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  1. Gestern
  2. Zu zweit im Tutorium ist das echt wie Privatunterricht. Das hilft mir extrem, um Sicherheit im Stoff zu gewinnen. Ich werde auch noch versuchen mich an konkrete Fragen zu erinnern, das zusammentragen und auf Google Drive hochladen. Falls du da den Link aus der Wirtschaftsinformatiker Gruppe hast. Mit den Übungsaufgaben + Aufgaben aus vergangenen Klausuren ist es immer noch nicht geschenkt, aber gut machbar. Lars tut mir fast ein bisschen Leid, dass nur so wenige Leute sein Tutorium besuchen. Ich finde auch, dass er das sehr, sehr engagiert macht. Dass man involviert wird und er stets fragt, ob man Fragen/Probleme habe, machen ihn umso sympathischer. In IOBP ging es mir wie dir. Ich glaube ich habe das Tutorium dort einmal besucht, aber ja...da hätte man sich auch die Aufzeichnungen anschauen können und gut ist...
  3. Ich finde es schade, wenn Du nicht weiter berichtest. Jetzt haben wir Dich so lange begleitet..., da wollen wir auch wissen, wie es Dir weiter ergeht.
  4. Sensationelles Comeback Das wird so manchem Mathehasser auf die Spur zurückhelfen! Schon doof, was Schulmathe so mit uns machen kann. Schade eigentlich.
  5. Hallo zusammen, ich finde den Thread sehr kurios. Der ehemalige M.Comp.Science bzw. der aktuelle M.Sc. Praktische Informatik ist ein ganz normaler Master. Zwar hat der rein formal 90 CP, dafür muss man aber schon ein Bachelor-Studium mit 210 CP mitbringen. Wobei die Anteile an Mathematik- und Informatik-Kursen recht hoch sind. Ich gehe davon aus, dass ein Bewerber auch das Erststudium im Lebenslauf angeben würde. Also wird jeder Personalier sehen, dass bspw. jemand, der Wirtschaftsinformatik o.ä. als Bachelor gemacht hat, sich nun in Praktischer Informatik weiterentwickelt hat.
  6. Mir ist es mit Marketing und BWL so gegangen. Bei Mathe nicht. Ich glaube dieses eine Modul gibt es bei uns allen
  7. Hallo Prima_Ballerina, Ich studiere an der SRH LMT. Also am Anfang ist man etwas erschlagen von den Studienbrieren, so ging es zumindest mir, aber man kommt gut rein. Jeder lernt anders deswegen mache das so wie es dir passt. Ich persönlich lese den Studienbrief und markiere, und dann arbeite ich ihn nochmal durch und schreibe alles raus was ich dann für wichtig erachte. Kann dann auch weniger sein als ich angestrichen habe. Die Übungsaufgaben in den Studienbriefen sind auch sehr nützlich. Wenn du der Facebook Gruppe nicht beitreten kannst dann schau mal in das Hochschulforum unter Hochschulordner --> Austausch udn Foren --> Studi-Kontake da findest du gleichgesinnte und da werden auch gerne mal Whatsapp Gruppen gegründet Und natürlich auch im Forum von deinem Studiengang. Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen, bei Fragen kannst du gern auf mich zukommen. Liebe Grüße
  8. Damit kannst Du wohl zufrieden sein! Glückwunsch zu den Leistungen! Jetzt gehts weiter.
  9. Was Mathe angeht, erkenne ich mich in deinen Worten wieder. Ich weiß auch nicht so recht, wie ich mich durch ein Naturwissenschaftliches Studium gekämpft habe. Ich erinnere mich allerdings daran, dass es ein Kampf war. Ich drücke Dir die Daumen!
