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  1. Letzte Stunde
  2. Jetzt ist das Semester schon wieder einen Monat alt. Wie schnell die Zeit doch verfliegt... Vor einem Jahr war ich noch neu und unerfahren in der Fernstudienwelt und in der Zwischenzeit habe ich das Gefühl ein alter Hase zu sein. Ich musste mich so oft erklären, kann in der Zwischenzeit ein eigenes Bullshit-Bingo verfassen und habe auch mindestens genauso viel positive Ressonanz bekommen. Alles in allem bin ich absolut zufrieden mit meiner Entscheidung und auch mit meiner Hochschule. 😀 Der Semesterstart lief leider nicht gut. Ich wurde in der Silvesternacht vom einem Hund angefallen (was auch zu einem großen Teil meine Schuld war) und war danach eine Woche krank, weil Tetanusimpfung und Antibiotika es in sich hatten und die Bisse auch nicht so recht heilen wollten. 😧 Nach einer Woche habe ich aber dann so richtig durchgestartet. Meine Skripte für die ersten 3 Module des Semesters waren angekommen (Anatomie und Physiologie, Kosten- und Leistungsrechnung, Bromatologie und Warenkunde). Ich war so motiviert, dass ich Bromatologie und Warenkunde in der Zwischenzeit durchgearbeitet habe und plane nächsten Monat die Prüfung darin zu schreiben. In Anatomie und Physiologie habe ich auch schon 3 Lektionen durch und komme damit erstaunlich gut zurecht. Geplant ist die Prüfung hier für Mitte/ Ende März. Außerdem habe ich noch die gesamte Wiederholung von Physik/ Chemie aus dem 1. Semester geschafft und fühle mich nun endlich fit für die Prüfung, die ich diesen Monat endlich schreiben werde. Biochemie (ebenfalls noch aus dem 1. Semester) werde ich dann Ende April mit dem Sprint abschließen. Danach habe ich auch jeglichen Rückstand abgebaut. Einen weiteren Sprint gibt es in Kosten- und Leistungsrechnung im Mai, hierfür werde ich mich auch anmelden. Für den Rest des Semesters habe ich Ernährungssoziologie und Hygiene und Toxikologie fest eingeplant, diese sind aber noch nicht verfügbar. Damit habe ich immer noch 5ECTS offen, da suche ich mir dann nach Gefühl etwas aus. Nebenbei habe ich mir eine neue Wohnung gesucht. Schweren Herzens verlasse ich nach 5 Jahren meine erste eigene Wohnung, weil es hier einfach zu hellhörig ist und ich leider seit einigen Monaten einen neuen Nachbarn habe, der keinerlei Rücksicht nimmt. Besonders nachts ist es ganz schlimm.😴😒 Nunja, ich wollte ja eh schon lange in meine Traumstadt umziehen. Wenn nicht jetzt, wann dann?! 🤩 Ich freue mich sogar riesig darauf, aber es ist eben viel Arbeit und ich muss mich halbieren. Dazu kommt noch das Studium, was ja auch viel Zeit einnimmt. Alles in allem ist also viel los und viel zutun. Es geht nun also zurück an den Schreibtisch! 😊
  3. Heute
  4. Mittlerweile habe ich den Orientation Course abgeschlossen. Es gibt für jede Woche Texte zum lesen oder auch Videos und Informationen. Jede Woche schließt jeweils mit einem Quiz und einer Checklist abschließen, die letzte Woche sogar mit einem "graded quiz", also einer benoteten Prüfung, die eine Vorschau auf den Ablauf der Prüfungen der UoPeople gibt. UNIT 1: Welcome! Getting Comfortable with your Online Classroom and Introduction to Being a Student at UoPeople UNIT 2: Being an Online Student: Strategies for Success Unit 3: Wrapping things up; Degree Requirements and LOA Eine "learning week" beginnt jeweils am Donnerstag, (da wird die neue Lerneinheit freigeschaltet) und endet am darauffolgenden Mittwoch. Jede neue Lerneinheit beginnt mit einem "Learning Guide" der über Topics, Learning Outcomes und Tasks informiert. In dieser Lernwoche muss man die Lerneinheiten lesen, Quizze und Zwischenprüfungen lösen, ein "Learning Journal" ausfüllen (500 Wörter zusammenfassend über das, was man in der Woche gelernt hat) und sich am Diskussionsforum beteiligen und dort sowohl eigene Beiträge erstellen, als auch Beiträge anderer kommentieren und bewerten. Hier wird die Lehr- und Lernmethode näher beschrieben: https://www.uopeople.edu/student-experience/quality/uopeople-method/ Im Laufe dieser drei Wochen wird einem ein "Program Supervisor" zugeteilt, und meine Advisorin heißt Lavanya und hat mir eine Begrüßungsmail geschrieben und dann ziemlich zeitnah auf eine Rückfrage geantwortet. Die UoPeople hat eine "Syllabus-Repository"-Seite, auf der für sämtliche Fächer die Lerninhalte angegeben sind, nebst den verwendeten Materialien (es werden generell nur Materialien verwendet, die nicht hinter Bezahl- und sonstigen Schranken verbarrikadiert sind) Diese Seite ist also auch nur dann interessant, wenn man vorher mal schauen möchte, was einen im Kurs erwartet oder man einfach neugierig auf kommende Terms ist. https://my.uopeople.edu/mod/book/tool/print/index.php?id=45606 Ach ja, falls ich das noch nicht erwähnte: Es gibt fünf Terms pro Jahr, jeder ist 8 Wochen lang + Prüfungsphase und man kann bis zu 3 Kurse pro Term wählen. Wenn man herausragende Leistungen hat, auch vier. Die moodle- und sonstigen Seiten der Universität sind darauf ausgelegt, auch auf einem Smartphone gelesen werden zu können und mit niedrigen Internetbandbreiten benutzbar zu sein. Ca. 6% aller Studenten lernen ausschließlich am Smartphone.
