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  1. Letzte Stunde
  2. Muddlehead

    Fernstudium nach 2/3 weiterführen oder abbrechen?

    Persönlich war es sicherlich ein Gewinn, aber wenn man danach in seiner Komfort-Zone bleibt, sehe ich das als "nutzlos" an. Jemand der bereits im Studium oder anschließend die Position wechselt, zieht seinen Vorteil aus dem Bachelor. Lege ich dann ein Lebenslauf daneben, der 5 Jahre später immer noch im selben Tätigkeitsbereich unterwegs - was soll man dazu sagen? Aber wie du selbst erwähnst, es spielen viele Faktoren dabei rein, daher werden wir wohl keinen Konsens finden :-).
  3. Heute
  4. YoungWoman

    Fernstudium nach 2/3 weiterführen oder abbrechen?

    Vielen, vielen Dank für eure weiteren Antworten! Sie bringen mir wirklich viel! Ich hab grad nur Zeit um eins zu sagen, nämlich zum Bildungskredit/Studienkredit. Meine Recherche hat ergeben, das es kaum noch Banken gibt, die einen eigenen Kredit anbieten. Die meisten vermitteln nur den KfW-Studienkredit und der schließt die Förderung eines Studiums an der OU aus, weil sie im Ausland ist und nicht Bafög-fähig. Es gäbe dann noch die Bildungsfonds, wobei ich mich da noch einlesen muss ob das in Frage kommt. Ich hoffe ich kann heut Abend noch auf die restlichen Antworten eingehen. zu Ihrer Frage Frau Kanzler, ich bin derzeit 32 und sie haben natürlich Recht, das ein langes Studium sich im Lebenslauf schlechter macht.
  5. Also ich habe jetzt aus Interesse ein wenig geschaut, weil mir die 2.000 Euro auch zu wenig vorgekommen sind. Und ich höhere Zahlen aufgrund von anderen Nachrichten im Kopf hatte. Ja und anscheinend kostet eine Seite bei einer größeren Agentur wirklich 80-120 Euro. Dann wären wir für eine Abschlussarbeit bei knapp 10.000 Euro. Und das sind dann schon Regionen in denen sicherlich ein normaler Student nicht mehr kann und will und es eher dann betuchte Kreise ereilt.
  6. Carioca

