Springe zum Inhalt

Neue Inhalte

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch     

  1. Letzte Stunde
  2. Ich finde es eh komisch, dass ich mich quasi bei meinem eigenen Chef, in einer Firma in der ich schon länger tätig bin, mit kompletten Unterlagen bewerben soll. Ein Motivationsschreiben finde ich ja ok, ich sollte ja schon erklären warum ich die Stelle will und die Richtige dafür bin. Aber meinen Lebenslauf haben sie doch. Da kommt doch nur meine Tätigkeit in der aktuellen Firma hinzu, sowie das Studium. Und mein Studium hat meine Firma ja sogar bezahlt. Mein Chef weiss doch was ich hier mache und welches Potential er in mir sieht. Was also kann ich da an neuen Informationen preisgeben? Aber wahrscheinlich ist das einfach nur um die geregelten Abläufe zu befolgen.
  3. Hallo, all ihr klugen Köpfe 💡 seit Montag dieser Woche befinde ich mich offiiziell in der Bearbeitungsphase. In der letzten Woche hatte ich Urlaub und habe diesen natürlich - nicht 100% dem Studium gewidmet - war aber dennoch in der Bibo und habe alle potenziell nützlichen Bücher ausgeliehen. Weiterhin habe ich mir einen Projektplan im Excel erstellt. Ich habe insgesamt 6 Kapitel, für die Einstiegskapitel 1-2 habe ich rund 3 Wochen/Kapitel Zeit eingeplant. Mit Kapitel 2 starte ich nun erstmal, denn aus Erfahrung weiß ich, dass es einfacher ist mit der Einleitung erst zu beginnen, sobald schon einiger Text geschrieben wurde. In der freien Zeit habe ich es auch geschafft zum gesamten Kapitel 2 die Lektüre zu sichten, markieren & Gedanken zusammenzufassen. Hierzu habe ich ebenso eine Mindmap gemacht (dank Forum ), nun geht es dieses Wochenende ans effektive Schreiben. Ich hoffe hier gut voran zu kommen, auch wenn das Wetter eigentlich zu anderen Sachen verleitet. Noch immer steht die Präsentation zur 1. SA offen, ich habe es einfach noch nicht geschafft & eine ruhige Minute gehabt um diese Vorstellung hochzuladen. Es gibt hier leider keine Note drauf, wahrscheinlich bin ich deshalb eher unmotiviert, da ich davon ausgehe auf jedenfall zu bestehen. Ich glaube etwas mehr Motivation würde mir das Eintrudeln der Note zur 2. SA bringen, leider sind noch 2 Wochen Zeit bis zur Veröffentlichung Bis dahin, ein schönes Woen euch, ahoi
  4. ganz klar, so wie gefordert auch den Bewerbungsweg einhalten. Dass du alle Personen bereits kennst ist für dich ein Vorteil, spielt aber in der reinen Bewerbungsabgabe keine Rolle. Eher dann später in den AUswahlgesprächen, dort kannst du dann deinen Joker ausspielen. Die Bewerbung dient erstmal dem Vorsortieren, dass wirst du dank deinem vorhanden Wissen höchstwahrscheinlich bestehen.
  5. Ja. Das erklärt nun aber nicht einmal im Ansatz, wie die unterschiedliche Wahrnehmung zur Wertigkeit entsteht. Ich kann mich durch veraltete und didaktisch schlecht aufbereitete Unterlagen an der FUH arbeiten, oder aber das Angebot einer privaten Fernhochschule nutzen und ggf. effizienter zeitgemäßere Inhalte studieren – und werde dann dennoch im Ansehen vieler den "schlechteren" Abschluss haben.