  5. Ich habe dazu dies bei den FAQ gefunden: Kommt die Aufgabe per Email? Und an wen schicke ich die dann? Bekomme ich dafür noch eine Emailadresse mitgeteilt?
  6. @Hermine Granger Das Forum ist wirklich groß. Ich lese da auch manchmal. Was ist jetzt mit dem "großen" HP? Du hattest geschrieben, dass es dir zu schwer ist mit den Fachausdrücken.
  7. @TomSon Beruhigend, dass ich damit nicht alleine bin. 😉 Ursprünglich stand der Master in Soziologie an der FU Hagen noch mit im Raum - als eine von mehreren Möglichkeiten. Da wollte ich über den Kurs schon mal reinschnuppern. Da aber M11 als Wahlpflichtmodul abgeschafft wurde, können Psychologiestudenten nicht mehr in den Soziologiemaster, weil nur noch M2 dafür angerechnet wird. Mit M2 und M11 als anrechenbare Voraussetzungen ging es vorher noch.
  8. Der Brückenkurs Mathe beginnt bald. Mitmachen schadet sicher nicht. https://imoox.at/mooc/local/courseintro/views/startpage.php?id=96
  9. Das tiefere IT-Wissen braucht aber eine solide Mathe-Grundlage. Du kannst Dich vermutlich als Akademie-Student bei der Fernuni Hagen einschreiben lassen und dort nebenbei Module für recht wenig Geld absolvieren. Wenn ich mich nicht täusche werden die Klausur-Leistungen (sofern abgelegt) auch für ein späteres richtiges Studium gut geschrieben. Aber wenn Du Dir über eine Reduktion der Arbeitszeit als Lehrling (geht das überhaupt?) schon Gedanken über Deinen Lebensunterhalt machen mußt, würde ich auch mal Hinterfragen ob ein Studium bei einen kommerziellen Anbieter wie IUBH überhaupt für Dich möglich ist.
  10. Ich habe auch schon öfter von Saarländern gehört, dass die Mentalität der Lothringer nicht vergleichbar ist mit den Elsässern. Wirklich zum Einkaufen? Ich habe mir sagen lassen, dass es früher(tm) in Frankreich noch Putzmittel gab, die hierzulande wohl unter das Kriegswaffenkontrollgesetz gefallen sind und deswegen verboten war. Aber wenn man nicht unbedingt auf Wachteleier steht habe ich außer vielleicht in der Käseabteilung noch nichts besonderes bemerkt. Außer das es dort eher ruhiger ist weil die ganzen Franzosen (und Schweizer) lieber in Deutschland einkaufen. Aber ich überlege dort demnächst einen Hausboot-Urlaub zu machen. Was sind Deine Tipps für Einkaufen in Frankreich? Letztens auf der Rückfahrt von Holland haben meine Frau und ich einen Versorgungs-/Entsorgungs-Stopp dort auf halber Strecke in einem Fastfood-Tempel (der mit dem Grillgeschmack) gemacht. Die netten Bediensteten haben sich mit mir und den anderen Gästen natürlich in ihrem Idiom verständigt. Kaum am Tisch fragt mich meine Frau, welche Sprache das war und wo ich die gelernt hätte. 😂
  11. CaroL

    BWL und Programmier-Sprint

    Ich sitze im Moment auch an BWL und fühle da total mit dir. Auch wenn ich meine alles verstanden habe, ist es wirklich mühselig sich die ganzen Definitionen einzuprägen.
  12. Ok jetzt blick ich durch. Zu IUBH berufsbegleitend habe ich keine Erfahrungen. Wünsche dir einen erfolgreichen Auswahl. Gruss
  13. Hallo Markus, zeitlich ist das wirklich so eine Sache. Mittwoch Morgen von 9 bis 11 ist Unterricht. Das ist für die meisten keine glücklich gewählte Zeit. Aber die Webinare werden Aufgezeichnet und kommen unbearbeitet in den Onlinecampus. Dort kann man sie noch 12 Monate (!) NACH Kursende ansehen. Ich finde das ist ein klasse Service. Ich habe mich gestern noch durch das Forum der Schule gearbeitet und kann sagen, dass es hoch frequentiert und konstruktiv von allen genutzt wird. Also auch wenn man mal nicht live dabei sein kann, bekommt man kompetente Hilfe von allen Seiten. Auch von der Schule.
