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  1. Letzte Stunde
  2. Soll ich den Master abbrechen? Einiges spricht dafür!

    Hallo liebe Blogleser, gerade habe ich die Hausarbeit fertig gestellt und zum Lektorat geschickt. Doch so richtig Freude will einfach nicht aufkommen. Aktuell frage ich mich nämlich, was mein Master wirklich wert sein wird? Zunächst habe ich die Landesprüfungsämter Sachsen Anhalt und Niedersachsen angeschrieben, mit der Bitte, zu prüfen, ob mein Master zur KJP oder PP berechtigt. Dabei erwähnte ich auch die PFH. Von Sachsen Anhalt erhielt ich gar keine Antwort, von Niedersachsen erhielt ich die Antwort, dass man erst nach Abschluss des Masters den Sachverhalt prüfen könne. Meine Nachfrage auf diese Antwort, ob denn wirklich auch der FH-Abschluss grundsätzlich keinen Ausschluss darstellt, wurde nicht mehr beantwortet. Darüber hinaus habe ich einen Antrag auf eine studentische Mitgliedschaft beim bekannten Berufsverband gestellt. Da mein Master "vom Hören sagen" angeblich in die Liste als Kategorie "A"-Master aufgenommen werden sollte, hatte ich natürlich im guten Glauben meinen nur "psychologiefachverwandten" Bachelor nicht aufgeführt. Relativ schnell kam auch eine Rückantwort, dass ich doch bitte meine Bachelorurkunde noch nachreichen solle. Meine Rückfrage, ob denn ein "nur" gesundheitswissenschaftlicher Bachelor und meine Fachkrankenpflege für Psychiatrie, einer Aufnahme entgegenstehen könnte, wurde verneint. Ich solle nur die Urkunden (auch Fachkrankenpflege) schicken. Einige Zeit später kam wieder eine Rückmeldung, dass ich nun doch auch Bachelor Modulhandbuch, Inhalte der Fachkrankenpflege und Nachweise über das Bestehen der Brückenkurse sowie alle Zeugnisse zusenden solle. Das habe ich natürlich dann umgehend auch alles gemacht. Leider vollkommen erfolglos. Bis heute, knapp 4 Wochen nach der letzen Mail, habe ich, trotz Nachfrage, nichts mehr gehört. Das ist doch sehr frustrierend, da z. B. die Steinbeis Hochschule inhaltlich den gleichen Master anbietet und auch in Kat. A der anerkannten Master-Liste aufgenommen wurde (der unabhängig vom Bachelor sofort zur Vollmitgliedschaft berechtigt). Sie hat auch die gleichen Zugangsbedingungen wie meine Hochschule: Für nicht-psy-Bachelor werden Brückenkurse vorausgesetzt. Und mit diesem Master ist ohne Einschränkung sofort die PP oder KJP garantiert! Sowas motiviert natürlich nicht gerade, den Master zu beenden. Knapp 12.000 Euro für ein vielleicht wertloses Papier? Da muss man schon sehr überlegen. Immerhin habe ich ab Mittwoch ein paar Tage Urlaub und ich fliege mit der Familie am 25.12. für eine Woche nach London. So long, weihnachtliche Grüße Euer Forensiker
  3. Landesabitur oder Zentralabitur?

    Hallo Magdalena, eine Frage wenn diese gestattet sein sollte bist du 43(wenn die 74 dein Geburtsjahr angeben sollte)? Nicht falsch verstehen, ich finde das genießt aller höchsten Respekt wenn man im "gehobenen" Alter noch mal den höchsten Bildungsabschluss in Deutschland nachholen möchte. Zu deiner eigentlichen Frage kann ich leider nicht viel sagen dazu da ich aus Niedersachsen komme. Aber ich denke vom von der Logik ist das gleichgültig ob dies Zentral- oder Landesabitur genannt wird bei beiden Varianten muss man nahzu gleich viel "büffeln" denke ich mal, es geht ja immerhin um die "Allgemeine Hochschulreife" Beste Grüße BWLerseit2016
  4. Heute
  5. Semester 3 (almost) done

    Hallo ihr lieben, das letzte halbe Jahr ging so schnell rum, dass ich gar nicht wirklich berichtigen konnte. Was ich aber sagen kann, dass das 3. Semester jetzt fast beendet und geschafft ist. Nur fast weil ich eine Prüfung urlaubsbedingt schieben musst. Deswegen mach ich diese erst 2018. Das war die Hausarbeit in Methoden moderner Teamarbeit. Vielleicht wird mein nächstes Thema ja besser Sonst hatte ich nur das Planspiel, welches im Oktober schon war und so weit auch gut verlief. Darüber hatte ich ja schon berichtet. Sonst hatte ich noch die Klausur in Controlling 1 und die komplexe Übung in Controlling 2 Dazu hatte ich diesmal keine Präsenzveranstaltung, sondern nur die Onlinevorlesungen. Diese haben sich aber von der Qualität stark unterschieden. hing aber mit dem Dozenten zusammen. Die Klausur von Controlling 1 war fair gestellt. Zumindest für mein Befinden. Die Rechnenaufgaben waren ähnlich wie in den SBs und in den Übungen. Bei den Theoriefragen kamen 3 Teilaufgaben zu Themen dran, die ich inhaltlich eher weniger beachtet habe und deswegen auch nicht so wirklich beantworten konnte sondern habe nur meine Phantasie spielen lassen. So schlecht konnte es gar nicht gewesen sein, weil ich habe Bestanden Controlling 2 fand nur zentral in Hamburg statt. Ich muss sagen ich war etwas enttäuscht von der Hauptstelle der HFH. Ich hatte etwas mehr erwartet. Die KÜ war Freitag nachmittags. Ich bin gemütlich frühs nach HH mit dem ICE gestartet. Zum Glück keine Probleme und war dann pünktlich in 3,5 h dort. Dann bin ich in mein Hotel. IBIS Budget, hat zwar kein Komfort, aber für eine Nacht völlig ausreichend. Dann habe ich mich auf den Weg zur HFH gemacht. Hätte mich vorher besser informieren sollen, welches die richtige Station ist, dann hätte ich nicht so rennen müssen. Aber ich war noch rechtzeitig dort. Der Professor begrüßte uns und meinte, dass normal keiner durchfallen kann und das normal immer gut läuft. (da dachte ich mir dann auch, wofür ich mir so ein Streß gemacht und gelernt habe) Das Bestanden wurde uns sozusagen geschenkt. Die KÜ bestand aus einem Teil Einzelarbeit (welcher stärker gewichtet wurde) und einer kleinen Gruppenpräsentation. Bei beidem haben wir SEHR hilfreiche Tipps bekommen. Deswegen ist das auch Bestanden. Irgendwie komm ich mir jetzt noch mehr vor, dass ich meinen Abschluss geschenkt bekomme.... Naja jetzt genieße ich erst einmal die Weihnachtstage und starte im neuen Jahr in das neue Semester. Hier steht auch viel an. Neben zwei Klausuren und einer KÜ (die aus Hausarbeit + separate Übung besteht) muss ich ja noch die Hausarbeit aus dem dritten Sem nachholen.
  6. Das stimmt Da ist hauptsächlich der Wunsch der Vater des Gedankens, dass es vielleicht doch früher gehen könnte mit der Entscheidung, hehe. Oh, die gibt's schon, seit die Spalte wieder da ist. Vielen Dank - dachte, dass sie im Vergleich zu anderen eher langweilig wirkt, z.B. im Gegensatz zu Forensikers
  7. 1. Semester done!!!

