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  1. Letzte Stunde
  2. Die DIPLOMA hat jetzt intern ein kurzes Interview zum aktuellen Stand produziert und veröffentlicht:
  3. @caiser_chef: Was schreibt denn die Prüfungsordnung der IUBH als Zeitpunkt für die Thesis vor? Ich frage, weil die meisten Studenten die Thesis wohl "automatisch" als letztes schreiben, aber z. B. sowohl die FUH (B.Sc. Psychologie und LL.B) als auch die SRH einen früheren Start durchaus erlauben. Da kann man also bei Erreichung einer Mindestanzahl an ECTS schon die Thesis schreiben und dann die letzten ein oder zwei Module anschließend noch nachlegen - und auf diese Weise eine bessere Kontrolle über das tatsächliche Studienende behalten. Ist das an der IUBH auch so, oder MUSS die Thesis dort als letzte Prüfungsleistung abgelegt werden?
  4. Nun hat die Hochschule ein vorläufiges Fazit der Aktion gezogen und schreibt dazu unter anderem: Seit dem 14. April 2020 haben sich 405 Teilnehmer für die Aktion angemeldet, davon entschieden sich 218 für einen Bachelor- und 187 für einen Master-Studiengang. Die Aktionsseite wurde über 18.500-mal aufgerufen. Besonders beliebt war der Studiengang Master of Business Administration (MBA), gefolgt von Psychologie (B.Sc.) und Digital Management & Transformation (M.Sc.).
  5. Die IUBH hat erneut den Start einiger Bachelor- und Masterstudiengänge angekündigt. Unter den Links gibt es weitere Infos direkt auf der Website der IUBH. B.Eng. Robotics (Studienstart auf Englisch erstmalig ab 01.03.2021, auf Deutsch erstmalig ab 01.09.2021) B.Eng. Elektrotechnik (Studienstart erstmalig ab 01.03.2021) B.A. Game Design (Studienstart erstmalig ab 01.03.2021) M.A. Digitale Transformation (Studienstart im 60-ECTS-Modell erstmalig ab 01.09.2021, im 120-ECTS-Modell erstmalig ab 01.03.2021) Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wird über diese kostenloses Infomaterial angefordert, ein Studienangebot gebucht oder ein Kauf durchgeführt, erhält Fernstudium-Infos.de eine Vergütung, ohne dass es für euch teurer wird.
  6. Heute
  7. Das Forum DistancE-Learning hat jetzt eine ausführliche Pressmitteilung unter dem Titel "Herausforderung Corona: Fernunterricht entfaltet volles Potenzial – Nachfrage boomt!" veröffentlicht, in der viele Akteure aus der Branche zitiert werden und auch erneut Forderungen an die Politik formuliert werden, wie schon im offenen Brief an die Bundeskanzlerin. Hier der vollständige Pressetext: Shutdown, Mobile Office und Homeschooling sind die prägenden Schlagworte, die uns seit Beginn der Corona-Krise begleiten. Die Nachfrage nach Fernunterricht boomt. Private Bildungsanbieter reagieren schnell, unterstützen Lernende und entwickeln neue Angebote. Und doch fehlen klare politische Signale für die Branche. „Würde es Fernunterricht nicht schon geben, wäre er genau jetzt erfunden worden“, ist sich Mirco Fretter, Präsident des Forum DistancE-Learning, dem Bundesverband der Fernstudienanbieter, sicher. Doch es gibt dieses Konzept der Wissensvermittlung auf Distanz schon seit Jahrzehnten. „Es ist etabliert und brilliert geradezu in den vergangenen Monaten, da im Angesicht der Pandemie einmal mehr deutlich wird, dass vor allem digitale Angebote und Lösungen, Wirtschaft und Gesellschaft Möglichkeiten aufzeigen, der Krise zu begegnen!“ Mehr als 500.000 Deutsche nutzen jährlich entsprechende Weiterbildungsangebote und machen Fernunterricht und Fernstudium zu einer immer stärker werdenden Säule der Erwachsenenbildung. Private Anbieter reagieren schnell und effizient „Wie schon immer in der Geschichte des Fernunterrichts, sind es private Unternehmen, die teilweise unter großen Anstrengungen den Umstieg in die Online-Welt schnell geschafft haben, um auch in schwierigen Zeiten Bildung zu ermöglichen“, stellt Prof. Dr. Holger Zinn, Autor des Buches „Geschichte des Fernunterrichts“, fest. Seine Aussagen untermauern die Ergebnisse einer Ende April veröffentlichten Blitzumfrage der IUBH unter Studierenden. 