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  1. Letzte Stunde
  2. Schon erstaunlich, wie man ein Thema strecken kann... Eigentlich hast du es doch schon mehrfach selber auf den Punkt gebracht: Viel deutlicher kann man es doch gar nicht formulieren. Solange du für dich keine Strategien entwickelt oder erlernt hast, mit Leistungsdruck und Prüfungsstress umzugehen, kommt für dich ein Studium im klassischen Sinne nicht in Frage. Es geht ja nicht um eine einzelne Prüfungsleistung, die am Ende deines Studiums steht, sondern eine Vielzahl an Prüfungen, die dich auf dem Weg begleiten.
  3. Gleich geht es los - wer möchte, kann sich noch einloggen. Hier gibt es einen Live-Stream: https://www.conf.dfn.de/stream/nr57wmx9fur4q/ Später wird es auch eine Aufzeichnung geben.
  4. schreibe gerade mit dem Ministerium, hole infos von Schulen und jetzt probier ich es noch bei DBfK Ich glaube das reicht dann oder?
  5. Nein, das ist nicht verwerflich. Aber Sie produzieren sich damit Stress. Ich denke, Sie haben für sich noch nicht wirklich klar, warum Sie studieren wollen. Sie schreiben, Sie haben schon immer davon geträumt. Von der Beschäftigung mit einem Thema? Davon, einen Studienabschluss zu haben? Davon, sich bewiesen zu haben, dass Sie es packen? Davon, dass Sie mit einem Studium eine berufliche Tätigkeit ausüben können, die angesehen ist und mit der sich gut verdienen lässt? Im Augenblick scheint mir nichts davon wirklich klar zu sein. Das zeigt sich für mich auch daran, dass Sie zwischen BWL und Psychologie schwanken oder geschwankt haben - ziemlich weit auseinander liegende Fächer. Vielleicht wäre es ein Weg, sich erst mal mit den Inhalten auseinander zu setzen, die Sie vertiefen wollen. Und dann zu schauen, ob das im Rahmen eines Studiums sein muss. Manchmal ist es auch gut, Jugendträume loszulassen.
  6. Heute
  7. Genau. Ist das verwerflich? Gleichzeitig lerne ich schon immer gerne und schlage damit zwei Fliegen mit einer Klappe. Natürlich habe ich auch meine Favoriten. Ich studiere doch nicht etwas, das mich nicht interessiert. Trotzdem hinterfrage ich natürlich auch.
  8. Ich empfehle dir dich einfach einmal mit den Voraussetzungen in deinem Bundesland zu aller erst zu befassen. Das ist sinnvoller als Studiengänge zu suchen und dann festzustellen, dass es nicht passt. Manche Pflegeschulen oder auch Berufsverbände wie der DBfK können da hervorragend Auskunft geben.
  9. Ich ergänze noch um den Bereich Behörden (vom Gesundheitsamt bis Agentur für Arbeit) dort aber eher Teilzeit bis Vollzeit. @VivaneV genau, deseegen hatte ich den Unterschied oben zur Teilzeit gemacht. Bei Vollzeit ist Wohngeld gerade für die Studierenden die kein Bafög bekommen eine gute Möglichkeit.
