CeBop Aus Köln

BWL Standort Bonn

20 Beiträge in diesem Thema

Liebe Leute,

so langsam merke ich, dass ich nicht mehr weiterkomme im Informatik-Studium in Bonn... ist eben sau schwer und für mich als hauptsächlich Berufstätigen eigentlich rein zeitlich auch gar nicht zu schaffen.

Mit ein Grund, warum ein Studiengang an der Diploma für mich immer interessanter wird. Ich kann weiter arbeiten, die Präsentstage sind immer Samstags, da hab ich (bis zum frühen abend zumindest) meist nix zu tun und auch rein objektiv betrachtet bringt ein BWL Studium erheblich weniger Lernstoff mit sich. Sicher, auf die leichte Schulter sollte man es nicht nehmen... ist schon klar... Aber Informatik an der Uni Bonn war für mich als Vollzeitangestellter einfach der totale Overkill!

Zu meiner Person: Ich bin direkt nach dem Abitur ins Berufsleben eingestiegen. Das sind jetzt mittlerweile 5 Jahre her und ich bin jetzt 25. Möchte mir für die Zukunft ein zweites Standbein sichern. Vielleicht als Selbstständiger usw... Bin in der Werbebranche tätig und verdien mir eben mein Geld mit Grafik, Illustration und Website Programmierung.

Ist hier vielleicht jemand, der auch BWL an der Diploma mit Standort Bonn anfangen will?

Ich les mir grad die Website durch... klingt ja alles vielversprechend...

Freue mich auf Antworten! Danke im voraus!

CeBop auis Köln

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Hallo CeBop,

wie hast du es überhaupt geschafft, neben dem Job an einer Präsenz-Uni zu studieren? - Hast du so flexible Arbeitszeiten, dass du dir für die Vorlesungen frei nehmen konntest?

Viele Grüße

Markus


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Ich hab nen echten Glückstreffer gelandet mit meinem Job. Mein Arbeitgeber gewährt mir extrem großen Freiraum. Hauptsache ich krieg die Jobs termingerecht fertig, dabei ist es meinem Arbeitgeber egal, wie und wann ich die Arbeit mache. Die Arbeit hat aber während der Woche eben viel Zeit in Anspruch genommen und (vor allem In Mathe) kam mit dem Vorlesungsstoff einfach nicht hinterher. Desweiteren war es auch so, dass ich Mathematik und Informatik nie im selben Semester belegt hatte um nicht soviel Stoff zu haben... hat aber im Endeffekt auch nichts genutzt.

Sag mal, ich hätt da zwei Fragen:

- Alsozukünftiger Diploma Student bin ich doch weiterhin als Student bei der Krankenkasse versichert, oder?

- Was muss ich mir unter "Business English" vorstellen? Das reine lernen von (Business-) Vokabeln und einzelnen Businessbezogenen Phrasen, oder auch schon das flüssige Sprechen? Wie sieht die Klausur darin aus?

Danke schonmal für Antworten!

CeBop aus Köln

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- Alsozukünftiger Diploma Student bin ich doch weiterhin als Student bei der Krankenkasse versichert, oder?

Du willst doch weiter arbeiten gehen, oder habe ich das falsch verstanden? - Bei einem nebenberuflichen Studium ändert sich an der Krankenversicherung nichts.

- Was muss ich mir unter "Business English" vorstellen? Das reine lernen von (Business-) Vokabeln und einzelnen Businessbezogenen Phrasen, oder auch schon das flüssige Sprechen? Wie sieht die Klausur darin aus?

Kann ich nichts zu sagen, da ich an der PFFH Darmstadt studiert habe.

Viele Grüße

Markus


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Hallo CeBop,

ich habe auch bei der Diploma BWL studiert (aber nicht in Köln).

Business-English war durchaus mit föüssigem Sprechen. Wir hatten zB einen Dozenten, der war Schotte und hat selbst kaum Deutsch gesprochen, also waren auch die kompletten Vorlesungen in Englisch.

Die Klausuren waren eine Mischung aus Text und Fragen dazu, Grammatik und auch zB das Schreiben eines Briefes mit bestimmten Vorgaben.

Viele Grüße

Josie

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Hmm... okay.. danke für Deine Antwort. Mein Englisch aus der Schule liegt eben 5 Jahre zurück. Verstehen tu ich vieles, mit dem richtig flüssigen Reden happert es an einigen Stellen noch und mit die Grammatik ist auch noch nicht ganz rund aber nix, was ich nicht durch lernen nachholen könnte.

Kannst Du mir etwas genauer sagen, was so drankam? Ein schottischer Dozent... vielleicht ist Diploma im Vergleich deswegen so günstig mit 200 Euro im Monat ;-) ?!

...bin noch nicht hundertprozentig von einem Studium bei Diploma überzeugt.

Vielen Dank!

CeBop aus Köln

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Deine Englischkenntnisse solltest du professionell testen lassen, um zu sehen, auf welchem Level du stehst, wie durch den TOEFL oder dergl. Das hier zu diskutieren, macht eher weniger Sinn.

Du solltest nicht den Fehler machen und nur die monatliche Studiengebühren bei der FH Nordhessen sehen, sondern vielmehr die gesamte, vertraglich vereinbarte Gebühr. Diese beträgt bei der FH Nordhessen für ein Vollstudium mit den Prüfungsgebühren knapp 10.000 Euro, wie bei vielen anderen Anbietern auch. Nordhessen verlängert nur die Zahlungsziele durch den verlängerten Zahlungszeitraum; Du zahlst auch während der Diplomarbeitsphase, was bei der AKAD und der FOM und der PFFH nicht der Fall ist (dadurch sehen die monatlichen Gebühren dort höher aus).