  6. Vielen Dank für die vielen Rückmeldungen! 🙂 In Kurzform: Ich habe heute dort noch einmal angerufen, nachdem meine E-Mail unbeantwortet blieb. Im Gespräch konnten einige der bisher aufgetretenen Schwierigkeiten geklärt werden. Ich werde jetzt die vier Wochen Testphase ab 1. Juni nutzen, um mir das weitere Angebot intensiv anzuschauen. Noch ein paar Antworten: @KanzlerCoaching: Die Frage habe ich mir in der Tat auch gestellt und darauf für mich persönlich keine Antwort gefunden. Ich hoffe einfach, dass es jetzt die positiven Erfahrungen mit der Zeit richten werden. @Jeany89 und @lilienthal: Danke für die Argumentationshilfen. Manchmal reicht es aber anscheinend auch aus einfach an einen anderen Mitarbeiter zu geraten, weil die Passagen auf der Seite wohl einfach etwas schwammig formuliert sind... @Katze87 und @Markus Jung: Ich werde wie von Dir vorgeschlagen die Probezeit (diese beträgt ab Beginn vier Wochen) intensiv nutzen. Ich denke es ist richtig, die Entscheidung nicht allein vom bisher erlebten Service abhängig zu machen. Ich werde berichten, was sich in den Wochen nach dem ersten Juni so zuträgt 🙂
  7. Der Ruf einer Hochschule hängt ja meist eher mit der Forschungsleistung als mit der Lehre zusammen. Ich weiß nicht, was für Forschung an privaten FHs gemacht wird, aber man hört selten von prestigeträchtigen Forschungsgruppen und -ergebnissen von solchen Einrichtungen. Über die Qualität der Lehre sagt das natürlich nichts aus (abgesehen vielleicht von der wissenschaftlichen Aktualität der Inhalte) und auch den meisten Arbeitgebern kann es eher egal sein, zu wie viel Forschung der Prof seines zukünftigen Mitarbeiters beigetragen hat. Möglicherweise ist ein Studium an privaten FHs auch tatsächlich mehr an den Erfordernissen des Marktes bzw. von Arbeitgebern orientiert. Aber der Ruf speist sich eben vor allem aus der Forschung.
  8. Wahrscheinlich oute ich mich hier in diesem Forum als Banausin, aber ich habe bei der Sichtung von Bewerbungsunterlagen noch nie bewusst ECTS Punkte gezählt. Wenn es wichtig war, dass ein bestimmter Abschluss vorhanden war (Bachelor, Master, was auch immer), dann habe ich danach geschaut. Aber alleiniges Kriterium war das bisher nie. Bei der Vielzahl an Studiengängen und Anbietern ist es aus meiner Sicht auch nahezu unmöglich, Qualität und Niveau der einzelnen Hochschulen und Zertifikate im Kopf zu haben, um das in die Bewertung einfließen zu lassen. Letztendlich muss man im Gespräch und dann im Job überzeugen. Aber das ist jetzt eine Binsenweisheit.
  9. Aus meiner Sicht als HR-Praktikerin ist ein Kurzprofil in erster Linie dazu da, Karriereberatern Traffic auf ihre Blogs zu bringen und Bewerber zu verwirren. Ich würde mir darüber also keine Gedanken machen. Es kann Fälle geben, wo das sinnvoll ist, aber davon gehe ich hier nicht aus. Wenn im Unternehmen so großer Wert darauf gelegt wird, auch bei internen Bewerbungen die Prozesse zu befolgen, dann würde ich das auch tun. Es lässt sich ja im Anschreiben prima darauf eingehen, dass man den Laden bereits kennt
  10. Frau Kanzler hat ja darauf hingewiesen, dass die FUH eine Universität ist. Die mir bekannten privaten Anbieter sind FHs. Es gibt zwischen Uni und FH Unterschiede in der Ausrichtung gleichlautender Studiengänge.
  11. Heute
  12. Das Interessante ist doch, dass – wenn mich meine Wahrnehmung nicht trügt – insbesondere im Fernstudien-Bereich die FUH grundsätzlich höher angesehen ist als all die privaten Hochschulen. Da fragt sich: Woher kommt das?
  13. Ja Frau Kanzler, mein derzeitiger Chef wird auch mein Vorgesetzter bleiben und ich bleibe organisatorisch auch in der gleichen Abteilung. Es ist einfach eine ganz andere Stelle, die jetzt erst ganz neu kreiert wurde. Zu den Aufgaben für die jetzige Abteilung werde ich aber auch viel in Projekte (wahrscheinlich auf verschiedenen Abteilungen) eingebunden sein und auf Veranstaltungen mitwirken. Das heisst ich werde auch ausserhalb der Linie agieren. Das schöne ist, dass meine Kollegen mich voll bei dieser Bewerbung unterstützen. Die wollen keine neue Nase die über ihnen ist und sich einmischt in "unsere" Angelegenheiten. @Markus Jung oh ja, standardisierte Abläufe haben wir zu genüge
  14. Was die Adressierung der Bewerbung angeht, stimme ich Herrn Jung zu: Der offiziell genannte Weg ist der, den Sie nutzen sollten. Zum Rest habe ich noch eine Verständnisfrage. Sie schreiben, dass Ihr derzeitiger Vorgesetzter auch der fachliche Ansprechpartner für die neue Stelle ist. Wird er denn Ihr Vorgesetzter bleiben? Bleiben Sie in der gleichen Abteilung und wollen nur auf eine andere Position?