  10. Ich verstehe deinen Ärger zwar, sehe es aber zu 100% wie @TomSon. Auch denke ich, dass man die eigene Situation nicht immer auf anderen abbilden kann. Der eine steckt noch mittendrin in der Komfortzone, der andere ist ein totaler Macher und verzeichnet dadurch nur persönliches Wachstum. Ich bin ebenfalls überzeugt, dass man nicht mehr andere - Dozenten, Hochschule, Firmen, ggf. generell Autoritäten - für sein eigenes Scheitern verantwortlich macht, wenn man mit der Zeit die ersten positiven und selbstwirksamen Erfahrungen macht. Und man nicht nur auf Ablehnung stößt. Reine Vorwürfe führen aber eher dazu, dass man die Leute wieder in die Ecke drängt und sie wiederum nur in Abwehrhaltung gehen. @Thema: Ich finde ehrlich gesagt den Vorschlag mit dem Wohngeld ziemlich gut. Wenn das irgendwie möglich wäre, würde ich das + selbst verdientes Brötchengeld bevorzugen. Was den Nebenjob angeht, da würde ich mich dort umschauen, wo dank Corona gerade händeringend gesucht wird. Dies sind: - Supermärkte und Drogerien - für Räumen, Kasse etc. - Lieferdienst in der Gastronomie - Sämtliches im Gesundheitswesen, auch ohne medizinisches Vorwissen - Sämtliches Soziales + Karitatives, vom Kindergarten-Koch bis zur Hausaufgaben-Hilfe im OGS ist da alles drin - Logistik - natürlich wird gerade mehr bestellt - Einfache Verwaltungstätigkeiten in Büros oder Kanzleien (durch die erhöhten Kündigungen usw. ein großer Mehrdarf) - Die großen Burgerbräter und Kaffeeausschenker suchen auch immer Leute https://stellenwerk.de/magazin/jobsuche/corona-krise-diese-7-branchen-suchen-jetzt-dringend-personal Viel kann man ja an seiner Sichtweise ändern: Diese Jobs sind nicht lästig, sondern helfen momentan in der Krise enorm. Macht sich natürlich auch nicht schlecht im Lebenslauf LG
  11. Hallöchen, zum Thema "Wohngeld" ist mir aufgefallen, dass ich von einem Vollzeit-Studium ausgegangen bin. Ich arbeite selbst im sozialen Bereich und meine Kollegen (die als Sozialarbeiter arbeiten) haben mir schon empfohlen, dass ich selbst Wohngeld beantrage. Meine Situation: Ich studiere in Vollzeit, bin über dreißig Jahre alt, habe eine freiwillige Krankenversicherung (knapp 200 Euro im Monat) und jobbe parallel zum Studium. Außerdem kenne ich eine Dame, die als Vollzeit-Studentin Wohngeld erhält. Das ist schon möglich, in so einer Situation Wohngeld zu erhalten. Diese Dame ist aber auch schon über 30 Jahre alt. Meine Empfehlung ist, sich an eine professionelle Beratungsstelle zu wenden: die Caritas bietet eine allgemeine Sozialberatung an (und berät auch zum Thema Wohngeld.) Die Beratung kann vor Ort bei der Caritas oder im Rahmen der Online-Beratung der Caritas stattfinden. Online-Beratung der Caritas soweit ich weiß kann man sich auch beim zuständigen Wohnungsamt beraten lassen zum Thema Wohngeld jedes Studierendenwerk bietet Beratung an zur Finanzierung des Studiums. Gibt es bei der IUBH kein Studierendenwerk o.ä.? Falls nicht, würde ich mich an das Studierendenwerk der Präsenzuniversität wenden, die in der Nähe des Wohnortes ist. Viel Erfolg und schöne Grüße
  12. Wow, danke für die Info Wisst ihr auch ob der Abschluss in Bayern zugelassen ist?
  13. ja, im Sep 2021 gehen sie in eine Kinderkrippe oder Tagesmutter. klar muss ich nebenbei auch arbeiten und das Studium machen, aber es wird möglich sein
  14. @Maik-1982 Dass du verärgert bist über das Verhalten des TE höre ich deutlich heraus. Ich kann nicht beurteilen, ob der TE in der Vergangenheit immer falsche Fakten angeführt hat. Das mit dem Zweitaccount kann schon sein. Ich bin mir aber nicht ganz sicher, ob deine Behauptung, er hätte seine Lebensumstände der IUBH zur Last gelegt, so stehen gelassen werden kann. Selbst wenn dem so wäre, steckt er jetzt in einer Situation, die ich persönlich niemandem wünsche (auch wenn ich der Meinung wäre, dieser jemand hat es selbst verschuldet). Der TE hat hier Tipps bekommen und muss jetzt für sich selbst herausfinden, wie er diese Situation gelöst bekommt. Ist ja schließlich doch so, dass jeder am Ende jeden Schritt selber gehen muss, um das beste Ergebnis für sich selbst zu erzielen. Allerdings weiß ich nicht, ob es dir besser gehen wird, wenn du dem TE Vorwürfe machst. Ich denke, am Ende verpufft die meiste unberechtigte Kritik an Hochschulen, Lernmaterialien und Dozenten am ehesten dann, wenn andere Studenten unter denselben Bedingungen erfolgreich sind und andere das wissen lassen. Lass einfach mal die Ergebnisse für sich sprechen.