53 Prozent aller Studierenden vermelden hierin, dass an ihrer staatlichen Hochschule keine Online-Veranstaltungen stattfinden würden. Auch Fernunterrichts-Anbieter von Krise betroffen Natürlich prallte auch an der Fernunterrichts-Branche die Krise nicht ohne Folgen ab. Wie in vielen anderen Bereichen galt es auch hier, innerbetrieblich schnell Umstrukturierungen umzusetzen. „Die Mehrarbeit ist enorm, da sämtliche Klausuren und Präsenzveranstaltungen durch Online-Alternativen ersetzt worden sind. Aber die Studierenden sind begeistert“, so Prof. Dr. Martin Kurz, Geschäftsführer der Euro-FH aus Hamburg. Wurden in vielen Unternehmen Präsenzlehre und Fernunterricht zuvor klar voneinander getrennt, ist es nun das über Jahre im Fernunterrichtsbereich erworbene Knowhow, das Teilnehmenden des Präsenzbereiches die Fortführung ihrer Qualifikationsmaßnahmen ermöglicht. „Innerhalb weniger Tage haben wir unsere Hörsäle umfunktioniert und bis zu fünf Aufnahmestudios gleichzeitig betrieben, um Präsenzunterricht über das Web zu streamen und Videokonserven für die individuelle Nutzung bereitzustellen“, so Gabriele Unützer von der Steuer-Fachschule Dr. Endriss aus Köln. Doch gute Fernlehre ist natürlich mehr als die Bereitstellung von Lehrmaterialien auf digitalen Wegen. „Wir haben weltweit rund 3.000 Lehrkräfte methodisch-didaktisch geschult, um sie für digitalen Unterricht fit zu machen“, berichtet Sabine Rotberg vom Goethe Institut aus München. Auch das Berufsförderungswerk in Würzburg, spezialisiert auf die Aus- und Fortbildung blinder und sehbehinderter Menschen, war gezwungen, seinen Unterricht und den Internatsbetrieb einzustellen. „Da nahezu alle Umschulungsmaßnahmen bei uns aus öffentlichen Mitteln finanziert werden, hätte das den Abbruch aller Maßnahmen bedeutet“, erinnert sich Monika Weigand vom Kompetenzzentrum für barrierefreie IT. Doch der Einsatz einer e-Learning-Plattform gestaltete sich als Lösung. Das bestehende System wurde binnen weniger Tage ausgebaut, Kommunikationsmöglichkeiten erweitert und ein Fernwartungstool eingesetzt. „So ist es uns gelungen, die verschiedenen Kostenträger davon zu überzeugen, dass Umschulungen planmäßig fortgesetzt werden konnten. Abbrüche konnten komplett vermieden werden.“ Zahlungsanpassungen, kostenfreie Weiterbildungen, Stipendien Dass auch Fernstudierende von der Krise betroffen sind, wissen Anbieter und Hochschulen und kommen ihren Kunden entgegen. „Wir haben reagiert und bieten Menschen in Kurzarbeit nicht nur einen vereinfachten Anmeldeprozess, sondern erlassen auch die gesamten Studiengebühren während der Kurzarbeit“, berichtet Prof. Dr. Stefan Kayser, Präsident der Wilhelm Büchner Hochschule aus Darmstadt. Die Stuttgarter AKAD University bietet eine kostenfreie Weiterbildung zum Thema „Digitale Transformation“ an. Die Hochschule setzt damit ein Zeichen der Solidarität. „Die digitale Transformation wird aktuell durch den ‚Covid-19-Stress-Test‘ beschleunigt und hat teils drastische Auswirkungen auf Unternehmen, die sich nicht schnell und konsequent anpassen“, erklärt Kanzler Prof. Dr. Ronny Fürst. Über den Gewinn eines Vollstipendiums im Kulturmanagement freut sich M. Grünkern, Musiker aus Berlin, den die Corona-Krise mit der Fragilität seiner Selbstständigkeit konfrontierte. Zu verdanken hat er diese Weiterbildung der Deutschen Akademie für Management (DAM) aus Berlin. „Es ist uns ein Anliegen, die besonders stark betroffene Kulturbranche mit diesem Angebot tatkräftig, unbürokratisch und gleichzeitig nachhaltig zu unterstützen“, so Akademieleiterin Sabine Pihl. Neue Kooperationen entstehen Auch das Hotel- und Gastgewerbe hat die Krise besonders stark zu spüren bekommen. „Trotz dieser schweren Zeit verzeichnen wir gerade