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  1. Letzte Stunde
  2. Jetzt warte erstmal ab, ob es wirklich so schlimm wird Ich hatte bei der letzten Klausur auch ein megaschlechtes Gefühl - zum Blackout kam dazu, dass natürlich eine Frage mit 20 P dabei war, die ich nicht gelernt hatte. Wir hatten uns in der Lerngruppe darüber unterhalten und waren zu dem Ergebnis gekommen, dass die Fragestellung ja eigentlich veraltet war und garantiert nicht kommt - klar, dass das anders war, da musste ich mir dann was aus den Fingern saugen (was ich für Quatsch hielt). 😕 Bei den MCs war es so, dass im Grunde alles Ansichtssache war. Die geschilderte Frage hätte richtig, aber auch falsch sein können, je nach Kontext! Ich ging raus und hätte heulen können. Auch Stunden danach fühlte ich mich noch mies. Meiner Berechnung nach hätte es eigentlich in die Hose gehen können - aber es war genau das Gegenteil der Fall. Ich gucke selbst JETZT bei der Notenübersicht immer wieder nach, ob die Note wirklich so da steht und sich auch niemand vertan hat Also: Es kommt oft anders, als man denkt. War das deine erste Klausur an der APOLLON? Die erste fühlt sich zumeist doppelt schlecht an, weil man die Bewertung überhaupt nicht einschätzen kann. Fehler werden oft nicht sooo schlimm gewichtet. Oft hat man ja mehr ein Problem damit, sie sich selbst zu verzeihen und denkt daher, dass der Prüfer es auch so sieht (bei mir ist das jedenfall so!). Alsooo: Kopf hoch und Bewertung abwarten. Ich weiß, das ist brutal hart, aber muss man durch. Und wenn's schief geht, ist das auch nicht schlimm, du hattest eine echt harte Lernzeit. Passiert außerdem jedem mal! Klar, das BAföG-Amt nervt dann vielleicht, das kann ich verstehen; wäre echt cool wenn man sich von denen auf lange Sicht irgendwie unabhängig machen könnte. Das wäre mal so eine Überlegung - aber darüber würde ich jetzt gerade noch gar nicht nachdenken. Ich drücke dir die Daumen, dass du einen glücklicheren Ausgang hast, als du denkst
  3. Heute
  4. Ich stand vor 3 Monaten ebenfalls vor der Wahl. Habe mich dann für Medieninformatik entschieden, da frontend bzw UI/UX mich interessiert. Kleine Randinfo zum Studium ansich; man sollte wissen, dass nicht alle Module direkt zum Start verfügbar sind, da die Studiengänge relativ neu sind. Ergo ist man ein wenig in der Modulbuchung eingeschränkt. Die Medienorientierten Module werden dabei über die nächsten Monate/Jahre eingeführt. Mir war das vorher nicht bewusst, und es war schon eine Überraschung 🙄. Zur Schwierigkeit kann ich leider noch nicht viel sagen, da ich erst drei Skripte durchgearbeitet habe. Die waren alle bisher verständlich aufgebaut.
  5. Als Feedback zum mitnehmen: Auf die neuen Videoformate bin ich gespannt. Die VODcast und Podcast finde ich bis dato eher durchwachsen. Die Podcast sind ja nur die Tonspur der Vodcast - also Placebo. Aufgezeichnete Tutorien gibt es ja nun auch nicht mehr und wurden wegen Ideenlosigkeit, durch Sprechstunden ersetzt. Neue Kurse werden leider direkt ohne weiteres Lernmaterial online gestellt. Das finde ziemlich bescheiden. Wenn ich einen Kurs release, hätte ich auch gerne gleich das komplette Material und nicht nur ein Skript. Der Support ist wirklich fix und freundlich. Bin aber auch nur ein Standardfall, die Stärke sieht man erst bei komplexen Anfragen. Da kann ich nichts zu sagen. Werden die StudyCoaches echt groß genutzt? Aber mich trifft die Preiserhöhung glücklicherweise nicht :).
