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  1. Letzte Stunde
  2. Ich antworte mal, auch wenn ich mit meinem Studium noch lange nicht fertig bin. Also, ich komme auch aus einem völlig anderen Bereich (Apotheke) und habe mich unter anderem genau deshalb für soziale Arbeit entschieden, weil die Arbeitsmarktlage zur Zeit wirklich sehr gut ist. Ich bin der Meinung dass dort tatsächlich jeder eine Chance hat, der die richtige Einstellung mitbringt. Mein Mann arbeitet schon sehr lange als Sozialarbeiter und bestätigt diese Sichtweise. Er ist zum Beispiel im Amt für soziale Dienste, und da wäre es überhaupt kein Problem - eher im Gegenteil, manchmal sind eben die etwas reiferen (hüstel) Kollegen, die auch Erfahrungen aus anderen Bereichen mitbringen, genau das, was man auf der Arbeit braucht. Bei Trägern sieht es ähnlich aus. Ich würde sagen: wer bereit ist sich zu engagieren, und sich reinzuknien, der hat immer eine Chance. Schwierig wird es eher, wenn du einen zu spezifischen Berufswunsch hast (soziale Arbeit ist ja ein breitgefächertes Feld, da sollte man durchaus offen für verschiedene Bereiche sein) oder eben einen ganz klassischen „9 to 5-Job“ suchst und nicht bereit bist, auch mal einzuspringen oder die ein oder andere Überstunde zu machen. Das hat aber alles ja nichts mit Quereinstieg oder Fernstudium respektive Alter des Jobsuchenden zu tun, das ist eben eher eine Grundvoraussetzung.
  3. Zwischen Anfang und Mitte 40 herum.
  4. Wie fortgeschritten ist denn das Alter?
  5. Hallo, gibt hier im Forum Mitglieder mit Erfahrungen, wie es mit Chancen zum Quer-Einstieg in den Bereich Sozialarbeit aussieht? Hat jemand aus einem ursprünglich fachfremden Bereich bereits ein (Fern-)Studium in dem Bereich im fortgeschrittenen Alter absolviert und den Einstieg in eines der Arbeitsfelder der sozialen Arbeit geschafft? Danke und viele Grüße, Silke
  6. Hallo @IUBH Fernstudium Ich wollte in Berlin das Gespräch suchen. Leider sieht ihre Kollegin in Berlin keine Möglichkeit zu einem Fernstudium uns direkt zu beraten. Wir sind mehrere Studenten die an diesen Studiengang Klinische Psychologie interessiert sind. Ein Wechsel von einer HS zu einer anderen ist ja nicht nur ein Knopfdruck oder Unterschrift. Auf Erfahrungen zurückgreifen, ist uns so auch nicht möglich, denn ein Wechsel hat auch einige Hürden zu nehmen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns einen konkreten Ansprechpartner zu dem Studiengang benennen könnten. Herzlichen Dank
  7. Oje, das liest sich ja wirklich nicht schön, wie Dein Körper auf die ganze Zusammenkunft von Einflüssen reagiert hat. Umso mehr freue ich mich für Dich, dass die Massage Wunder gewirkt hat. Ansonsten hätte ich Dir eine Physio empfohlen. Der Typ in der Praxis drückt ein bissl hier, zieht ein bissl da und danach fühlst Du Dich echt wohler. Eine Thai Massage hab ich noch nie in Anspruch genommen. Wohl aus dem Grunde, dass sie wirklich etwas rabiater heran gehen. Aber wenn es (nebst blaue Flecken und Schmerzen) wirklich etwas bringt, ist es doch super.