jetzt eine hohe Nachfrage nach digitalen Bildungskonzepten“, berichtet Merle Losem, Geschäftsführerin der Deutschen Hotelakademie (DHA). So nutzen Betriebe wie die Hotelgruppe Dorint beispielsweise die Zeit, um ihre Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen gezielt zu digitalisieren. „Durch neue E-Learning-Trainingsmodule ermöglichen wir unseren Auszubildenden, sich intensiv mit den wichtigen Themen der Hotellerie zu beschäftigen und ihre Kenntnisse weiter zu vertiefen“, berichtet Susanne Rath, Leiterin Organisations- und Personalentwicklung der Dorint Hotels & Resorts. Die Rolle der DHA ist dabei klar definiert: „Wir bieten eine aufs Unternehmen zugeschnittene Weiterbildungsreihe methodisch, didaktisch und inhaltlich konzipiert, um Fachausbildungen im Gastgewerbe unter Einsatz von E-Learning-Methoden sicherzustellen“, ergänzt Losem. Dass die Krise Anstöße zum Umdenken in Ausbildungsbetrieben auslöst, weiß auch Thomas Pilger zu berichten. Er entwickelt moderne Bildungskonzepte für seine Auftraggeber und realisierte jüngst eine 360°-Lernumgebung für Auszubildende eines namhaften deutschen Automobilkonzerns. Fernstudium gefragter denn je „Das Fernstudium ist in Zeiten von Corona gefragter denn je“, berichtet Fabio Astuni. Er ist Key Account Manager beim Bewertungsportal FernstudiumCheck. „Wir können beobachten, dass die Besucherzahlen auf unserer Seite im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent gestiegen sind.“ Das bestätigt auch Lothar Kleiner, Geschäftsführer der Deutschen Weiterbildungsgesellschaft (DWG), zu der u.a. die Fernschulen und Hochschulen der Klett-Gruppe zählen: „Wir haben einen guten Zuspruch von Weiterbildungsinteressierten, weil unsere Lernmethode gerade als gut bewertet wird und es keine Alternativen gibt.“ „Unsere Branche profitiert davon, dass Berufstätige jetzt viel im Homeoffice arbeiten und feststellen, wie gut Arbeit und Kommunikation über Distanz funktionieren“, ergänzt Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS - Institut für Lernsysteme, Deutschlands größter Fernschule. Nähe trotz Distanz Eine Entscheidung für ein Fernstudium bedeutet aber keinesfalls den Verzicht auf eine individuelle Betreuung. „Vor allem in der aktuellen Situation ist unseren Kunden die Nähe zu ihrem Studienbetreuer und den Tutoren sehr wichtig“, weiß Andreas Vollmer, Geschäftsführer und pädagogischer Leiter der Studiengemeinschaft Darmstadt (sgd). Und diese sei stets gegeben, denn über diverse Kanäle stehen Ansprechpartner zu jeder Zeit für fachliche und organisatorische Fragen zur Seite. Bildungslandschaften verändern sich, Forderungen an die Bildungspolitik bleiben Die hohe Nachfrage nach digitalen Angeboten wird bleiben und die Bildungslandschaft auch nach der Corona-Pandemie nachhaltig verändern. Denn Lernende wissen die Methode, deren Qualität und Flexibilität zu schätzen und doch bleibt der Kampf um Gehör und Anerkennung in der Bildungspolitik. „Wenn die Aussage unserer Bundesbildungsministerin, dass berufliche Bildung bei uns Priorität habe, als ernsthaftes Bemühen um Wirksamkeit verstanden werden soll, ist es spätestens jetzt erforderlich, dass Ministerien und Behörden sich übergreifend abstimmen“, fordert Gabriele Unützer, Steuer-Fachschule Dr. Endriss. Hilfreich wäre ein Mehr an Vertrauenskultur und der Abbau vieler bürokratischen Hürden, die engagierte Institutionen eher ausbremsen als sie zu unterstützen. „Die Forderung nach modernen Bildungskonzepten, die smarter und bedürfnisorientierter gestaltet sein sollen, wird immer lauter“, ergänzt Mirco Fretter. Fernunterricht mit seinen digitalen Elementen biete hier genau die Lösungen, die es braucht, um agile Lernprozesse zu ermöglichen und dazu beizutragen, die Beschäftigungsfähigkeit in einer sich ständig im Wandel befindlichen Arbeitswelt zu erhalten – auch weit über die Krise hinaus.
