medizina

BWL Anbieter! Bitte helft mir weiter!

8 Beiträge in diesem Thema

HI!

Bin jetzt endlich auf dieses super Forum gestossen nachdem ich mich schon selbst durch diverse Angebote gekämpft habe! Hoffe ihr könnt mich beraten!

Erst mal zu meiner Person:

Bin 20 und studiere bereits Medizin in Österreich. Jedoch habe ich auch ein starkes Interesse für BWL und habe jetzt vor dieses auf Basis eines Fernstudiums anzufangen. Man hört auch immer wieder dass gerade heute man mit dieses 2 Studien Top chancen hat!

Ich stelle mir das so vor dass ich neben meinem Medizinstudium (das weiterhin das wichtigere für mich sein wird) einfach in den nächsten ca. 4 Jahren mindestens 2 Jahre des BWL Fernstudiums nebenher mache und so nach meinem Erststudium nur mehr 2 weitere Jahre brauche!

Wichtig ist mir bei der Anbieterwahl:

-ES soll ein richties Studium sein das wenn möglich Europaweit anerkannt ist und man auch berechtigt ist den Titel überall zu führen

-da ich aus Österreich komme wäre es gut wenn es zum Prüfungen schreiben einen Ort möglichst nahe gibt! in Deutschland München oder noch besser in Österreich

-Nachdem ich mit meinem Medizinstudium phasenweise ziemlich ausgelastet bin, dann aber doch 3 Monate Sommerferien habe sollte es möglichst Flexibel sein das System. Ich kann sicher nicht konstant 20 Stunden die Woche lernen jedoch Phasenweise sicher auch 40 Stunden! D.h. es sollte keine fixen Termine für Einsendeaufgaben geben oder nur z.B. 1 Prüfungstermin im März oder so!

-Auch wichtig ist dass so wenig wie möglich Präsenzphasen sind. Vor allem unter dem Jahr kann ich oft schlecht weg weil ich oft auch Praktika habe und so! Gut wäre wenns nur so 1-2 Mal im Semester ist oder überhaupt freiwillig

- Es sollte der Abschluss möglichst was wert sein. Also schon etwas wo dann beim Arbeitgeber ankommt und nicht dass es dann heisst ja aber das war ja nur so ein online studium....

-Also möglichst renomiert bzw Anerkannt

- Was ich öfters gesehen habe ist dass es spezielle Studien mit bezug aufs Gesundheitswesen gibt! Das wär natürlich auch super aber nicht pflicht!

Wobei viele angebote auch erst dann möglich sind wenn man bereits fertig studiert hat was ich ja nicht habe!

Aber es gibt ja auch welche die generell schon Gesundheitsökonomischen bezug haben (FHF, Apollon,...)

- Nachdem ich noch keine Berufsausbildung habe sollte diese möglichst nicht vorausgesetzt werden

-Studienbeitrag ist wenn es das Wert ist für mich NICHT extrem wichtig solange es nicht in die Millionen geht :-)

Über folgende 3 habe ich mich bereits ein bischen informiert:

Euro-Fh, FHF, Hagen!

Euro-Fh ist finde ich ein bischen blöd weil man immer nach Hamburg für Prüfungen muss. Außerdem ein bischen viel Präsenz.

Hagen kommt mir irgendwie so vor dass noch viel mehr Präsenz hat und dass das Studium insgesamt viel länger geht (stimmt es dass in Hagen man die Studienzeit für Teilzeit verdoppeln muss während bei den anderen Anbietern 8 Semesterangaben auf 10-20 Studen pro woche gerechnet sind?)

FHF hätte mir super gefallen bis jetzt! München als Studienzentrum!

Außerdem Schwerpunkte in Gesundheitsökonomie.

Es hat zwar viele Präsenzphasen aber da steht dass die nicht besucht werden müssen (und München geht eh hin und wieder)

Über diese Seite habe ich auch (aber nur am Rande) mitbekommen dass es bei Apollon und noch 2-3 speziell Studiengänge mit Gesundheitsökonomie gibt! Wer hat da erfahrungen?

Auch englischsprachige Unis kommen für mich in Frage. Kenne nur die Open University und diese eine aus Australien von dieser Seite! kenne mich aber noch nicht wirklich damit aus. (V.a. dass man bei der Open Uni sich die Kurse selber aussucht und ob man dann ein anständiges Diplom bekommt ist mir schleierhaft) Mir kommt halt vor dass es bei den engschlischen Unis keine Präsenzsphasen gibt was wiederrum ein Vorteil ist.