  8. Heute
  9. Genau das ist der Stand bei mir auch. Mit dem kleinen Vorteil, dass ich nur noch das Kolloquium vor mir habe, falls ich die Thesis nicht in den Sand gesetzt habe. Was noch ähnlich erscheint, ist meine Obsession mit guten Leistungen. Ich kann Sachen einfach nicht halbherzig hinschludern, sondern wenn ich etwas anpacke, will ich es auch richtig machen. Das hat u.a. dazu geführt, dass ich es rückblickend mit der Thesis noch einmal völlig übertrieben habe. 4 Monate Dauerstress stehen in keinem Verhältnis zum Ertrag. Was mich zum Punkt bringt: Ich glaube bei dir wird niemand auf die Note schauen. 1,9 oder 2,4? Vollkommen egal. Du bist ja keine 20 mehr. Auch in einer Bewerbungssituation dürfte in dem Fall dann bestenfalls zählen, dass du das Studium überhaupt durchgezogen hast, aber nicht welche Note du in welchem Modul warum bekommen hast. Insofern könnte "4 gewinnt" auch eine plausible Strategie in Richtung Zielgerade sein ;-).
  10. Liebe Leser, es musste zwangsläufig passieren: Nichts ging mehr Im wahrsten Sinne des Wortes. Nicht nur ist das Lernen mit zwei anwesenden Ferien-Kleinkindern mental sehr anspruchsvoll, auch körperlich streikt das System: In der letzten Zeit habe ich wohl zu viel geschrieben und so kam es, dass ich in der letzten Woche keinen Stift mehr halten konnte, ohne dass ich Krämpfe in der Hand bekomme - das ist sehr ungünstig, wenn Klausuren vor der Tür stehen. Aber nicht nur das: Auch mein Rücken schmerzte langsam enorm vom Sitzen beim Lernen, der Nacken sowieso. Dagegen musste ich nun täglich Kopfschmerztabletten nehmen und das gefiel mir gar nicht. Ich habe das Gefühl, mein Hals sitzt da, wo bei anderen das Brustbein losgeht. Schlussendlich wurde ich schon von Fremden beim Spazieren gehen drauf angesprochen, dass ich bemerkenswert schief gehe und dies wohl Schonhaltungen sei. Und fürwahr, auch das Gehen klappt nicht gut. Dazu gesellen sich auch Schlafprobleme - unter 1 Stunde wird das eigentlich nichts. Gewichtszunahme und Gelenkschmerzen kommen auch dazu, denn wo wenig Bewegung ist, setzt alles an. Das waren wieder blöde Voraussetzungen, wenn man zwei schwierige Klausuren schreiben muss. Ich hatte mir aber bei der letzten Klausur schon vorgenommen, nicht mehr teilzunehmen, wenn ich so dermaßen unter Stress stehe. Meine Verabredung mit mir selber war, mir in der letzten Klausurwoche Dinge zu gönnen, die mir auch gut tun! Doch was kann man schon machen? Urlaub -> fällt flach, da schon die Seminare umwerfend teuer sind. Kreativ/Künstlerisch aktiv sein -> das ist eigentlich mein "Allheilmittel", welches ich mangels Zeit momentan gar nicht ausüben kann und das finde ich echt schade :-( Kann ich aber vor der Klausur nicht mehr ändern. Sport -> Schwierig, da ich mich wegen der Verspannungen gerade kaum bewegen kann. Man müsste dann im kleinen Maße wieder anfangen, aber das führt nicht kurzfristig zum Erfolg. Yoga -> Versucht, aber zu verspannt. Was unternehmen mit Freunden -> tut ganz gut...doch lässt sich nicht mehr auf die Klausurwoche legen und ändert auch nichts mehr an den körperlichen Beschwerden. Magnesium zur Muskellockerung -> nichts tat sich. Kenne ich gar nicht. Das Maß voll war für mich, als ich mich bücken wollte um etwas aufzuheben und ohne Hilfe eines Stuhls und nur in Zeitlupe weder hoch noch runter kam. Das muss nicht sein in meinem Alter, das muss auch mit Ende 60 nicht sein! Ich habe mir 2 Stunden frei