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  1. Heute
  2. Bis jetzt glaube ich noch nicht. Wir wollten nochmal abwarten und eventuell nochmal mit ihr reden
  3. Wow! Das klingt schon sehr nervig und ärgerlich. Haben sich denn Studenten mal an die Diploma gewandt, wegen der doch eher schlechten Vorlesung?
  4. Ich schlage vor, du stellst diese Fragen der Studienberatung. Es kann sich durchaus auch mal was kurzfristig ändern. Bei mir (Master Elektrotechnik) wurde zum Beispiel eine Klausur in eine B-Aufgabe umgewandelt...
  5. Nein, meine zweite Klausur..:D Danke für deine aufmunternden Worte! ich hoffe auf ein Wunder.. jetzt steht auch "Lösungseingang" im Online Campus, d.h die Klausuren sind bei der Tutorin eingegangen... also abwarten, bis es korrigiert ist..
  6. So, ich habe in der letzten Zeit in meiner freien Zeit mehrmals mit abiweb Geschichte gelernt (Deutsches Kaisserreich, Weimarer Republik). Positiv ist mir aufgefallen, dass die abiweb-Texte wirklich leicht verständlich und sehr gut strukturiert sind. Einfach um Wissen aufzufrischen, ist abiweb also sicherlich hilfreich. Aber ich persönlich bezweifle, dass die Übungen bei abiweb wirklich ausreichen, um anspruchsvolle Geschichtsklausuren aus der Oberstufe mit einem guten Ergebnis bewältigen zu können. Schöne Grüße P.S.: In der letzten Zeit hat die abiweb-Website immer funktioniert.
  7. Hallo, ich würde mich für einen Zugang zu ingenieurkurse.de interessieren, falls es noch einen gibt. Vor allem in Richtung Elektrotechnik und Analysis...
  8. PantaRheia

    Heiße Phase

    Für die Seminararbeit ist doch noch bis Anfang Juli Zeit - bis heute Abend muss ja nur mal der Entwurf abgegeben werden.
  9. Hi, das Positive erstmal vorweg: ich habe meine beiden Prüfungen wider Erwarten mit 2,0 bestanden. Erstaunlicherweise auch die, wo ich so Panik hatte... Die Ergebnisse haben ca. 4 Wochen gedauert, weniger als erwartet. Ich bin aus meinem Präsenzstudium Korrekturzeiten von bis zu 12 Wochen gewohnt, für meine Masterarbeit hat man sogar fast 4 Monate gebraucht. Dann ging auch schon das neue Semester am 05.06. mit einer Informationsveranstaltung von Frau Dr. Skalla los, wo spezifisch auf Fragen geantwortet werden sollte. An sich fand ich die Veranstaltung recht hilfreich. Jedoch waren hier scheinbar alle sozialen Studiengänge aller Semester vertreten, sodass es ziemlich chaotisch wurde, weil es eine reine Chatveranstaltung war. Das heißt jeder hat kreuz und quer seine Fragen reingepostet und Frau Skalla hat versucht, diese der Reihenfolge nach zu beantworten... Es war teilweise sehr schwierig nachzuvollziehen, ob die Antworten für einen selbst irgendwie relevant waren oder nicht. Die Idee an sich finde ich sehr hilfreich, aber eine Unterteilung nach Studiengang wäre gut gewesen. Jetzt zum ersten Frust, den ich bei meinem Studium verspüre. Eins vorweg: ich bin der Ansicht, dass der Dozent einen nicht unerheblichen Teil davon ausmacht, wie gut ein Thema verstanden und verarbeitet werden kann. Umso enttäuschter bin ich von der ersten Veranstaltung Beobachtungsverfahren, was mich vom Thema her sehr interessiert hat... Die Dozentin scheint neu zu sein, da sie in der Facebookgruppe gänzlich unbekannt ist. Deutsch ist definitiv nicht ihre Muttersprache. Mein letztes Studium wurde zu 60% von Dozenten gehalten, deren Muttersprache nicht Deutsch war. Ich bin einiges gewohnt, aber sowas ist mir noch nicht untergekommen. Die Dozentin schien mit der Technik vollkommen überfordert, reagierte teilweise pampig auf Nachfragen weil man sie nur sehr schwer verstehen konnte. Sie ist