  6. Eines unserer Kinder beklagte sich mal nach einer nicht so erfolgreichen Matheklausur (Oberstufe): "Ich habe wirklich sooo viel gelernt. Von jedem Aufgabentyp habe ich eine gerechnet." Mir fiel Mathematik relativ leicht, aber wenn ich das so gemacht hätte, dann hätte ich kein Abi. Ich wundere mich auch, dass es möglich ist, in Deutschland die 11. Klasse einer FOS zu erreichen, ohne im Unterricht einen einzigen deutschen Literaturklassiker gelesen zu haben. Dürfte ja gerne etwas vergleichsweise einfaches sein. So etwas wie Pole Poppenspäler von Theodor Storm wäre mit fast 18 Jahren ja zumindest mal ein Anfang. Da jetzt nur noch knapp ein Jahr allgemeinbildende Schule übrig bleibt, wovon ja ein guter Teil auch für die Prüfungen draufgeht, habe ich mittlerweile die Hoffnung aufgegeben, dass so etwas noch passieren könnte. Ein anderes unserer Kinder (9. Klasse) möchte gelegentlich mal wissen, ob die eine oder andere Aufgabe in einer Matheklausur vom Lehrer korrekt bewertet wurde oder evtl. doch noch ein Punkt rauszuschinden wäre. Ich muss dann sagen, dass ich es leider nicht beurteilen kann, weil ich nicht in der Lage bin, die Schrift zu lesen und dem völlig unkommentierten Lösungsweg zu folgen. Als Erziehende haben wir dazu natürlich unsere Meinung zum Ausdruck gebracht. Leider sagt der Mathelehrer, er könne jede Schrift lesen. Ihm sei völlig egal wie die Kinder schreiben. Ich bin der Meinung, dass am Ende eines solchen Bildungsweges zwar eine formale Hochschulzugangsberechtigung aber keinesfalls Studierfähigkeit stehen kann. Allerdings halte ich es mittlerweile auch nicht mehr für ausgeschlossen, dass dieser Schlendrian inzwischen die Hochschulen erreicht hat. Ich lebe übrigens in Bayern, einem Bundesland, das sich ja gerne selbst auf die Schulter klopft, ein im bundesdeutschen Vergleich noch relativ forderndes Schulsystem zu haben.
  7. Die openHPI Kurse haben mir auch riesig Spaß gemacht. Ich habe auch bereits 1/4 des Buches Programmieren lernen von Kopf bis Fuß durch. Hier werden die Codes ausschließlich in Python geschrieben (Python ist sehr angenehm zu lernen) Ich mache mich mal an die Modul Probe Unterlagen ran und entscheide dann ob es Informatik oder Medieninformatik wird
  8. Ich halte die Wahl zwischen Informatik und Medieninformatik für weniger wichtig als die Klärung der persönlichen Voraussetzungen und Motivation. Auch Medieninformatik ist zunächst mal Informatik. Da würde ich dem Rat von Memento folgen und schauen, welche Themen dich stärker ansprechen. Das mit dem openHPI-Kurs klingt schon mal ganz gut. Da hast Du dann wahrscheinlich auch kleinere Programmieraufgaben bearbeiten müssen und schon mal Erfahrungen mit dem Fernlernen gesammelt. Als Testlauf nicht schlecht und auf jeden Fall schon viel mehr, als ewig drüber nachgedacht, was man mal müsste und könnte. (So was kennen wir aus dem Forum auch.) In deinem Fall möchte ich meinen ersten Buchtipp "Java lernen mit BlueJ" revidieren. Stattdessen empfehle ich "Informatik: Eine praktische Einführung mit Bash und Python" von Tobias Häberlein. Das sind knapp 250 Seiten. Abgedeckt werden: - Unix/Linux und Umgang mit der Bash (Komandozeile) - Programmierung in Python - Reguläre Ausdrücke (Hat ein bisschen Bezug zur theoretischen Informatik) - Datenbanken und SQL - Web-Programmierung - Nebenläufige Programmierung Damit kannst Du Dir in ziemlich kurzer Zeit einen guten Überblick verschaffen. Die Empfehlung für "Grokking Algorithms" behalte ich bei. Das Ding hat knapp 250 Seiten und liest sich schnell, weil es illustriert ist. Gibt es auch auf Deutsch als "Algorithmen kapieren", aber ich würde wirklich die englische Fassung empfehlen, weil du als Informatikstudentin viel Englisch lesen wirst, selbst wenn alle im Studium verwendeten Lehrbücher auf Deutsch sein sollten. Das Buch geht nicht sehr in die Tiefe, deckt aber verschiedene gängige Gebiete exemplarisch an ganz wenigen grundlegenden Verfahren ab. Das ist auch so ein schönes Buch, um einen Überblick zu gewinnen. Wenn Du das beides selbstständig in angemessener Zeit durcharbeiten kannst und danach Lust auf mehr hast, dann würde ich sagen, du kannst ein Fernstudium Informatik an einer FH wagen. Dann halte ich das auch nicht für so wichtig, ob das nun die IUBH oder ein anderer Anbieter ist.
