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  1. Letzte Stunde
  2. Ja es gibt eine Abschlussfeier, diesen Samstag glaube ich. Aber ich war zum einen ca. 2 Wochen zu spät fertig um mich noch anmelden zu können, zum anderen bin ich sowieso in den Ferien. Vielleicht gehe ich dann nächstes Jahr, mal sehen.
  3. Wie die Zeit vergeht Und der Morgen beginnt mit einer Freudigen Nachricht, meine Ethik Note war heut morgen in der Notenliste: 1,7 Das bestärkt mich in meiner Methodik erneut. An Methoden und Instrumente 2 bin ich noch dran, wegen der Präsentation für die Schule, die wir in Gruppenarbeit noch vor den Ferien fertig haben wollen hab ich das WE nur meine Methoden 1 Brainyoo Karten gelernt, aber nichts an Methoden 2 gemacht. Aktuell bin ich mit Kapitel 4 (Forensik) durch, werd es heut mit in die Schule nehmen, haben eine Freistunde und Erfahrungsgemäß reicht die Zeit um 1-2 Kapitel durchzugehen, je nachdem wie lang die sind. Und der Nachmittag heut ist auch dafür reserviert, also sollten wir doch ein paar Kapitel heut durch bekommen... Ich will bis Freitag das Skript einmal durch haben, inkl Prüfungszulassung, das ich die Ferien pi mal Daumen zum lernen nutzen kann. Die erste Woche wird das eher weniger wegen der Ferienbetreuung, aber WE und zweite Woche werden dafür um so mehr genutzt. Mal schauen vielleicht schaff ich es ja doch, wie ursprünglich angepeilt in der ersten Woche nach den Ferien zu schreiben. Wenn ich mir meine Noten bisher ansehe, hat meine Peilung bisher immer exakt hingehauen. Selbst als ich mir bei Ethik ne Woche mehr geben wollte und ich dann doch den Ursprünglichen Plan gefolgt bin hat es ein tolles Ergebnis gegeben. Also kann ich mich entspannt an die weitere Planung machen. Mein Semester geht ja bis zum 15 Dezember, also noch viel Zeit. Wenn ich die Klausur geschrieben habe werde ich die Freischaltung von 10 weiteren Punkten beantragen. Pädagogik hatt ich ja schon gesagt, will ich auf jeden Fall dieses Semester noch machen und dazu vielleicht Sozialpolitik. Das ist eine Hausarbeit mit Präsentation, beim Thema Präsentieren bin ich ja aktuell voll drin und die Themen für die Hausarbeit kenne ich dank regen austausch auch schon. Aktuell lese ich mich ein bisschen ein, wenn ich keinen Nerv mehr zum lernen haben. Hab mir jetzt in der nächst größeren Stadt einen Bibliotheksausweis machen lassen. Die nehmen auch am Fernleihesystem teil, so dass ich mir ggf. auch aus einigen Unibibliotheken was ausleihen kann. Dauert halt nur ein bisschen bis man das bekommt, aber immerhin.
  4. Heute
  5. Mupfel

    Veröffentlichung der Durchfallquote

    Das unterschreibe ich. Ich habe noch bei keiner Bildungsmaßnahme erlebt, dass nicht irgendjemand Panikmache betreibt, dies und das sei unschaffbar und wahnsinnig unfair. Im e-Learning-Bereich geht das beim Fernabi los und bei sämtlichen Fernstudiengängen aller Anbieter weiter. Ja, manchmal kommt es (überall!) wirklich vor, dass etwas unverhältnismäßig und unerwartet anspruchsvoll ist. Aber es gibt auch immer Leute, die es schaffen - und die können weder alle zaubern, noch sind es die Ober-"Streber" (Beweis: Ich 😁) Meiner Erfahrung nach ist es überwiegend auf gescheiterte Leute zurückzuführen, die ihr Scheitern lieber auf den fiesen Dozenten abwälzen als bei sich selbst auf Fehlersuche zu gehe (Natürlich nicht immer, aber immer öfter 😉 ). Tut mir immer einerseits leid, andererseits find ichs auch ziemlich fies, Studierende wie dich dadurch unnötig zu verunsichern.
  6. Gestern
  7. KanzlerCoaching