  15. Also ich denke, wenn im Intranet bei der Stellenausschreibung explizit eine Kontaktperson genannt ist und auch der Wunsch, eine bestimme Mail-Adresse zu nutzen, dann würde ich die Bewerbung auch an diese richten - auch wenn du die zuständigen Mitarbeiter und deren Mail-Adressen kennst. Vermutlich gibt es ja bestimmte, mehr oder weniger standardisierte Abläufe bei euch, wie Bewerbungen bearbeitet werden und zum Beispiel über einen allgemeinen Posteingang verwaltet werden.
  16. Ich denke, dass die Klausuren von allen am Rechner zu absolvieren sind, damit sich die erhofften schnelleren Korrekturen und die Möglichkeit eines Nachschreibetermins realisieren lassen. Aber möglicherweise ist ja zusätzlich "Schmierpapier" für eigene Notizen während der Klausur erlaubt.
  17. Interessante Neuerung. Damit ist die AKAD nach der IUBH der zweite Anbieter, der Onlineklausuren anbietet. Ich bin gespannt, wie das dort technisch und vom Datenschutz her gelöst wurde und wie es in der Realität läuft. Die ersten Infos dazu sind ja noch eher knapp. Auch können zwar alle Klausuren online geschrieben werden, aber ein Teil dennoch nur 4x jährlich zu festgelegten Zeiten. Sobald ich weitere Infos habe, werde ich hier berichten.
  18. Der grundsätzliche Unterschied ist die Tatsache, dass die FU Hagen eine Universität ist und die Privaten alles Fachhochschulen sind. Und natürlich gibt es Qualitätsunterschiede - bei den staatlichen Hochschulen ebenso wie bei den Privaten. Allerdings kenne ich keine vergleichbaren Rankings für private Fernhochschulen wie es sie für die staatlichen Präsenzhochschulen gibt. Nicht jede Hochschule hat auch für jedes Fach den gleichen guten Ruf. Das hängt auch davon ab, wer die Lehrstühle inne hat. Und ein Anbieter, der ein Fach ganz neu im Angebot hat, hat auch nicht die entsprechenden fachspezifischen Lehrerfahrungen, vielleicht auch nicht das entsprechende Personal auf allen Ebenen. Ich erinnere an dieser Stelle an den Bericht von Vica über ihr erstes Präsenzseminar, bei dem die eingesetzte Dozentin inhaltlich und methodisch wohl heillos überfordert war.
  19. Dass die ECTS irgendwo und -wann mal ein Rolle spielen könnten, kann man meiner Ansicht nach nicht leugnen. Trotzdem würde ich das Thema entspannt angehen. 1. 180 ECTS = 3 Jahre Regelstudienzeit + 60 ECTS = 1 Jahr = 4 Jahre Regelstudienzeit. Damit hat der Master als Äquivalent des früheren Uni-Diploms mit mindestens 4 Jahren Studiendauer nach wie vor den ursprünglichen Diplomumfang einer klassischen Unikarriere. 2. Du musst darüber hinaus ja auch noch eine Eignungsprüfung ablegen, wie schwer die auch immer in Wirklichkeit ist, aber sollte man jemals darauf angesprochen werden, muss man sich halt richtig verkaufen können. 3. Irgendwas ist halt immer. Es wird nach wie vor Personalverantwortliche geben, für die es nur „Ihre“ Vorstellung von richtiger Qualifikation gibt. Ohne Uni-Diplom hat man grundsätzlich bestenfalls einen Berufsschulabschluss und Privat-HS Grade sind ohnehin gekauft. Daran werden 60 ECTS Punkte nichts ändern. Ist selten, aber gibt es. 4. Normalerweise haben Fernstudierende bereits einiges an beruflicher Vita zu bieten, der Punkt „akademische Ausbildung“ ist da irgendwann nur noch einer von vielen im Lebenslauf. Es ist wahrscheinlich, selten dass man dann auf diesen einen Punkt reduziert wird. 5. Der Menge an ablehnenden Personalern (wegen 240 Privat-ECTS) steht mindestens eine genau so große (wenn nicht größere) Menge an bewundernden Personalern (wegen nebenberuflichem Master) gegenüber. Ich sehe daher kein (kaum ein) Problem in der Gesamtpunktzahl, solange dir die Inhalte des Studiums zusagen. Die Flexibilität der IUBH ist jedenfalls unerreicht und es wird auch nicht im mindesten durch die FU versucht in Konkurrenz zu treten (persönliche leidvolle Erfahrung).