durch das Thema durchgerast, und es war so gut wie unmöglich ihr zu folgen. Antworten der Studenten wurden nicht näher kommentiert und man musste sofort eine Antwort raushauen, sonst wurde man keine Sekunde später mit einem genervten „Ja, nein, vielleicht“ konfrontiert. Die Vorlesung war nur ein Kontaktblock, wir haben mit ca 14 Teilnehmern gestartet. Als ich mich dann nach 2 h ausgeklinkt habe, waren es vielleicht noch 5. Es war unmöglich der Dozentin zuzuhören. Für mich hat sich die Vorlesung erledigt. Ich arbeite mit dem Skript und einem empfohlenen Fachtext, der mir von jemandem aus dem vierten Semester nahe gelegt wurde. Mal schauen, wie sich das Semester weiter entwickelt. Bis jetzt bin ich nicht gerade begeistert
  10. Hi @Steffen85, danke dir! Das Gefühl hatte ich auch bei anderen Veranstaltungen, ich glaub diesmal fahr ich Nachts hin und spar mir das Übernachten. Viele Grüße narub
  11. Es ist schon beeindruckend wie schnell ein halbes Jahr vergeht. Letzte Woche Samstag habe ich meine Klausur in egg geschrieben und muss sagen ich bin recht zufrieden. Die Klausur lief deutlich besser als die APK Klausur was aber einfach daran lag, dass ich mehr Zeit zum lernen hatte und einfach viel konzentrierter bei der Sache war. So langsam habe ich herausgefunden wie ich mir schneller Dinge merken kann und was mir wirklich beim lernen hilft. Meine neue Errungenschaft ist ein scanmarker. Er funktioniert wie ein normaler textmarker überträgt jedoch direkt den Text auf den pc und somit habe ich schon die wichtigsten Sachen zusammen gefasst und brauche das nur noch ausdrucken.Für mich ist das eine Zeitersparnis. Für die egg Klausur konnte ich ihn noch nicht wirklich einsetzen weil ich erst zu spät drauf gekommen bin aber jetzt für Schulpädagogik wird er fleißig zum Einsatz kommen. ich habe wirklich gefallen am lernen gefunden und ich finde es super meinen Kollegen und Freunden zu erzählen was ich teilweise spannendes herausgefunden habe. Bis Ende Juli habe ich keine Präsenzveranstaltungen mehr. Kann es aber kaum erwarten wieder hin zu gehen und die nächsten Themen zu besprechen. Auf bald 🤗
  12. Ich hab gerade nur 2 Module des MBA 90 ECTS aktiv und kann nur zu denen etwas berichten: Es sind "Leadership" und "Strategisches Management". Bei beiden Modulen werden aktuell noch Tutorien angeboten und auch aufgezeichnet. Ich bin von den Tutorien mehr als begeistert und fände es sehr schade, wenn es diese zukünftig nicht mehr geben sollte. Insbesondere Frau Moser in Leadership gestaltet die Tutorien sehr lebhaft und bildlich mit vielen Praxisbeispielen und eigenen Erfahrungen, die man dann auch in der Praxis anwenden kann. Außerdem tat ich mich im Skript mit einigen Passagen trotz mehrfachem lesen und Nutzung von Fremdliteratur schwer. Im Tutorium wurden die Themen nochmal anders beleuchtet, anders formuliert, sodass es dann doch verständlich wurde. Außerdem schien ich nicht der einzige mit dem Problem gewesen zu sein Außerdem schaue ich mir die Aufzeichnungen der Tutorien an, da es anders zeitlich nicht einzurichten wäre. Eine Sprechstunde würde mir da gar nix bringen.... @IUBH Fernstudium Werden jetzt generell zukünftig keine Tutorien angeboten? Was ist dazu geplant? In allen Modulen des MBA wird unter Zeitaufwand "Tutorien (in Std.): 30" angegeben. Bei Vertragsabschluss war dies eines der Kernpunkte. Eine "Sprechstunde" entspricht für mich keinem Tutorium. Als zahlender Kunde erwarte ich, dass das was bei Vertragsabschluss angeboten wurde und angepriesen wurde, dann auch geliefert wird... Bitte um Klarstellung was mit den Tutorien passiert.