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Wenn man dann bei der Eigentümerversammlung dann mal die Folgekosten pro vom Pool auf dem Dach vorrechnet, dann reduziert sich erfahrungsgemäß eine Investitionsbereitschaft in solche "feine" Sachen erfahrungsgemäß gewaltig. 😉
  8. Muddlehead

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Ja, wenn man Einsamkeit will, muss das Grundstück dann entsprechend Groß sein. Da gibt's dann nur auf'm Dorf. Das Argument fällt im Einzugsbereich einer Großtstadt (und der Einzugsbereich wird immer größer) leider schlicht weg. Investitionen ist für mich eher zweitrangig, da es sich durch viele Eigentümer teilt. Ein Grund wieso ich mit einem Bein eher bei der ETW stehe. Ich denke, da kann man wiederum gut über den Preis steuern. Wenn ich mir eine ETW in Frankfurt zentral kaufe, muss ich damit rechnen, dass die anderen Einwohnern nicht mal zucken, wenn Sie über einen Pool auf dem Dach abstimmen. Wer hat, der hat ;-).
  9. Moondance

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Klar, aber was man mal für Nachbarn bekommt, weiß man doch vorher nicht. Ich persönlich mach mir da keinen Kopf drum. Wir haben rechts und links genug freie Fläche und nur auf einer Seite und gegenüber Nachbarn. Wie das auf Dörfern leider so ist, ziehen eher Leute weg, als neue hinzu. Die meisten Menschen zieht es Richtung Stadt, das kann ich auch verstehen, wäre für mich auf Dauer aktuell aber nix.
  10. KanzlerCoaching

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Ob das Wohnen in einem Haus oder einer Eigentumswohnung harmonisch verläuft, hängt nicht vom Haus oder der Eigentumswohnung ab. Da ist auch viel Glück dabei. Wenn das Nachbargrundstück jemand kauft, der auf Streit aus ist, dann muss Ihr Garten schon sehr groß sein, damit Sie weiterhin zufrieden dort wohnen können. Gleiches gilt für eine Eigentumswohnung. Wir habe eine Eigentumswohnung und wohnen dort seit 26 Jahren. Ab und zu gibt es Diskussionen, aber auch nicht mehr als anderswo. Man lebt nun mal nicht alleine auf der Welt.
  11. Moondance

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Fernstudium, Vollzeitjob und Arbeit am Haus geht durchaus. Wir haben Zeit, es muss nicht alles sofort gemacht werden. Zwei Zimmer sehen sogar noch original so aus, wie vor 3 Jahren, da wurde bisher nix gemacht, weil andere Baustellen wichtiger waren. Wir wohnen im wunderschönen Hunsrück, viel Platz, ruhig und Bahnhof in der Nähe. Das passt sogar für mich, die keinen Führerschein hat (aber Roller fährt). Ich würde mir nie eine Eigentumswohnung kaufen, da ist man immer abhängig von den anderen Eigentümern, was Investitionen angeht.
  12. Matthias2021

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Das „Natürlich“ war auf die Häuser bezogen. Unsere Nachbarn haben ihre Hälfte vor Jahren für 300 T€ gekauft, wir zahlen fast 2 T€ K-Miete. Sind 24 T€ im Jahr und 240 in 10. Nach etwas über 13 Jahren wäre es komplett bezahlt gewesen. Darauf hatte ich mich bezogen. Ist aber auch nur eine Milchmädchenrechnung. 😉
  13. KanzlerCoaching