    Lange war es ruhig

    Knapp 6 Monate habe ich nicht mehr geschrieben. Viel ist passiert in der Zwischenzeit. Der Wechsel in die Virtuelle Studienvariante ist für mich immer noch sehr gut gewesen. Ich freue mich auf die Veranstaltungen an den Samstagen und wenn der schönste Grund der Welt für's Abgelenkt sein quengelt, kann ich ohne schlechtes Gewissen kurz hin oder habe ihn auf dem Arm oder im Tragetuch bei mir dabei. Das funktioniert in den meisten Fällen auch sehr gut. 6 Wochen nach der Geburt habe ich sogar Klausur geschrieben. Es war der Freiversuch und ich bin mit der Einstellung rein, mehr als schiefgehen kann es nicht, aber die Klausur lief sehr gut und ich bin mit der Leistung mehr als nur zufrieden. Die Pädagogikhausarbeit habe ich auch abgegeben und somit alle Prüfungsleistungen des 4. Semesters erbracht. Nach dem 5. Semester werde ich noch die Klausur in Recht nachschreiben, die ich im 3. Semester auf Grund eines Krankenhausaufenthalts und meinen Schwangerschaftskompikationen nicht schreiben konnte. Etwas blöd ist, dass ich jetzt bei einem ganz anderen Dozenten schreibe und auch nur recht selten in die Präsenzen kann, weil es eben doch viele Dopplungen gibt bei den Veranstaltungsterminen. Ich hoffe, dass ich auch so die 30% Eigenanteil erarbeiten kann bzw. die Informationen bekomme und trotzdem ein Gefühl für die Art der Fragestellungen des Dozenten. Ja, Termindopplung, die ist an dieser Stelle auch nochmal bei der Klausur gegeben. Ich werde zwei Klausuren an einem Tag schreiben. Die in Recht und die Modulprüfung Soziologie, Medizin, Psychologie. Mir graut es etwas vor dem Tag, aber ich möchte Recht auch nicht weiter vor mir her schieben. So sind es halt vormittags 120 Minuten und nachmittags nochmal 120 Minuten. Muss der Nachwuchs nur mitmachen. Mein Mann hat immerhin schon Urlaub beantragt für das Wochenende, damit er mich begleiten kann. Mein Praktikum habe ich auch schon angefangen. Ja, mit dem Kleinen. Ohne die Unterstützung meiner Familie wäre es nicht machbar, aber es geht. Meine Mama und mein Mann nehmen den Kleinen in der Zeit und wenn er Hunger hat mache ich eine Stillpause. Funktioniert sehr gut, auch dank einer wirklich tollen Praktikumseinrichtung. Die Stelle für das 6. Semester habe ich auch schon, muss nur noch von der Diploma genehmigt werden. Damit fehlt noch die Stelle für das 7. Semester, denn für das 8. habe ich eine Anrechnung aus der Berufstätigkeit erhalten. Die Praktikumsbegleitveranstaltung finde ich eher mäßig bis überflüssig bislang, denn inhaltlich haben wir noch nichts erarbeitet. Aber vielleicht kommt das noch in der nächsten Veranstaltung. Aus dem anderen Modul hatten wir jetzt jeweils mindestens einen Präsenzblock pro Fach, was durchweg recht gut war. Aufgefallen ist nur, dass das Skript für Medizin für mich am Alltag eines Sozialarbeiters vorbei geht. Aber man kann nicht alles haben. Die Arbeitsfelder sind weit und vielleicht werde ich doch mal etwas aus diesem Skript brauchen können, außerhalb des Wissens für die Klausur, für die ich das natürlich lernen werde. Ansonsten fange ich langsam damit an, mich gedanklich mit der Bachelorarbeit zu befassen. Bei wem könnte man schreiben, in welche Richtung soll es thematisch gehen, wie sieht die Zeitplanung dafür aus. Die Zeitplanung ist bei mir tatsächlich ein sehr gewichtiger Parameter. Wenn alles so läuft, wie momentan geplant, werde ich nach dem Wintersemester fertig. Allerdings möchte ich gerne bereits zum Wintersemester ein Masterstudium aufnehmen. Ja, Doppelplanung. Den Bachelorabschluss brauche ich dazu nicht, denn ich könnte mich auch mit meinem Magister für das Studium bewerben, was ich auch versuchen werde, denn es handelt sich um einen interdisziplinären Master. Wieder Fernstudium, teils onlinebasiert, aber auch mit Realpräsenzen. Seit ich von diesem Master erfahren habe, habe ich den Wunsch diesen auf das Studium drauf zu setzen und bin gespannt, ob das so klappt, wie ich es plane oder ob ich zwischen Abschluss und Anfang Leerlauf haben werde. Komisch ist für mich, dass nach diesem Semester keine Hausarbeit fällig ist, allerdings muss der Praktiumsbericht ja auch geschrieben werden. Langweilig wird es daher nicht.