  8. Weil ich gerne auch die Theorie in Bayern unterrichten möchte und mir dann immer noch 40 CPs Medizinisch/Naturwissenschaftliche Grundlagen auf Masterniveau fehlen.
  9. Was würde denn dagegen sprechen, den bildungswissenschaftlichen Schwerpunkt zu wählen? Damit müsstest Du doch auf Nummer Sicher gehen, oder?
  10. Die SRH ist bei dem Thema auch schon etwas länger unterwegs... https://www.mobile-university.de/ihr-studium/studium-und-spitzensport/
  11. Ok klingt erstmal gut. Bei mir könnte es sein das ich nur wenige Tage meine kostenlose Verlängerung überschreite. Möchte dann natürlich nicht einen neuen Vertrag über 1 Jahr oder sowas eingehen haha. Dazu kommt das ich wohl alle Leistungen auf die ich einen Einfluss habe auch innerhalb meiner kostenlosen Verlängerung abschließen werde. Also alle Prüfungen abgelegt und Abschlussarbeit abgegeben. Wie viel und wie lange ich dann noch mehr zahlen muss hängt dann von den Bearbeitungszeiten der IUBH ab. Irgendwie komisch......da wird der Wille meine Arbeit schnell zu bewerten und mir schnell einen Termin für die Verteidigung zu machen wohl nicht ganz so groß sein.... Generell ist das ganze Thema "Verteidigung" irgendwie ein Ärgernis. Von anderen hab ich mir erzählen lassen das der Mehrwert gleich 0 ist und es eher eine 20 Minütige lockere Unterhaltung ist. Gleichzeitig verschiebt sich das Studiumsende schon erheblich. Bei meinem Bachelor konnte ich mich am Tag der Abgabe der Bachelorarbeit mich exmatrikulieren lassen. Dies war dann auch das Datum meines Studienendes. Wie lange da die Bearbeitung der Arbeit brauchte war eher unwichtig. Es konnte z.B schonmal ALG2 beantragt werden (Damit man versichert ist etc.) Jetzt gebe ich meine Arbeit ab und warte eigentlich wochenlang das sie bearbeitet wird, danach nochmal das ich einen Termin für die Verteidigung bekomme. Ich zahle dann im zweifel Studiengebühren, habe Finanzierungslücken, kann eventuell einen schon neuen Job verspätet antreten usw. ohne das ich darauf einen Einfluss habe. Die Möglichkeit sich ab Abgabe der Arbeit exmatrikulieren zu lassen und hier 2-3 Monate zu sparen gibt es also nur nicht für eine recht belanglose 20 Minuten Fragerunde. Naja...
  12. Ich habe Pflegemanagement (Diplom - HFH) studiert und die drei nötigen Module Pädagogik aus dem B.A. Berufspädagogik der HFH für die Zulassung zum bildungswissenschaftlichen Schwerpunkt des Masters. Berufserfahrung: zehn Jahre in der Pflege überwiegend Intensiv & Anästhesie, die meiste Zeit als Praxisanleiterin (nicht freigestellt). Ein Jahr Stabstelle Qualitätsmanagement und Organisation von Fortbildungen.
