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  1. Heute
  2. Roland78

    Bachelor Life Coach DHGS

    Ich fühle mich an die Pläne der Steinbeis Hochschule mit ihrem Homöopathie-Studiengang erinnert ... mag aber auch daneben liegen ;-).
  3. Matthias2021

    535 Tage & 90 CP - Halbzeit!

    Hallo Thomas, ja die Elektrotechnik ist ein seltsames Modul. Auf der einen Seite spannend und äußerst interessant, auf der anderen aber auch sehr unberechenbar. Das größte Problem ist dabei die Vielzahl der Themen, anstatt lieber etwas mehr in die Tiefe zu gehen. Das und die fehlende Möglichkeit zur Nutzung von Formelsammlungen, macht es einem in der Prüfung sehr schwer. Wie sagt man so schön: "man muss nicht alles auswendig Wissen, nur wissen wo es steht und entprechend anwenden können"... hier geht es leider zu sehr ums auswendig lernen, weniger ums anwenden. Schade! In den Prüfungen waren Berechnungen zu Dreieck-Dreick-Anordnungen, frequenzabhängige Laplace-Transformation (DGL), realerTranformator, Konstruktion Ortskurve und Schwingkreise, Leiterschleife im Magnetfeld (Effektivwert) und eine Riesenaufgabe zu Kontenpotentialen und Maschenströmen. Letztere war das größte Problem, die Umlaufwiderstände in eine Matrix zu basteln und diese am Ende zu berechnen, erfordert eine Menge Konzentrationsfähigkeit und Zeit. Bei den MC-Fragen mussten bereits zwei Phasenverschiebungen und je ein Spannungs- & Stromteiler berechnet werden. Dir viel Erfolg!
  4. Ahanit

    Klausur

    Also ich hab das mit dem Canceln/rescedule ausprobiert. In der Anleitung des Proctordienstes stand bis 24h vor der Klausur. Ich habe die Klausur Sozialrecht einfach mal ein kleines Stück nach vorn verlegt. funktionierte Einwandfrei. Ist zwar nicht mehr der Spontane Luxus wie früher aber solang es nicht zu kurzfristig ist, geht es. Und mal ehrlich Absage innerhalb der 24h vorher geht auch bei Präsenzterminen nur unter bestimmte Bedingungen. Zumindest kann man langfristig planen und wenn dann was dazwischen kommt verschiebt man einfach ...
  5. Silberpfeil