  10. Hallo zusammen, ich war ja ein wenig schreibfaul in letzter Zeit, aber ich will dann doch mal ein kurzes Update geben: Seit April habe ich zwei Prüfungen geschrieben: "Managerial Economics" und "Finanzmanagement". Managerial Economics war thematisch interessant, allerdings hat mir der Kurs unterm Strich nicht besonders gefallen. Die Dozentin - zweifellos kompetent und qualifiziert - hat mich persönlich nicht faszinieren können. Vielleicht liegt es auch an mir. Das Online-Tutorium war schrecklich. Eine Stunde ist für die Lösung von technischen Problemen drauf gegangen und inhaltlich waren die Beiträge (der anderen Studis) unterschiedlich gut. Die ganze Veranstaltung war ziemlich überflüssig. Mit der Bewertung unserer eingereichten Hausarbeit bin ich nicht einverstanden, habe aber auch keine Lust mich hier zu streiten. Die Fallstudie hat zufällig meinen täglichen Arbeitsbereich betroffen und ich konnte sozusagen fachlich aus dem vollen schöpfen. Ihr war das dann zu fachlich und zu wenig "managerial". Hier muss ich sagen, dass eine Fallstudie viele Ebenen hat. "Zahlenschubsen" ist nur eine davon. Geschenkt. Leider wurden immer noch keine Klausurergebnisse veröffentlicht (die Klausur war am 25. März, die Prüfungsordnung läßt den Dozenten aber auch 6 Wochen Zeit). Ich erwarte hier keine Bestnote. Mir ist die Vorbereitung bei keiner anderen Veranstaltung so schwer gefallen. Vermutlich hatte ich einfach eine Antipathie gegen das Modul. Finanzmanagement hat mir sehr gut gefallen. In meinen Augen wurde dem Thema im Programm zu wenig Umfang eingeräumt und Ich glaube, ich werde das außerhalb des Studiums nochmal vertiefen. Wer da einen guten Tipp hat (muss ja nicht gleich ein ganzer Master sein)... Den Dozenten kannte ich bereits aus dem Modul "Performance Measurement". Die (freiwilligen) Online-Tutorien, die von Dr. Broweleit angeboten wurden waren für mich sehr hilfreich und extrem gut für die Klausurvorbereitung. Per Email konnte er mir einige inhaltliche Fragen beantworten, was auch sehr schnell funktionierte. Die Klausur war anspruchsvoll aber alles machbar. Ich habe mich selbst unter Druck gesetzt, weil ich zu viel Zeit für Rechenaufgaben verplempert habe, die nur wenige Punkte bringen. Hier kamen meine mathematischen Defizite zum Vorschein. Die offenen Fragen, wo man Konzepte erklären musste, fielen mir da deutlich leichter. Am Ende schätze ich die Klausur notenmäßig auf eine 2-3 ein und das würde mir auch reichen. Somit bin ich jetzt scheinfrei. Wahnsinn. Das Capstone Projekt kann jetzt starten. In einem Vorgespräch per WebEx konnte ich mit meiner Betreuerin die Struktur und Methoden der Arbeit besprechen und sie war mit meinem Vorschlag direkt einverstanden. Wir haben auch direkt einen Termin für das Kolloqium im Juli vereinbart. Dieser Termindruck kommt mir da wohl zu Gute schätze ich, denn sonst schiebe ich das nur wieder vor mir her. Brauche halt manchmal nen kleinen Tritt... Ihr kennt das sicher...