    Gerade kam das Ergebnis der letzten Klausur, "Einführung in die Gesundheitswissenschaften". Mit der 2,0 bin ich super zufrieden. Auf das Ergebnis der Eingangsprüfungsklausur in dem Fach warte ich noch, aber 50 Prozent zum Bestehen sollte drin gewesen sein. Und damit ist das erste Semester erledigt. In allen vier Modulen, Allgemeine Pädagogik, Grundlagen der Psychologie, Didaktik und Methodik, Einführung in die Gesundheitswissenschaften, habe ich die Studienleistungen erbracht und kann einen Haken dahinter machen, was mich gerade schon sehr freut. Nicht schlecht für eine ehemals mittelmäßige Realschülerin. Wenn ich mir überlege, wie ich mir das erste Halbjahr 2017 den Kopf darüber zerbrochen habe, ob ich das Studium wirklich wagen soll, ob ich 9 Jahre nach der Ausbildung überhaupt noch lernen kann und ob ich es schaffe, mit den jüngeren Mitstreitern mitzuhalten, und das neben einer Vollzeit Berufstätigkeit. Aber wie so oft, wenn man etwas wirklich will, hat sich irgendwie alles eingerüttelt. Finanziell hält mein Freund mir den Rücken frei, bei der Arbeit habe ich in eine Abteilung gewechselt, in der ich im Kopf etwas mehr Kapazitäten frei machen kann, und das Lernen selbst kann ich so schlecht nicht gemacht haben mit einem Schnitt von 1,5. 2018 habe ich mir die Präsenzveranstaltungen mit Urlaub freigehalten, was hoffentlich etwas Entspannung bringt. Und auch sonst habe ich noch einige Optimierungsideen. Ich werde nicht mehr in jedem Modul Lernkarten schreiben, denn in Didaktik und Methodik (im 2. Semester steht das 2. Modul an) muss man den Inhalt aus den Studienbriefen umsetzen in die Unterrichtsvorbereitung, da nützen Lernkarten nichts. Im Modul Pädagogische Psychologie steht eine Hausarbeit an, da nützen Lernkarten vermutlich auch wenig. Aber zwei Module, Schulpädagogik und Grundlagen des Wirtschaftens, schließen mit Klausuren, da hat sich die Lernkartenmethode für mich bewährt. Mal schauen, was das nächste Semester so an Höhen und Tiefen bringt. Langeweile hat man mit so einem Studium jedenfalls eher selten.
  8. Anmeldung

    Hallo Leute, ich melde mich dann auch mal wieder zu Wort. Nachdem ich im Januar 2017 meinen Bachelor erfolgreich beendet habem konnte ich das ganze Jahr schön entspannt genießen. Es hat sich wirklich gut angefühlt. Die erste Zeit war es komisch nichts mehr lernen zu müssen und so habe ich einen Lehrgang bei der SGD zum Qualitätsmanager belegt. Dort habe ich gemerkt, dass das Thema nichts für mich ist und habe daher auch nicht die TÜV Prüfung abgelegt. Den Lehrgang habe ich recht schnell absoviert, nur was jetzt? Was mache ich jetzt mit meiner ganzen vielen Freizeit? Ich habe mich dann über verschiedene Master Studiengänge informiert und habe nichts gefunden was mich so richtig anspricht. Wirtschaftsing., Qualitätsmanagement das war alles nichts für mich. Dann kam im Sommer die Info von der WBH das sie den Studiengang Elektrotechnik als Master anbieten werden. Zuerst dachte ich, "hmm nochmal Elektrotechnik, nochmal alles wiederholen, das will ich nicht." Dazu muss man wissen, das ich eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker-Informationstechnik, den Techniker Informations-und Kommunikationstechnik und den Bachelor Elektrotechnik-Telekommunikation abgeschlossen habe. Ich befüchtete das ich bei Master alles noch mal durchkauen muss. Aber weit gefehlt. Die Module lesen sich durchaus interessant und gar nicht so E-Technik lastig wie befürchtet. Damit war die Entscheidung gefallen.Leider kann man erst zum 01.01.2018 starten und so konnte ich das Jahr nutzen und war dreimal für eine Woche an einer THW Bundesschule für Lehrgänge. Jetzt ist es dann bald soweit und es geht wieder los. Endlich kann ich die Zeit in Hotelzimmern wieder sinnvoll nutzen. Ich freu ich tatsächlich drauf, auch wenn ich weiß das es nochmal hart werden wird. Ich wünsche euch allen noch eine schöne Weihnachtszeit Basaltkopp
  9. Bachelor Wirtschaftsinformatik - Fazit