  13. Jetzt warte erstmal ab, ob es wirklich so schlimm wird Ich hatte bei der letzten Klausur auch ein megaschlechtes Gefühl - zum Blackout kam dazu, dass natürlich eine Frage mit 20 P dabei war, die ich nicht gelernt hatte. Wir hatten uns in der Lerngruppe darüber unterhalten und waren zu dem Ergebnis gekommen, dass die Fragestellung ja eigentlich veraltet war und garantiert nicht kommt - klar, dass das anders war, da musste ich mir dann was aus den Fingern saugen (was ich für Quatsch hielt). 😕 Bei den MCs war es so, dass im Grunde alles Ansichtssache war. Die geschilderte Frage hätte richtig, aber auch falsch sein können, je nach Kontext! Ich ging raus und hätte heulen können. Auch Stunden danach fühlte ich mich noch mies. Meiner Berechnung nach hätte es eigentlich in die Hose gehen können - aber es war genau das Gegenteil der Fall. Ich gucke selbst JETZT bei der Notenübersicht immer wieder nach, ob die Note wirklich so da steht und sich auch niemand vertan hat Also: Es kommt oft anders, als man denkt. War das deine erste Klausur an der APOLLON? Die erste fühlt sich zumeist doppelt schlecht an, weil man die Bewertung überhaupt nicht einschätzen kann. Fehler werden oft nicht sooo schlimm gewichtet. Oft hat man ja mehr ein Problem damit, sie sich selbst zu verzeihen und denkt daher, dass der Prüfer es auch so sieht (bei mir ist das jedenfall so!). Alsooo: Kopf hoch und Bewertung abwarten. Ich weiß, das ist brutal hart, aber muss man durch. Und wenn's schief geht, ist das auch nicht schlimm, du hattest eine echt harte Lernzeit. Passiert außerdem jedem mal! Klar, das BAföG-Amt nervt dann vielleicht, das kann ich verstehen; wäre echt cool wenn man sich von denen auf lange Sicht irgendwie unabhängig machen könnte. Das wäre mal so eine Überlegung - aber darüber würde ich jetzt gerade noch gar nicht nachdenken. Ich drücke dir die Daumen, dass du einen glücklicheren Ausgang hast, als du denkst
  14. Ich stand vor 3 Monaten ebenfalls vor der Wahl. Habe mich dann für Medieninformatik entschieden, da frontend bzw UI/UX mich interessiert. Kleine Randinfo zum Studium ansich; man sollte wissen, dass nicht alle Module direkt zum Start verfügbar sind, da die Studiengänge relativ neu sind. Ergo ist man ein wenig in der Modulbuchung eingeschränkt. Die Medienorientierten Module werden dabei über die nächsten Monate/Jahre eingeführt. Mir war das vorher nicht bewusst, und es war schon eine Überraschung 🙄. Zur Schwierigkeit kann ich leider noch nicht viel sagen, da ich erst drei Skripte durchgearbeitet habe. Die waren alle bisher verständlich aufgebaut.
  15. Als Feedback zum mitnehmen: Auf die neuen Videoformate bin ich gespannt. Die VODcast und Podcast finde ich bis dato eher durchwachsen. Die Podcast sind ja nur die Tonspur der Vodcast - also Placebo. Aufgezeichnete Tutorien gibt es ja nun auch nicht mehr und wurden wegen Ideenlosigkeit, durch Sprechstunden ersetzt. Neue Kurse werden leider direkt ohne weiteres Lernmaterial online gestellt. Das finde ziemlich bescheiden. Wenn ich einen Kurs release, hätte ich auch gerne gleich das komplette Material und nicht nur ein Skript. Der Support ist wirklich fix und freundlich. Bin aber auch nur ein Standardfall, die Stärke sieht man erst bei komplexen Anfragen. Da kann ich nichts zu sagen. Werden die StudyCoaches echt groß genutzt? Aber mich trifft die Preiserhöhung glücklicherweise nicht :).