    Bachelor Life Coach DHGS

    Das könnte ich mir für Pflegepersonal vorstellen, die z.B. mit chronisch Kranken (Diabetes, Herzkrankheiten) arbeiten und diese bezüglich Ernährung, Sport und Lebensgewohnheiten beraten. Mein Arbeitgeber bietet diese Leistungen in verschiedensten Ambulanzen an (hier sei als Beispiel die Adipositasambulanz genannt).
  6. Hier mal eine kleine Aufstellung der Korrekturzeiten meiner Klausuren. Ich habe die Klausuren immer extern geschrieben geschrieben. Median 5,7 Wochen, min: 2,4, max: 8,6 Wochen. Die B-Aufgaben hab ich hier nicht aufgeführt, die waren immer innerhalb von 24 Stunden korrigiert. Modul Lösung Benotet Tage Wochen Modul Name GDPIS 23.08.14 15.10.14 53 7.57 Grdlg. Informatik MAGPS 23.08.14 09.09.14 17 2.43 Mathe BSRAPS 13.06.15 24.07.15 41 5.86 Betriebssysteme WWRPS 22.11.14 19.01.15 58 8.29 Wirtschaft GSEPS 27.02.16 07.04.16 40 5.71 Softwareengineering DBIAPS 27.02.16 26.04.16 59 8.43 Datenbanken ITIPS 03.12.16 01.02.17 60 8.57 Informationstechnologie IMRPS 02.12.17 10.01.18 39 5.57 IT-Mgmt SCM 03.03.18 29.03.18 26 3.71 Supply Chain Mgmt BIS 03.03.18 29.03.18 26 3.71 Betriebliche Informationssystem AIMI 02.06.18 17.07.18 45 6.43 Anwendungen im Inform.mgmt WFP 02.06.18 04.07.18 32 4.57 Weiterf. Programmierung BPP 01.05.18 29.05.18 28 4.00 Berufspraktische Phase 46.86 6.69 Bye, bye narub
  7. Gestern
  8. Hallo zusammen, ich studiere seit August an der IUBH Wirtschaftspsychologie. Lange habe ich darauf gehofft und gewartet hier mal einen Blog darüber lesen zu können, aber das klappt scheinbar nicht. Also schreibe ich doch einfach selbst einen. Ich hoffe das ich auch künftig die Zeit dazu finden werde, den Blog regelmäßig zu aktualisieren. Bisher habe ich noch nie einen blog geschrieben... Aber eins nach dem anderen, erstmal zu meiner Person und meinen bisherigen Werdegang: Ich bin 30 Jahre alt, und habe eine abgeschlossene Ausbildung aus Bankkauffrau. Im Anschluss an meine Ausbildung bin ich recht schnell in den Personalbereich gewechselt und habe auch die Fortbildung als Personalfachkauffrau abgeschlossen. Mein erster Job in diesem Bereich war größtenteils sehr interessant, ich hatte Aufgaben wie Recruiting, Ausbildung, Entgeltabrechnung, Zeitwirtschaft, Mitarbeitergespräche frühren und ziemlich viele andere Randbereiche. Aufgrund von vielen betrieblichen Veränderungen habe ich diesen ehemals tollen Job aber gekündigt, um dann in eine Personalabteilung im Einzelhandel zu wechseln. Hier leite ich das Team der Entgeltabrechnung. Diesen Job mache ich seit fast 4 Jahren, aber ausgefüllt hat mich der nie. Das Thema ist mir einfach zu trocken. Die Abwechslung und vor allem der Kontakt zu anderen Menschen fehlt einfach zu stark. Aus diesem Grund stand ich wieder vor der Entscheidung einer beruflichen Veränderung. Weiter nach oben ging es nicht wirklich, da fehlte der Studienabschluss, auf der selben Ebene in einem anderen Bereich fehlt mir die Erfahrung, da ich mitlerweile eher als Expertin im Abrechnungswesen und Arbeitsrecht gelte. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen ein Studium anzufangen. Ich war mir nicht sicher was genau es für ein Studium werden soll. Ich schwankte zwischen BWL, Personalmanagement, Wirtschaftspsychologie und Psychologie. BWL war mir irgendwie zu trocken und theoretisch. Personalmanagement wäre bestimmt passend gewesen, aber das war mir wieder zu speziell. Wollte ich mich doch dieses mal etwas breiter aufstellen. Psychologie hätte ich super gefunden, das war mir allerdings zu fern von meinen aktuellen Werdegang, das ich befürchte es im Anschluss nicht gewinnbringend nutzen zu können. Also ist es Wirtschaftspsychologie geworden: Praktischer als BWL, breiter als Personalmanagement, mehr Bezug zur Wirtschaft und zu Personalthemen als ein reines Psychologie-Studium. Die Entscheidung für die IUBH ging dann für mich wesentlich schneller. Hauptgrund war die Möglichkeit der Online-Klausur, da ich keine größere Stadt in der Nähe habe um Prüfungen ablegen zu können. Da es also weder für Prüfungen noch für Seminare eine Präsenz-Pflicht gab, war das für mich ideal. Außerdem hatte mich das Modulhandbuch überzeugt, vor allem die Spezialisierungen fande ich großartig. Also gesagt getan, alle Anträge ausgefüllt, Zeugnisse beglaubigen lassen und ab damit in die Post. Studienstart: schnellstmöglich. Das hieß in meinem Fall: 16.08.2018. Gleichzeitig habe ich einen Antrag auf Anerkennung von Vorleistungen ausgefüllt und weggeschickt, und habe mir so 24 ECTS anerkennen lassen (Selbst- und Zeitmanagement, Projektmanagement, Personalwesen und die Einführungen von BWL, Marketing, Recht), sodass das Studium sich "nur" auf 156 ECTS beläuft. Zusätzlich hätte ich auch die Möglichkeit gehabt mir die Spezialisierung Personalwesen mit 10 ECTS anerkennen zu lassen, aber dies habe ich nicht beansprucht, da ich hier andere Spezialiersungen wählen möchte. Direkt in der Nacht am 16.08.2018 habe ich voller Erwartung und Vorfreude meine ersten zwei Module gebucht: Wissenschaftliches Arbeiten und Psychologie. Dazu dann aber mehr im nächsten Eintrag :) Gruß Muppfel
  9. Wow, Tsamda! Super Noten! Wie lernst Du denn genau? Ich knabbere ja an der Hausarbeit seit Monaten rum. Wenn ich den dicken Brocken geschafft habe, geht es an die Module. 😬
  10. KanzlerCoaching