  9. Ich habe den Artikel auch gefunden, ich wollte ihn auch hier einstellen und ich hatte schon die gleichen Worte wie Sie in den Fingern, als ich Ihren Kommentar gelesen habe! 😉 Ansonsten ja, es ist irritierend, wenn Schüler heute ein paar Wochen vor dem Abi anfangen, auf die Klausuren zu lernen. Irgendwie war das Abitur bei uns noch anders konzipiert. Wer da nicht mindestens in der Oberstufe in den Abiturfächern kontinuierlich gearbeitet hat, der hatte keine Chance, die Inhalte in ein paar Wochen in sich rein zu bekommen.
  10. Ich habe mir die Modulhandbücher angeschaut und Medieninformatik interessiert mich wesentlich mehr. Es passt auch eher zu meinen späteren Berufswünschen
  11. Hi @narub, ich hatte ja den Tag schon kurz in meinem letzten Blogeintrag beschrieben: Vom Ablauf gestaltete sich der Tag so, dass sich zuerst der Dozent und anschließend kurz alle Teilnehmer vorgestellt haben. Der Dozent hat dann noch ein bisschen zu seiner eigenen Auslastung als Betreuer bzgl. Abschlussarbeiten gesprochen und ein paar allgemeine Tipps gegeben (Kombination von Vertiefungsarbeiten und Masterarbeit). Dann sind wir ein Powerpoint-Gewitter zum wissenschaftlichen Arbeiten durch. Das war noch ganz interessant. Da am gleichen Tag ein Projektstart einer anderen Veranstaltung angesetzt war und der Dozent dort ausgefallen ist, musste unser Dozent das auch noch mit erledigen und war dann einfach mal 1,5h weg. In der Zwischenzeit haben wir uns in Gruppen zusammengefunden und grob das Thema der (unbewerteten aber Pflicht-) Einsendeaufgabe bearbeitet (quasi das Grundgerüst). Da noch keiner von uns seine Version der Aufgabenstellung hatte (wird ja zufällig zugeteilt) hat jede Gruppe einfach eine Variante bearbeitet (also die B-Aufgabe schon rechtzeitig vor der Einführungsveranstalung anfordern!). Ein paar Stunden später trudelten dann auch die finalen Prüfungsvarianten pro Teilnehmer durch das Prüfungsamt ein und wir haben die Gruppen nochmal umgestellt. Nach dem Mittagessen haben wir nochmal kurz darüber gesprochen und der Dozent hat uns noch allgemeine Infos zur steuerlichen Absetzbarkeit des Studiums gegeben. Das wars. Wir waren einiges vor dem offiziellen Ende fertig und haben wieder unsere Sachen gepackt. Insgesamt hat sich der Tag für mich mit Hin- und Rückreise + Übernachtung leider nicht wirklich gelohnt, aber da muss man einfach durch :-(. Die B-Aufgabe habe ich noch immer nicht bearbeitet. Ist denke ich noch Arbeit für 2-4 Abende. Viele Grüße Steffen
  12. Da ist leider etwas dran. Dass es Eltern und Schülern schwer fällt, ein fachliches Niveau als gesetzte Marke zu akzeptieren, für deren Erreichung man sich eben abmühen muss, konnte man dieser Tage ja z.B. an der Aufregung ums Matheabitur beobachten. Mehr Weitsicht wäre aus meiner Sicht trotzdem von der Politik zu fordern. Von den Eltern sollte man sie auch erwarten dürfen. Da kann ich auch immer nur staunen, was es heute alles gibt.
  13. Wegen der Entscheidung Informatik oder Medieninformatik: nimm dir am besten mal beide Modulhandbücher und schau dir die Inhalte an und überlege dir, was dich mehr interessiert. Da beide Fächer eine gewisse Schnittmenge haben, könntest du immer noch den Studiengang wechseln, solltest du dich umentscheiden. Ein weiterer Punkt bei der Entscheidungsfindung ist natürlich, was du später beruflich machen möchtest?
  14. Vielen Dank Euch Beiden. Ich habe nicht wirklich viele Vorkenntnisse. Ich habe bei openHPI die Kurse Spielend Programmieren lernen und Java für Einsteiger gemacht. Das klappte ganz gut. Ich bin noch unschlüssig ob ich Informatik oder Medieninformatik wählen soll. Für den Tip mit dem Probezugang bin ich Euch sehr dankbar. Ich habe gesehen dass hier 2 Module vorhanden sind, die zum Fach gehören. Ich werde die beiden mal durcharbeiten.