  11. Sharknado ist wirklich grottenschlecht. In der Schlefaz Fassung aber sehr unterhaltsam.
  12. Fast 10 Monate...10 Monate!! ist es jetzt her, seit ich hier das letzte Mal von mir habe hören lassen. Leider bezog sich diese Abstinenz nicht nur auf das Forum, sondern auch größtenteils auf mein Studium. Im Nachhinein betrachtet frage ich mich, wie ich so dämlich sein konnte, diese Zeit zu verschwenden. Wollt ihr wissen wieso? Schiss..ich hatte schlicht und ergreifend Angst, Bammel, war zu feige endlich meine Wirtschaftsmathe-Klausur anzugehen. Zwischenzeitlich bin ich einige andere Module angegangen, aber auch da ging auf dem Weg irgendwie die Motivation flöten, mich tatsächlich zu einer Klausur anzumelden. Notizen habe ich gemacht, ja. Skripte habe ich durchgearbeitet, ja. Aber ansonsten lief nicht viel. Ich habe diesen großen Batzen "Mathe" fast ein ganzes Jahr vor mir hergeschoben und das schlimmste daran ist, dass darunter auch meine allgemeine Motivation für das Studium gelitten hat. Das mag für einige jetzt total unverständlich wirken, aber Mathe und ich...das war schon immer eine ganz schwierige Kiste. Während der Schulzeit habe ich mich immer haarscharf durchgekämpft. Alle anderen Fächer liefen problemlos, aber bei Mathe kam ich während der ganzen Oberstufe nie über eine 4 hinaus. Außer im Abi - im schriftlichen Abi zauberte ich meinem Tutor dann einfach eine 2- auf's Papier. Die Reaktion meines Lehrers und meines Nachhilfelehrers? "Hast du uns die ganzen letzten Jahre eigentlich verarscht?". Ich kann es ihnen nicht verübeln, habe ich doch genau den gleichen Gedanken gehabt. Aber irgendein Knoten schien geplatzt zu sein, angesichts der Tatsache, dass es sich dabei um die letzte Matheklausur meines Lebens handeln sollte. (Da war noch kein Studium in Planung.) Prüfungsangst kannte ich nie, in keiner Situtation. Außer wenn es um Mathe ging. Da setzten regelmäßig die berühmten Blackouts ein, sobald das Aufgabenblatt vor mir lag...ganz komische Geschichte. Wollte ihr die Ironie an der Geschichte hören? Ich arbeite mittlerweile in einem Bereich, in dem ich fast ausschließlich mit Zahlen, Exceltabellen und Kalkulationen hantiere und das Ganze auch noch mit einem total unbeschwerten Verständnis und Spaß an der Sache, sodass ich mittlerweile diejenige bin, die von anderen um Rat gefragt wird. Ich werde mich, so wie es aussieht, auch in diese Richtung weiterentwickeln... Genau das gab mir den Anstoß jetzt endlich diese Matheklausur hinter mich zu bringen. Verstanden habe ich die Themen auf Anhieb, es machte mir sogar Spaß und ich fragte mich bei manchen Themen, die mir aus der Schule schon bekannt waren "Ehrlich jetzt Julia, das hast du damals nicht kapiert?!". Blöd nur, dass ich mich ganze 2 Wochen vor der Klausur dazu entschloss und dementsprechend wenig Vorbereitungszeit hatte. Dämlich, oder? Aber ich wollte es nicht noch länger vor mir herschieben. Also saß ich vergangenen Samstag im Prüfungszentrum und habe endlich (!!!) diese sagenumwobene Wirtschaftsmathe-Klausur abgelegt. Da ich aufgrund der begrenzten Zeit leider sehr auf Lücke lernen musste, gab es einige Aufgaben, die ich nur zum Teil oder garnicht bearbeiten konnte. Trotzdem habe ich die Klausur mit einem Lächeln auf den Lippen abgegeben. Ich hatte es endlich hinter mich gebracht. Aber was, wenn es nicht gereicht hat und ich wiederholen muss? Garnicht mal unwahrscheinlich, aber das nehme ich jetzt gerne in Kauf. Das war es mir wert, dafür dass ich heute bereits den ganzen Abend mit dem nächsten Modul