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    Interview mit einer Absolventin des Fernlehrgangs Dozentin in der Erwachsenenbildung der Fernstudienakademie


    Markus Jung

    Annette Schäfer (42) aus der Nähe von Kaiserslautern hat den Fernlehrgang Dozent/Dozentin in der Erwachsenenbildung an der Fernstudienakademie aus Münster mit sehr gutem Ergebnis abgeschlossen und stand Fernstudium-Infos.de für ein Interview zur Verfügung.

     

    Warum haben Sie sich gerade für die Fernstudienakademie entschieden?

     

    Auf den Fernkurs „Dozent/in in der Erwachsenenbildung“ bin ich über den Fernstudientag der ZFU aufmerksam geworden. Ich bestellte das Informationsmaterial, welches sehr übersichtlich den Ablauf und die Rahmenbedingungen des Kurses darstellte. Mir gefiel von Anfang an, die individuellen Gestaltung des zeitlichen Rahmens und die Möglichkeit alle Prüfungsaufgaben einschließlich der Abschlussprüfung von zu Hause aus bearbeiten zu können, ohne eine Präsenzveranstaltung wahrnehmen zu müssen. Da ich kleine Kinder habe und zusätzlich beruflich sehr engagiert bin, wäre eine Fortbildung mit großem Anteil an Präsenzunterricht für mich nicht in Frage gekommen.

     

    Was wollten Sie mit dem Lehrgang erreichen?

     

    In erster Linie wollte ich meine Kompetenz auf dem Gebiet der Erwachsenenbildung verbessern, moderne Lehrmethoden kennen lernen und meine beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten erweitern.

     

    Haben Sie dieses Ziel erreicht?

     

    Ja, ich habe sehr viel dazugelernt und fühle mich im Umgang mit den Teilnehmern eines Kurses wesentlich sicherer und kann neue Ideen zur Vermittlung der Kursinhalte einbringen und umsetzen.

     

    Wo haben Sie sich vorab informiert?

     

    Ich habe mich natürlich auf der Homepage der Fernstudienakademie umgesehen. Bei den meisten anderen Anbietern fehlte mir die Flexibilität oder es war ein Präsenzanteil im Programm. Die Entscheidung für die Fernstudienakademie ist ziemlich schnell gefallen.

     

    Wie zufrieden waren Sie mit den Lernmaterialien?

     

    Die Lehrbriefe sind sehr übersichtlich aufgebaut. Am Anfang bekommt man eine Übersicht des Inhaltes und ist sofort darüber informiert, was thematisiert wird und welches Ziel damit erreicht werden soll. Alles ist gut strukturiert und sehr gut verständlich formuliert sowie mit praktischen Beispielen versehen. An den einzelnen Seitenrändern findet man die Schlagworte der jeweiligen Seite und am Ende eines Kapitels eine kurze Zusammenfassung. Das Glossar, am Ende des Lehrbriefes, hilft beim vertiefen der neuen Begriffe. Auch die Entspannungsübungen zwischen den Kapiteln lockern den Lernprozess auf und vermitteln zusätzlich Ideen für die Seminargestaltung. Insgesamt war ich sehr zufrieden mit den Lehrmaterialien.

     

    Der Fernkurs verfolgt bei der Betreuung ein besonders Konzept - Einsendeaufgaben sollen im "Dialog" mit dem Kursbetreuer bearbeitet werden. Wie sieht das in der Praxis aus?

     

    Man hat bei allen Einsendeaufgaben die Möglichkeit erst Lösungsvorschläge einzuschicken. Dann bekommt man vom Mentor Hinweise ob man auf dem richtigen Weg ist oder wo noch genauer gearbeitet werden muss. Das fand ich wirklich sehr hilfreich. Es kann schon mal passieren, dass man eine Aufgabe falsch angeht oder nicht richtig versteht. Da die Prüfungsaufgaben immer handlungsorientiert sind und somit viele eigene Ideen und Ansichten einbinden, ist so ein Zwischenstand sehr wichtig. Nach dem Einsenden der endgültigen Lösung bekommt man vom Tutor zu jeder Aufgabe einen ausführlichen Kommentar und eine Bewertung, aus der sich dann die Gesamtnote für den jeweiligen Lehrabschnitt ergibt. Die Abschlussprüfung greift wesentliche Themen der Lehrbriefe auf und fügt alles in einer übergreifenden Aufgabenstellung zusammen, was ich als sehr spannend empfunden habe.

     

    Was hat Ihnen im Kurs besonders gut gefallen?

     

    Mir hat besonders gut gefallen, dass ich so viele eigene Ideen entwickeln konnte. Ich hatte nie den Eindruck unter Lerndruck zu arbeiten, weil es einfach Spaß gemacht hat. Je mehr Aufgaben ich bearbeitet hatte, um so mehr steigerte sich mein Selbstbewusstsein für zukünftige Aufgaben. Ein tolles Gefühl!

     

    Wo waren Sie weniger zufrieden?

     

    Oh je, was für eine Frage! Ich kann jetzt wirklich nicht nach einem Haken suchen. Ich bedauere ein bisschen, die Betreuer Frau Oppermann und Herrn Dr. Franken nicht persönlich kennen gelernt zu haben. Aber das ist der Preis des Fernstudiums.

     

    Können Sie sich vorstellen, erneut einen Fernlehrgang zu belegen?

     

    Dies war mein erster Fernlehrgang und ich glaube nicht, dass es auch der letzte war. Ein bisschen schiele ich schon auf den nächsten Fernlehrgang der Fernstudienakademie zum Thema „Projektmanagement“.

     

    Welche Tipps können Sie anderen Fernlernern mit auf den Weg geben?

     

    Es ist wichtig einen guten Start zu finden und sich gut zu organisieren. Feste Lernzeiten (bei mir sonntags ab 5.30 Uhr) helfen da sehr. Wenn man einen praktikablen Lernrhythmus gefunden hat, kommt man auch zügig voran. Wichtig erscheint mir auch, dass die ganze Familie hinter dem Projekt steht und Aufgaben übernimmt, so bekommt man als Mutter kein schlechtes Gewissen.

     

    Was ich sonst noch sagen wollte:

     

    Ich empfehle allen mutig an so ein Projekt heranzugehen. Gerade wenn die letzte Fortbildung schon lang zurückliegt, ist so ein Fernlehrgang eine Chance den Anschluss an die Anforderungen im Beruf nicht zu verlieren.

    Bearbeitet von Markus Jung

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