  15. Die Informatikstudiengänge der IUBH sind recht jung. Insofern kann eigentlich noch niemand einen Überblick über das gesamte Studium haben. Eine Einschätzung, ob das Studium schwer ist, dürfte dir nicht viel nützen. Leicht ist, was man gelernt und durch Übung gefestigt hat. Leicht ist auch, was zum eigenen Begabungsprofil passt. Leichter fällt das Lernen, wenn man an den Inhalten ein Interesse hat, und regelmäßig (am besten täglich) am Thema dran bleibt. Das sind alles persönliche Erfolgsfaktoren. Ich halte die Klärung von drei Fragen für hilfreich: 1. Sind die Inhalte des anvisierten Studium für dich überwiegend interessant und traust du dir zu, das fachliche Niveau zu erreichen. Dabei helfen können Modulhandbücher mit Literaturangaben. Ich würde empfehlen, vor der Entscheidung für das Studium wenigstens EIN einführendes Lehrbuch durchzuarbeiten. Du wirst viel in der Art lesen müssen, also solltest du checken, ob du dich mit dem "Literaturgenre" anfreunden kannst. Als gute Einführung in die objektorientierte Programmierung empfehle ich gerne "Java lernen mit BlueJ". 2. Du solltest abschätzen, ob du ausreichende Vorkenntnisse hast. Relevant sind hier insbesondere solche, für deren Vermittlung sich Hochschulen (zu recht) nicht zuständig fühlen. Zu nennen ist hier regelmäßig Mathematik. Zwar fangen viele Hochschulen hier noch einmal bei "Adam und Eva" an, aber das ist dann der Schnelldurchgang. Also checken, ob wenigstens die Mittelstufenmathematik noch sitzt. Falls du kein Abitur hast (oder es lange her ist), viel zusätzliche Zeit für die Mathemodule einplanen. Wichtig ist auch Lesefähigkeit im Englischen. Dazu könntest du z.B. ein einführendes fachbezogenes Buch auf Englisch lesen. "Grokking Algorithms" wäre einsteigerfreundlich. Wichtig ist ferner eine allgemein gute Lesefähigkeit. Wenn du z.B. eine ordentliche Zeitung liest, wäre das ein Indikator. 3. Du solltest für dich klären, ob du das Durchhaltevermögen hast, eine anstrengende Sache weitgehend alleine über mindestens drei Jahre durchzuziehen. Ein wohlwollender Partner, der Zumutungen mitträgt, ist gut, leistet sozial und motivational aber nicht das gleiche wie eine Gruppe Mitstreiter, die man täglich sieht. Ein Fernstudium erfordert hohe Eigenmotivation und Selbstorganisation. Indikatoren für diese Eigenschaften könnten z.B. anspruchsvolle Hobbies sein, regelmäßiger Sport, das Spielen eines Instrumentes oder ehrenamtliches Engagement. Also alles, wo man sich selbst zu etwas motiviert, ohne dass ein Vorgesetzter oder eine soziale Gruppe Kontroll- und Erwartungsdruck aufbaut. Wenn du hier drei Häkchen machen kannst, kommt die Auswahl eines passenden Anbieters. Dabei können Erfahrungen aus Teilnehmerperspektive hilfreich sein. Allerdings dürfte es dann um andere Dinge gehen als schwer oder leicht.
  16. Hallo Lani2112, wie schwer dir das Studium fallen wird, kannst du nur herausfinden, indem du es einfach ausprobierst. 🙂 Du hast ja an der IUBH die Möglichkeit, ein kostenloses vierwöchiges Probestudium zu absolvieren. Wie wäre es denn, wenn du einfach ins Probestudium startest? Du kannst im Probestudium 10 ECTS buchen, soweit ich weiß. Somit könntest du beispielsweise 2 Module buchen und dir die Skripte ansehen und die Online-Tutorien besuchen, sofern vorhanden. Falls du nicht gleich ein Probestudium machen willst, könntest du die IUBH auch anschreiben und um einen Probezugang bitten: https://www.iubh-fernstudium.de/beratung-und-kontakt/studienberatung/ Du bekommst dann Zugangsdaten zum virtuellen Campus, wo du Einsicht in verschiedene Fächer erhälst und dir Video-Vorlesungen etc. ansehen kannst. Dadurch hast du dann einen guten ersten Eindruck, wie das Studium abläuft und wie die Skripte aussehen. Es wird mit Sicherheit Module geben, die dir einfacher fallen werden und welche, in die du mehr Zeit investieren musst. Es hängt auch immer davon ab, wie groß dein Interesse ist, wie viel Zeit du investierst oder ob du bereits Vorkenntnisse hast. Also nur Mut!