    Hi hartwig33, ich bin ebenso wie du Absolvent des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsinformatik an der FernFH. Allerdings wahrscheinlich ein Jahr vor dir. Ich habe deine Ausführungen gelesen und finde sie sehr passend und stimme dir auch völlig zu. Ich habe sogar nach zwei Sätzen gewußt, wen du mit dem "schwierigen" Lektor meinst. *hihi* Der ist anscheinend immer noch dort. Zudem habe ich aus den gleichen Gründen wie du das Master Studium woanders begonnen: die Unzufriedenheit mit der Aktualität der Lehrinhalte bzw. mit der Fachkompetenz mancher Lektoren für ihr Fach. Dort, wo ich jetzt studiere, gibt es den Master-Studiengang Wirtschaftsinformatik in drei Organisationsformen, wovon eine das Fernstudium ist. Das Problem ist, dass zwar die Aktualität der Inhalte und die Kompetenz der Lektoren stimmt, die Lerninhalte für Fernstudenten aber völlig ungeeignet vermittelt werden. D.h. die meisten Lektoren nehmen einfach die Powerpoint-Slides für die Präsenzvorlesungen und veröffentlichen sie unverändert für Fernstudenten. Dass man mal ein richtiges Skript in die Hände bekommt, ist absolut die Ausnahme. Alles, was zusätzlich zu den Slides in den Vorlesungen gesagt wird, geht an den Fernstudenten einfach vorbei. Die Folge davon ist, dass du als Student die Inhalte mittels Bulletpoint-Arien lernst, die einfach sehr viel Raum für Interpretation lassen. Das zwingt dich sehr viel selbst nachzurecherchieren, wofür natürlich entsprechend viel Zeit aufgewendet werden muss. Da Fernstudenten zumeist berufstätig sind, ist das denkbar schlecht. Was noch dazu kommt: meiner Meinung nach kannst du als pädagogisch ungeschulter Lektor sehr viel leichter Präsenzvorlesungen halten, als eine Lehrveranstaltung im Fernstudien-Modus. Dazu gehört einiges an spezifischer pädagogischer Kompetenz und vor allem Fachwissen im Bereich Blended Learning. Man kann als Hochschule nicht einfach beschliessen: so, jetzt bieten wir einen Studiengang im Fernstudium an, installieren uns eine Moodle-Instanz, stellen dann die Kurs-Materialien auf Moodle und damit ist es auch schon erledigt. Und genau da komme ich wieder zur FernFH zurück: Die FernFH mag nicht immer die aktuellsten Inhalte vermitteln, nicht immer fachlich State-of-the-Art sein, nicht immer die allerbesten Lektoren haben und aufgrund ihrer geringen organisatorischen Größe Extremsituationen (wie z.B. den Tod eines Studiengangleiters) nicht immer perfekt abfangen können, so dass es keine Auswirkungen auf die Studenten hat. Was sie aber extrem gut können ist, die Inhalte für Fernstudenten aufzubereiten und ein effizientes Lernen im Fernstudium zu ermöglichen. Die wissen genau, wie sie Inhalte vermitteln müssen, damit Fernstudenten mit den Inhalten zurecht kommen. Und genau das geht mir bei meinem jetzigen Masterstudium extrem ab. Diese Fernlehrkompetenz sollte man als positiven Punkt an der FernFH keinesfalls unterschätzen und deshalb möchte ich das hier noch ergänzen, um das Bild abzurunden. LG P.S. Übrigens Lektoren, die aufgrund von Defiziten in ihrer Persönlichkeitstruktur (ich nenne das jetzt mal so) Studenten das Leben schwer machen, habe ich im jetzigen Master Studium auch ein paar. Allerdings nicht so krass :-)
  10. Wertigkeit einer Fernuni bestimmen

    Hier vielleicht noch eine Alternative zu den bisher genannten Anbietern: http://www.htw-berlin.de/studium/studiengaenge/?certificate=&semester=&kind=2&language=&department= Es lohnt sich auch die Angebote der Präsenzhochschulen anzusehen. Vielfach bieten diese Fernstudien an.
  11. Gestern
  12. Wertigkeit einer Fernuni bestimmen

    Hallo Fernstudent_BLN, da mein Studiengang ebenfalls von der AHPGS akkreditiert wurde, habe ich über dieses Thema auch gründlich nachgedacht. An meiner Sichtweise von vor fast zwei Jahren hat sich nichts geändert. Siehe letzter Absatz des Beitrages: Ich denke noch immer, dass wenn man sich im "grauen Mittelfeld" der Hochschulen bewegt und nicht an einer der führenden Business Schools mit internationalen Karriereabsichten studiert, wird die Überlegung zu den Akkreditierungsagenturen teilweise etwas zu hoch angsiedelt. Um einen Studiengang für dich zu bewerten, auch im Hinblick auf "Wie gut ist die Hochschule im angeboten Studiengang?" sind die öffentlich zugänglichen Akkreditierungsberichte hilfreich.
  13. KW 50: Klarheit