  16. Eines unserer Kinder beklagte sich mal nach einer nicht so erfolgreichen Matheklausur (Oberstufe): "Ich habe wirklich sooo viel gelernt. Von jedem Aufgabentyp habe ich eine gerechnet." Mir fiel Mathematik relativ leicht, aber wenn ich das so gemacht hätte, dann hätte ich kein Abi. Ich wundere mich auch, dass es möglich ist, in Deutschland die 11. Klasse einer FOS zu erreichen, ohne im Unterricht einen einzigen deutschen Literaturklassiker gelesen zu haben. Dürfte ja gerne etwas vergleichsweise einfaches sein. So etwas wie Pole Poppenspäler von Theodor Storm wäre mit fast 18 Jahren ja zumindest mal ein Anfang. Da jetzt nur noch knapp ein Jahr allgemeinbildende Schule übrig bleibt, wovon ja ein guter Teil auch für die Prüfungen draufgeht, habe ich mittlerweile die Hoffnung aufgegeben, dass so etwas noch passieren könnte. Ein anderes unserer Kinder (9. Klasse) möchte gelegentlich mal wissen, ob die eine oder andere Aufgabe in einer Matheklausur vom Lehrer korrekt bewertet wurde oder evtl. doch noch ein Punkt rauszuschinden wäre. Ich muss dann sagen, dass ich es leider nicht beurteilen kann, weil ich nicht in der Lage bin, die Schrift zu lesen und dem völlig unkommentierten Lösungsweg zu folgen. Als Erziehende haben wir dazu natürlich unsere Meinung zum Ausdruck gebracht. Leider sagt der Mathelehrer, er könne jede Schrift lesen. Ihm sei völlig egal wie die Kinder schreiben. Ich bin der Meinung, dass am Ende eines solchen Bildungsweges zwar eine formale Hochschulzugangsberechtigung aber keinesfalls Studierfähigkeit stehen kann. Allerdings halte ich es mittlerweile auch nicht mehr für ausgeschlossen, dass dieser Schlendrian inzwischen die Hochschulen erreicht hat. Ich lebe übrigens in Bayern, einem Bundesland, das sich ja gerne selbst auf die Schulter klopft, ein im bundesdeutschen Vergleich noch relativ forderndes Schulsystem zu haben.
  17. Die openHPI Kurse haben mir auch riesig Spaß gemacht. Ich habe auch bereits 1/4 des Buches Programmieren lernen von Kopf bis Fuß durch. Hier werden die Codes ausschließlich in Python geschrieben (Python ist sehr angenehm zu lernen) Ich mache mich mal an die Modul Probe Unterlagen ran und entscheide dann ob es Informatik oder Medieninformatik wird
  18. Ich halte die Wahl zwischen Informatik und Medieninformatik für weniger wichtig als die Klärung der persönlichen Voraussetzungen und Motivation. Auch Medieninformatik ist zunächst mal Informatik. Da würde ich dem Rat von Memento folgen und schauen, welche Themen dich stärker ansprechen. Das mit dem openHPI-Kurs klingt schon mal ganz gut. Da hast Du dann wahrscheinlich auch kleinere Programmieraufgaben bearbeiten müssen und schon mal Erfahrungen mit dem Fernlernen gesammelt. Als Testlauf nicht schlecht und auf jeden Fall schon viel mehr, als ewig drüber nachgedacht, was man mal müsste und könnte. (So was kennen wir aus dem Forum auch.) In deinem Fall möchte ich meinen ersten Buchtipp "Java lernen mit BlueJ" revidieren. Stattdessen empfehle ich "Informatik: Eine praktische Einführung mit Bash und Python" von Tobias Häberlein. Das sind knapp 250 Seiten. Abgedeckt werden: - Unix/Linux und Umgang mit der Bash (Komandozeile) - Programmierung in Python - Reguläre Ausdrücke (Hat ein bisschen Bezug zur theoretischen Informatik) - Datenbanken und SQL - Web-Programmierung - Nebenläufige Programmierung Damit kannst Du Dir in ziemlich kurzer Zeit einen guten Überblick verschaffen. Die Empfehlung für "Grokking Algorithms" behalte ich bei. Das Ding hat knapp 250 Seiten und liest sich schnell, weil es illustriert ist. Gibt es auch auf Deutsch als "Algorithmen kapieren", aber ich würde wirklich die englische Fassung empfehlen, weil du als Informatikstudentin viel Englisch lesen wirst, selbst wenn alle im Studium verwendeten Lehrbücher auf Deutsch sein sollten. Das Buch geht nicht sehr in die Tiefe, deckt aber verschiedene gängige Gebiete exemplarisch an ganz wenigen grundlegenden Verfahren ab. Das ist auch so ein schönes Buch, um einen Überblick zu gewinnen. Wenn Du das beides selbstständig in angemessener Zeit durcharbeiten kannst und danach Lust auf mehr hast, dann würde ich sagen, du kannst ein Fernstudium Informatik an einer FH wagen. Dann halte ich das auch nicht für so wichtig, ob das nun die IUBH oder ein anderer Anbieter ist.