  17. Hallo zusammen, vielen Dank für die Beiträge zu unserer aktuellen Preisanpassung. Gerne möchten wir eine transparente Antwort auf diese wichtige Frage geben. Sicherlich spielt hier, wie bei jedem Dienstleister, auch die Inflation eine Rolle - das ist aber bei der IUBH nicht ausschlaggebend für die Preiserhöhung. Die wichtigen Faktoren, die Einfluss auf die Preisgestaltung nehmen, sind vor allem folgende: Die IUBH entwickelt ständig neue Formate und Systeme, um das Fernstudium so flexibel und innovativ wie möglich zu gestalten, es weiterzuentwickeln und zu optimieren - sowohl für unsere neuen, als auch für unsere bereits immatrikulierten Studierenden. So investieren wir beispielsweise in effiziente IT Systeme, neue Lernformate, neue Videokonzepte und neue Kurse. Auch haben wir innerhalb der letzten Monate unseren Service verbessert, in dem wir die Öffnungszeiten unserer Studienberatung, des Studierendensekretariates und der Study Coaches verlängert haben. Durch das zusätzliche Personal, das dafür nötig war, konnten wir unsere Servicezeiten ausdehnen und die Bearbeitungszeit von Anfragen verkürzen. Wir hoffen, damit etwas Klarheit zu den Hintergründen der Preisanpassung im IUBH Fernstudium zu schaffen. Viele Grüße, Euer Team vom IUBH Fernstudium
  18. Ein Blog ist keine schlechte Idee. Es geht im Oktober los, also zum Wintersemester.
  19. Im Zweifelsfall gucken, ob der BDP den Abschluss anerkennt.
  20. Gestern
  21. Hallo zusammen, ich bin 40 Jahre jung *hust* und spiele mit dem Gedanken, bei der IUBH den Informatik Bachelor zu machen. Ich arbeite seit über 20 Jahren als kaufm. Angestellte und habe mittelmäßige IT Erfahrungen. Nun habe ich etwas Bedenken, dass Studium überhaupt zu schaffen. Wie schwer ist der Kurs? Gibt es evtl „absolute Anfänger“ wie ich auf dem Gebiet, die mir Infos geben könnten, ob es für Laien machbar ist? Vielen Dank schonmal 😊
  22. Inzwischen liegt mir ein Klausurergebnis vor und ich bin zufrieden damit. Die Korrekturzeit war mit knapp sechs Wochen im von der Hochschule abgesteckten Rahmen. Sonst kann ich gar nicht mehr viel dazu sagen, weil ich inzwischen recht intensiv an meiner Bachelorarbeit schreibe. Mein Kopf ist also voll von anderen Themen und die Klausur Electronic Business scheint mir subjektiv schon lange her zu sein. Über die Bachelorarbeit werde ich an anderer Stelle mal berichten, falls ich Zeit dafür finde.
  23. Wenn es um Berufsaussichten für einen Abschluss geht, dann würde ich mich nicht an den Aussagen auf den Seiten der Anbieter orientieren. Dort findet Werbung für den Studiengang statt, keine Berufsberatung. Schauen Sie lieber in den diversen Jobbörsen, für welche Bereiche Psychologen gesucht werden und welche Kenntnisse und Erfahrungen man neben dem Studienabschluss haben sollte. Da haben Sie ein realistischers Bild von den Aussichten nach dem Abschluss.
  24. Ja, klar. Das stimmt. Deshalb bin ich - entgegen manch anderer hier - froh über die Entwicklung der E-Klausuren, die ja genau das - eine Wdh.-Klausur im gleichen Semester, bzw. Alternativtermin - möglich machen sollen in den nächsten Semestern. So hoffe ich, dass sich das in allen Fakultäten nach und nach durchsetzen wird. Gerade für Informatik finde ich das passend. Was die Vorbereitung angeht: Also bei diesem Informatik-Kurs finde ich das nicht sonderlich schlimm. Programmieren ist ja eher eine Fähigkeit, der Wissensanteil ist nicht sooo groß. Aber natürlich muss man dann ab und zu mal wieder üben. Vor allem das "Auf Papier programmieren" für die Klausur. Am Rechner ist es ja einfacher (insofern: eine Vorfreude mehr auf die E-Klausuren) Für Psychologie ist das schon schwieriger mit der Vorbereitung. Aber da bin ich Gott sei Dank so, dass ich mir das relativ schnell wieder ins Gedächtnis rufen kann, wenn ich mir eine gute Zusammenfassung gemacht habe.