    Guten Abend, die letzte Woche hatte ich nicht viel gemacht. Diese war es besser, aber auch nicht so wie ich es mir vorgestellt und geplant hatte. Dennoch bleibe ich bei dem Plan, Sonntags einen Rückblick zu machen. Das steht so in der Übersicht und wird damit so gemacht. Damit kommen wir zu meinen Erkenntnissen diese Woche: 1 & 2) Ich brauche eine Struktur und Konsequenz. Aufschieben und um den heissen Brei zu reden hilft mir nicht weiter. Genauso wenig wie bis in die Puppen zu schlafen, und Abends nicht ins Bett zu kommen. Keine regelmässigen und vernünftigen Mahlzeiten. Mein Yoga habe ich schleifen lassen, genauso wie mein Tagebuch und die Meditation. Ich habe einen Lernplan und eine ToDo-Liste, und verschiebe regelmässig einige Dinge, die ich locker in 15 Minuten erledigen könnte. 3) Ich habe ein hohes Sicherheitsbedürfnis. Derzeit verkaufe ich meine Möbel, räume aus. Ich merke dass mich das extrem beschäftigt, und ich denke so langsam weiss ich warum: Dinge geben mir Sicherheit. Das ist irrational, denn ein Schrank oder eine Kommode ist nicht lebensnotwendig. Informationen (aus Büchern) kann ich aus dem Internet beschaffen. Ich habe Klamotten, Essen, ein Dach über den Kopf. Ich habe Dinge die ich liebe: angenehme Technik und tolle Musik. Daran werde ich diese Woche weiter arbeiten, dann wird es auch mit dem Studium weiter voran gehen. Ich glaube, dass unter anderem das Studium (neben allem, was so privat bei mir passiert) hier ein entscheidender Katalysator ist. Das selbstständige, vernetzte, kritische Denken wird beim Master noch stärker gefördert als beim Bachelor. Bei diesem Fernstudium gefühlt mehr als bei meinem berufsbegleitenden Teil-Präsenz-Studium. Vielleicht auch, weil ich mich mit dem Thema aus der Komfortzone bewege. Zudem finde ich hier ganz viele tolle Anregungen und Gedankenanstöße. Buchempfehlungen. So wie die Magic-Cleaning-Methode, welche das Aufräumen und Ausmisten für mich machbar und schaffbar macht. Die Planungsideen anderer Nutzer. Die Hinweise, wie man Wissen vernetzen kann - und wie sich das Lernen verändert. Schön, was das Internet so hervorbringt. Viele Grüße
  14. Es ist nicht besonders schwierig, Seiten von Bundes- oder Landesbehörden zu finden, auf denen z.B. sachlich über Gentechnik informiert wird. Ich sehe hier keinen vergleichbaren Zustand.
  15. Landesabitur oder Zentralabitur?

    Guten Abend! Ich komme aus einem kleinen Städtchen, Nähe Aachen. Mein Fernabitur bei der SGD habe ich im Mai diesen Jahres begonnen. Ich würde gerne die Leistungskurse Deutsch und Biologie nehmen. Spanisch lerne ich (wie auch Englisch) als Fremdsprache. Wobei ich mit Spanisch erst vor 2 Monaten angefangen habe. Ansonsten habe ich noch Kunstgeschichte, Religion, Geschichte, und Mathematik als weitere Fächer gewählt. Nun mache ich mir so meine Gedanken. In Hessen würde ich das Landesabitur machen. Es ist aber (aufgrund einer Schwerbehinderung) sehr schwierig, dort hin zu gelangen. Schon die Pflichtseminare erfordern einen hohen, logistischen Aufwand. Hier (in NRW) wäre ein Zentralabitur möglich. Aber ich bin mir nicht sicher, was für mich besser wäre. Denn ich habe gelesen, dass Deutsch und Bio, als Leistungskurse, in NRW nicht möglich sind? Ebenso "nur" die praktische Kunst und nicht (wie ich es will) Kunstgeschichte? Welches Abitur ist schwerer? Denn man darf nicht vergessen, dass ich Spanisch erst seit kurzem habe. Da bin ich über eine kleine Erleichterung schon dankbar. Was meint ihr? Hat Jemand von euch die NRW-Prüfung abgelegt?
  16. 4 Millionen Schritte als Zeichen der Entschleunigung - KW50

    Moin Moin, als ein Mensch welcher, was den regelmäßigen Lesern auffgefallen sein sollte, alles messen muss, habe ich natürlich einen Schrittezähler im Handy. Seit ich im Dezember 2014, nach dem 3ten Platten innerhalb von 2 Tagen, das Fahrrad in die Ecke geschmissen habe, mache ich alle Erledigungen in meinem Leben zu Fuß oder (bei Strecken über 5 Kilometern) mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Nun wollte ich für meine Jahresstatistik den Schritte zähler mal überprüfen und mit fiel auf, dass ich die Daten der ersten 7 Monate diesen Jahres noch im alten Handy habe. Auf dem neuen Handy habe ich mir den Schrittezähler erst im November zugelegt. Ich habe also den Durchschnitt der aufgezeichneten Monate ausgerechnet und für August, September und Oktober eingesetzt und siehe da, am 14.12.2017 habe ich tatsächlich die 4 Millionen Marke erreicht. Im gesamten Jahr 2016 waren es "nur" 3.783.581 Millionen und in 2017 fehlen mir noch 2 Wochen. Wenn ich kurz nachrechne macht das bei 75cm Schrittgröße ca. 3000 Kilometer. bei einem Schnitt von 4km/h (der Durchschnitt zeigt mir meine App an) sind das 750Stunden was knapp 31 Tagen entspricht. Ich bin dieses Jahr also fast einen Monat gegangen. Das ist ein Monat, den ich mit mir alleine verbracht habe. (Das Gehen auf der Arbeit [in der Pflege] zählt nicht dazu, da ich dort das Handy an 9 von 10 Tagen immer im Dienstzimmer lasse und nicht mit mit rum schleppe.) Vielleicht ist auch das einer Gründe warum ich viele nicht verstehen kann, die sagen, das sie kaum Zeit für sich haben und gar nicht wissen, wann sie an ihre Zukunft denken, geschweige denn eine Zukunftsvision entwickeln sollen. Ich kann von mir nur sagen, dass das Gehen mir immer wieder hilft, meine Gedanken schweifen zulassen, aber auch zu fokussieren, wenn es notwendig ist. Die Ideen, die mir dann kommen werden dann sofort in mein Gedankenbuch aufgenommen, um nicht einen Gedanken doppelt denken zu müssen. Auch die Anzahl der Termine pro Tag ist bei mir stark begrenzt, da einfach die Fußwege zu lang werden. So muss ich mich immer zwischen Einladungen entscheiden und nehme natürlich nur die an, die mich auch wirklich weiterbringen. Hieran möchte ich direkt mit einer neuen Entdeckung anschließen. Auf spotify kann man auch ohne Premium-Account Podcasts runterladen und offline hören. Seit zwei Wochen begleiten mich jetzt Dr. Stefan Fräddrich/GEDANKENtanken und Christian Bischoff auf meinen Wegen und mir gefällt es sehr gut. Gestern habe ich dann die nächsten zwei Fallaufgaben fertiggestellt. VWL II und externe Kostenrechnung sind jetzt bei der ersten Korrekturleserin, die anderen drei FAs (2xRecht, 1xVWL, sind weiterhin beim zweiten Korrekturleser). Für die interne Kostenrechnung habe ich heute die ersten zwei Hefte durchgelesen und mich auch schon für die Klausur am 13.01 in Hamburg (11:30) angemeldet. Zudem spiele ich mit dem Gedanken mich auch für die BWL am Morgen (9:00) anzumelden. Ich weiß aber nicht, ob ich das packe, da BWL nun doch schon etwas her ist und ich mich nochmal stark einlesen muss und ob ich das machen möchte, wenn ich sowieso noch für ne andere Klausur lernen muss weiß ich noch nicht. Da mir das Gehen alleine nicht reicht, war ich diese Woche natürlich weiterhin beim Sport ;). 6 mal bei 7 Tagen + einmal joggen kann sich sehen lassen. Seit der KW46 habe ich jetzt insgesamt 5,2 Kilo verloren und in der gesamten letzten Woche, außer einem übriggebliebenem Kuchenstück vom Grünkohlessen, keine Süßigkeiten gegessen. Das Führungszeugnis und das medizinsiche Gutachten sind auch fertig, sodass ich mich zur Prüfung anmelden kann. Eine Woche Schule steht mir noch bevor und dann habe ich erstmal bis zum 30.12 frei und ab dem 6.01 fängt dann auch mein Urlaub an. Plan für nächste Woche ist es die FA der internen Kostenrechnung anzufgangen und anfangen die Gerontologie-Hefte zu lesen. Zum Ende möchet ich noch ein Buch/Hörbuch empfehlen: "Die Kunst des guten Lebens" von Rolf Dobelli Gruß
  17. Wertigkeit einer Fernuni bestimmen