genommen und bin kurzerhand zur Thai-Massage gegangen. Ich hatte das früher schon mal gemacht, als ich mich beim Krafttraining übelst verhoben hatte und mir kein Orthopäde helfen konnte. Damals bin ich humpelnd reingegangen und ohne jegliche Beschwerden wieder rausgegangen :-) Nun haben wir hier einen Salon, der wirklich sehr professionell ist. 2 Stunden ist das Maximum, um von Kopf bis Fuß massiert zu werden. Thai-Massage hat nicht nur was mit Lockern von Verspannungen zu tun, sondern der ganze Körper wird gestreckt und gedehnt, Blut und Lymphfluss zirkuliert danach wieder, wie sie sollen, die Muskeln werden angeregt und der Stoffwechsel aktiviert. Nun ist es bei so anspruchsvollen Wünschen so: Für nichts gibts nicht. Die Massage ist unendlich schmerzhaft, da die Mädels dort mithilfe der Ellenbogen oder den Füßen zu Leibe rücken - und im Extremfall auch schonmal auf einen steigen und herumhüpfen. Man denkt zum Teil: Das war's, das überleb ich nicht, gleich brech ich hier mitsamt dem Massagetisch durch und muss mit Rettungshubschrauber ausgeflogen werden. Es hat den Anschein, dass hier Schmerz mit noch viel mehr Schmerz bekämpft werden soll. Einige Tage danach spüre ich entsetzlichen Muskelkater, zum Teil auch Kopfschmerzen und das Gefühl eines starken Sonnenbrands, wenn man gewisse Gliedmaßen berührt - komischerweise aber nicht unangenehm! Ein befreundeter Physiotherapeut von mir meinte, dass das ja eigentlich sehr gute Zeichen seien. Das Fazit, dass ich nach diesem Wellness-Ausflug ziehe: Ich bin ein neuer Mensch! Ich habe zwar noch enormen Muskelkater (so fühlt es sich wohl an, wenn man verprügelt wurde), aber ich bin beweglich/agil und schwungvoll wie seit 20 Jahren nicht mehr! Ich kann mich nicht nur wieder bücken, ich habe auch permanent Lust, aktiv zu sein - weswegen ich mich auch erstmal springend durch die Wohnung bewege. Ich weiß zum Teil gar nicht wohin mit meinen gefühlt 1m längeren Armen. Stoße ständig wo an, weil ich sie so viel bewege. Stift halten, schreiben, am Schreibtisch sitzen - all das geht wieder. Sport geht auch, aber aufgrund des Muskelkaters lieber langsam machen. Vor allem merke ich eine Stimmungsaufhellung und dass der Stoffwechsel wieder funktioniert...merkt ihr auch sehr bald :-) Einschlafen tue ich, bevor der Kopf auf dem Kopfkissen ist. Das hatte ich zuletzt vor 5 Jahren so, bevor meine Kinder geboren wurden. Es war echt die beste Entscheidung, sich sowas zu gönnen! Ich werde GARANTIERT häufiger kommen. Leider hat das zwar seinen Preis...und ehrlich gesagt: Zart besaitet darf man auch nicht sein. Aber man bekommt etwas dafür raus, darum heule ich dem Geld nicht hinterher. Bis zur Klausur wird der Muskelkater auch weg sein. Ich denke, so kurzfristig vor der Klausur war das das beste, was man tun kann, um sich wieder schnell Lebensenergie zuführen zu lassen. Krass, wie sehr es auf die Stimmung gehen kann, wenn man so verspannt ist. Entspannung im Studium ist echt ein bedeutender Faktor, den man nicht vergessen darf. Oft haben wir ja leider kein Studtentenleben in dem Sinne, dass man abends nach anstrengenden Seminaren zum Ausgleich einen drauf macht und mal ein paar Stündchen abschalten kann. Jeder hat natürlich seine eigene Art, zu entspannen - ich mache es jetzt aber zum festen Ritual, immer in der letzten Klausurwoche zur Thai-Massage zu gehen. Und hoffentlich dazwischen. Wenn ihr also merkt, ihr rostet in den Tagen vor der Klausur ein: Einfach mal etwas gönnen und nicht gleich die Klausur absagen. Es liegt oft nicht daran, dass ihr schlecht gelernt hättet! LG :-) Feautre Foto: Pixabay.com