  15. Mich stört vor allem, dass caiser_chef hier im Forum in der Vergangenheit mit falschen Fakten und mit Zweitaccounts gegen die Hochschule gehetzt hat. Nun wird ja deutlich, dass er seine Lebensunstände der IUBH zur Last gelegt hat. Anstelle dessen könnte er ja sein Studium auch einmal vorantreiben (Was ja an der IUBH auch trotz Covid-19 problemlos geht). Für anständige Studenten\Absolventen ist das nicht nachvollziehbar.
  16. Damit kommt es für dich dann eh nicht in Frage, @caiser_chef, da du es dir ja auf die aktuelle Zeit bis zum Jahresende ankommt, oder?
  17. Gestern
  18. Ok, dann wäre gut gewesen, es direkt zu schreiben, was dich im Moment begeistert, bzw. es entsprechend zu kennzeichnen 🙈 Du bist jetzt meines Empfindens in relativ kurzer Zeit von Psychologie auf Wirtschaftsrecht gekommen. Beides sind ziemlich verschiedene Bereiche. Ich frage mich, was dein Ziel ist? Es kommt darauf an, wie man an die Sache herangeht. Wenn man für ein Thema brennt und man sich reinhängt, muss man kein Studium absolvieren, um fachlich fit zu sein. So ein Studium hilft natürlich auf der einen Seite, da man zu einem gewissen Grad für sich verpflichtet ist, die Literatur zu lesen, Hausarbeiten und Klausuren zu schreiben etc. Das geht ziemlich oft mit einem gewissen Stresspegel einher. Wenn ich mir mein Studium bisher anschaue, muss ich sagen, dass ich nicht unbedingt Hochschulstudium brauchen würde um das zu lernen, was ich bisher gelernt habe. Aber so ein Studium gibt dir am Ende einen offiziellen Nachweis, den du anderen Leuten zeigen kannst. Aber wenn du beruflich mit dem Abschluss nicht durchstarten möchtest/kannst, fällt das weg. Im Endeffekt kommt es meiner Meinung nach auf die eigene Motivation an, ob man ohne ein Studium ein hohes Niveau erreichen kann. Fachliteratur gäbe es genüge zu kaufen. Ich haue jetzt mal etwas heraus, was ich gerne wieder zurücknehme, wenn du anderer Meinung bist. Ich habe das Gefühl, du hebst das Studium auf eine ultimative Stufe und dass es eher um ein Studium als solches geht, um sich etwas zu beweisen? Und du tingelst gerade etwas herum, welches Studienfach es sein könnte, damit du endlich ein Studium anfangen kannst?
  19. Hallo, ich habe mich für den M.Sc. Data Science auf Deutsch eingeschrieben, der ab 01.12.2020 beginnen sollte. Ich habe jetzt die Info bekommen, dass sich der Start leider auf 01.06.2021 verschiebt. Hat sich hier noch jemand schon eingeschrieben und sucht nach einer Alternative oder wartet ihr bis Juni ab? Viele Grüße Marvin
  20. Das ist natürlich ärgerlich. Gibt es eigentlich noch andere WBH Studierende mit dene du in Kontakt bist, die im Ausland sind. Ich hatte an der Apollon immer Spaß mit den Auslandsstudierenden zu sprechen und zu erfahren, wie da das Studium, Klausuren usw. organisiert werden.
  21. Lieber @caiser_chef, ein Zeitmodellwechsel ist mit einer Frist von 3 Monaten zu Deinem persönlichen Monatsanfang möglich. Herzliche Grüße und weiterhin alles Gute für Dich.
  22. Danke für die Links, aber Philosophie ist lange durch. Das mache ich bestimmt nicht mehr. Wirtschaftsrecht wäre interessant, aber ich weiß nicht, ob ich das wuppe. Stelle mir das recht schwer vor. Na ja. Wenn einer unbedingt eine Weltumseglung machen möchte, gibt er sich mit Videos oder Bildbänden nicht zufrieden.
  23. Schau mal hier: https://www.fernuni-hagen.de/ksw/studium/akademiestudium/modulstudium.shtml Es gibt hier zwei Module im Rahmen eine Schnupperstudiums: "Einführung in die theoretische Philosophie" und "Einführung in die praktische Philosophie". Oder vielleicht hier: https://www.laudius.de/kurs/philosophie Aber mal ganz abseits von irgendwelchen Instituten oder Hochschulen... reicht es nicht auch aus, wenn du dir Bücher zu interessanten Themen kaufst? So, wie du es die letzte Zeit auch für Psychologie gemacht hast? Vielleicht findet sich in deiner Region eine Art "Diskussionsforum" beispielsweise für Philosophie. Oder eventuell gibt es auch einen Kurs an einer VHS, wo man mit anderen Leuten angeregt diskutieren kann?