  7. 12 Tage nach der Klausur sind die Ergebnisse online. 😎 Aber der Reihe nach: die Präsenzwoche in Zwickau war sehr entspannt, was ich so nicht gedacht hatte. Dienstag morgen eine einstündige Klausur (Programmieren in Java). Selten vor einer Klausur war ich so unsicher - denn wie prüft man programmieren, wenn man keinen PC nutzen darf? Letztendlich war es eigentlich halb so wild, etwas eigenen Code schreiben (also ganz old school mit Stift auf Papier) , vorgegebenen Code bewerten (weshalb ist er richtig, weshalb ist er falsch - und was bewirkt der Code) und einige allgemeine Fragen. Da ich nach der Prüfung etwas unsicher war, ob das wohl gereicht hat, war ich heute umso erfreuter mit 2.0 bestanden zu haben. Und wieder sind 4 ECTS auf dem Konto. Danach war Vorlesung (Entscheidungsunterstützende Informationssysteme, EIS) bei einem Prof, dessen Prüfung aus einer Klasusur und einer schriftlichen Belegarbeit besteht. Die Klausur im Oktober sollte gut machbar sein, da er schon ziemlich deutlich gesagt hat, welche Themen ihm wichtig sind und was er nicht in der Prüfung abhandeln wird. Dienstags Mittags hatte ich dann schon frei, da ich die folgende Vorledung aufgrund Anrechung nicht mehr besucht habe. Zweiter Teil von EIS war dann Mittwoch nachmittag - von halb zwei bis fünf. Sehr entspannt also. Donnerstag hatte ich eigentlich ganz frei (erneut da Prüfung schon angerechnet), aber ich habe mir die Vorträge meiner Kommilitonen (das war die Prüfungsleistung) über Informationssysteme in ihrem beruflichen Umfeld trotzdem angehört - war richtig gut. Abends gemeinsames Essen mit den Kommilitonen, aber ganz gesittet um 23 Uhr wieder im Hotel gewesen. Solche Abende sind ganz wichtig finde ich, weil unser Jahrgang mit 8 Leuten sehr überschaubar ist und man sich aufgrund der nicht immer optimalen Organisation der FH austauschen muss, um nichts zu verpassen... Freitag wieder nur eine Vorlesung u.a. über Verschlüsselungstechniken. Im Gespräch habe ich dem Prof einen Themenvorschlag für eine Projektarbeit unterbreitet), dass für ihn auch ok war, sofern der Schwerpunkt technischer Natur ist. Da ihm aber der erforderliche Umfang für eine kleine Projektarbeit (die soll nur 10 bis 15 Seiten haben) zu groß erschien, schlug er vor, daraus eine große Projektarbeit zu machen (50 Seiten), welche dann als Ersatz für drei kleine Projektarbeiten gewertet würde. Das ist ganz in meinem Sinne: Eine umfangreiche Arbeit finde ich angenehmer als drei kleine, alleine weil mir die Themenideen schwerfallen. Nun muss ich dem Prof eine vorläufige Gliederung vorlegen, welche Schwerpunkte etc. erkennen lässt und dann bekomme ich hoffentlich seine finale Zusage. Am letzten Tag, eine Samstag, dann die Vorlesung "Führungskompetenz". Der Prof war richtig gut (das hatten einige Komilitonen die ihn in ihrem Präsenzstudium hatten bereits angekündigt) und hat Spaß gemacht. Die Prüfung (wenn man es denn so nennen will) wird im Dezember ein vier-Augen-Gespräch mit dem Prof sein, wo man sich 20 bis 30 Minuten über eigene Führungsvorstellungen und Erfahrungen austauscht. Unter vier Augen, weil er sagt, dass er ehrliche Antworten will, und keine "gesellschaftlich akzeptierten", damit meint er, dass man z.B. auch einen streng hierachischen Führungsstil für den einzig wahren halten darf, dies aber aktuell eher für "falsch" gehalten wird. ("Bei mir gibt es kein richtig oder falsch, ich will Ihre echte, ehrliche Meinung und EInstellung hören. Und dann mir ihnen darüber reden"). Als Anregung und Vorbereitung hat er uns sein Buch geschenkt (ungewöhnlich, dass Profs etwas verschenken...), so dass ich diesem Gespräch sehr gelassen entgegen sehe. Im Jahrgang zuvor hatte er noch ein "Führungstagebuch" eingefordert, in dem die eigenen Erlebnisse niedergeschrieben werden. Da dann aber 40 bis 50 Seiten eingereicht wurden, hat er zumindest für unseren Jahrgang die Prüfungsform geändert... Nach 6 Tagen in Zwickau ging es dann wieder nach Hause... Zwickau ist zwar nun keine Perle, aber es gibt deutlich hässlichere Städte in Deutschland. Und die Preise "ganz im Osten" sind nun einmal auch noch etwas anderes als in den Metropolen. Jetzt hoffe ich, dass auch die letzte Klausur von Mai positiv bewertet wird und es war ein gutes Semester.
  8. Vica