  20. Ich würde auch sagen dass eine Externenprüfung nach einem Fernlehrgang in diesem Fall die beste Methode wäre, dadurch kannst du bei den Hochschulen viel fordernder auftreten und hast auch mehr Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung. Ansonsten könntest du bei der OU auch jedes Module seperat belegen und bezahlen. Das dauert dann wahrscheinlich länger, aber ist finanziell leichter zu stämmen.
  21. Eine sehr interessante und angesichts der teilweise veralteten Denkmuster durchaus wichtige Frage. Es kommt Arbeitgebern in erster Linie auf das anwendbare Wissen und den damit verbundenen Nutzen für die zu besetzende Stelle innerhalb des Unternehmens an. Da kann das Papier in der Theorie noch so viel versprechen, wenn der Inhaber der Urkunden das vermeintlich in der Theorie vermittelte Wissen nicht in die Praxis umgesetzt bekommt und dieser Absolvent auch von der Persönlichkeit her nur wenig praxistauglich ist. Natürlich gibt es in bestimmten Bereichen Universitäten oder Fachhochschulen, deren spezialisierte Abschlüsse bei Arbeitgebern sowohl besonders positiv als auch negativ bekannt sind, was das vermittelte Wissen und die Praxistauglichkeit betrifft. Dazu gibt es bei uns zum Beispiel spezielle Assessments und Praxisworkshops. Ich denke daher, dass es viel wichtiger ist mit den erworbenen Abschlüssen, einer vernünftigen und realistischen Selbsteinschätzung sowie mit einem gesunden Selbstbewusstsein (keine Überheblichkeit) zu überzeugen. Es gibt kein Schmalspur-Studium einer staatlich zugelassenen und akkreditierten Hochschule. Das ist auch die Einstellung der meisten Arbeitgeber, da wird kaum noch ein Unterschied gemacht. Macht in einer globalisierten Wirtschaft mit all den ausländischen Abschlüssen, den überfüllten Universitäten und dem daraus resultierenden erhöhten Bedarf an privaten Hochschulen auch wenig Sinn. Diesen „Luxus“ kann und will sich kaum noch ein Unternehmen leisten. Das gilt natürlich nicht für Forschungseinrichtungen o. ä., dort ticken die Uhren bekanntlich anders um nicht zu sagen um einiges langsamer. Wobei hier wahrscheinlich Uniabsolventen auch besser aufgehoben sind. Es gibt selbstverständlich auch Arbeitgeber und öffentliche Institutionen (wenn auch immer seltener), welche Absolventen bestimmter Unis bevorzugen, ohne dies jedoch -aus den bekannten Gründen- öffentlich zu thematisieren. Aber wenn man da rein will, weiß man das und richtet sein Studium danach aus. Wir führen regelmäßig Experten-Assessments durch bevor wir Mitarbeiter für unsere Kunden vorbereiten. Die Ergebnisse sind manchmal mehr als ernüchternd. Das betrifft sowohl Uni- als auch FH-Absolventen. Zur Einordnung meiner Meinung. Wir beschäftigen mehr als 10.000 Mitarbeiter in Europa. Schwerpunkt technische und infrastrukturelle Dienstleistungen für die Industrie. Kunden sind u. a. Automotive, Versorgung, Zulieferindustrie, Elektronik, Pharma (aber wenig) und Chemie.