  24. Erstmal vielen Dank für die vielen Meinungen. Das ist sehr hilfreich. 😀 Ja. Stimmt, ich bin am überlegen, ob Psychologie noch das richtige Studienfach ist. Mal abgesehen von Statistik.... Ich habe schon vor Monaten in Vorbereitung einige Fach-Bücher gelesen und habe dabei festgestellt, dass ich manche wiss. Ansichten und Meinungen nicht so vertrete. Klar, ich bin Laie, aber trotzdem habe ich meine Einstellungen und Meinungen bzgl. Menschen, Verhalten usw. Gaaanz früher wollte ich mal Philosophie studieren, weil ich mich ungemein gerne in Themen und Thesen vertiefe und stundenlange Diskussionen über interessante Themen mag. Und als Teenie war Jura mein Traum. Bin aus privaten Gründen beim Kaufmännischen gelandet. Habe u.a. den kfm. Ausbilder gemacht und von Krankenkasse bis Statistiken für Behörden und Exporte bis Buchhaltung sehr viel gelernt und gemacht. Leider arbeite ich seit sehr vielen Jahren nicht mehr und bin natürlich nicht mehr auf dem heutigen, modernen Stand. Ich dachte ursprünglich an BWL, aber die Fachrichtungen sind so gar nicht meins. Mein Augenmerk fiel schon vor einem Jahr auf Wirtschaftsrecht. Aber das verdränge ich, weil ich mich für zu dumm dafür halte. Sprachen sind mein Ding. Also z.B. Legal English lernen schreckt mich nicht ab. Aber die Gesetze lernen usw. BWL und Co. wären auch mein Ding. Mit Psychologie habe ich mich jetzt schon länger beschäftigt. Zeitschriften gelesen, Bücher gewälzt und mich auch schon mit Statistik beschäftigt. Aber DAS Studium ist es nicht. Das sagt mir so mein Bauchgefühl. Klar, es ist interessant, aber für das ständige "Problemwälzen" fühle ich mich irgendwie schon zu alt. Letztendlich frage ich mich ständig, ob ein Studium für mich Sinn macht. Vom Lernen her bestimmt. Ich bekomme Flügel, wenn ich keinen Druck oder Stress habe. DAS ist mein Problem. Und klar, ich bin schon lange aus Schule und Co. raus. Man baut da mit der Zeit ab und muss sich erst wieder einfinden. Deshalb ist der Vorschlag mit einem Zertifikat o.ä. ganz gut. Hätte ich in jüngeren Jahren ein Studium gemacht, dann hätte ich es auch nicht mehr sehr lange anwenden können. Wünsche Euch einen schönen Abend. LG Ciara52
  25. Gibt es da nen Bug-Fix für? Ich würde die Schuld ja gerne auf das Literaturverzeichnis schieben, aber das macht nur 214 Worte aus. Auch finde ich es ja faszinierend, dass wenn man dann mal anfängt sauber zu schreiben, direkt noch mal 200 Wörter drauf sind. So wird das nichts. Und leider haben mir da heute Nachmittag auch Lukas, Emma und Jim nicht weitergeholfen.
  26. Eine Bekannte von mir startet jetzt mit dem berufsbegleitenden Bachelor an der Wilhelm-Löhe-Hochschule. Sie ist recht begeistert von der Organisation. Es scheint auch erstmal fast alles über online zu laufen, da Präsenzen derzeit nicht normal abgehalten werden können. Zum genauen Ablauf kann ich aber nix sagen. Sie meinte aber, dass es vom Aufbau wohl gut mit Familie und Arbeit zu kombinieren sei. Es gehen halt einige Wochenenden „drauf“, wobei da die Frage ist, wie binden die Teilnahme ist. Wobei eine Teilnahme schon immer gut ist. Ich habe mit der Hochschule bislang auch nur gute Erfahrungen gemacht im anderen Kontext.
  27. Sorry für den Doppelpost, aber kann man irgendwo einsehen seit wann ein Modul von der IUBH gelehrt wird?
  28. ja, sind sehr mit Präsenz gekennzeichnet, aber ein Versuch ist/war es wert.... Schade das in Bayern immer alles anders sein muss....
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