    Auch das ist möglich!

    Präsenzuni generell schon! Klinischer Schwerpunkt hingegen ist schwierig - wegen fehlender ECTS im klinischen Bereich. Hagen hat ja gleich gar keine, bei der PFH immerhin 15 von oft ab 9 geforderten.
  9. ClarissaD

    Auch das ist möglich!

    Das würde ich so nicht unterschreiben. An der Fernuni Hagen kommt es schon häufiger vor, dass Leute zum Master an eine Präsenzuni wechseln. Man muss sich eben die Unis suchen, an denen das prinzipiell möglich ist - Jena gehört dazu. Und man braucht den passenden Schnitt. Wenn das beides erfüllt ist, bekommt man auch einen Platz.
  10. @Lernfrosch man kann sich anscheinend alles schön reden ;-)
  11. @Lernfrosch Ghostwriting hat Nachteile. Man wird damit erpressbar. Nicht schön, wenn jemand Material gegen einen hat. Fremde Arbeit als seien eigenen darf nicht abgegeben werden. In der Erklärung wird es sogar unterschrieben.
  12. jedi

    Wissenschaftliches Arbeiten

    Wenn es dir hilft, schau das mal an. https://www.wissenschaftliches-arbeiten.org/
  13. Es betrifft mich als Master-Student zwar nicht, allerdings steht ja immer mal wieder zur Debatte, wie weit man mit einem Bachelor kommt, insbesondere wenn er von einer FH oder fh-artigen Institution ist. Für viele Unis ist dieser Bachelor ja immer noch ein großes Fragezeichen, erst recht der elitäre Schwerpunkt "Klinische" im Präsenz-Master an sämtlichen Universitäten. Es ist oft schon für Bachelor-Absolventen "normaler" Universitäten kniffelig, in diesen Bereich zu kommen. Mit fehlenden Fächern oder dem falschen Schnitt ist die Tür oft schon zu. Aus dem Fernstudien-Bereich hört man selten - nur oft vereinzelt - dass es jemand geschafft hätte, hier Fuß zu fassen. Umso toller, dass ich in einer Facebook-Gruppe gelesen habe, dass eine Kollegin mit dem PFH-Bachelor (Schnitt 1,4) ohne Wenn und Aber in den klinischen Master in Jena angenommen wurde und auch bei einigen anderen Universitäten Einladungen zum Eignungstest oder Vorstellungsgespräch bekommen hat. Der klinische Master ist u.a. Voraussetzung für die PP-Approbationsausbilung.
  14. Vica

    Fernstudium nach 2/3 weiterführen oder abbrechen?

    Hi YoungWoman, ich habe auch 2012 bei der OU angefangen (zum Zeitpunkt, als hier leider alle Zweige abgebaut und auf den Kern im Mutterland konzentriert wurden) und war 2015 fertig. Ich hatte zum Ende zT 3 Module gleichzeitig. Meine intrinsische Motivation war, das Studium schnell und gut zu beenden, da ich es für mein Weiterkommen dringend brauchte. Dadurch war es auch keine Option, es hinauszuzögern oder gar abzubrechen. Meine persönliche Erfahrung mit vielen Kommilitonen ist: Wenn Studien in die Länge gezogen und der Studi oft mit dem Abbrechen hadert, ist er nicht ganz überzeugt davon, dass er mit dem Studium wirklich etwas Beruflich machen kann/soll/darf. Ist der Abschluss dagegen mit dem Berufsziel verbunden, hast du oft was, was dich mit zieht. 2/3 sind aber meines Erachtens schon weit fortgeschritten Ich kenne zwar Leute, die in diesem Stadium abgebrochen haben - allerdings keinen einzigen, der auf lange Sicht mit dieser Entscheidung glücklich war. Ich persönlich würde es nicht abbrechen, schon allein wegen der Möglichkeiten, die sich mit dem BAchelor auftun (wobei ich leider nicht sagen kann, wie das außerhalb der Regelstudienzeit aussieht). Andererseits musst du das wissen. Geld und Zeit ist verloren gegangen, aber die Umstände haben sich geändert und scheinen jetzt anders zu sein als zu dem Zeitpunkt, als du das Studium angefangen hast. Es ist heutzutage normal, dass man im Leben mal fehlinvestiert. Das sollte also nicht das Hauptargument sein - ein teurer Bachelor, mit dem man gar nichts machen will und mit dem man auf Kriegsfuß stand, ist ja auch kein Gewinn. LG
  15. Markus Jung

    Master Psychosoziale Beratung

    Die DIPLOMA Hochschule plant zum Studienstart Wintersemester 2018/2019 einen Master-Studiengang "Psychosoziale Beratung in Sozialer Arbeit (M.A.)" mit einer Regelstudienzeit von fünf Semestern. Das Studium wird alternativ mit virtuellen oder realen Präsenzen angeboten. Die Studierenden lernen laut DIPLOMA Hochschule intensiv Lösungsansätze, Präventionsmaßnahmen und Interventionsmöglichkeiten kennen und wissen, wie systemische Prozesse und Beratungsabläufe optimiert werden können. Zusätzlich erwerben Sie in der Masterausbildung Fähigkeiten, um als kompetente Fach- und Führungskraft weiterführende Aufgaben zu übernehmen. Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudium ist ein Bachelor-/Diplom-Abschluss nach einem Studium mit mindestens 180 Credit Points und befriedigender Note in Soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Soziologie oder weiteren Studiengängen, welche die Soziale Arbeit und ihre Randbereiche berühren und wirtschaftswissenschaftliche Anteile aufweisen. Als Leiter des Studiengangs Psychosoziale Beratung ist Dr. phil. Jan V. Wirth vorgesehen, der diesen auch maßgeblich entwickelt hat. Mit ihm werde ich am 9. Oktober 2018 ein Interview zum neuen Studiengang führen. Mehr zu ihm gibt es auch in der Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_V._Wirth
  16. Hallo, natürlich bin ich für Deine Antwort dankbar. Ich habe aber momentan viel zu tun, jedensfalls melde ich mich bald wieder bei dir😍
  17. biamarkus