  25. Jetzt habe ich auch endlich Latein und mit der Abgabe der letzten Einsendeaufgabe, Nr. 47, das erste Studienjahr, und zugleich die Einführungsphase (die Mittelstufe) meines Abiturlehrgangs bei ILS, abgeschlossen. Ziemlich genau 13 Kalendermonate, nachdem ich Ende Mai 2018 damit begann. Latein kam erst "spät", in diesem vierten Quartal, als mein siebtes Fach, hinzu. Das erste Latein-Lernjahr war also recht kurz. Vier Studienhefte bearbeitete ich in diesem Studienvierteljahr. Das ILS-Studienmaterial habe ich unten als Bild angefügt. Sieht harmlos aus, oder? Es handelt sich dabei um die erste Hälfte des Grundlagenkurses Latein, der mich noch in den kommenden zwei Studienvierteljahren beschäftigen wird und die "Lektürephase" bis zum Abitur vorbereitet. Drei Studienhefte inklusive jeweils einer Einsendeaufgabe haben die Sprachlehre zum Gegenstand. Das vierte Heft ist ein Begleitheft, auf dessen Inhalt die anderen Studienhefte immer wieder Bezug nehmen und solche Aspekte der deutschen Grammatik beinhaltet und kurz erklärt, die für das Erlernen der lateinischen Sprache als wichtig erachtet werden (Die verschiedenen Wortarten und ihre möglichen Funktionen in einem deutschen Satz). Dieser Rückbezug auf die deutsche Grammatik findet in Latein in einem viel stärkerem Maße statt, als in Englisch oder Französisch. Dieses erste Latein-Quartal hat meine Lateinkentnisse, ich hatte keine, auf folgenden Stand gehoben (oder wollte es zumindest): - Fälle: Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ und Ablativ. Auch Vokativ und Lokativ, aber mit geringerer Bedeutung. - Zeiten: Präsens, Perfekt (historischer und konstatierender Gebrauch), Imperfekt (durativer und iterativer Aspekt). - Indikativ/Imperativ (letzteres mit geringerer Bedeutung). - Aktiv/Passiv. - Deklination von Substantiven und Adjektiven: a, o, konsonantisch, e, u, i und gemischte. - Konjugation von Verben: a, e, (kurzvokalische) i und konsonantisch. - Kongruenz von Substantiv und Adjektiv in Kasus, Numerus und Genus (KNG-Kongruenz). - Konnektoren und ihre Bedeutung im lateinischen Satz. - Prädikatsnomen: Substantiv/Adjektiv + Kopula. - Akkusativobjekt, Dativobjekt. - Adverbiale Bestimmung. - Attribute (adjektivisch, Genitivattribut, Apposition). - Verschiedene Funktionen des Genitivs: genitivus possessivus, -obiectivus, -subiectivus, -partitivus, -qualitatis. - Verschiedene Funktionen des Dativs: dativus possessivus, -commodi, -finalis. - Verschiedene Funktionen des Abaltivs: ablativus separativus, -instrumentalis, -modi, -sociativus, -loci, -temporis. - Infinitiv als Objekt und verschiedene Erscheinungsformen des AcI. - Präpositionen. - Personalpronomen. - Nebensätze: Relativsätze (Relativpronomen) und Adverbiale Nebensätze (Subjunktionen) - Konstruktionsmethode lateinischer Nebensätze. - Prädikativum. - Der relative Satzanschluss. - Das (Partizip) Perfekt Passiv (PPP) - Das Prädikat und der Infinitiv im Perfekt Passiv. - Das Reflexivpronomen der 3. Person. - Doppelter Nominativ, doppelter Dativ, doppelter Akkusativ. - Das Demonstrativpronomen. - Das Pronominaladjektiv. - Die Verben esse, ferre und posse. - Knapp 800 Vokabeln. Das ist schon eine ganze Menge Stoff; ziemlich verdichtet und in einem einzigen (!) Studienvierteljahr präsentiert. Zu viel. Davon, dass ich den Stoff bewältigt hätte, kann keine Rede sein. Die Hälfte des Grundlagenstoffes habe ich damit jetzt zwar durch, aber es werden noch etliche Runden zu drehen sein, bis die Stoffverinnerlichung Abiturniveau und die Stoffpräsenz abiturfähig ist. Aber diese Zeit ist ja, zumindest nominell, noch in ausreichendem Umfange vorhanden. Wenn ich auch nach zwei weiteren Studienquartalen die Grundlagen alle "zum ersten Mal" gelernt haben werde, werde ich mich bestimmt bis zur Abiturprüfung mit diesen Grundlagen immer wieder befassen (müssen). Auswendiglernen, die Notwendigkeit dafür so sichtbar