    Bachelor Life Coach DHGS

    Interessierte beginnen ja ein Fernstudium, vor allem, wenn es so viel Geld kostet wie an einer privaten Fernhochschule, in aller Regel nicht aus Spaß. Sie erwarten sich vom Abschluss berufliche Perspetiven. Wenn ich die Beschreibung des Studienganges lese, dann frage ich mich allerdings schon, für welches Berufsfeld es relevant ist und welche Arbeitgeber wohl diese Mischung an Fächern für relevant halten und akzeptieren. Aber ich mag mich täuschen.
  11. Jeder versucht seinem Leben einen Sinn zu geben. Naja zumindest die meisten. Manche denken zB auch komplett selbstlos, weder Serien noch Studium sondern aufopfernd für Familie oder Ehrenamt. Eben jeder so, wie er es für sich am sinnvollsten, am erfüllendsten empfindet. Solang man andere Menschen dadurch in ihrer Freiheit nicht beschneidet soll jeder glücklich werden wie er’s will.
  12. Muddlehead

    Klausur

    @Ahanit "Eine Stornierung oder Umbuchung einer bereits gebuchten Online-Klausur ist derzeit nicht möglich und ein Rücktritt wird nur in Ausnahmefällen gewährt (siehe Richtlinien für Online-Klausuren). Daher empfehlen wir Dir, den Termin nicht zu weit im Voraus zu buchen." Ist schon ärgerlich, weil ich das "spontane" echt gut fand. Beispielsweise, man fühlte sich am Vortag "kränklich" und ist dann doch "fit".
  13. Keiner kann sich vorstellen sein Leben nur mit Serien zu verbringen 😂 . Die Mischung macht's - nur Studium als Lebensinhalt ist ziemlich einseitig.
  14. polli_on_the_go

    Examination 1 - Submission Deadline

    Die Ursache lag daran dass Edge und docx im Upload sich anzicken. Und da hatte Canvas nen schlechten Tag.
  15. Markus Jung

    Examination 1 - Submission Deadline

    Blöd, dass es dann an solchen technischen Problemen scheitert. Wichtig wäre ja schon die Ursache zu wissen, damit das künftig verhindert werden kann.
  16. Ich habe ja berufsbedingt beinahe täglich mit Sterben und Tod zu tun. Und gerade deshalb genieße ich das Studium, auch wenn es vielleicht im ersten Moment seltsam klingt. Ich für meinen Teil kann mir nicht vorstellen, meine Lebenszeit mit Serien gucken auf dem Sofa zu verbringen. Bildung bzw. das Studium empfinde ich als Privileg, nicht als Last. Aber das muss jeder für sich entscheiden. Jeder sollte sich aber darüber Gedanken machen, wie er sein Leben gestalten möchte. Anderes Beispiel: ich hatte eine Patientin Anfang 20, die unheilbar an Krebs erkrankt war. Sie hätte so gern noch weiter gelebt, aber hatte keine Zeit mehr. Und ich nehme immer genau diese Gedanken zum Anlass, mein Leben nicht zu verschwenden, sondern es so zu gestalten, dass es für mich sinnvoll ist. Und das eben nicht auf morgen zu verschieben, sondern jetzt und heute damit anzufangen.
  17. Mit der Entstehung von Professionen beschäftige ich mich auch gerade und finde es sehr spannend. Auch alles andere, was Du schreibst, klingt sehr nach Soziologie. 🙂 Leider verstehe ich nicht alles, weil mein Englisch zwar mal gut war, aber mittlerweile etwas eingerostet ist und ich nicht jede Vokabel googeln will. War es denn an der Apollon so, dass man die Fragestellungen für HAs vorgegeben bekommen hat? LG und viel Spaß beim Stricken 🧶
  18. Markus Jung

    Bachelor Life Coach DHGS

    Es gibt ja viele Studiengangsbezeichnungen, die für sich keine geschützten Berufsbezeichnungen sind. Das alleine ist daher noch kein Grund, dass ein Studiengang schlecht sein muss. Kommt vermutlich auch darauf an, wofür man das benötigt.
  19. Markus Jung