    Virtuelles Studium bei der Diploma /Wirtschaftsingenieur

    Hallo zusammen, ich interessiere mich ebenfalls für das Wirtschaftsingenieurstudium (Maschinenbautechniker). Jetzt habe ich eben ein paar Fragen dazu. Könnte mir einer von euch eine Terminliste (Samstags Online-Vorlesungen, Prüfungen) zukommen lassen, damit ich mir einen gewissen Überblick verschaffen kann. Wann bekommt man die Prüfungstermine mitgeteilt? Ich bin z.T. Samstag berufstätig. Ist es möglich die Vorlesungen aufzunehmen? Wie seit ihr mit Mathematik II klar gekommen?(Mathematik I wird ja schon angerechnet) Wie hoch war euer Lernaufwand unterm Semester und euer Lernaufwand vor den Klausuren? Ist noch jemand dabei der im WiSe 2018 anfangen möchte? Ich bräuchte die Antworten leider sehr zeitnah😋! Vielen Dank vorab! MfG Markus Sontheim
  18. KanzlerCoaching

    Fernstudium nach 2/3 weiterführen oder abbrechen?

    Haben Sie schon irgendwo geschrieben, wie alt Sie sind und wie viele Jahre im Beruf? Wie alt werden Sie sein, wenn Sie den Abschluss haben? Und sind Sie in einer Branche beschäftigt, in der wenigen Bewerbern eine Vielzahl von zu besetzenden Stellen gegenüber steht oder ist es eher umgekehrt? Ich frage deshalb, weil ein Bachlor-Abschluss, der mit einem Studium verteilt über acht oder neun Jahre, deutlich weniger Charme auf dem Arbeitsmarkt hat als einer, der in vier oder fünf Jahren erzielt wurde, selbst dann, wenn er nebenberuflich erreicht wurde. Vielleicht ist das noch mal ein Ansatz, unter dem Sie Ihre Entscheidung überlegen können?
  19. Hallo zusammen! Ich überlege meinen Master in Wirtschaftsingenieurwesen an der HFH zu machen. Leider habe ich aber den Anschein, dass es keine Community in irgendeiner Form gibt. Alles was ich finde ist von 2012 oder älter. Gibt es hier aktive Studenten im Master? Gibt es auch noch eine gescheite Sammlung von Altklausuren für den Masterstudiengang? Danke vorab! :-)
  20. Hallo zusammen, im Curriculum des Studienganges sind die blended-Module so gedacht, dass der Studierende während des kompletten Studiums 6 Präsenzphasen durchläuft. In der Regel geht eine Präsenzphase über drei Tage während derer die Experten der Leipzig School of Media das theoretische Wissen mit praktischen Inhalten und Erfahrungen komplettieren und greifbar machen. Das akademische ‚Was mache ich‘ findet hier eine Antwort im praktischen ‚wie mache ich es‘. Das wird sicher spannend!
  21. SirAdrianFish

    Fernstudium nach 2/3 weiterführen oder abbrechen?

    Ein Negativ-Beispiel kann ich hierin nicht zwingend erkennen. Seine gemachten Erfahrungen, sowie den Abschluss kann ihm keiner mehr nehmen. Ob dein Kollege das selber als Niederlage einschätzt, vermag ich natürlich nicht beurteilen. Und ob der Bachelor tatsächlich an "Wert" verloren hat, wage ich ebenfalls zu bezweifeln. Dafür spielen zu viele unterschiedliche Faktoren mit hinein. Nach wie vor ist es in D in vielen Bereichen so, dass der Titel und weniger die eigentlichen Fähigkeiten/Fertigkeiten/Kenntnisse und Erfahrungen zählen.
  22. Ansich finde ich Ghostwriting erstmal nicht verwerflich. Es wird ein Auftrag an eine Person herangetragen, einen bestimmten Text zu einem bestimmten Thema zu schreiben. Als Hilfestellung oder zur Inspiration finde ich das gar nicht mal so schlecht. Man könnte z.B. sehen, wie sich andere dem Thema nähern und daraus Ideen für die eigene Bearbeitung der Fragestellung gewinnen. Auch wenn man je nach Kontext infrage stellen kann, ob das unbedingt notwendig ist. Verwerflich finde ich es erst, wenn geplant ist, einen Text schreiben zu lassen, diesen 1:1 kopieren zu wollen und als eigene Prüfungsleistung verwenden zu wollen. Das wäre meines Erachtens Betrug und der Ghostwriter würde, wenn er davon Kenntniss hätte, wissentlich Beihilfe leisten.
  23. Lernfrosch