wie in keinem anderen meiner Fächer, gehört auch nicht zu meinen Hobbys. In der Anwendung des Stoffs geht es um Übersetzungsarbeit lateinischer Sätze (Texte) und dabei wird analytisch vorgegangen. Um ihn zu übersetzen, wird der einzelne Satz in seine Bestandteile, grammatikalische Einheiten, die miteinander verbunden sind, zerlegt. Beispielsweise: "Arminius amicus populi Romani, ..." - Subjekt mit Apposition mit Genitivattribut mit adjektivischem Attribut. Die Zerlegung wird erreicht, in dem der Satz konstruiert wird (Konstruktionsmethode), d.h. der Satz entsteht "aus dem nichts" durch Hinzufügen einzelner Bestandteile, beginnend bei Subjekt und Prädikat des Hauptsatzes. Eine Vorgehensweise, Puzzeln, aber systematisch, die mir sehr gut gefällt. Wer auch sonst gerne analysiert, bekommt mit Lateintexten und den erlernten Analyseverfahren einen spannenden Analysezugang, der sich von anderen (z.B. mathematischen) unterscheidet. Das Studienmaterial bewerte ich mit 7 von 10 Punkten. Die formale Qualität (Bindung, Druck, Schriftbild, etc.) ist mangelfrei. Jedes Studienheft besteht aus fünf Lektionen, in denen die Grammatik häppchenweise präsentiert wird. Die Formenlehre (Deklination und Konjugation) ist auf die einzelnen Lektionen verstreut und wechselt sich mit anderen Grammatikthemen ab. Jede Lektion beginnt mit der Vokabelliste und einer abstrakten Erklärung der neuen Grammatik. Anschließend wird ein lateinischer Text mit den behandelten Grammatikphänomenen übersetzt, d.h. die Sätze werden mit der erwähnten Konstruktionsmethode analysiert, wenn auch nicht immer so ausführlich. Das ist dann Schade, weil trotz nachvollziehbarer Übersetzung die Grammatikstruktur nicht vollständig deutlich wird. So kann der eigene Versuch "des Aueinandernehmens" des Satzes nicht auf Richtigkeit geprüft werden. Am Ende einer Lektion gibt es Übungsaufgaben, inklusive deren Lösung im hinteren Teil des Studienheftes. Diese Struktur der Lektionen wird konsequent durchgehalten, was das Lernen erleichtert, weil der Schüler sich an diesen Aufbau gewöhnen kann. Der Lernstoff des einen(!) Studienquartals ist sehr verdichtet, zeitlich und inhaltlich, so dass sich ein Gefühl der "Überrumpelung" und des "Erschlagenwerdens" unvermeidlich bei dem Versuch einstellt, zu schnell durch den Stoff zu kommen. Das klappt nicht. Das fatale ist, dass sich ein anderer negativer Eindruck einstellt, nämlich der des "nicht Fertigwerdens", wenn man langsam vorgeht, und dieses Gefühl kann ebenfalls unbefriedigend sein. Am besten ist es hier einen Mittelweg zu finden, Lücken und Unverständnis in Kauf zu nehmen, in der Absicht und Hoffnung, in den späteren Phasen des Lehrgangs einige Lücken zu schließen und mehr Verständnis zu gewinnen. Ich wendete für die drei Hefte viel Zeit auf und bin trotzdem noch weit entfernt davon, den Stoff zu beherrschen. Aber es ist immerhin schon ein erheblicher Teil des Grammatikstoffs, den Lateinschüler in der Schule lernen und dafür mehrere (2 ?) Jahre Zeit eingeräumt bekommen. Die Stoffwiederholung in der restlichen Lehrgangszeit ist hier also sehr wichtig und ich gehe davon aus, dass nach Ende des Grundlagenkurses, im weiterführenden Studienmaterial, einzelne Grammatikthemen wiederholt werden, also der in den anderen Fremdsprachen übliche Wiederholungsprozess auch in Latein angewendet wird. Überhaupt wie in jedem Fach, ist Eigeninitiative gefragt, um sich auch jenseits des von ILS angeboten Materials mit dem Stoff zu befassen, ihn zu vertiefen, zu strukturieren, einzuüben, etc. Ich überwinde meine Unzufriedenheit mit meinem eigenen Fortschritt jedenfalls mit der Aussicht, den vielen Stoff bis zu der mündlichen Abiturprüfung noch genauer unter die Lupe nehmen zu können. Für das Lernen der Vokabeln verwende ich meinen Langenscheidt Vokabeltrainer, den ich ja auch für Englisch nutze. Die Wortschatzdatenbank baue ich selber auf, in dem