  11. Ich arbeite in dem Bereich, in dem du dich womöglich in Zukunft siehst. Meine Perspektive: Die Ausbildung der UX-Menschen, mit denen ich arbeite, ist maximal unerheblich. Es gibt so wenige gute von ihnen, dass man als Auftraggeber/Unternehmen ohnehin froh um jeden sein kann, mit dem man ins Geschäft kommt (der bei einem anfängt). Oft sind es auch Quereinsteiger, die sich über die Jahre selbst mit der Materie beschäftigt haben. Was ich auch als notwendig erachte, denn die Halbwertszeit von Wissen in dem Bereich ist nicht sehr hoch. Wenn du Glück hast, basiert der neue Studiengang auf aktuellsten Erkenntnissen. Realistisch ist eher, dass er auf Literatur von vor 2-5 Jahren aufbaut, denn die Skripte werden ja nicht auf Basis von Blog-Einträgen oder Tweets erstellt. Wenn du dann drei Jahre später dort rausgehst, könnte es schon wieder eng werden damit. Lies: Du wirst nicht umhinkommen, dich sehr intensiv privat mit den Themen in dem Feld zu beschäftigen und dir dort Know-How parallel zum Studium aufzubauen. Das Studium alleine wird darüber hinaus maximal für ein paar Jahre die Eintrittskarte für Projekte oder Interviews sein, danach wird es schnell Schnee von gestern (meine Prognose, muss nicht eintreffen). Mit Medieninformatik bist du in meinen Augen nicht nur breiter, sondern auch besser aufgestellt. UX ist das, was du dir erhoffst? Dann hast du auch den technischen Background, um mit den Menschen auf Augenhöhe zu kommunizieren, die deine Sachen umsetzen sollen. UX ist doch nix? Dann stehen dir alle anderen Türen weiterhin offen. Ich würde dabei bleiben.
  12. Herzlichen Glückwunsch zur tollen Präsentation! Es ist einfach klasse zu lesen, was für eine tolle Truppe ihr im Projektteam bei Euch und @Tobse seid und wie Ihr Euch gemeinsam reingehängt habt.
  13. Bei “unangenehme Fragen in der IUBH Klausur” musste ich schmunzeln. Kenn ich. “Nennen Sie die 5 exakten Details aus einem Nebensatz, den Sie garantiert überlesen haben, unter Berücksichtigung der Tabelle, die sich auch kein Mensch genauer angeguckt hat.” 😑😑🤪
  14. Hinweis: Dieser Beitrag ist ein mit mir abgestimmter und bezahlter Gastbeitrag (weitere Infos zu Gastbeiträgen bei Fernstudium-Infos.de).
  15. Hallo 👋🏻 ich bin Jenny. ich mache ab diesen Sommer mein Abitur online nach und bin bereits auf Abiweb.de gestoßen und würde wahnsinnig gerne damit arbeiten. Ein Gutschein dafür wäre natürlich unglaublich toll! ich hoffe, dass ich noch die Chance dazu habe, einen zu bekommen. Danke im Voraus! Liebste Grüße jenny
  16. Ha nein war ich nicht. Ich hab mit den Aufzeichnungen vom November Sprint gearbeitet, das war auch super 👍
  17. @dievicky Aber du warst nicht zufällig auch bei mir im Sprint, oder? Das wäre ja witzig. Auf jeden Fall Glückwunsch, wir sind Helden! 😂
  18. Ich würde auch sagen bevor du dich entscheidest, fang doch einfach mal damit an zuerst alle Module zu machen, die in beiden Studiengängen gleich sind. Dadurch gewinnst du Zeit zu überlegen, ganz ohne Druck. Und gewinnst vielleicht auch einen etwas tieferen Einblick in die Thematik, wo sich ja eventuell bis dahin schon rauskristallisieren könnte, ob das weiterführend was für dich wäre oder ob du "froh" bist, dann mit den technischeren Inhalten weiter zu machen.