    Naja AHGPS ist für die Akkreditierung u.a. im Sozial und Gesundheitsbereich zuständig. Also durchaus neben anderen Institutionen eine "richtige" Akkreditierungsorganisation. Aber vielleicht kann die @DIPLOMA selbst dazu etwas sage.
  18. Wertigkeit einer Fernuni bestimmen

    Hallo zusammen Nach dem ganzen hin-und-her bin ich noch auf der Jagd Ich bin immer noch etwas unentschlossen - gebe ich zu. Schliesslich will man keinen Fehler machen. Erstens Kostet es Geld und zweitens soll später die Arbeit auch etwas bringen und da sollte das Studium schon richtig sein. Und sorry, dass ich vorhin noch die Begriffe durcheinander brachte. Natürlich sind es nur Fern-FHs Ich denke, dass die Diploma ausfallen wird: Mir geht es vorwiegend um die Akkredetierung und die AHPGS ist mir nicht bekannt. Scheint mir irgendwie nicht richtig. Mag mich da gerne täuschen. Wobei ich hier immer noch direkt mit dem Master starten könnte. PFH, EURO-FH bleiben interessant, bzw. rückten in den Fokus. FOM mit dem Abendstudium ist durchaus auch eine gute Wahl - könnte aber zeitlich etwas anstrengender sein. Aber wenn diese FH besser ist, als die anderen - why not... Auch denke ich, dass ich den Bachelor beenden werde. Ist zwar erst ein Schritt nach hinten, aber mit der Anerkennung der Fächer sollte es schnell gehen und ich denke mal, dass das Fundament dadurch stabiler ist. Ich bin im Finance-Bereich tätig und will da weiterhin bleiben - Gibt es Seiten, wo man sich über die Anerkennung der verschiedenen Fernstudium-Anbieter etwas besser informieren kann? Vielen Dank für Eure Zeit. Bye!
  19. Hier sind einige Begriffe genauso negativ. Darum werden die nicht mehr verwendet. Beispielsweise Gentechnik, Biotechnologie oder Atomkraft. Zum Glück kommt Strom aus der Steckdose. Sinnvolle Hilfen für arme Länder durch bessere Landwirtschaft im Sinne von gentechnisch veränderten Pflanzen darf man nicht geben.
  20. Es wird ja im Moment von den Medien sehr gepusht, dass auf Veranlassen eines Staatsoberhauptes bestimmte Begriffe in Amerika nicht mehr verwandt werden dürfen, wenn es um bestimmte Berichte z.B. des CDC geht. Ich habe mir die mal angeschaut und überlegt, wie sich etwas wie z.B. die Gesundheitswissenschaft, der ich angehöre, verändern würde und was das, wenn es nicht bei bestimmten Berichten bleibt, für einen Rattenschwanz (hypothetisch) haben könnte. Das erste Wort "Diversity" habe ich z.B. gerade in meiner letzten Fallaufgabe im BGM häufig gebraucht. Age Diversity Management, Cultural Diversity Management und noch ein paar. Aber Vielfalt scheint ein Problem zu sein, oder ist es die multikulturelle Sichtweise, vielleicht aber auch nur das Verständnis als Fachbegriff. Nun gut ist ja nur ein Begriff und fallen vielleicht mal ein Paar Studiengänge rein, die sich ggf. umbenennen müssen in den USA und den Lehrplan ändern (das hypothetische Szenario). Dann wäre da Evidence-Based. Ich weiß nicht, ob da jemand mal versucht hat ansatzweise zu überlegen, dass dies bei weiterer Verbreitung ganze Wissenschaftszweige zur Umbenennung zwingen könnte (hypothtisches Szenario 2). Zukünftig gäbe es dann wohl kein Evidence Based Public Health, Evidence Based Nursing und schon gar nicht Evidence Based Medicine. Science-Based. Die Begründung der Populationspresse ist ein wenig irrwitzig. Kirche und Wissenschaft schließen sich aus. Naja das ist ein anderes Thema. Aber ist doch faszinierend, dass ein so altes Buch die Erde als Kugel benennt, die an nichts hängt und den Wasserkreislauf faktenrichtig ebenso beschreibt, wie die Notwendigkeit einer Reinigung nach Umgang mit Leichen. Alles Sachen, die heute als nachgewiesen gelten. Ich hoffe ihr merkt den Humor, der hier mitschwingt und dass ich natürlich nicht einen sofortigen Zusammenbruch wissenschaftlicher Vernunft sehe. Dennoch stellt sich die Frage, ob so eine Reglementierung nicht der Wissenschaft ihre Diversität nimmt. In der Gesundheitswissenschaft, in der die Publikations- und Forschungssprache überwiegend English ist, auf jeden Fall. Heute sind die USA noch nicht so weit, aber manchmal frage ich mich wirklich, wo soll das nich hinführen...