ich die Vokabellisten aus den PDF-Dokumenten der Studienhefte in eine Textdatei kopiere, die ich mittels der Importfunktion der Software in den Vokabeltrainer hochlade. Als weiteres Zusatzmaterial verwende ich ein Lateinlehrbuch mit einem Grammatik- und einem Übungsheft (inkl. Lösungen) "... für den später beginnenden Lateinunterricht". Dieses Lehrbuch ist die Vorlage der ILS-Studienhefte. Ich nutze auch kostenlose Angebote im Internet, z.B. Webseiten mit Konjugations- und Deklinationshilfen. Es gibt auch Seiten, die einzelne Grammatikinhalte erklären. Ich werde mir in der Qualifikationsphase ("Oberstufe") wohl auch noch eine weitere "Latein-Reihe" (Arbeitsbuch mit Übungen + Begleitgrammatik) kaufen, die als schulische Begleitung für Latein als 2. Fremdsprache konzipiert ist. Ich habe da auch schon was im Auge und werde ggf. in einer späteren Lehrgangsphase weiter berichten. Die Einsendeaufgaben, bisher zwei, wurden innerhalb weniger Tage korrigiert (die Dritte ist abgegeben und wartet darauf korrigiert zu werden). Nur ein Fernlehrer bewertete alle meine Einsendeaufgaben. Latein ist damit das einzige meiner Fächer mit nur einem betreuenden Fernlehrer. Interessanterweise hat er meine erste Einsendeaufgabe in der Papiervariante korrigiert: Ein ausgedrucktes Exemplar meiner elektronisch abgegebenen Lösung wurde ihm auf dem Postweg zugeschickt und von ihm per Briefpost, an mich zurückgesendet. Die anderen beiden Einsendeaufgaben hat er dann in der Online-Variante bearbeitet. Er hat also anscheinend seine Korrekturweise umgestellt. Nun folgt die Qualifikationsphase in Richtung Abitur, die Oberstufe, und da erwarten mich 7 Studienhefte und 1 Arbeitsbuch mit insgesamt 8 Einsendeaufgaben. Zunächst wird der Grundlagenkurs in drei Studienheften fortgesetzt und abgeschlossen. Anschließend geht es, hoffentlich neben der Wiederholung von Grundlagen, so weit ich bisher weiß, vor allem um das Übersetzen von Originaltexten und um Hintergrundwissen zu römischer Geschichte und Kultur, das dann auch Prüfungsstoff ist. Latein macht mir Spaß und ist, auch wenn es mich sehr herausfordert, eine interessante Angelegenheit. Latein kurz und bündig: Mein schwerstes Fach! Schönen (Feier-) Tag Greetsiel 19.06.2019
  26. @Pate: Hast Du Deine Promotion schon abgeschlossen? LG Kaur
  27. Liebe Community, gibt es unter euch jemanden, der bereits einen Masterabschluss in Psychologie per Fernstudium an einer FH absolviert hat? Mich würde interessieren, wie die Chancen auf dem Arbeitsmarkt im Vergleich zu einem universitären Abschluss stehen. Bei der Euro-FH gibt es ja beispielsweise den Masterabschluss in Diagnostik und Evaluation, bei dem unter den Berufsfeldern auch die Verkehrspsychologie aufgeführt ist. Aktuelle Stellenangebote in diesem Bereich fordern aber meist einen universitären Abschluss. Nun habe ich Bedenken, dass ein Euro-FH-Abschluss bzw. generell private FH-Abschlüsse bei Personalern einfach nicht gut ankommen und man stets dem universitären Abschluss hinten angestellt wird. Ich würde mich über eure Erfahrungen freuen! Liebe Grüße
  28. Hallo, du nimmst an einem Fernkurs teil, also an einer Weiterbildung, die von einem Fernlehrinstitut angeboten wird, das auch als Fernschule bezeichnet wird. Du bist also Fernschüler und sowas in der Art dürfte auch auf dem Ausweis stehen. Du bist also kein Schüler an einer Schule im Sinne des Schulsystems wie Realschule, Gymnasium etc. Ansonsten kannst du alle Rabatte in Anspruch nehmen, die dir mit deinem Ausweis gewährt werden. Da lohnt es sich, diesen vorzulegen und nachzufragen. Du bist jedenfalls kein Student in einem akademischen Studiengang, so dass solche Rabatte wie zum Beispiel ein Studententicket für dich üblicherweise nicht in Frage kommen werden. Weiter könnte dazu für dich auch dieses Thema interessant sein: Viele Grüße Markus
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