zubringe, um im Mai die nächste Klausur zu schreiben und dafür, dass ich wieder die Motivation und den Mut gefunden habe, nach ganzen 10 Monaten diesen Roman für euch zu verfassen. Also, wer sich bis hierher durchgelesen hat und immernoch nicht genug hat... Ja, ich war disziplinlos und inkonsequent und ja, es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich den roten Faden wieder gefunden habe. Das war es mir aber allemal Wert dafür, dass ich jetzt umso sicherer weiß, was ich möchte und wofür ich dieses Studium überhaupt angefangen habe und am allerwichtigsten, dass ich wieder zu 150% weiß, dass ich dieses Studium zu Ende bringen werde. Es läuft nicht immer alles nach Plan und am frustrierendsten ist es, wenn man auch noch selbst daran Schuld ist. Aber genauso ist man auch selbst dafür verantwortlich, sich wieder aufzuraffen und weiterzumachen. Genau das werde ich jetzt tun - weitermachen. Ohne mich selbst zu bemitleiden, für die Zeit, die ich verschenkt habe. Wer weiß, vielleicht war es genau richtig so. Liebe Grüße an alle da draußen, denen es vielleicht so ähnlich ging&geht und auch an alle, die das Projekt Fernstudium von Anfang an so diszipliniert durchziehen, wie ich es von nun an wieder tun möchte. Ihr macht das super! Ich freue mich, zukünftig wieder eure Geschichte zu lesen und wünsche euch noch ein wundervolles, restliches 1.Mai-Wochenende. Eure (geläuterte) Julia
  13. Spannend
  14. Naja ich kann @anjaro verstehen. Es geht hier, um zwei Aspekte. Eben inhaltlich qualitativ überlegen = hochwertig und vom Material, des Layouts etc. ansprechender= hochwertig. Passt gerade ganz gut, da ich gerade durch das Thema Literaturanalyse und Auswahl für Metaanalysen durch bin. Ich denke in erster Linie sollte der Inhalt fachlich korrekt, fundiert vermittelt werden. Ich habe hier zwei Hefte aus Hagen liegen zur Empi und Statistik und meine Hefte. Hagen ist deutlich Umfangreicher und auch wesentlich komplexer und sprachlich herausfordernder geschrieben, als meine Apollon Hefte, dennoch wird auch in meinen Heften der Inhalt fundiert vermittelt. In Schwarz auf Weiß mit blauen Kästchen ;). Eine sehr wichtige Frage, die vor dem Wechsel beantwortet werden sollte, ist ob es an den Materialien der Diploma liegt ODER, ob es an der Studienform des Fernstudiums mit einem hohen Selbstlernaufwand geht und oftmals auch der Notwendigkeit ergänzende Materialien zu recherchieren, sich die Sachverhalte zu erarbeiten. Es ist eben etwas wirklich anderes, ob ich ein Kontaktstudium mache oder ein Fernstudium. Ich wage einmal die Behauptung aufzustellen, dass es möglich sein kann, dass du zwar den gelesenen Stoff des Heftes als schwer zugänglich empfindest es aber auch sein kann, dass der gleiche Stoff von einem Dozenten gehalten für dich verständlich wäre. Falsche Angaben sind natürlich ärgerlich. War denn die Auflage korrekt in der du nachgeschaut hast. Denn manchmal ändern sich dann Seitenzahlen gerade, wenn die Skripte älter sind, aber schon die nächste Auflage des Buches da ist. Da hilft dann kurz der Blick ins Studienheft Literaturverzeichnis, um zu sehen, was verwandt wurde. Und was mich noch interessieren würde. Gibt es an der Diploma so etwas wie einen OC auf dem auch die Studienhefte bzw. Informationen zu dem Modul hinterlegt sind. Wenn ich z.B. ein Heft an der APOLLON freischalte, dann sehe ich z.B. sobald ein grünes "i" auftaucht beim Modul, dass es Anmerkungen oder Änderungen zu Heften dieses Moduls gegeben hat. Bei Heftfehlern sind dann da z.B. die Korrekten Angaben etc.