  19. Gestern
  20. Herzlichen Glückwunsch!!!!! Ich hab auch gerade Statistik bestanden. Yay to us 🥳🥳🥳
  21. Ich finde es schwierig, den Zeitaufwand zu erfassen und habe mal für 6-10 Stunden votiert. Der Zeitaufwand hängt sicher auch vom jeweiligen Modul ab.
  22. Die IUBH bietet doch aber keine Präsenzen an, oder? Ich hatte in meinem Erststudium regelmäßig Pflicht-Präsenztage. Und ich fand es nervig. So nett es ja auch ist, sich mit Mitstudenten auszutauschen. Am Ende muss aber jeder alleine klar kommen und seine Prüfungen auch alleine machen. Insofern bin ich froh, dass ich nun die Freiheit habe, selbst zu entscheiden, ob ich zu einer Präsenzveranstaltung fahre oder nicht. Wenn Präsenzen für Dich aber wichtig sind, musst Du schauen, ob die HFH vielleicht doch die richtige Hochschule für Dich ist, oder ob die Apollon (oder sonst wer) für Dich bessere Rahmenbedingungen bietet. Hagen halte ich aber in Deinem Fall für die falsche Wahl. Ich kenne Hagen seit vielen Jahren. Aufgrund Deiner Schilderungen, was Dir wichtig ist, gehst Du da (meiner Einschätzung nach) aber unter. Und auch da kann man nur 1 x pro Semester Klausuren schreiben. Hast Du den Termin verpasst (egal warum), kannst Du erst im nächsten Semester die Klausur schreiben. Und Anrechnen lassen wirst Du Dir da auch nichts können. Jedes Modul umfasst 15 Leistungspunkte. Und wenn Modul 1 und Modul 2 nicht abgeschlossen sind, kommst Du auch nicht weiter, kannst keine Module aus höherern Semestern abschließen. Aus meiner Sicht damit keine Alternative für Dich zur HFH. Mal von der fehlenden Klinischen abgesehen.
  23. Ja genau, das waren wir. Zu einem längeren Gespräch hatte es ja leider nicht gereicht, da ihr nach uns ran durftet. Aber zumindest war es sehr nett Dich getroffen und kurz gesprochen zu haben! Und allen anderen Danke für die Gratulation! Und ich gebe gerne zu, dass dies eigentlich auch nicht gerade meine Uhrzeit für Präsentationen ist...
  24. Tobse

    Projektpräsentation done

    Ist ja super, gratuliere Dir bzw. Euch allen!
  25. Ja das hatten wir bei der Auftaktveranstaltung gesagt, dass wir gerne um 9 Uhr möchten, allerdings auf Nachfrage hatten wir dann erfahren, dass es der erste Termin um 8 sein sollte.
  26. Das mit den Präsenzen würde bei mir schon nicht gehen, weil ich an zwei WE im Monat arbeite. Hagen hat keine klinischen Anteile, was für mich aber auch nicht wichtig ist. Was willst du nach dem Studium machen, sind dir klinische Anteile wichtig?