  13. Vielleicht notfalls dennoch erstmal einen vorübergehenden Kompromiss eingehen, damit dir das Jobcenter erspart bleibt?
  14. Hallo Markus, aktuell bin ich wie erwähnt im operativen Controlling in der Hotelbranche tätig. Das wird auch in naher Zukunft bzw. die nächsten 2-3+ Jahre so bleiben, je nach dem wie es sich intern weiterentwickeln wird. Ob ich langfristig die Branche wechseln werde, das steht noch nicht fest. Das langfristige Ziel ist der Head of Controlling- ob ich die Tätigkeiten auch tatsächlich übernehmen wollen würde weiß ich noch nicht, aber Senior / Teamleiter Controlling kann ich mir definitiv vorstellen. Demnach fiel meine Wahl auf Strategisches Hotelmanagement, weil ich aktuell eh in der Hotelbranche tätig bin. Und was das zweite Wahlpflichtfach angeht, da bin ich mir eben noch unschlüssig. Im Rahmen meines BWL-Studiums hatte ich Finanzierung, daher sind einige der Themen des Strategischen Finanzmanagements abgedeckt. Personalcontrolling hatte ich in dieser Form jedoch noch nicht. Bin mir aber unschlüssig, inwieweit das (oder andere Wahlpflichtfächer) an wesentlicher Relevanz sind/sein werden. Im Rahmen der Budgetierung/Erstellen von Budgetplänen spielen Personalkosten eine wesentliche Rolle und das Thema Personal + Kosten wird immer aktuell bleiben - das wäre so meine Überlegung für dieses Wahlpflichtfach.
  15. Was fehlt denn der EDK an Infos, um hier eine verbindliche Aussage zu treffen zu können?
  16. In welcher Richtung bist du den aktuell tätig bzw. möchtest du künftig tätig werden?
  17. Gerne und danke für das Feedback 😀. Gut wird es ja besonders durch euch und eure Erfahrungen - so wie deine. Ich bemühe mich um einen guten Rahmen drum herum.
  18. Okay, sowas höre ich zum ersten Mal. Wie soll ich etwas verteidigen, das ich noch gar nicht ausgearbeitet habe und ggf. noch gar keine Ergebnisse vorliegen habe? Aber anscheinend funktioniert es ja.
  19. Hallo ihr Lieben, Ich wollte mich auch Mal wieder melden und ein Update da lassen. Seit meinem letzten Eintrag ist ja ne ganze Weile vergangen. Corona ist eine krasse Zeit und die dass mein Sohn wochenlang zuhause war, hat meinem Studienverlaufsplan echt nicht gut getan. 😣 Während er da war, habe ich echt fast nichts geschafft und mich dann für eine leichte Bank entschieden und Englisch gemacht. 10 ECTS ohne großen Aufwand waren echt ein Segen. Ich habe mich dazu entschieden auf dem B1 Niveau zu schreiben und im Grunde nur noch Mal angeschaut welche Zeitformen das Englische kennt und geschrieben. Mit der 2.0 bin ich daher echt zufrieden. Dann habe ich mich dazu entschieden "Supervision, Intervision & Coaching" zu schreiben, bevor das Modul verändert wird. Ich habe immer abends gelernt und tatsächlich eine 1.0 geschrieben. Das hat mich echt gefreut.🥳 Weil viele Kommiliton*innen geschrieben haben, dass sie mit Hausarbeiten während der Kindebetreuung gut klar kamen, habe ich das auch versucht und bin kläglich gescheitert. 😣 Und als dann die Nachricht kam, dass mein Sohn ab dem 01.06 wieder in die Kita darf, habe ich mich für eine Pause entschieden, um dann voll durchzustarten. Der 01.06 kam, das Kind ging in die Kita und ich hing erstmal in einem Motivationsloch fest. Vor zwei Wochen habe ich mich mühsam rausgekämpft und die Hausarbeit in Berufsfeldentwicklung geschrieben, die ich eben eingereicht habe. Als nächstes wende ich mich den Workbooks zu, die die IUBH als neue Prüfungsform für viele Fächer eingeführt hat. Als erstes mache ich Psychologie. Ein Modul, das ich zu Beginn des Jahres schon Mal angefangen und dann wieder weggelegt hatte. Ich bin gespannt, ob mir diese Prüfungsform auch so liegt wie vielen meiner Kommiliton*innen. Bis dann. 😃 Featurfoto: https://pixabay.com/photos/tube-pipe-view-ocean-sea-water-945487/
  20. Wie ist denn deine konkrete Situation? Was für einen Bachelor hast du absolviert und welche beruflichen Erfahrungen hast du bisher?