  22. Hallo zusammen, bei mir in der Firma wurde ein Job ausgeschrieben, auf den ich mich gerne bewerben möchte. Fachlicher Ansprechpartner für die Stelle ist sogar mein derzeitiger Vorgesetzter. Er hat für mich Rücksprache mit HR gehalten und die erwarten dort von mir eine komplette Bewerbung, also auch ein entsprechendes Anschreiben. Richte ich dieses jetzt an die zuständige Dame bei HR (im intranet bei uns stehe eine Kontaktperson für die Stelle drin) oder an die fachlich verantwortliche Person (also meinen Chef) oder an beide? Dann steht die Unterlagen sollen an eine allgemeine mail-Adresse geschickt werden. Sollte ich diese nutzen? Ich meine ich kenne ja die mail-Adressen der beiden zuständigen Personen. Ist es nicht besser meine Bewerbung dann direkt zu adressieren? Meine Zeugnisse und Lebenslauf hat HR ja eigentlich schon in den Unterlagen, auch meine Bachelorurkunde hatte ich weitergeleitet. Ich würde jedoch einen neuen Lebenslauf einreichen, in dem die Aufgaben, die ich in der Firma erledige und die mich für den Job qualifizieren, hervorhebe. Jetzt habe ich ein bisschen Google bemüht, will ja nicht was altbackenes einreichen und aktuellen Trends missachten. Da taucht immer wieder der Begriff "Kurzprofil" auf. Ich will ehrlich sein, ich verstehe den Unterschied zum Lebenslauf noch nicht ganz. Auf einer Seite habe ich sogar gelesen, dass man ein Kurzprofil an den Anfang des Lebenslaufes stellen kann. Also ist das jetzt ein Teil des Lebenslaufes, ein verkürzter Lebenslauf, ist das was zusätzliches oder kann es den Lebenslauf ersetzen? Auch wenn ich denke, dass ich für die Stelle auch ohne perfekte Unterlagen eine gute Chance habe, geht es gegen mein Ego da irgendetwas einzureichen. Habe jetzt aber auch nicht Wochen Zeit mich einzulesen in die perfekte Bewerbungsmappe, da ich weiss dass das Bewerbungsfenster recht kurz gehalten werden soll. Für ein paar Tipps aus dem Forum wäre ich daher dankbar.
  23. Soweit ich informiert bin, kann man an der IUBH auch einen Master in Wirtschaftsinformatik mit 120 ECTS machen. Zur Fragestellung: Ich finde es ohne weiteres nachvollziehbar, wenn für potentielle Arbeitgeber Umfang und Dauer einer Ausbildung eine Rolle spielen.
  24. Habe eben einen Link per Mail erhalten. Ist für mich perönlich nicht von Belang. Aber ggf. für andere Studenten hier. Es läuft derzeit eine Petition, dass FH Absolventen nicht von der Psychotherapeutausbildung ausgeschlossen werden. Hier der Link Die Universitäteten wünschen wohl, dass keine FH-Absolventen zur Ausbildung zugelassen werden.
  25. Habe mir gestern Abend die Website selbst mal angeschaut und auf der Startseite für diesen Master steht folgendes: Digital Business Management and Engineering (M.Sc.) Fernstudium Einstieg jederzeit möglich Ab 245 Euro/Monat ... (Ausschnitt aus der Website der onlineplus) Unter https://www.onlineplus.de/service/download-portal/ findet man dann die Verträge, darin steht z.B. für den Master folgende Auswahl: Ich beginne mein Studium schnellstmöglich nach Prüfung meiner Unterlagen. - wird angekreuzt - oder Ich beginne mein Studium zum - Kästchen zum Ausfüllen - Soweit so gut, meldet man sich aber mit dem Testzugang für das Portal studyonline an, wird einem die Info angezeigt, dass der nächste Studieneinstieg zum 01.05.2019 / 01.06.2019 ... usw möglich ist. Um die Verwirrung perfekt zu machen, wobei ich mich aber auch an deiner Stelle nochmal mit der HS in Kontakt treten würde: -> in den Allgemeinen Vertragsbedingungen, im oben besagten Vertrag, der jedem zum Download bereit steht, steht unter Punkt 5.1 - "...Das Studium beginnt zum 01. des Monats nach Erhalt des ersten Studienmaterials bzw. zu dem im Vertrag gewünschten Termin. Das genaue Datum des Studien- und Zahlungsbeginns ist in der Anmeldebestätigung ausgewiesen...." An deiner Stelle würde ich einfach nochmal dort anrufen, dein Anliegen schildern, kann mir nicht vorstellen, dass dann nicht auf dein Anliegen eingegangen wird. Solche "Start-Schwierigkeiten" hatte ich übrigens bei der IUBH auch, insbesondere nachdem sie die damals Prüfungsordnung geändert hatten, da kam dann einiges durcheinander.