    Bachelorarbeit - fast durch

    Dann bist du doch grundsätzlich auf einem guten Weg. Wenn es in eine völlig falsche Richtung gehen würde, hätte dir der Betreuer da ja deutlich was zu gesagt. Und das Feedback hast du ja vermutlich eingearbeitet.
  20. Markus Jung

    Mein zweiter Anlauf

    Keine von beiden, weil ich eher in den vorhandenen Fremdsprachen etwas tun würde, und auch weil beide auch mit neuen Schriftzeichen verbunden sind und ich nicht so viele Anwendungsfälle dafür hätte. Wobei Arabisch ja vermutlich immer häufiger mal in unserem Alltag zu hören ist. Russisch aber teilweise auch.
  21. Tomcat1970

    535 Tage & 90 CP - Halbzeit!

    Ciao Matthias Ich lese gerne deine Erfahrungsberichte, vielen Dank dafür, immer wieder spannend zu erfahren, wie es bei anderen Studierenden so läuft. Ich sehe Du bist auf Kurs, Gratulation so weit! Deine Taktik bei Elektrotechnik war ganz schön clever, so hattest Du faktisch noch eine zusätzliche Musterklausur! Das mit dem Fokussieren kann tatsächlich matchentscheidend sein; ich hatte auch Klausuren erlebt, wo ich genau spürte, dass ich mich nicht recht konzentrieren konnte, ich war wie blockiert. Handkehrum gibt es Tage, da läuft es wie geschmiert. Elektrotechnik: dieses Modul bearbeite ich zur Zeit gerade und bin hier auch etwas vorsichtig mit meiner Prognose. Obwohl ich mich echt auf dieses Fach gefreut habe, weil es zum einen ein echtes Ingenieurfach ist und zum anderen auch einen direkten Bezug zum Thema Industrie 4.0 hat (haben sollte!), bin ich etwas enttäuscht. Für meinen Geschmack wird dem Thema Wechselstromtechnik viel zuviel Gewicht geschenkt, obwohl der Trend in der Industrie, vor allem auch im Zusammenhang mit der Energiewende, sehr stark Richtung Gleichstrom geht. Auch persönlich habe ich zum Wechselstrom, mal abgesehen vom Lautsprecherbau, keine Affinität. Ich hätte an dieser Stelle gerne etwas mehr Tiefgang im elektronischen Bereich gehabt, aber vielleicht kommt das ja noch. Auch die Abgrenzug zu den Naturwissenschaftlichen Grundlagen ist mir etwas zu schwammig, ich dachte eigentlich, dass ich den Magnetismus und die elektrischen Felder abhaken konnte. Ebenfalls vermisse ich bei diesem Studiengang etwas den "Pioniergeist", eigentlich sollten wir ja dann die Spezialisten sein der neuen Welt (ich übertreibe natürlich etwas!). Aber Themen wie Digitalsierung oder künstliche Intelligenz sollten doch ein eigenes Modul bilden! Bin gerne für etwas Austausch zu haben! Gruss und frohe Festtage Thomas
  22. kurtchen