  21. Gestern, dem 16.12.2017, habe ich meine letzte Prüfungsleistung (abgesehen von der Bachelor-Thesis) absolviert - Qualitätsmanagement. Da ich dabei ein wirklich sehr gutes Gefühl habe gehe ich davon aus, auch diese Bestanden zu haben. Somit bleibt mein aktuelles Ziel, die Thesis spätestens im Februar abzugeben, weiterhin sehr realistisch und umsetzbar. Folgend möchte ich euch hier ein paar Impressionen u. Fact's zum Studium an der WINGS geben. Impressionen: Klausuren können an unterschiedlichen Standorten in Deutschland geschrieben werden. Hier seht ihr Düsseldorf. Dieser Anblick ist noch relativ neu. Bis zum SS 16 wurden Klausuren am "anderen Campus"(alten) in Düsseldorf geschrieben. Nach Betreten des Gebäudes 4 findet man relativ schnell den folgenden Wegweiser. Am Orangefarbenen Hütchen konnte man links in den Audimax abbiegen. Die Studentenzahl der WINGS hat sich seit 2015 - rein subjekt - vervielfacht. Zu Beginn, am alten Campus, fand man Platz in einem "normalen" Hörsaal. Jetzt - seit 2017 - wird der Audimax schon ziemlich voll. (jedoch noch nicht so wie auf dem folgenden Bild ;-) ) Da ich vom Audimax an sich kein Bild gemacht habe, bediene ich mich hier von einer anderen Webseite. Fact's: 28 Module (exkl. Thesis) 25 davon als Präsenzklausur 482 Stunden reine Online-Vorlesung 224 Stunden Online Tutorium mit Prof, oder Dozenten. 9240 Folien, oder auch: ~200-300€ an Druckkosten (XL Patronen, 2 Folien pro Seite) Wie geht es weiter? 4 Optionen stehen zur Auswahl (Master): - Präsenzstudium an der Universität Duisburg-Essen (Medizinmanagement) + Studentenjob [10h Vorlesungen pro Woche + jeweils 1 Stunden je Hin- und Rückfahrt] - Fernstudium an der Apollon (Gesundheitsökonomie)+ Teilzeit - Fernstudium an der SRH Riedlingen (Health Care Management)+ Teilzeit - Berufseinstieg Pflegekasse in Vollzeit (gravierender Nachteil: bringt mir keine studiumsrelevante Berufserfahrung) Ich erhoffe mir, dass ihr eventuell ein paar Tipps habt? Welche Option ist Vorteilhafter? Ist es wirklich ein "großer" Vorteil, wenn man an einer Präsenzuni statt an einer Fern-FH studiert hat? Oder wird es mehr geschätzt, wenn man während des Studiums relevante Berufserfahrung sammeln konnte? Mein Bruder z.B. ist jetzt stv. Leiter im Medizincontrolling. Er sagt.. Studium ist ja ganz nett und vorteilhaft, aber in der Realität zählt (fast) nur die Berufserfahrung. Da wird jeder Mitarbeiter sowieso noch "geschliffen" und an den jeweiligen Job angepasst. Alles Andere ist nur Theorie. Außer man möchte zu den Big Four.. da fließt dann wiederrum auch noch das Uni-Ranking mit ein. Richtig/Falsch? Demnächst... folgen hier Updates zur Thesis. Vielen Dank! :-)
  22. Pausen sind seltsam

    Sie ist zusätzlich. Ja, unglaublich, dass man soviel mit der Hand schreiben muss. Sogar die Dokumentation bei der Arbeit läuft nur noch über PC.
  23. Zurück auf die Schulbank

    Hallo Community, nach langem zögern, habe ich mich jetzt bei der ILS für ein Fernstudium zum staatlich geprüften Techniker in Fachrichtung Kraftfahrzeugtechnik angemeldet. Da meine letzte Schulzeit allerdings schon ein paar Jahre (ca. 15 ) zurück liegt, habe ich größten Respekt vor dem Lernen und der Langzeitmotivation. Ich wollte mich mal umhören, was die Erfahrung bei Euch zeigt? Kommt man gut wieder rein oder fällt es doch schwerer als erwartet? Für jede Erfahrung und Antwort bin ich dankbar! Lieben Gruß Oliver
  24. Welche Teildisziplin der BWL genießt das höchste Ansehen?

