ist, eine überschaubare Anzahl zufälliger Routen zu erzeugen, deren durchschnittliche Länge zu bestimmen und diese mit einem Korrekturfaktor zu multiplizieren. Die Funktion erhält in Zeile 1 als Parameter eine Rundreise und eine Funktion zur Bewertung des Abstandes zwischen zwei Bohrlöchern. Die Funktion by-sample ist eine Funktion höherer Ordnung, weil ihr eine Funktion als Parameter übergeben wird. Die folgenden Zeilen zeigen die in der funktionalen Programmierung häufig auftretende Verkettung von Funktionen. So etwas nennt man auch Chain of Operations. In Zeile 2 wird mittels der Funktion repeatedly eine prinzipiell unendliche Sequenz zufälliger Routenvarianten erzeugt. Die Funktion arbeitet mit lazy evaluation, d.h. sie tut zunächst einmal gar nichts. Es genügt, dass prinzipiell bekannt ist, wie Routenvarianten erzeugt werden. In Zeile 3 werden der unendlichen Sequenz ein paar Elemente als Stichprobe entnommen. Das macht die Funktion take. Die Konstante sample-size gibt an, wie groß die Stichprobe ist. Erst im Moment der Entnahme, werden von repeatedly tatsächlich Routenvarianten erzeugt. Und auch nur genau so viele, wie in diesem Moment benötigt werden. Man erhält so eine Liste einer bestimmten Länge mit zufälligen Routenvarianten. In Zeile 4 wird mittels der Funktion höherer Ordnung map eine Bewertungsfunktion auf jede Route der Liste angewendet. Man erhält so eine neue Liste der Routenlängen. Die ursprüngliche Liste der Routenvarianten bleibt davon unberührt. In Zeile 5 wird die Liste der Routenlängen mit der Funktion höherer Ordnung reduce auf einen einzelnen Wert reduziert. Ihr wird dazu die Funktion + übergeben. Die Elemente der Liste werden somit aufaddiert zur Summe der Routenlängen. In Zeile 6 wird diese Summe durch die Größe der Stichprobe geteilt und somit die durchschnittliche Routenlänge bestimmt. In Zeile 7 wird diese durchschnittliche Routenlänge mit einem Korrekturfaktor multipliziert und somit der anfängliche Wasserspiegel festgelegt. Wie in der funktionalen Programmierung üblich, wird das Ergebnis dieses letzten Ausdrucks implizit als Ergebnis der Funktion zurückgegeben. In Zeile 2 steht das Threading Macro as->. Er reicht das Ergebnis jeder Zeile als Wert x an die jeweils nächste Zeile weiter. Auf diese Weise entsteht eine Art Verarbeitungs-Pipeline aus Funktionsaufrufen, die sogenannte Chain of Operations. Clojure ist ein LISP-Dialekt. Lispoide Sprache haben eine eigenwillige Syntax mit ineinander geschachtelten Funktionsaufrufen. Das führt dazu, dass der Code oft viele Klammern und Klammerebenen enthält. Hier fällt das dank des Threading Macros as-> sogar noch recht moderat aus. Wer LISP nicht mag, stört sich oft an den Klammern. Allerdings hat LISP der Vorzug, ein einfaches syntaktisches Prinzip stur und ohne Ausnahmen durchzuziehen. Ein LISP-Ausdruck ist eine Liste, deren Elemente durch eine Klammer eingeschlossen sind. Das erste Listenelement ist eine Funktion. Die restlichen Listenelemente sind die Argumente, die die Funktion verarbeitet. Listen sind die grundlegende Datenstruktur in LISP. Zugleich ist jedes LISP-Programm eine Liste, also eine Datenstruktur, die durch LISP erzeugt oder verarbeitet werden kann. Dieses Sprachmerkmal nennt man auch Homoikonizität. Man umschreibt dies auch mit dem Schlagwort: "Code is data, data is code." Es ist daher in LISP vergleichsweise einfach, Programme zu schreiben, die LISP-Code verarbeiten oder LISP-Code erzeugen. Dies bezeichnet man als Metaprogrammierung.
  25. Hatte zwei Semester Erwachsenenbildung an der Technischen Universität Kaiserslautern studiert, und dabei nicht gerade die besten Erfahrungen gemacht. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, dies zu kommentieren, landete ich ständig auf der Seite von fernstudiucheck.de. Dort reichte ich dann meine Kritik an o.g. Studiengang ein mit folgendem Ergebnis: Hallo Rolf Jürgen, leider können wir Ihren Erfahrungsbericht aus folgenden Gründen nicht auf www.FernstudiumCheck.de veröffentlichen: Ihre Bewertung ist leider nicht sachlich oder enthält Schmähkritik. Bitte versuchen Sie Ihren Erfahrungsbericht etwas sachlicher zu verfassen. Dabei dürfen Sie natürlich auch gerne auf negative Aspekte eingehen. Wählen Sie dabei aber stets die richtigen Worte. Folgende Textstelle ist nicht sachlich genug: "Beim durcharbeiten der Studienbriefe hat man häufig den Eindruck, als solle man "umgepolt" werden. Man könnte meinen, eine Sekte steckt hinter allem.!" Bitte achte auch darauf, dass Du Deine Aussagen immer als Deine persönliche Meinung und nicht als pauschale Tatsachen formulierst. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihren Text noch einmal überarbeiten, weil wir Ihre Bewertung gerne veröffentlichen würden. Damit Sie nicht alles neu schreiben müssen, hier Ihr eingereichter Erfahrungsbericht: ---------- Beim durcharbeiten der Studienbriefe hat man häufig den Eindruck, als solle man "umgepolt" werden. Man könnte meinen, eine Sekte steckt hinter allem.! Personal zum Teil äußerst arrogant. V.a. die Wiss. Mitarbeiter. Fehlender Praxisbezug. Also: Finger weg von diesem Studiengang!! ---------- Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Bericht-ID: 53824 Herzliche Grüße Ihr FernstudiumCheck Team --- Online Akademie GmbH & Co. KG Zollstockgürtel 63 50969 Köln Das meine Kritik subjektiv ist, ist der Tatsache geschuldet, dass ich ein Subjekt bin. Inhaltlich stehe ich voll hinter meinen Aussagen, denn diese spiegeln meine Erfahrungen wieder. Deshalb stellt sich nun die Frage: Filtert hier fernstudiumcheck.de ganz im Sinne Seiner Auftraggeber kritische Mails?
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