  15. Während ich gerade im Fernsehen Sharknado schaue und mir überlege, ob ich mir diesen Schund wirklich weiter antun soll, seniere ich ein wenig über das vergangene Jahr. Heute ist der letzte Tag des ersten Studienjahres. Es fing "damals" super an. Ich hatte viel Freizeit, weil ich noch Überstunden abzubummeln hatte und ich war voll motiviert. Ich habe die ersten drei Teilmodule ziemlich schnell über die Bühne gebracht. Sie fielen mir leicht und ich dachte, dass das alles ein Kinderspiel wird. Dann kam BWL, es war stressig, es war viel, aber auch das habe ich gut über die Bühne gebracht. Sogar mit einer sehr guten Fallaufgabe, was ich nie erwartete hätte. So war im September das erste Paket abgearbeitet und ich war stolz. Danach hat sich das Tempo ziemlich gedrosselt. Der Praxisanleiter, die OP, mehr Arbeit... das alles hat mich müde und auch ein bisschen antriebslos gemacht und es hat sich alles gezogen. Nach einem Jahr Studium habe ich das zweite Paket immer noch nicht fertig. OK es ist nur noch Mathe, aber die Klausur im Mai schaffe ich von der Zeit her nicht. ich werde sie erst im Juni machen können. Ich weiß, dass alle sagen, dass es nicht schlimm ist in Verzug zu sein, aber das ist mir jetzt schon etwas zu viel. Ich werde mit dem Studienservice einen Sendestopp der Pakete vereinbaren, denn das setzt mich ziemlich unter Druck, dass schon das vierte Paket im Schrank liegt. Ich werde auch wieder aktiv Lernzeiten einplanen müssen. In letzter Zeit habe ich immer nur was gemacht, wenn ich "Lust" hatte. Momentan bin ich eher Lustlos.und müde. Immer bin ich müde. :-( Ab August werde ich die Station wechseln. Von Chirurgie auf Kardio. Einfach weil es mir Spaß macht und mich interessiert, seit dem ich des Öfteren dort aushelfen muss. Das heißt allerdings auch wieder zusätzliche Belastung. Deswegen möchte ich nach der Einarbeitung ein bisschen Arbeitszeit reduzieren, damit ich vom Studium nachholen kann und in der Freizeit wieder mehr Energie dafür habe. In diesem Sinne, auf ein neues Jahr
  16. Ich mache eine Evaluation mit qualitativer Untersuchung der Forschungsfrage durch Experteninterviews.
  17. Hallo, ich suche Mitstudenten, die auch das BWL Fernstudium an der PFH Göttingen machen und eventuell aus Hannover sind. Gib es vielleicht eine Facebook-Gruppe um sich auszutauschen?
  18. Danke. Sowas hatte ich schon. Machs gut.
  19. Das ist halt Wissenschaft. Nicht mehr, und nich weniger. Sehe als Übung für Dein Abschlusskolloquium Deiner wissenschftlichen Abschlussarbeit. Ich empfehle mich dann jetzt . Dir weiterhin alles Gute!!!
  20. Also bei aller Liebe aber ich denke dass sich jeder zahlende Kunde einer Privatuni darüber ein Urteil erlauben darf, ob er das Material als hochwertig empfindet oder nicht. Wenn nicht dann dürfte man sich über nichts, was man kauft oder konsumiert solch ein Urteil erlauben. Ich brauche keine Experten um etwas besser oder schlechter zu finden. Ich hab ja auch keien Sternekoch daheim, der entscheidet ob das Essen schmeckt oder nicht. Warum müssen hier immer irgendwelche Leute darüber entscheiden, was andere dürfen, können, sollen oder lassen sollten?
  21. Nimm es mir nicht übel, aber das klingt nicht unbedingt fundiert. Wie hoch ist denn die Anzahl der Studenten, die gewechselt haben und sich u.a. über mangelnde Unterlagen beklagt haben? 300, 600, 900 Studenten, oder sogar mehr? Ich persönlich finde, dass sich beide Skripte gut lesen lassen. Mit welchem man besser klar kommt, hägt wohl noch von weitern Faktoren ab. Unter anderem auch davon, welcher Lerntyp man ist. Welches der beiden Skripte aber "hochwertiger" ist, vermag ich am Ende nicht zu beurteilen. Das überlasse ich lieber Experten.
  22. Ja, ich war die letzten Male im IREN Tutorium. Und einmal zu spät weil ich mir eingebildet habe es fängt um 19:30 an ... :-D . Dann warst du mein Mitstudent! Ich finde das immer schön, wenn man mindestens zu zweit im Tutorium ist. Vielen Dank für die Hinweise zur IREN-Klausur. Ich habe in IGIS mitbekommen, dass man gut Beraten ist, wenn man die Übungsaufgaben macht und an den Tutorien teilnimmt. Ich finde es ehrlich gesagt vorbildlich, wie Lars das macht. Leider ist er bislang der einzige Tutor, der Übungsaufgaben zur Verfügung stellt und die auch korrigiert. Schön finde ich auch, dass er die Tutorien wirklich MIT den Studenten macht und nicht so tut, als wär keiner da. Ich hätte mir in IOBP und IPWA sowas gewünscht.