    Leider kann man nur eine Markierung setzen. ++ Rechnungswesen/Controlling + Organisation o Management - Marketing/Absatz/Vertrieb -- Personalwesen/HR
  25. Hey Doc, wir haben den 17.12.2017 ! Nicht schlecht, wie derzeit die Monate an einem vorbei ziehen und vorallending, dass mein selbstgesteckter Zeitplan soweit funktioniert hat Aus technischen Gründen konnte ich BWL 2 (Vertiefung) erst gestern ablegen. Ich bin gespannt, welche Note am Ende rauspurzelt, da es mein stark erstes textlastiges Modul war. Es erforderte ein anderes lernen im vgl. zu Mathe. Der Aufwand war für lächerliche 2 Credits auch nicht ohne. Da das BWL Modul quasi der Startschuß für die wirtschaftliche Seite des Studiums darstellt, werde ich nun alle artverwandten Module dahingehend absolvieren. Das wird mich somit bis in's 5 Semester katapulieren. Es macht aber einfach Sinn, um von dem Wissen der vorherigen Module zu profitieren. Ein Hin und Herspringen würde mich immer wieder fachlich zurückwerfen. Auch denke ich, jetzt eine gute 360 Grad Lernmethode für mich gefunden zu haben, um das gesamten IUBH Material so effizient wie möglich zu nutzen. Grundsätzlich ist das Anschauen von Altklausuren mittlerweile nutzlos. Die IUBH hat mittlerweile Zugriff auf einen riesigen Fragenpool bei den mittlerweile umgestellten Modulen. Ich find's echt gut. Somit ist das Jagen nach mgl. Fragen ein Riegel davorgeschoben. Man muss schlicht das Skript können (oh no! ;-)). Das zeigt den Anspruch der IUBH, und das es dem Präsenzstudium in nicht's nach steht bzw. sogar schwieriger wird im Vergleich. Denn die Altklausuren-Methode wird stark an Präzens FHs & Co genutzt, da sicherlich viele Profs schlicht zu faul sind, neue Fragen zu erfinden. Für mich steht als nächstes Marketing 2 (Vertiefung) an, da mir Marketing 1 anerkannt wurde. Aber wie bei BWL lese ich aktuell auch erstmal das Marketing 1 Skript. Das ist auch zu empfehlen, da sich in BWL 2 gezeigt hatte, dass einige Begrifflichkeiten vorausgesetzt wurden. Zwar war wird sich in der Klausur dann nur auf das Skript 2 berufen, aber für's Verständnis hilft es ungemein. Mein Ziel ist Marketing 2 Mitte/Ende Januar zu schreiben. Dann hätte ich genau 4 Module im 1. Semester abgeschlossen und entspräche den Vorgaben des 48-Monats-Zeitmodell. Des weiteren folge ich damit meinem Maximalprinzip bzgl. einer Lernzeit von 4 bis , bei Ausnahmen, maximal 6 Wochen für ein Modul. Es hat sich gezeigt, dass danach bei mir das Vergessen vom Lernstoff von der ersten Woche einsetzt und ich schlußendlich das Thema auch nicht mehr sehen kann :-). Generell ist Letzteres bisher immer ein Zeichen für mich die Klausur endlich zu schreiben ;-). Für eine 2 bis, im Worstcase, 3 sollte die Methode reichen. Jetzt heißt es 3 Wochen Urlaub, an welchem am Ende eine fertige Marketing 2 Zusammenfassung & Karteikarten rauspurzeln sollten. Auf geht's.
  26. Jahresrückblick 2017