  27. @TomSon Die WhatsApp-Gruppe habe ich schon befragt, da hat sich zumindest ein Mädel positiv zurück gemeldet. Facebook oder das HFH-Forum habe ich noch nicht bemüht, werde ich auch mal noch probieren. Danke für den Tipp! @anjaro @Anyanka Nein, die Präsenzen sind freiwillig. Ich habe auch schon z.B. die Präsenz in Psychologische Diagnostik 1 ausfallen gelassen. Das Problem ist auch, dass die Präsenzen oft über mehrere Tage und Wochen gehen. Die Präsenzen sind immer nur Freitags/Samstags. Da kann sein, dass die Präsenzen zu deinem Modul jeweils nur Samstags stattfinden und das dann z.B. an drei Samstage in Folge. Und wenn mir gerade diese Präsenzen wichtig sind, kann ich an diesen drei Samstagen sonst nichts anderes machen. Also z.B. AP2 hat 5 Studienbriefe, dann wird an einem Samstag Studienbrief 1-3 durchgenommen, am nächsten Samstag Studienbrief 4-5 und am dritten Samstag werden noch zusätzliche Dinge/offene Fragen zu den Studienbriefen und zur Hausarbeit besprochen. und genau dieser dritte Samstag ist mir am wichtigsten und genau an dem Tag wäre die komplexe Übung und die Präsenz zu Wissenschaftliches Arbeiten aus dem 3. Semester. und die meisten Präsenzen gehen über 3 Tage. Eine andere Hochschule, puh, gute Frage. Eigentlich wollte ich ja nicht schon wieder wechseln 🙁 Die einzigen Alternativen sähe ich in der IUBH oder in Hagen, wenn überhaupt. Das es die perfekte Hochschule nicht gibt, ist mir ja auch klar. Ich brauche auch nicht unbedingt eine Lerngruppe von Angesicht zu Angesicht, Skype würde mir ja auch schon reichen. Wobei man auch im Studienzentrum Räume zum Lernen mieten kann. Wenn es wenigstens eine Aufzeichnung der Präsenz geben würde, dann wäre es ja nicht schlimm, wenn die Präsenz nicht wahrnehmen kann. Aber so fehlt das halt komplett.
  28. Puh, was für ein Dilemma. Ich kann Deinen Frust verstehen, und bin gerade froh, dass ich mit der IUBH auf eine Fernhochschule ganz ohne Präsenzen gesetzt habe - auch wenn ich durchaus verstehe, dass genau das eben auch ein Nachteil sein kann, wenn man Präsenzveranstaltungen grundsätzlich mag und sich viel davon verspricht. Sind die Präsenzen bei Euch alle verpflichtend? Oder gäbe es die Möglichkeit, auf welche komplett zu verzichten, wenn auch vielleicht ungern? Zurück zur Apollon - na ja, es gab ja Gründe für einen Wechsel. Du wirkst auf mich nicht wie jemand, der sich dazu entscheiden würde, ohne sehr gründlich darüber nachgedacht zu haben. Gäbe es sonst für Dich noch andere Fernhochschulen als Alternative? Nehmen denn alle Mitstudenten sonst wirklich nur an einer Präsenzveranstaltung pro Semester teil? Geht ja fast nicht anders, wenn die parallel laufen...sehr unglücklich, Du wirst ja sicher nicht die einzige sein, die mal aus wichtigen Gründen eine verpasst hat. Hast Du mit der Hochschule mal gesprochen, wie andere das lösen, ohne in massive zeitliche Bedrängnis zu kommen? Was die Lerngruppen angeht - bei uns sind die meisten WhatsApp-Gruppen eher stark frequentiert, zum Teil schon bis an die Grenze dessen, was ich an Kommunikation ertragen kann ... Trotzdem finde ich sie wichtig und nützlich und es ist sehr schade, dass das bei Euch so wenig genutzt wird. Echte Lerngruppen, in denen man sich zusammensetzt, finde ich persönlich jetzt auch nicht so praktikabel, aber das ist ein persönliches Ding - ich lerne lieber in meinem eigenen Rhythmus und tausche mich eben nur anschließend bei Fragen über WhatsApp aus. Vermutlich geht es vielen so, die sich für ein Fernstudium entscheiden und nebenher viele Verpflichtungen haben - man muss sich seine Zeit eben wirklich einteilen und Prioritäten setzen, da bleibt sowas schon mal auf der Strecke, auch wenn es schade ist.
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