  14. DAS kann ich verstehen. Ich erinnere mich an einen geschäftlichen Termin in Kaiserslautern. Er war ziemlich spät fertig, der Kühlschrank war leer, also bin ich in Kaiserslautern in einem Supermarkt zum Einkaufen gegangen. An der Wursttheke hatte ich wirklich ziemliche Schwierigkeiten. Den Rest, den ich brauchte, konnte ich mir Gott sei Dank kommunikationslos aus den Regalen nehmen!
  15. In der Tat wird es hier wohl um das berufsbegleitende Studium gehen, das von der IUBH als Alternative zum Fernstudium angeboten wird. Dazu habe ich vor einiger Zeit auch ein Interview mit der IUBH geführt, in dem die beiden Konzept vorgestellt werden.
  16. Manchmal würde ich mir besonders eine Übersetzungs-App wünschen, Pfälzisch-Deutsch 😉.
  17. Das klingt wirklich gut, was du vom Webinar berichtest. Die vielen Live-Veranstaltungen sind sicherlich ein Vorteil, sofern sich die Teilnahme daran zeitlich einrichten lässt. Dass es so lange Wartezeiten gibt, um an der amtsärztlichen Prüfung teilzunehmen ist mir neu. Das ist ja schon ziemlich krass.
  18. In den Blogs berichten Fernkursteilnehmer von ihren Erfahrungen mit der Heilpraktikerschule Isolde Richter Machst du auch einen Fernkurs bei Isolde Richter? - Hier kannst du deinen eigenen Blog starten. Heilpraktiker für Psychotherapie Heilpraktiker für Psychotherapie - Isolde Richter Hermine Granger beginnt im Januar 2020 mit ihrem Lehrgang zur Vorbereitung auf die Heilpraktiker-Prüfung.
  19. KanzlerCoaching

    Guten Morgen

    Irgendwie erscheint mir das ein bisschen unbedarft, was die IUBH da mit dieser Fallarbeit anbietet. Oder aber Sie gehen damit so um, dass Sie diese fehlende Info in Ihre Arbeit mit einbeziehen und daraus verschiedene Wege des Vorgehens entwickeln. Was ist denn der Grund für diese Intervention? Steht da etwas drin? Steht denn drin, wie alt die Kinder sind? Etwas übers Wohnumfeld? Die finanzielle Situation der Eltern? Den Bildungsstand der Eltern?
  20. Kürzlich gehört: Kaiserslautern hat eine App gelauncht für Neubürger mit Migrationshintergrund. Wäre das was für Sie? Wenn man aus Köln kommt, dann hat man den doch auch. Eigentlich! 😉
  21. Auch im Rheinland gibt es durchaus Natur und frische Luft, zum Beispiel im Oberbergischen, aber auch in Köln selbst mit seinem Grüngürtel. Aber ja, die Natur sehe ich hier definitiv als Vorteil, solange der Genuss derselben nicht durch Kampfjets über mir beeinträchtigt wird.
  22. Gerne könnt ihr hier im Thema auf interessante Veranstaltungen am Fernstudientag hinweisen. Auch die Anbieter sind eingeladen, hier selbst auf ihre Aktionen aufmerksam zu machen. Auf einiges, was mir so begegnet, werde ich hier ebenfalls hinweisen. So hat mich die IUBH informiert, dass sie einer der Sponsoren des diesjährigen Fernstudientages ist und von 10-21 Uhr diverse Infoveranstaltungen anbietet. Eine Übersicht gibt es hier*. * Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wird über diese kostenloses Infomaterial angefordert, ein Studienangebot gebucht oder ein Kauf durchgeführt, erhält Fernstudium-Infos.de eine Vergütung, ohne dass es für euch teurer wird.
  23. Ich habe da auch noch so eine "Leiche" bei Laudius rumliegen. Es ist zwar nur Konfliktmanagement (6 Hefte), aber langsam sollte ich das doch fertig bekommen. 😇
  24. Ja OK da hat man es mit Sozialer Arbeit leichter, da wird oft explizit nach Bachelor gesucht, weil vielen AG die Master Absolventen zu teuer sind... Wenn natürlich alles abgesichert ist, ist der BufDi natürlich eine spannende Sache
  25. Da bin ich ehrlich gesagt skeptisch, ob das so klappen kann. Ich bewerbe mich ja immer mal wieder auf Stellen, bei denen ich denke, dass ich die auch mit dem Bachelor und den Weiterbildungen, die ich habe, schon machen könnte. Allerdings bisher immer Fehlanzeige. Ich weiß jetzt nicht, ob der Master es daher voll rausreißen würde. Daher auch die Idee mit dem BFD. Das würde die Sache entspannen, weil ich dann auf jeden Fall 12 Monate sozialversichert wäre. Stimmt zwar mit dem Taschengeld, aber für den Master habe ich vorgespart. Der ist nicht in Gefahr. Trotzdem sind 12 Monate nur Taschengeld auch nicht das Gelbe vom Ei, aber in den sauren Apfel würde ich dann doch beißen.
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