  19. Ich habe den Artikel auch gefunden, ich wollte ihn auch hier einstellen und ich hatte schon die gleichen Worte wie Sie in den Fingern, als ich Ihren Kommentar gelesen habe! 😉 Ansonsten ja, es ist irritierend, wenn Schüler heute ein paar Wochen vor dem Abi anfangen, auf die Klausuren zu lernen. Irgendwie war das Abitur bei uns noch anders konzipiert. Wer da nicht mindestens in der Oberstufe in den Abiturfächern kontinuierlich gearbeitet hat, der hatte keine Chance, die Inhalte in ein paar Wochen in sich rein zu bekommen.
  20. Ich habe mir die Modulhandbücher angeschaut und Medieninformatik interessiert mich wesentlich mehr. Es passt auch eher zu meinen späteren Berufswünschen
  21. Hi @narub, ich hatte ja den Tag schon kurz in meinem letzten Blogeintrag beschrieben: Vom Ablauf gestaltete sich der Tag so, dass sich zuerst der Dozent und anschließend kurz alle Teilnehmer vorgestellt haben. Der Dozent hat dann noch ein bisschen zu seiner eigenen Auslastung als Betreuer bzgl. Abschlussarbeiten gesprochen und ein paar allgemeine Tipps gegeben (Kombination von Vertiefungsarbeiten und Masterarbeit). Dann sind wir ein Powerpoint-Gewitter zum wissenschaftlichen Arbeiten durch. Das war noch ganz interessant. Da am gleichen Tag ein Projektstart einer anderen Veranstaltung angesetzt war und der Dozent dort ausgefallen ist, musste unser Dozent das auch noch mit erledigen und war dann einfach mal 1,5h weg. In der Zwischenzeit haben wir uns in Gruppen zusammengefunden und grob das Thema der (unbewerteten aber Pflicht-) Einsendeaufgabe bearbeitet (quasi das Grundgerüst). Da noch keiner von uns seine Version der Aufgabenstellung hatte (wird ja zufällig zugeteilt) hat jede Gruppe einfach eine Variante bearbeitet (also die B-Aufgabe schon rechtzeitig vor der Einführungsveranstalung anfordern!). Ein paar Stunden später trudelten dann auch die finalen Prüfungsvarianten pro Teilnehmer durch das Prüfungsamt ein und wir haben die Gruppen nochmal umgestellt. Nach dem Mittagessen haben wir nochmal kurz darüber gesprochen und der Dozent hat uns noch allgemeine Infos zur steuerlichen Absetzbarkeit des Studiums gegeben. Das wars. Wir waren einiges vor dem offiziellen Ende fertig und haben wieder unsere Sachen gepackt. Insgesamt hat sich der Tag für mich mit Hin- und Rückreise + Übernachtung leider nicht wirklich gelohnt, aber da muss man einfach durch :-(. Die B-Aufgabe habe ich noch immer nicht bearbeitet. Ist denke ich noch Arbeit für 2-4 Abende. Viele Grüße Steffen
  22. Da ist leider etwas dran. Dass es Eltern und Schülern schwer fällt, ein fachliches Niveau als gesetzte Marke zu akzeptieren, für deren Erreichung man sich eben abmühen muss, konnte man dieser Tage ja z.B. an der Aufregung ums Matheabitur beobachten. Mehr Weitsicht wäre aus meiner Sicht trotzdem von der Politik zu fordern. Von den Eltern sollte man sie auch erwarten dürfen. Da kann ich auch immer nur staunen, was es heute alles gibt.
  23. Wegen der Entscheidung Informatik oder Medieninformatik: nimm dir am besten mal beide Modulhandbücher und schau dir die Inhalte an und überlege dir, was dich mehr interessiert. Da beide Fächer eine gewisse Schnittmenge haben, könntest du immer noch den Studiengang wechseln, solltest du dich umentscheiden. Ein weiterer Punkt bei der Entscheidungsfindung ist natürlich, was du später beruflich machen möchtest?
  24. Vielen Dank Euch Beiden. Ich habe nicht wirklich viele Vorkenntnisse. Ich habe bei openHPI die Kurse Spielend Programmieren lernen und Java für Einsteiger gemacht. Das klappte ganz gut. Ich bin noch unschlüssig ob ich Informatik oder Medieninformatik wählen soll. Für den Tip mit dem Probezugang bin ich Euch sehr dankbar. Ich habe gesehen dass hier 2 Module vorhanden sind, die zum Fach gehören. Ich werde die beiden mal durcharbeiten.