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    GTI210, was Sie beschreiben, klingt sehr schön und sehr verlockend. Allerdings ist die Möglichkeit dazu regional sehr unterschiedlich. Wenn ich hier im Rhein-Main-Gebiet ein freistehendes Haus mit ansprechendem Garten kaufen will, dann muss ich schon richtig Geld auf den Tisch legen. Das muss man erst mal haben oder finanzieren. Oder man zieht ans Ende der Welt (rheinhessisches Hügelland, sehr hübsch, sehr abgelegen), da sind die Preise anders. Wenn ich mir allerdings vorstelle, wie mein Mann da immer zum Flughafen gekommen wäre - er war lange Zeit beruflich viel unterwegs … Ich hätte da Taxi spielen müssen. Und da ich auch unterwegs war, wäre so etwas gar nicht praktikabel gewesen.
  14. Muddlehead

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Das "Natürlich" würde ich streichen, denn bei adäquater Investition als Mieter kann man am Ende auch besser dastehen. Aber das hängt von sovielen Variablen ab, ob Mieter oder Eigentümer gewinnt - unerschöpfliche Diskussion - ich wollte nur die Pauschalität hinter deiner Aussage "streichen" wollen 🙂 . Aber wo ich zustimme, ist eben der Punkt "wie sich die Umgebung" entwickelt - München könnte in 30 Jahren wieder durchaus Anders dastehen. Man weiß es nicht... . Manchmal entwickeln sich punktuell nur Stadtteile zum schlechten oder besseren - Berlin ist da ein "tolles" Beispiel.
  15. Matthias2021

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Ich denke es kommt immer auf den eigenen „Lebensplan“ sowie die eigene Flexibilität an. Ich bin gern Mieter, kann jederzeit kündigen und weiterziehen, wenn es mich einmal aus beruflichen oder anderen Gründen an einen anderen Ort verschlägt. Bisher hatte ich mit meinen Vermietern keine schlechten Erfahrungen. Seit mehr als 5 Jahren wohnen wir in einer gemieteten Doppelhaushälfte mit (zu)viel Platz und Garten, ich konnte mich bisher bei allem frei entfalten. Vorher waren wir bereits fast 6 Jahre zufriedene Mieter eines Einfamilienhauses, als sich die Nachbarschaft negativ entwickelte, konnten wir nach einer Kündigungsfrist von 6 Monaten problemlos ausziehen. Natürlich ist es am Ende um einiges teurer immer Miete für Häuser zu zahlen, aber die Flexibilität ist eben unbezahlbar. Was passiert wenn man älter wird und die 150 oder 200 m2 nicht mehr benötigt oder die Infrastruktur nicht (mehr) zum aktuellen Bedarf passt, gerade in ländlichen Gegenden? Ich sehe es in meiner unmittelbaren Umgebung, angehende Rentner in großen Häusern, die Kinder wohnen hunderte Kilometer weg, haben meist selbst Eigentum oder einfach kein Interesse. Verkaufen oder vermieten? Bei Eigentumswohnungen stelle ich mir das noch um einiges schwieriger vor, kommt natürlich auf die Gegend an. Was ist wenn die Mieter oder Eigentümer der anderen Wohnungen im selben Haus oder dem Umfeld, die Wohnsituation stark negativ beeinflussen und man die Wohnung weder vernünftigt vermietet noch verkauft bekommt? Für Wohneigentum spricht natürlich die Unabhängigkeit von Mietpreissteigerungen, die relative Sicherheit sowie die Freiheit zur freien Entfaltung innerhalb der eigenen Grenzen.
  16. Muddlehead

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    @GTI210 Da stimme ich dir zu - sicher auch gut, aber der Weg bis dahin, ist nicht meins. Vllt. gewinnt das ein Reiz wenn ich so 45-50 Jahre alt bin . Nicht das es was mit dem Alter generell zu tun hat, aber dann ticke ich möglicherweise wieder anders. Im Notfall miet ich mir nen Kleingarten um die Ecke an 😄 .
  17. GTI210