  23. Dass die eine Aufgabe gleich 20% ausmacht, ist schon echt deftig. Für "das schlimmste Modul im Master" hört es sich aber insgesamt nicht so super schrecklich an, oder? Hauptsache rum!
  24. Danke für den Bericht zu IPWA auf deinem Blog. Das werde ich demnächst angehen und habe dann schon mal eine Orientierung. Wenn ich mir deinen Blog so anschaue und du an IREN arbeitest...dann sind wir uns da wohl im IREN Tutorium begegnet War jedenfalls die letzten 3 (?) Male da. Hab dann gestern Klausur geschrieben. Man muss bei den MC Fragen vorsichtig lesen und die beiden 10 Punkte Aufgaben waren nicht ohne. Aber wenn man vorher ein bisschen schaut was so für Fragen gestellt werden in der Klausur, kann man sich sehr gut vorbereiten. Wenn man die Übungsaufgaben macht und beim Tutorium da ist, alles eigentlich kein Problem
  25. Sooooo - ich hab es gemacht. Ich habe die Klausur "Programmieren von Webanwendungen" geschrieben - 180 Minuten und 10 ETCS Punkte wert. Ich bin so froh! Vor so einer Klausur dreh ich echt immer am Zeiger. Und am Tag vor der Klausur habe ich nur noch Wolle im Gehirn. Schlimm. Im Grunde sind das - wie auch IOBP ( Objektorientierte Programmierung mit Java) ja immer Klausuren, die viel Theorie abfragen und nur relativ einfache Praxisanwendungen verlangen. Aber irgendwie fand ich auch das schon tierisch schwer. So eine Klausursituation ist schon immer eine echte Ausnahmesituation. Jedenfalls für mich. Ich war gestern so fertig, dass ich auch nichts weiter mehr machen konnte. Heute dann habe ich meine Erfahrungen in meinem Blog jadasklappt aufgeschrieben. Interessanterweise hilft mir das, mich von dem Thema dann auch wieder zu lösen. Wer sich dafür interessiert kann da reinschauen. Hier schreibe ich nicht so detailliert. Jetzt heisst es wieder warten auf die Note. Vom Gefühl her müsste das eigentlich - wenn ich nicht irgendwelche Böcke geschossen habe - recht gut ausfallen. Aber ich bin vorsichtig geworden, nachdem ich gestern bei meiner Klausureinsicht von IOBP realisiert habe, dass ich ganz andere Fehler gemacht habe, als ich so dachte. Denn das, bei dem ich dachte was Schrott war, war größtenteils richtig. Dafür hatte ich 4 MC Aufgaben falsch. Gestern in der Klausur dachte ich das erste mal "Ich schaffe das nicht!". Vermutlich deshalb, weil ich mir aus Doofheit eingebildet habe, ich hätte nur noch eine halbe Stunde Zeit, obwohl ich noch ganze 60 Minuten hatte! Wenn ich mir so überlege, ich habe in zwei Fächern 5 Zeitstunden Abi-Klausur geschrieben (ok - das ist schon eeetwas länger her) und habe daran keine "Panik-Erinnerungen" - warum bin ich jetzt, als sozusagen "alte Schachtel" so panisch ??? Und das im Grunde eigentlich grundlos. Ich habe dennoch die Hoffnung, dass ich etwas relaxter werde. Vielleicht sollte ich einen Workshop belegen, Thema "Reg' dich nicht auf, du bist nicht mehr 20!" Jetzt arbeite ich an Requirement Engineering und an Datenbankmodellierung. Bis bald, Julia
  26. Reduzieren Sie die Aussagen dazu auf einen oder zwei erläuternde Zeilen im Lebenslauf. Und im Anschreiben argumentieren Sie, warum Sie mit Ihren Erfahrungen auf die ausgeschriebene Aufgabe passen wie der Deckel auf den Pott!
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