    BA Abgabe

    Interesse wäre vorhanden. Bei mir jetzt nicht speziell wegen genau diesem Studiengang. Aber allgemein am Thema Studium und (zeitliche) Studienorganisation an der FU Hagen. Immer interessant, darüber etwas aus Teilnehmersicht zu erfahren.
  23. (Bildquelle: http://www.nds-zeitschrift.de/nds-1112-2018/schule-braucht-multiprofessionelle-teams) Nun komme ich endlich dazu etwas zu dem Inhalt des aktuellen Moduls zu schreiben und auch das letzte abzuschließen. Vermutlich habe ich insbesondere letzteres auch schon einmal erwähnt. Abschließend habe ich mit VG bestanden, das Feedback war rund und ich muss sagen, auch wenn ich zu Beginn insbesondere wegen Foucault skeptisch war, hat es mir am Ende doch Spaß gemacht und ich habe einiges mitgenommen. Interessant fand ich, wie sich verschiedene Mechanismen über die Theorien von Turner und Foucault erklären lassen. Während ich mich in meinem ersten paper ja auf das Grundsicherungssystem konzentriert habe und analysiert habe, wie die soziale Verantwortung für arme Menschen im Hinblick und erzieherische Maßnahmen wie Sanktionen im Grundsicherungssystem erklärbar werden, habe ich mich dann etwas mehr auf eins meiner Lieblingsfelder konzentriert. Wie ich in einigen Beiträgen berichtet hatte ging es dabei um "Negligence & Health Disparity of Profoundly Disabled Individuals in Health-Promotion Approaches". Könnte ich meine BA Thesis noch einmal schreiben, wäre das definitiv ein Favoriten Thema. Was mir sehr gut gefällt (auch wenn ich manchmal wirklich über das Studium schimpfe) ist die Freiheit Schwerpunkte in den Papers selber zu legen. Selbst wenn die Aufgabe es vorgibt einen Bezug zu dem eigenen Berufsbild herzustellen, ist das noch so offen, dass man kreativ sein kann. Oftmals, so scheint es zumindest, wenn ich den ein oder anderen Blog lese, mich in einem Mitbewerber Forum umschaue oder mit dem ein oder anderen APOLLIANER rede/ überlege ist dieser Teil eines Studiums mit Angst besetzt. "Hilfe, wie formuliere ich denn eine eigene Fragestellung." Natürlich ist dies nun ein Master Studium und zumindest nach einem erfolgreich abgeschlossenen Bachelor Studium sollte man ansatzweise in der Lage sein das zu tun. Doch, was mache ich wenn ich vor so einem Problem zu Beginn meines Studiums stehe, die erste Hausarbeit anstehet? Mein Tipp ist zunächst Ruhe zu bewahren. Im Prinzip ist das Rezept relativ einfach. Ich habe vielleicht ein grobes Oberthema, stolpere über ein Problem oder decke es auf während ich einfach einmal etwas Literatur quer lese. Ich sortiere aus, grenze ein und entdecke, dass ein Aspekt z.B. immer wieder bemängelt wird. Da setze ich den Finger drauf. Natürlich muss man dann noch schauen, ob das Thema zu groß ist, also eingrenzen. Stell dir einfach die Frage, was dich so sehr interessiert, dass du bereit bist nicht nur im Vorbeigehen anzuschauen, sondern zunächst mit der Brille, dann der Lupe und vielleicht auch dem Mikroskop zu betrachten. Und dann? Ja dann fang einfach an. Vieles ergibt sich beim schreiben. Das Abschlussfeedback dieses Moduls hat mich motiviert und zu dem Zeitpunkt, war ich mir sicher, ich habe die Kurve gekriegt und bin in diesem für mich verqueren System angekommen. Tja und dann kam das nächste Modul. Was auf dem Papier super interessant klang hat mich erst einmal an den Rande des Wahnsinns gebracht. Einfach, weil ich eine totale Blockade hatte, die Inhalte auf Deutschland und meine Berufsausübung zu übertragen. Vielleicht fragt sich jemand, warum das in dem Studiengang immer wieder Thema ist. Es ist so, dass auch wir eine bestimmte Anzahl von Praxisstunden erbringen müssen. Ein Praktikum ist in diesem Setting nicht zwangsläufig einfach und so muss es andere Wege geben die VFU zu erbringen. Das wird bei uns über die konstante Reflexion und Vernetzung mit dem persönlichen Berufs- und Praxisalltag gewährleistet. Eine Theorie, die nicht in den Alltag kommt, bleibt eben eine Theorie. Das Modul mit dem Titel "FV8015 - Knowledge Development in Multi-Professional Work Places. Insgesamt sind 5 Prüfungen abzulegen. Wobei die erste "Describe your Organisation" eher ein formaler Einstieg ist, der nicht benotet wird und die zweite eine activity control, wo man eben aktiv signalisiert im Kurs aktiv zu sein und diesen weiter machen zu wollen. Examination 1 ist um den "essay" (naja wenn ein paar hundert Seiten noch ein essay sind ;) ) von Andrew Abbott (1988): The System of Professions: An Essay on the Division of Expert Labor herum aufgebaut. Abbott analysiert Professionalisierungsmechanismen und stellt zum Zeitpunkt der Verschriftlichung aufgestellte Professionalisierungstheorien auf den Prüfstand. Am Ende galt es eben zu Beschreiben, wie sich Professionen entwickeln. Das ist mir tatsächlich gar nicht so leicht gefallen. Nicht weil es nicht in dem Buch stand, sondern weil ich es nicht so straight