Dem großen Irrtum, dass du nur solange zahlst, solange du studierst, solltest du nicht unterliegen, du zahlst regelmäßig die vollen vertraglich vereinbarten Gebühren.

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Danke Für Deine Antwort.

Hast recht, ob mein Englisch ausreicht oder nicht muss halt ein Professioneller entscheiden... Ich hätte nur gern gewusst, welcher Stoff im Business Englisch drankommt und die Art der Aufgaben in der Klausur (Vielleicht irgendeine Mitschrift oder Probeklausur)... dann kann ich mir auch selbst erst mal ein Urteil über mein Können im Englisch machen.

Das mit den Gebühren war einfach nur salopp dahergesagt. Und da hast Du auch recht. Andererseits gehts mir nicht um das Geld, sondern um ein bequemes, anerkanntes und qualitativ ansprechendes Studium.

Gruß

CeBop aus Köln

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Hallo CeBop,

leider habe ich keine Mitschriften oder Kopien der Arbeiten mehr. Aber ich kann nur sagen, dass Englisch nun nicht das Fach sein sollte, das für die Entscheidung zum Studium ausschlaggebend sein sollte (ausser Du willst als Schwerpunktfach Europäische BWL nehmen, dann muss Dein Englisch schon sehr gut sein!).

Die Klausuren orientieren sich ja an den Skripten + Stoff der Vorlesungen. Also kann man es lernen! Und dass unser Dozent ein Schotte war, das hatte absolute Vorteile, denn wir waren einfach gezwungen Englisch zu sprechen, Fragen, die aufgetaucht sind, auch in Englisch zu formulieren - und innerhalb recht kurzer Zeit hat das auch hervorragend geklappt.

Mein letzter Englischunterricht vor dem Studium lag schon sehr lange zurück, ich war ein recht alter Student, mein Abitur (mit Leistungskurs Englisch und Mathematik) habe ich vor 20 Jahren gemacht!! Und trotzdem bin ich sehr schnell wieder auf dem Laufenden gewesen.

Zu den Klausuren: Es wurden 2 Stück geschrieben, eine im Grundstudium und eine im Hauptstudium. Wir bekamen zB einen Text aus einem englischen Wirtschaftsmagazin und es wurden Fragen zum Text gestellt. Dann einen Brief (Anfrage eines potenziellen Geschäftskunden), den man mit Hilfe vorgegebener Fakten (Preisangaben, Lieferdaten, etc) beantworten musste. Es wurden da dann aber auch allgemeine Kenntnisse vorausgesetzt (die aber durchaus im Rahmen des Studienplanes lagen), wie zB Zollbestimmungen etc, die in die Beantwortung mit einfließen sollten.

Dann gab es noch Vokabeln, die man auf Englisch "erklären" musste. Also keine Übersetzung, sondern die Definition des Begriffes.

Lernen mussten wir, das ist schon klar, aber es lag eben alles im Rahmen des Machbaren, auch mit Vollzeitjob, Haushalt und Kinder - und bei manchen Sachen musste man sich auch ein Stück weit entscheiden, ob man nun unbedingt die Klausur mit 1,0 bestehen will, oder ob es eben geheissen hat "4 gewinnt" ;-)

Liebe Grüße

Josie

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Du solltest dich unbedingt bei deiner Auswahl darüber im klaren sein, wie

ANDERE

den Anbieter sehen, den Du auswählen willst und wie praxisnah das Studium für dich ist. Personalchefs orientierten sich oft an Rankings die z.B. von der ZEIT oder anderen Unternehmen in Auftrag gegegeben werden.

ANDERE sollten dabei die sein, die Ahnung von der Materie haben, die sie beurteilen, das sind i.d.R. Hochschullehrer oder Mitarbeiter bei Akkreditierern. Lese die Rankings!

Gerade Diplomstudiengänge sind aufgrund der Genehmigung durch Landes-Ministerien (Bildung ist weitestgehend Ländersache!) nicht vergleichbar für Personaler von den Inhalten, bei akkreditierten Studiengängen wie Bachelor und Master reicht hierfür schon oft ein Blick in die Akkreditierungsunterlagen, wo das Studium seine Schwachpunkte hat. Das gibt es bei Diplomstudien nicht!

Um sicher zu gehen, schaue auch nicht nur auf das Geld, sondern:

- die bereit gestellten Studieninformationen, ausreichend/ok/verstanden?

- sind die Studienmaterialien (von anerkannten Praktikern (googel mal die Namen) geschrieben, lesbar, Text-/Bilder für Dich okay?

- verlange ein Probehören in einem höheren Semester deiner Wahl (welches Niveau hat die Veranstaltung und der Lehrer, höre dich bei den Studenten um, wie sie das Studium so sehen)

bevor du 10.000 Euro ausgibst. Beim Auto schaust du auch unter die Haube und machst eine Probefahrt.

Akademische Grade sind schliesslich nur dann was wert, wenn die Hochschule auch anerkannt ist, die diese verleiht. Ansonsten kann das Studium mehr was für das Ego, Briefpapier und Visitenkarte sein, aber nicht für das berufliche Fortkommen.

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