  21. Hallo, ich informiere mich gerade über den Master of Arts 'Wirtschaft und Recht, Schwerpunkt Management' bei der Diploma. Gibt es hier ehemalige oder aktive Studenten welche ihre Erfahrungen teilen möchten? Ich habe vor 3 Jahren mein Fernstudium zum Wirtschaftsingenieur abgeschlossen und bin mir unsicher ob der Studiengang das richtige für mich ist. Vg Hans
  22. Hallo Zusammen ich habe mich vor einigen Tagen dazu entschlossen in die Weiterbildung geprüfter Marketingmanager zu wechseln. Ich habe einfach zu wenig mit dem Bereich Kulturmanagement zu tun und so kann ich auch nicht wirklich Transferwissen generieren. Der Entscheid zu Marketingmanagement war klar, wegen der Module wie z.B. Social-Media-Marketing, Nachhaltigkeitsmanagement, Onlinerecht etc. Das ganze ging recht einfach und unkompliziert über die Bühne: E-Mail an Students Office mit Information, dass man gerne wechseln möchte Ausfüllen von zwei Formularen (Kurswechsel und Neuanmeldung Marketingmanagement) Studienhefte der Module, die ich nicht mehr in Anspruch nehme, zurücksenden Einmalig 330 EUR für Kurswechsel bezahlen, unabhängig von der Anzahl der getauschten Module Insgesamt habe ich mich für 6 neue Module entschieden. Habe die hier einmal eingefügt. Hellblau sind die bereits belegten Module und grün, die neuen Module: CLUSTER: ALLGEMEINES MANAGEMENT 1340 Personalführung 1350 Projektmanagement 1370 Fundraising 1400 Nachhaltigkeitsmanagement CLUSTER: GRUNDLAGEN DES MARKETINGMANAGEMENTS 1700 Customer Relationship Management 3116 Grundlagen des Marketingmanagements (Kernmodul) 3380 Onlinerecht - Eine Einführung CLUSTER: MARKETINGINSTRUMENTE 3310 Public Relations 3335 Online-Marketing 3340 Social-Media-Marketing 3360 Influencer-Marketing CLUSTER: VERTIEFUNGEN IM MARKETINGMANAGEMENT 4530 Eventmanagement Was ich bei der DAM toll finde ist, dass sie wirklich sehr ausführliche Informationen haben zu den Fragen, die sich im Laufe der Zeit ergeben und diese sind auch sehr gut strukturiert im Online Campus aufzufinden. Ich habe Euch ein paar Bilder angehängt. Der Online Campus selbst ist recht einfach, aber ich finde das so völlig in Ordnung. Sie bieten auch mehrmals die Woche sehr viele einstündige Online-Vorlesungen (live) zu den verschiedensten Themen an und man muss sich dazu im Vorfeld nicht anmelden, sondern betritt dann den Seminarraum und wird weitergeleitet (man muss sich dann selbst den Termin eintragen, aber für mich ist das okay und hat auch mit Selbstorganisation zu tun). Habe auch bereits an einigen teilgenommen. In meinem nächsten Blogeintrag, werde ich mal ein wenig über die Assignments berichten. Liebe Grüsse Decharisma
  23. Finde es auch inakzeptabel. Hätte ich das gewusst, hätte ich Teilzeit 2 und nicht Teilzeit 1 gewählt. 80% des Vollzeitstudiums sind mehr als die jetzigen Gebühren in Teilzeit 1...
  24. Ich weiß nicht, welche Art von Stellen du so im Auge hast. Allerdings habe ich ja mitten in der Corona-Krise den Arbeitgeber gewechselt und auch feststellen müssen, dass manches nicht mit dem übereinstimmt, was man vorher dargestellt hat. Im Gegenteil. Ich wurde in eine Maßnahme gesteckt, in der von vornherein der Wurm drin war und Arbeitsbedingungen herrschen, die man vorher geflissentlich unerwähnt gelassen hat. Ich hoffe, du findest noch was, das deinen Wünschen entspricht. Ich drücke dir die Daumen.