    Bachelorarbeit - Endspurt

    In anderen Lehrgebieten (selber Studiengang) ist es teilweise auch so, dass Anhänge nicht mitzählen. Oder je nach Lehrgebiet sind die Vorgaben bzgl. der Breite von Seitenrändern, Schriftarten, Seitennummerierung usw. total verschieden und auch teilweise noch recht flexibel zu handhaben. Insgesamt finde ich es daher bei uns nicht sinnvoll, den formalen Umfang der Arbeit über den Seitenumfang festzumachen. Vorgabe vom Prüfungsamt sind 40-50 Seiten, der Rest sind nur Empfehlungen und letztlich gelten die Vorgaben vom jeweiligen Lehrgebiet - und da macht wieder jeder sein nahezu eigenes Ding
  24. Im Interview gestern Abend hat sich Frau Wanninger zunächst kurz vorgestellt und ist darauf eingegangen, wie sie auf die SRH Fernhochschule aufmerksam geworden ist und was ihre Gründe waren, sich gerade für diese Hochschule zu entscheiden und wie sie das Studium finanziert. Wir haben dann zunächst über den Bachelor gesprochen, was Frau Wanninger dort besonders gut gefallen hat, welche Ziele sie mit dem Studium verfolgt hat und ob sie diese erreichen konnte. Weiter ging es dann mit dem MBA und darum, wie die Hochschule mit Verbesserungsvorschlägen und Kritik der Studierenden umgeht und sich weiter entwickelt und wie sie die Betreuung erlebt. Außerdem hat Frau Wanninger an einer Studienreise nach Saratov in Russland teilgenommen, von der sie berichtet und für die ihr auch einige Credit Points angerechnet wurden. Abschließend ist sie noch darauf eingegangen, welche Ziele sie mit dem MBA hat und welche weiteren Pläne für die Zukunft.
  25. Matthias2021

    Fernstudium nach 2/3 weiterführen oder abbrechen?

    Hast Du denn eigentlich schon einmal in eine völlig andere Richtung gedacht? Wie wäre es denn, wenn Du mit Deinem Vorgesetzten sprichst, ihm die (verzweifelte)Situation erläuterst und versuchst Deine Arbeitszeit auf 30 Stunden je Woche zu reduzieren. Das fehlende Nettoentgelt stockst Du über einen von mir bereits erwähnten Bildungskredit auf und schon könntest Du das letzte Drittel sogar um einiges schneller absolvieren.
  26. Sammy

    Fernstudium nach 2/3 weiterführen oder abbrechen?

    Da stimme ich dir nicht zu. Er hat vielleich innerhalb dieses Unternehmens weniger Chancen aber auf dem Arbeitsmarkt wird er als Bachelor-Absolvent erkannt. Mir geht es ähnlich. Seit einem Jahr fertig, Chef verspricht und hält nichts. Wenn ich jedoch extern gehen würde, hätte ich Chancen auf andere Jobs und hatte auch schon Angebote.
  27. Denkbar wäre eine Anzeige wegen Urkundenfälschung, denn die eidesstattliche Erklärung muss man ja unterschreiben. Und diese stimmt ja dann in so einem Falle nicht. Ergo, diese "Urkunde" ist gefälscht. Man kann ja davon ausgehen, dass der Student Kenntnis darüber hatte, dass er seine Arbeit nicht selbst geschrieben hat. Vielleicht gibt es auch Probleme mit dem Urherberrecht, könnte ich mir auch denken. Ob Anzeige oder nicht; meine Meinung ist: Es lohnt sich nicht, das Risiko einzugehen und das komplette Studium zu gefährden. Hausarbeiten und Thesis gehören eben zu einem Studium dazu
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