forward nach einem "fünf"-Punkte plan empfunden habe. Ich war aber auch innerlich total blockiert. Die letzten Wochen waren persönlich sehr aufwühlend, so dass ich einfach durch war und das vor allem emotional und eine aktuelle Medikamenteneinstellung hat mich ausgeknockt. Was bin ich froh, wenn Mitte Januar die Aufdosierungsphase abgeschlossen ist. Das wirkt sich dann natürlich auch auf die Leistungsfähigkeit im Studium aus, wenn einfach mal nichts über ist nach einem Arbeitstag um es da rein zu investieren und doch Texte lesen zu müssen, die man eben nicht einfach liest. Studieren bedeutet nicht lesen, sondern es bedeutet lesen, verstehen, verinnerlichen, übertragen, diskutieren, reflektieren. Aber zurück zur Aufgabe! Die zweite Aufgabe hat vor allem dazu gedient zu erklären welche Kriterien Abbott diskutiert, die dazu führen, dass sich eine starke Profession entwickelt und gesellschaftlich verankert. Das ging mir tatsächlich leichter von der Hand. Die letzte Aufgabe war ja mein größtes Problem, nämlich die Übertragung auf mein Tätigkeitsfeld. Zumindest war es das bevor ich angefangen hatte zu schreiben. Ich hatte mich tatsächlich hier so ausgeheult, dass es mir dann gut von der Hand ging. Ob es aber das ist, was der Prof möchte, tja das werde ich noch erfahren. Wie noch erfahren, hatte ich nicht gerade berichtet, dass ich die Deadline nicht geschafft hatte. Ja das stimmt, die Technik. Ich hatte ja direkt den Prof angeschrieben und auch mein Dokument angehangen (auch wenn es eine alte Arbeitsversion war). Was tatsächlich klasse war (ist nicht unbedingt üblich außerhalb der Sprech- und Unizeiten), hatte ich heute morgen schon direkt eine Nachricht, dass er die Einstellungen etwas verändert hat und ich das Dokument einreichen kann. Wir werden sehen, ob es dann als late Submissen zählt oder nicht. Zumindest Canvas sagt mir das im Moment so: Ist mir aber egal. Erst war ich gestern etwas enttäuscht, weil ich auch, wenn ich zum Spaß studiere, dennoch einen guten Abschluss machen möchte. Mann muss aber nur 2/3 der benoteten Prüfungen mit VG bestehen, um den Kurs insgesamt so bestanden zu haben. Also werde ich bei den anderen Prüfungen schauen, dass ich zu normalen office hours fertig werde, so dass es hoffentlich am Ende passt. (Okay Inhaltlich muss es ja auch noch sein). Examination 2 dreht sich um das Werk von O'Connor/ Netting (2009) Organization Practice: A Guide to Understanding Human Service Organizations. Hiervon werde ich dann in nächster Zeit berichten. Denn wie die Statusleiste verrät ist das auch die nächste Prüfung, die im Januar fällig wird. Bis dahin werde ich jetzt nächste und übernächste Woche nutzen, um zu lesen und dann insbesondere die freien Tage, um zu schreiben. Da muss ich aber auch noch geschickt planen, da ich über den Jahreswechsel heim Fahre und mein Vater kein Internet hat und ein Handynetz, da brauchen wir noch nicht mal über 5G diskutieren, denn es wäre schon Fortschritt gäbe es 3G ;) . So, dann wohl die letzten Infos zu diesem Modul. Was ist alles Kursliteratur Abbott (1988) System of Professions Essay on the Division of Expert Labour (Buch, 452 Seiten) O'Connor/ Netting (2009) Organization Practice: A Guide to Understanding Human Service Organizations (Buch, 464 Seiten) Bozart et al. (2013) The Integration of Health Services (Research Report, 15 Seiten) Abrahamson et al. (2009) An Evaluation of Family Centres in Region Västra Götland, Swerden (Report Summery, 8 Seiten Kodner/ Spreuwenberg (2002) Integrated Care. Meaning, logic, application, and implications (discussion paper, 6 Seiten) Tolbert (1990) Review of the book The System of Professions An Essay o the Division of expert Labor (Paper, 5 Seiten) Abrahamson (o.J.) Uncovering tensions among frontline workers in an intersectoral organization: a mutual exploration in a Swedish family center (Paper, 12 Seiten) Als Zitationsstil für dieses Modul dient der Vancouver Referencing Guide. Dieser war mir bislang völlig fremd, aber man gewöhnt sich dran. Wir haben eine Abwandlung, da wir aufgrund der Tatsache, dass Abbott nicht nur zwei Seiten hat, mit Seitenzahlen belegen, was da ansonsten nur bei direkten Zitaten der Fall wäre. Ja ich glaube das wäre es. Es wird übrigens einen neuen Blog geben, den ich gerade aufbaue. Ich weiß, dass ich einige Leser habe, die sich hier schon einmal Tipps holen, selber aber zu schüchtern sind manche Dinge zu fragen. Daher werde ich zusätzlich über das Mentoring Programm der APOLLON, meine Erfahrungen und auch einzelne Themen und Fragen, Tipps und Tricks in Bezug auf das Studium anführen. Euch ein schönes Wochenende. Jetzt werde ich nämlich erst einmal gar nichts machen, sondern eine runde stricken. Denn ich habe hier noch ein Babydeckchen, was doch langsam mal fertig werden soll, sonst kann das Kind laufen bevor ich nur annähernd fertig bin.
  24. beijing