  25. Die Informatikstudiengänge der IUBH sind recht jung. Insofern kann eigentlich noch niemand einen Überblick über das gesamte Studium haben. Eine Einschätzung, ob das Studium schwer ist, dürfte dir nicht viel nützen. Leicht ist, was man gelernt und durch Übung gefestigt hat. Leicht ist auch, was zum eigenen Begabungsprofil passt. Leichter fällt das Lernen, wenn man an den Inhalten ein Interesse hat, und regelmäßig (am besten täglich) am Thema dran bleibt. Das sind alles persönliche Erfolgsfaktoren. Ich halte die Klärung von drei Fragen für hilfreich: 1. Sind die Inhalte des anvisierten Studium für dich überwiegend interessant und traust du dir zu, das fachliche Niveau zu erreichen. Dabei helfen können Modulhandbücher mit Literaturangaben. Ich würde empfehlen, vor der Entscheidung für das Studium wenigstens EIN einführendes Lehrbuch durchzuarbeiten. Du wirst viel in der Art lesen müssen, also solltest du checken, ob du dich mit dem "Literaturgenre" anfreunden kannst. Als gute Einführung in die objektorientierte Programmierung empfehle ich gerne "Java lernen mit BlueJ". 2. Du solltest abschätzen, ob du ausreichende Vorkenntnisse hast. Relevant sind hier insbesondere solche, für deren Vermittlung sich Hochschulen (zu recht) nicht zuständig fühlen. Zu nennen ist hier regelmäßig Mathematik. Zwar fangen viele Hochschulen hier noch einmal bei "Adam und Eva" an, aber das ist dann der Schnelldurchgang. Also checken, ob wenigstens die Mittelstufenmathematik noch sitzt. Falls du kein Abitur hast (oder es lange her ist), viel zusätzliche Zeit für die Mathemodule einplanen. Wichtig ist auch Lesefähigkeit im Englischen. Dazu könntest du z.B. ein einführendes fachbezogenes Buch auf Englisch lesen. "Grokking Algorithms" wäre einsteigerfreundlich. Wichtig ist ferner eine allgemein gute Lesefähigkeit. Wenn du z.B. eine ordentliche Zeitung liest, wäre das ein Indikator. 3. Du solltest für dich klären, ob du das Durchhaltevermögen hast, eine anstrengende Sache weitgehend alleine über mindestens drei Jahre durchzuziehen. Ein wohlwollender Partner, der Zumutungen mitträgt, ist gut, leistet sozial und motivational aber nicht das gleiche wie eine Gruppe Mitstreiter, die man täglich sieht. Ein Fernstudium erfordert hohe Eigenmotivation und Selbstorganisation. Indikatoren für diese Eigenschaften könnten z.B. anspruchsvolle Hobbies sein, regelmäßiger Sport, das Spielen eines Instrumentes oder ehrenamtliches Engagement. Also alles, wo man sich selbst zu etwas motiviert, ohne dass ein Vorgesetzter oder eine soziale Gruppe Kontroll- und Erwartungsdruck aufbaut. Wenn du hier drei Häkchen machen kannst, kommt die Auswahl eines passenden Anbieters. Dabei können Erfahrungen aus Teilnehmerperspektive hilfreich sein. Allerdings dürfte es dann um andere Dinge gehen als schwer oder leicht.
  26. Hallo Lani2112, wie schwer dir das Studium fallen wird, kannst du nur herausfinden, indem du es einfach ausprobierst. 🙂 Du hast ja an der IUBH die Möglichkeit, ein kostenloses vierwöchiges Probestudium zu absolvieren. Wie wäre es denn, wenn du einfach ins Probestudium startest? Du kannst im Probestudium 10 ECTS buchen, soweit ich weiß. Somit könntest du beispielsweise 2 Module buchen und dir die Skripte ansehen und die Online-Tutorien besuchen, sofern vorhanden. Falls du nicht gleich ein Probestudium machen willst, könntest du die IUBH auch anschreiben und um einen Probezugang bitten: https://www.iubh-fernstudium.de/beratung-und-kontakt/studienberatung/ Du bekommst dann Zugangsdaten zum virtuellen Campus, wo du Einsicht in verschiedene Fächer erhälst und dir Video-Vorlesungen etc. ansehen kannst. Dadurch hast du dann einen guten ersten Eindruck, wie das Studium abläuft und wie die Skripte aussehen. Es wird mit Sicherheit Module geben, die dir einfacher fallen werden und welche, in die du mehr Zeit investieren musst. Es hängt auch immer davon ab, wie groß dein Interesse ist, wie viel Zeit du investierst oder ob du bereits Vorkenntnisse hast. Also nur Mut!
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