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Da haben Sie recht das nimmt schon Zeit in Anspruch. Aber wenn mal alles fertig ist geht es finde ich hier und da mal Hecke schneiden oder Rasen mähen. Von den Büschen, Bäumen oder Sträuchern kann man sich pflegeleichte zulegen wenn man sich vorab informiert. Und es ist nicht zu toppen wenn man die ersten Äpfel oder Zwetschgen aus dem eigenen Garten erntet oder auch Haselnüsse und Walnüsse habe ich z.B. sowas gefällt mir einfach. Aber ist auch nicht jedermanns Sache
  18. Muddlehead

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Ja, "was wollen wir eigentlich" ist so das zentrale Problem 😄 . Ich versuche jetzt vermehrt Wohnungen anzuschauen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, auch bzgl. Preis. Seit ich Vater bin, ist die "berühmte" Flexibilität nicht mehr so gegeben - ich möchte eine stabile Umgebung gewährleisten, da ich als Kind oft umgezogen bin, sind mir die Auswirkungen bewusst. Und die steigenden Mieten tun Ihr übriges. Da kann ich zwar finanziell mitziehen, aber will ich nicht. Ich hatte bereits eine Stadtwohnung angeschaut, und quasi aus der Wohnung zu fallen und flott in der Innenstadt zu sein ist auch ziemlich "cool". Aktuell lebe ich "ländlich", was auch seinen Reiz hat - inbesondere RUHE. Am liebsten hätte ich Beides! 🙂 Haus ist absolut kein Thema - keine Lust auf Handwerk & Co. . Individualität möchte ich nur innerhalb meines Eigentums.
  19. KanzlerCoaching

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Wenn man eine Wohnung/ein Haus weitgehend selbst gestalten und durchführen will, dann sollte man allerdings solche zeitaufwändigen Freizeitgestaltungen wie Fernstudien oder einen zeitlich fordernden Job abgeschlossen haben. Gleiches gilt für ein großes Grundstück, das in Form gehalten werden will!
  20. GTI210

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Hallo, ich kann als totales Landei berichten 😄 @Moondance ich stimme dir vollkommen zu ein Haus ist ein Haus und ich möchte es auch nicht mehr hergeben. Ich bin zwar noch nicht in den Genuss gekommen eine Eigentumswohnung kennen zu lernen da ich auch schon am Land groß geworden bin. Aber ich kann sagen ein eigenes Haus hat auch was. Mir persönlich gefällt das handwerkeln und hier am Land hilft man sich gegenseitig somit brauchst du gar nicht viele Handwerker bestellen. Ich habe selbst schon auf verschiedenen Baustellen mitgeholfen und muss ehrlich sagen ich hab in meinem Dachgeschoss alles selbst ausgebaut bis auf Elektrik diese habe ich vergeben (zu großen Respekt davor). Klar ist nicht jedermanns Sache aber für mich war es ein schöner Ausgleich zum Büroalltag bzw. nach der Arbeit aufm Bau habe ich mein gutes Büro erst wieder zu schätzen gewusst. Klarer Nachteil egal was du brauchst du musst mobil sein, ein Haus am Lande bindet dich immer an ein Auto oder den Bus (Bahn haben wir hier gar nicht). Aber was ich als richtigen Vorteil an einem Haus bzw. Land sehe du kannst dir alles so gestalten wie du willst. Selbst mit einer Wohnanlage bist du trotzdem gebunden. Mit einem Haus kannst du dir z.B. die Terasse oder nen Balkon oder nen Grillplatz so gestalten wie du es willst. Ich finde dies wichtig, den es gibt nichts schöneres als Abends bei Sonnenuntergang ein Glas Wein auf der Terasse zu genießen wenn du die wirkliche Natur hörst und kein Auto weit und breit. Hier muss ich aber auch sagen es kommt drauf an was dir gefällt. Wenn du mit dem handwerklichen nichts am Hut haben willst dann ist wohl eher die Mietwohnung was für dich den da musst du dich wirklich um gar nichts kümmern außer es zu melden an den Vermieter. Gruß
  21. KanzlerCoaching