    Hey, heute würde ich gerne die alljährliche durchgeführte Tradition durchführen und das zurückliegende Jahr zusammenfassen und einen kleinen Ausblick ins Jahr 2018 wagen. Dafür schüttle ich schnell noch die Kristallkugel Für die, die es nicht abwarten können, hier eine sehr knappe Zusammenfassung: Bislang ist alles chic. 4 Heimarbeiten und 2 Klausuren wurden erfolgreich absolviert (die 2. Klausur ist noch nicht zurück) und 2 Klausuren wurden anerkannt. Und nun die etwas informativere Zusammenfassung: Januar Freizeit. So, dieses Wort einmal genießen. Der Bachelorstudiengang wurde im Vorjahr erfolgreich abgeschlossen und ich genoss die idyllische Freizeit u.a. mit Fernsehen, Freunde treffen, an der Konsole zocken. Ich hatte auf einmal soooo viel Zeit pro Tag. Aber mich langweilte das irgendwann. Also habe ich mich bei der SGD für einen Kurs angemeldet. Beruflich hatte ich mich aus der Schicht-lastigen Produktion zum geräumigen Büro samt Mega-Gleitzeit (Arbeitsbeginn möglich zwischen 6 und 15 Uhr) und starker Gehaltsveränderung bewegen können. Februar Der Kurs bei der SGD war öde und ich sah darin kaum Potenzial. Drum beschloss ich, das sein zu lassen und einen Master anzugehen. Aber welchen? Mit Management wollte ich eigentlich wenig konfrontiert werden, da ich eher der Praktiker und eine Affinität für Technik hab. Vom Arbeitgeber würde ich (im Gegensatz zum Bachelorstudium) generell keine finanzielle Unterstützung erfahren. Ich wollte bei der WBH bleiben, da ich dort wirklich zufrieden war/bin. Ab Mitte Februar ging es dann los mit dem Masterstudiengang Innovations- und Technologiemanagement (Bereich FuE; M.Sc.). Voll motiviert ging ich dies an. Zudem wurden mir 2 Klausuren aus dem Bachelorstudium anerkannt, was die monatlichen Raten zum Glück reduziert. Die Ratenzahlung selbst hab ich zusätzlich um ein halbes Jahr gestreckt - anders könnte ich das Studium finanziell nicht stemmen. März Für eine bessere Planbarkeit, habe ich mir alle Studienhefte bringen lassen. Diese werden modulweise zusammengebunden, sodass man sofort sieht, welches Modul welchen Umfang hat. Meine Agenda war, alle Klausuren extern in Berlin zu schreiben und dann auch immer gleich 2 Klausuren. Dass dies nicht ging, bemerkte ich später. Der Start ging merklich leichter von der Hand als beim Erststudium. Das Lernen war noch voll im Kopf drin (zum Vergleich: von der Schule bis zum Erststudium lagen 8 Jahre) und ich kam gut voran. Besser voran komme ich nicht, da es doch einen Unterschied zum vorigen Studium gibt: die Arbeit. Ich bin dort sehr ausgelastet und arbeite nie unter den 40 h/Woche. Da fand ich die Schichtarbeit irgendwie besser. April 2 Heimarbeiten (B-Aufgaben) wurden geschrieben. Da hatte ich mir mal wieder ein wenig Druck gemacht, um voran zu kommen. Über Ostern habe ich meiner Partnerin in Paris einen Antrag gemacht. Seither stecken wir zusätzlich noch in Hochzeitsplanungen. Ps: sie sagte "ja". Mai Die Heimarbeiten wurden benotet und dadurch motiviert gehts voll weiter. Auf der Arbeit werden Stellenstreichungen angekündigt. Dies stieß die Motivation herab. Juni Die Absolventenfeier fand statt. Es war zwar eine lange Fahrt bis da hin, aber es hatte sich gelohnt. Viele Gesichter (und Namen) hat man wiedergesehen (oder zum ersten Mal gesehen). Ich freue mich schon auf die nächste Absolventenfeier hehe Juli Von der Kündigungswelle war ich nicht betroffen. Es wurde bekannt gegeben, dass nur diejenigen gefährdet wären, die kein Studium absolviert haben. Da war ich zum Glück ausm Schneider. Da ich mit der Gleitzeit und dem Studium nicht wirklich zurecht kam, nahm ich mir vor, wieder sehr früh aufzustehen (5:xx Uhr), zu lernen und mich so auf 2 Klausuren im September vorzubereiten. August Ich habe resigniert und die 2. Klausur gecancelt. Lieber schreibe ich nur eine Klausur, anstatt zwei Klausuren mit mäßiger Note zu schreiben. Des Weiteren habe ich mich intern für eine Ingenieursstelle beworben. September Die erste Masterstudium-Klausur ist geschrieben und ich war wirklich froh, dass ich die 2. gestrichen hatte. Ich hatte ein echt gutes Gefühl dabei. Für den nächsten Prüftermin im Dezember setze ich mir wieder in den Kopf, 2 Klausuren zu schreiben. Interessant ist in diesem Monat auch der Umstand gewesen, dass mir ein Tutor aus Freundlichkeit eine tolle Note für eine freiwillige Einsendeaufgabe gegeben hat. Erst auf aktive Nachfrage meinerseits kam heraus, dass doch so einige Punkte falsch beantwortet wurden. Und genau diese Art von Fragen kamen später in der obligatorischen Heimarbeit dran. Diese ist mit einer 2,0 aber akzeptabel gewesen. Hier bemerkte ich zum ersten Mal eine richtige Gleichgültigkeit und ein Motivationsabfall. "Nur" eine 2,x. Das ist doch voll schlecht....dacht ich mir unbewusst. Ich musste akzeptieren, mich darüber einfach zu freuen. Die Stelle als Ingenieur habe ich leider nicht erhalten. Aber dafür steht auf meiner Visitenkarte jetzt nicht mehr "Test Technician", sondern "Test Development Engineer". Sieht zumindest cooler aus. Finanziell gab es allerdings keinen Unterschied. Oktober Sinusförmige Motivation bestimmt den Monat. Ich stagniere. Das zu behandelnde Modul ist derart langweilig, sodass selbst die Obstfliegen über meinen Studienheften zu sterben scheinen. *lach* November Ich realisiere, dass ich nicht voran komme und will was dagegen machen. Also motiviere ich mich selbst und gehe die freiwilligen Heimarbeiten an. Und Bämm, voll ins Knie geschossen. Mit 40 % und 43 % stehe ich doch leicht unter meinen Erwartungen (Achtung: Sarkasmus). Ich war am Boden zerstört. Nur noch 2 Wochen bis zur Klausur (die zweite hab ich gecancelt) und ich packe das Thema einfach nicht. Dezember Am Vortag der Klausur fand noch ein Online-Rep statt, welches ich mit einem guten Gefühl verließ. Angespannt ging ich zur Klausur und war eigentlich total erleichtert, da ich alles beantworten konnte und nach 90 Minuten bereits fertig war. Die Note werde ich erst im Januar erfahren und so langsam bin ich doch wieder nervös, ob das alles wirklich richtig war. Seit zwei Wochen bemühe ich mich, noch bis Jahresende eine Heimarbeit fertig zu machen. So als schöner Abschluss. Ausblick: Ganz ehrlich? Einen richtigen Plan hab ich nicht. 1 Note erwarte ich noch, ansonsten stehen mir noch insgesamt 4 Heimarbeiten und 4 Klausuren bevor (plus Projekt und Thesis natürlich). Ansonsten findet im August noch die Hochzeit statt, wo ich vielleicht nur schwer ans Lernen denken kann hihi So, also alles im Allen kann man von einem erfolgreichen Start reden. Ich bin noch mittendrin (statt nur dabei) und sehe keinen Grund, warum ich das Studium nicht packen sollte. Tschakaaaa!!!! Gruß und einen schönen 3. Advent
  27. Hallo zusammen, ich werde mich noch dieses Jahr (Dezember 2017) bei der AKAD bei einem Master einschreiben und suche einen Tandempartner um den Tandembonus zu erhalten. Bei Interesse an einer Tandempartnerschaft sende mir eine Nachricht zu. Grüße Daniel
  28. Letzte Woche
  29. Hallo, ich habe eine Frage an Prof. Städler: Zielgruppe sind laut der ersten Folie Absolventen von IHK-Ausbildungsgängen. Nun mache ich gerade eine zweijährige Umschulung an einer Ergänzungschule, die mit einem "staatlich anerkannten Wirtschaftsinformatiker" abschliesst. Das ist kein IHK-Abschluss. Laut Einstufung im europäischen Qualifikationsrahmen liegt diese Ausbildung in der Stufe EQ6 und ist einem Bacholor in der Hinsicht gleichgestellt. Es ist jedoch keine universitäre Ausbildung. Wie verhält es sich bei diesem Abschluss mit der Möglichkeit einer Anrechung und somit Verkürzung der Studiendauer? mfg dumdidum
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