  26. Gestern
  27. Nachdem ich mich gerade durch meine Bachelor-Thesis arbeite, habe ich mich zuletzt auch mit möglichen Master-Optionen beschäftigt. Dabei gibt es an meiner Hochschule für meinen Studiengang einen konsekutiven aber dennoch nur einjährigen Master, mit dem ich am Ende mit 240 ECTS den M.Sc. hätte. Zunächst einmal abgesehen davon, was für mich persönlich das Richtige wäre, sehe ich in der Debatte in Deutschland, auch in vielen Diskussionen hier im Forum, jedoch folgende Tendenz: ECTS sind wichtig, 300 dürfen es dann schon sein, um ernstgenommen zu werden. Apropos ernstgenommen werden: Abschlüsse von Universitäten werden grundsätzlich höher gewertet als solche von Hochschulen. Das gilt insbesondere für viele auch in unserem Umfeld hier, in dem die FU Hagen als das Maß der Dinge erscheint und angenommen wird, dass das Niveau per se höher ist als anderswo. Wenn ich mich nun frage, was für mich wichtig ist, dann kann ich als jemand, der sich seine (erfolgreiche) Karriere bislang als Autodidakt aufgebaut hat, festhalten: Ich möchte meine Lebenszeit nicht mit schlecht aufbereiteten Lehrmaterialien verschwenden. Wenn Sachverhalte, die auf einer halben DIN A4-Seite prägnant zusammengefasst werden können, auf ein x-faches durch sprachliche Grausamkeiten aufgeblasen werden, dann verdient derjenige, der sich da durcharbeitet, für mich Respekt für seine Ausdauer und seine Beharrlichkeit, aber inhaltlich ist das deshalb noch lange nicht wertvoller als eine knappere Ausführung. Ich schätze Aktualität der gelehrten Inhalte. Das Wissen dieses Planeten ist heute größtenteils kostenfrei im Internet verfügbar. Ich kann mir jederzeit Vorlesungen aus Harvard usw. online ansehen – dann möchte ich bitte nicht Dinge lernen, die bereits seit 10 Jahren veraltet sind. Ich schätze guten Service und Flexibilität. Zu 2.: Meine Anforderungen gegeben, bin ich nun auf diese Bewertung eines möglichen Studienganges an der Fernuni gestoßen. Sicher, es ist nur eine einzelne Erfahrung und Sichtweise, ähnliche Aussagen finden sich andernorts aber auch. Und da frage ich mich dann: Wie um alles in der Welt kommt die FU zu ihrem Ruf? Und wieso werden private (Fern-)Hochschulen im gleichen Atemzug abgewertet? Zu 1.: Ausnahmen bestätigen die Regel, aber offenbar scheint es in UK und auch in Benelux gang und gäbe zu sein, 60er Master zu machen. Besonders interessant ist da die Geschichte dieser jungen Physikerin. Laut ResearchGate hat sie in zwei Jahren ihren Bachelor, in einem Dreivierteljahr ihren Master und in knapp vier Jahren ihren PhD gemacht. Gut möglich, dass sie den Bachelor mit 240 ECTS gemacht hat, aber bei der Geschwindigkeit würde ich da mal ein Fragezeichen dransetzen. Und ich denke nicht, dass ihr mit dieser Vita irgendjemand irgendwann irgendwo einmal vorwerfen wird, dass sie doch nur ein Schmalspur-Studium absolviert hat. Kurzum: Mein Bauch sagt mir, dass ich (wenn überhaupt) den 60er Master machen sollte. Mein Kopf sagt: Die sicherere Investition in diesem Land wäre aber der 120er ... und am besten noch an einer staatlichen Uni. 🙄 Wie seht ihr das? Woran bemisst sich für euch Qualität und Ansehen der akademischen Ausbildung?
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen


×
×
  • Neu erstellen...