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Wenn Sie an den Erwerb eine Eigentumswohnung denken, dann definieren Sie, was Sie wollen und brauchen, klären Ihren finanziellen Spielraum mit Ihrer Bank - und dann schauen Sie sich am lokalen Markt um. Am ehesten kommt für Sie nach dem, was Sie schreiben, eine Wohnung in einer Wohnanlage in Frage. Wenn diese Anlage nicht zu groß ist, dann ist das schon mal eine feine Sache. Wenn Sie nicht Wert auf einen Erstbezug legen, dann können Sie die Objekte, die zur Verfügung stehen, auch vorher anschauen. Der Pflegezustand der Anlage wäre schon mal ein guter Indikator, ob ein Objekt in Frage kommt. Ach ja: Der Spruch, wichtig sei "Lage, Lage, Lage" ist berechtigt. Denn eine Immobilie in attraktiver Lage stellt sicher, dass Sie im Bedarfsfall diese Immobilie auch wieder gut verkaufen oder vermieten können.
  22. Moondance

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    So unterschiedlich können die Wahrnehmungen sein 😉
  23. Markus Jung

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Ich hatte einige Jahre ein Reihenhaus und bin jetzt ganz froh, als Mieter jemanden zu haben, an den ich mich wenden kann, wenn es mal zu Problemen kommt und eben gerade nicht für alles selbst zuständig zu sein - gerade als handwerklich eher weniger bewanderter Mensch. Und ich genieße es auch, dass ich mich nun nur noch um meine Wohnung an sich selbst kümmern muss, was die Pflege angeht. Der Hausflur wird gereinigt, die Grünflächen werden gepflegt etc. Klar - letztlich bezahle ich das auch über die Mietnebenkosten mit. Aber teuer ist es hier in Köln eh 😉 Außerdem bin ich so mobil, wenn ein Ortswechsel ansteht.
  24. Moondance

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Ich würde nicht mehr tauschen wollen. Man ist sein eigener Herr und weiß, wo sein Geld hingeht. Mit Handwerkern hatten wir bisher noch keine großen Probleme, und wir wohnen auf dem Land. Klar muss man sich auch um alles kümmern, aber man ist nicht mehr auf die Willkür eines Vermieters angewiesen, der nur Geld scheffeln will und alles verkommen lässt. Zwei Winter mit undichten Fenstern ist nicht so geil... Oder nicht korrekt berechnete Nebenkosten. Ein Haus zu kaufen war eine der beste Entscheidungen meines Lebens!
  25. Markus Jung

    Herbstwinde

    Welche Probleme gibt es dann da? - Hat es sich mittlerweile geklärt?
  26. Markus Jung

    Schaut nach Arbeit aus...

    Also eine Ton-Ausgabe wirst du sicherlich benötigen. Ich denke mal, dass zumindest der Dozent mit Ton und vermutlich auch Bild vertreten sein wird.
  27. der_alex

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Es ist auch der Vorteil der Flexibilität keine Wohnung zu besitzen, da die Jobs nicht immer rund um den Wohnort liegen. Fürs Alter könnte eine Wohnung zumindest eine kleine finanzielle Hilfe sein, falls die Mieten steigen und steigen.
  28. Nun wurde das Angebot erneut erweitert, so dass jetzt insgesamt diese neun Zertifikatskurse angeboten werden: Business Intelligence & Data Management Design Thinking und Innovationsmanagement Digital Business Management Digital Media Management Industrie 4.0 und Produktion in der digitalen Welt Marketing Management Professional Communication Projekt- und Change-Management Resilienz und Stressmanagement
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