    BA Abgabe

    Sooo, mittlerweile ist die BA in Psychologie abgegeben. Hat dann doch alles noch ein bisschen länger gedauert. Lag aber unter anderem auch noch an einer Urlaubswoche. Was man dann so von Mitstudenten hört, kann es jetzt erstmal ne ziemliche Weile dauern bis sich da was tut. WIWI BA bin ich für dieses Semester wieder zurückgetreten. Abschlussarbeiten sind vom Aufwand nochmal ein ganz anders Level. Für mich persönlich immer ein ziemlicher Krampf und habe auch nicht grade viel Spass dabei. Letztendlich habe ich es ja aber nicht eilig. Deswegen werde ich mich ganz entspannt auf die letzte Klausur im März vorbereiten und mich danach dann nochmal für die BA anmelden. Bei Interesse kann ich zum Psy Studiengang noch ein kurzes Fazit abgegeben.
  25. Vor ziemlich genau 535 Tagen habe ich mit dem Studium begonnen. Stand heute habe ich die Leistungen für genau die Hälfte der 180 Credits erbracht, 16 Prüfungen absolviert, 2 Hausarbeiten geschrieben und eine Präsentation erstellt. Nun gönne ich mir ganze 16 studienfreie Tage. Bis zum 02.01.2018 wird nämlich nichts mehr gemacht. Zumindest ist es der Plan, mal keinen Plan zu haben und einfach mal wieder zu leben und für die Familie da zu sein. Die Zeit für ein kurzes Fazit möchte ich mir aber vorher noch nehmen. Als mittlerweile knapp Ü40'iger konnte ich mir bis hierhin zweifelsfrei beweisen, dass es mit dem studieren nebenher noch ganz gut funktioniert. Klar stellt man sich manchmal die Frage der Fragen: "Warum genau tue ich mir das eigentlich noch mal an?" Ich habe einen guten Job, verdiene gutes Geld und kann eine durchaus interessante Vita vorweisen. Muss dieser zusätzliche Abschluss jetzt wirklich noch sein, auf welchen sowieso noch ein weiterer, nämlich ein Master folgen wird? Die Antwort ist jedes Mal aufs Neue: Ja, es muss und ja, ich will! Die letzten Module hatten es nochmal so richtig in sich. Am Ende habe ich diese gut hinter mich gebracht und ich glaube, auch alle erfolgreich abgeschlossen. Noch sind zwar nicht alle Noten da, ich bin aber sehr zuversichtlich. Elektrotechnik - das erste D - nicht bestanden / Nachholprüfung 1,7 Mein persönliches Sorgenkind, auf der einen Seite eigentlich genau eines meiner Gebiete, auf der anderen aber genau deshalb die Sorge vor einem möglichen schlechten Abschneiden. Im ersten Versuch ist dies nun auch genauso eingetreten, es kam einfach alles zusammen. Ich war zwei Wochen vor der Prüfung ständig unterwegs. Der Flieger am Prüfungsvortag hatte dann auch noch Verspätung, so war ich erst gegen 23 Uhr daheim angekommen. Früh 8 Uhr bin ich dann zur Prüfung gefahren. Ich war nun einmal angemeldet und wollte es wenigstens versuchen. Dort angekommen musste ich feststellen, dass ich meinen Kopf nicht wie sonst auf Knopfdruck frei bekam und ich völlig unkonzentriert war. Als ich bereits bei 4 von 15 MC-Fragen die ersten Formeln herleiten und rechnen musste, verspielte ich sehr viel Zeit. Ich benötigte wohl insgesamt um die 45 Minuten für 15 MC-Fragen, also die Hälfte der Prüfungszeit. 😡 Anschließend kamen dann sehr umfangreiche Aufgaben, bei jeder musste ich Formeln zusammenbasteln, viel rechnen und noch viel mehr schreiben. Selbst wenn ich alles sofort gewusst hätte, hätte wohl die Zeit für die viele Schreibarbeit nicht ausgereicht, zumindest hatte ich das Gefühl. Für die Aufgaben 16 - 18 habe ich jeweils ca. 15 min benötigt. So habe ich 3 von 6 offene Aufgaben gar nicht erst begonnen, weil ich meine Prüfungszeit bereits verbraucht hatte. Insgesamt waren dies nun 26 unerreichbare Punkte, was bei einer Gesamtpunktzahl von 89 wohl maximal eine 3,3 bedeutet hätte, vorausgesetzt der Rest wäre zu 100% richtig gewesen. Da war ich mir allerdings nicht so sicher, deshalb hatte ich am Ende nachgeholfen auch wirklich durchzufallen, denn eine 4,0 wollte ich in keinem Fall. Im Ergebnis, welches ziemlich schnell da war, hatte ich 40 % und durfte nochmal. 😀 Die Online-Nachholprüfung 14 Tage später, bestand ich dann hochkonzentriert mit einer 1,7. Automatisierung & Robotics Dieses Modul war ähnlich wie das vorhergehende, genau mein Gebiet. Hätte ich mir vielleicht anerkennen lassen sollen, aber wo bleibt denn da der Spaß? Die Note ist noch nicht da, wird wohl irgendwas zwischen 2,3 und 1,7 werden. Ebenfalls sehr viel Schreibarbeit und eine Menge zu rechnen. Wieder etwas knapp mit der Zeit, allerdings habe ich hier ein sehr gutes Gefühl. Fertigungsverfahren Industrie 4.0 Dieses Modul hatte in weiten Teilen viele Inhalte meiner vorangegangenen Ausbildungen und auch meiner bisherigen fachlichen Tätigkeits- bzw. Verantwortungsbereiche. Hier ist eine 1,... Pflicht. Viel gibt es zu der Prüfung nicht zu sagen. Beschrieben hatte ich den Inhalt des Moduls ja bereits im vorhergehenden Blogeintrag. Die Prüfung war frei von Überraschungen und auch zeitlich gut lösbar. Die Konstruktion sowie die anschließende Präsentation eines Werkzeuges ging am Ende, trotz anfänglicher Schwierigkeiten, auch relativ leicht von der Hand. Ich denke, dass eine 1,3 als Prüfungsergebnis drin sein sollte. Fazit: Ich bin auf dem richtigen Weg und freue mich auf die nächsten Schritte. Etwas Stolz schwingt schon mit, wenn ich so darüber nachdenke, dass ich trotz meines sehr zeitintensiven Jobs, diese Leistungen „so nebenbei“ erreichen konnte. Ich wünsche allen eine besinnliche und schöne Weihnachtszeit. 🎅 🎄 🎅
  26. Ahanit