  25. Gestern
  26. Total spannender Einblick. Das Thema hatte mich schon lange einmal interessiert und ich kann da nur sagen Chapeau! Wir vergessen so schnell, welche Hürden Menschen die z.B. nicht sehen oder laufen können (oder oder oder) tagtäglich auf sich nehmen müssen. Ich war selbst nach einem Unfall für kurze Zeit im Rollstuhl und sehe seither viele Dinge anders. Ich hoffe, dass hier in Zukunft noch viel mehr gemacht und auf die jeweiligen Bedürfnisse der Studierenden eingegangen wird.
  27. Ich kenne leider keinen, der sich seinen Deutschen Uni Abschluss in Heilpädagogik hat in der Schweiz anerkennen lassen. Aber verstehe Deine Bedenken und würde da auch kein Risiko eingehen. Ich hab nochmals recherchiert: Im Bereich der Heilpädagogik ist das SBFI nur für die Anerkennung zum schweizerischen Fähigkeitszeugnis Fachfrau/Fachmann Betreuung, Fachrichtung Behindertenbetreuung (auf Sekundarstufe II) zuständig. In der Schweiz ist eine Anerkennung auf Tertiärstufe des deutschen Titel „staatlich anerkannte Heilpädagogin/Heilpädagoge“ mangels einer Ausbildung auf entsprechender Stufe in Heilpädagogik nicht möglich. In Anbetracht der gegenseitigen Berufsziele dürfen deutsche staatlich anerkannte Heil- pädagoginnen/Heilpädagogen sowie deutsche staatlich anerkannte Heilerziehungspfle- gerinnen/Heilerziehungspfleger eine Gleichwertigkeit als Fachfrau Betreuung/Fachmann Betreuung, Fachrichtung Behindertenbetreuung beantragen. Eine andere Fachrichtung ist nicht möglich. Staatlich anerkannte Heilerziehungspflegehelferinnen/Heilerziehungspflegehelfer können in der Schweiz nicht anerkannt werden, da kein vergleichbarer Beruf in der Schweiz existiert (siehe Kap. 4.1). Deutsche staatlich anerkannte Heilpädagoginnen/Heilpädagogen haben die Möglichkeit, auch ihr ersterworbenes Diplom als staatlich anerkannte Erzieherin/Erzieher anerkennen zu lassen. In diesem Fall können sie entweder eine Gleichwertigkeit für das Fähigkeitszeugnis Fachfrau Betreuung/Fachmann Betreuung Fachrichtung Kinderbetreuung beantragen oder mittels Ausgleichsmassnahmen (7 Module) die Anerkennung als Sozialpädagogin/Sozialpädagoge HF erhalten. Das SBFI kann auf Antrag um Gleichwertigkeit des deutschen Diploms mit einem spezifischen schweizerischen Abschluss z.B. der interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik (hfh Zürich) oder des Instituts Spezielle Pädagogik und Psychologie (ISP Basel) nicht eintreten, da die Kompetenz bei den kantonalen Institutionen liegt. Scheint etwas schwierig zu sein. Hab auch ein paar Ausschreibungen angeschaut und da steht immer bei ausländischen Diplomen, dass man die anerkennen lassen muss (egal ob Du Schweizerin bist oder nicht. Dein Heilpädagogik Diplom wäre ja aus Deutschland). 🙂 Wobei Du ja bereits Pädagogin bist und Heilpädagogen händeringend gesucht werden. Womöglich würde Dir das dann als Weiterbildung anerkannt. In ZRH haben sie wohl auch normale Pädagogen mit Regelklassenlehrdiplom für den Bereich eingesetzt. Aber wenn Dir das EDK Dir da keine Antwort geben kann... Weiss Dein Arbeitgeber evtl. Bescheid?
  28. Ich sehe mich schon mehr oder weniger lebenslang bei der FU Hagen eingeschrieben. 😂
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