    Klausur

    ja genau, deswegen mach ich es lieber spontan :)
  27. Letzte Woche
  28. … verpasst. Und das nicht einmal, weil ich nicht fertig war. Denn das war ich bereits um 23:30 Uhr. Also mit 29 Minuten um das Ding einzureichen, sollte es ja eigentlich kein Problem sein. Die Betonung liegt auf eigentlich. Denn, obgleich ich das Dokument in einem der gültigen Formate, die auch vorab immer gingen einreichen wollte, ließ es sich absolut nicht anhängen und hochladen. Ich habe es neu gespeichert. Am Ende war nichts zu machen. Ich konnte die Datei nicht anhängen. Und dann war das assignment locked. In einem Akt der Verzweiflung habe ich es dem Prof per Mail geschickt. Aber ich bin ehrlich gerade beim drüber schauen, habe ich gesehen, dass ich ohnehin eine Teilaufgabe vergessen habe. Da bin ich ehrlich, dann lieber jetzt nicht per Mail annehmen, ich mach es noch zu ende und hoffe am Ende einfach zu bestehen. Es kommen noch zwei Exams und ich denke bestehen ist gut. Ärgern tut es mich zwar grade, aber ich denke so der ein oder andere kennt diese Situationen. Naja, blöd gelaufen.
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