Also was glaubt ihr welches Studienangebot ist das beste für miene Situation? Welches wird mir für den Arbeitsmarkt am meisten bringen? Welches ist unter meinen Bedingungen am ehesten realistisch zu schaffen?

Also wie ihr seht ich bin eigentlich für alles offen. Die englischen Unis denke ich mir werden sicher auch ein höheres Ansehen haben! Die Frage ist halt ob es schwieriger ist und ob man dann lieber die Zeit investieren sollte einen deutschen Abschluss zu machen als einen englischen der nicht fertig wird...

Also ich denke gerade da ich sicher in eine Gruppe der Minderheit hineinfallen werde mit meiner Ausgangssituation wird es nicht leicht ein Studienangebot zu finden. Ich will aber unbedingt jetzt fürs WS was finden da ich schon über 1 Jahr suche!

Bin dankbar für jeden Tipp! Ich hab eh schon relativ viele Beiträge gelesen aber ich denke schon dass ihr da vielleicht für mich spezielle Ratschläge habt!

Sorry dass es so lange geworden ist aber ich will nur dass ihr genau wisst was ich suche und brauche! WEil Threads über Vor und Nachteile von den einzelnen Unis gibts sonst eh schon

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Alternative AKAD: Mach erst Dein Medizinstudium fertig - und erst im Anschluss daran, das Aufbaustudium Diplomkauffmann/Diplomkauffrau (FH) bei der AKAD. Es ist für 2 Jahre konzipiert. Wenn Du so ein Durchstarter bist, der neben der Medizin nocht BWL machen will, schaffst Du es bestimmt auch schneller....

Hagen ist lt. Aussage vieler nicht "nebenher" zu schaffen.

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Wenn ich das Akad-System richtig verstanden habe, müßte er wohl als nicht-BWL-Absolvent zuerst den Grundkurs BWL (oder wie der heißt) machen, dadurch drei Jahre gesamt.

Was ich hier immer zu bedenken gebe: Die Studierzeiten können ja nicht völlig vom Inhalt abgekoppelt werden. Wenn man sieht, wieviel Zeit ein Vollzeit-Student für das Studium aufwendet (aufwenden kann) und das mit den 10-20 h für Teilzeit vergleicht, scheint die doppelte Zeit, wie von Hagen angegeben, schon realistisch. Wenn z. B. Akad ein Studium (Dipl-Kfm), das normalerweise in Vollzeit 4,5 Jahre dauert, in drei Jahren Teilzeit verspricht, dann muss das ganz inhaltlich gekürzt sein. Für andere Anbieter gilt das analog. Vielleicht kann man diese Kürzung hinnehmen, gerade als Zweitstudium, und die kurze Studienzeit ist natürlich auch was wert, man sollte sich aber darüber klar sein, dass auch die privaten Anbieter in der Wissensvermittlung nicht zaubern können.

Stefan

EDIT: Die Studienzeit ist wohl 3,5 Jahre, da das Hauptstudium 2,5 dauert. Die Aussage bleibt...

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FHF hätte mir super gefallen bis jetzt! München als Studienzentrum!

Welchen Anbieter meinst du denn mit FHF?

Ansonsten hast du meines Erachtens die möglichen Anbieter und Vor- und Nachteile schon recht gut für dich herausgearbeitet.

Neben einem Medizin-Studium auch noch ein BWL-Studium zu machen, halte ich unabhängig vom Anbieter für sehr ambitioniert. Neben der aufzubringenden Zeit muss ja auch der Stoff beider Studiengänge "verarbeitet" werden. Ich bin mir unsicher, ob da nicht irgendwann die Kapazitäten erschöpft sind.

Viele Grüße

Markus


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Ich meinte nicht das UNI-Studium der AKAD in Lahr. Sondern sprach vom FH-Aufbaustudium.

Das Uni-Studium in Lahr sieht tatsächlich für Nicht-BWL-er einen BWL-Kurs an der UNI als Voraussetzung vor.

Der Aufbaustudiengang FH ist jedoch auch Nicht-BWL-ern möglich. Voraussetzung ist hier ein abgeschlossenes Hochschulstudium.

Zwei Jahre sind angesichts der Energie, die unser/e österreichische/r Freund/in an den Tag legt /Medizin studieren und nebenher noch BWL....) im Anschluss an das Med-Studium durchaus machbar.

Ich gebe zu, dass ich länger benötigte, habe jedoch auch noch andere Interssen nebenher gehabt.......

In der Tat ist das Aufbaustudium in dieser Zeit möglich, da z. B. Wirtschaftsmathematik, das den meisten ja oft Kopfzerbrechen und Zeitaufwand verschafft, aussen vor bleibt.

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hi medizina!

also ich kann dir educatis empfehlen. ist in der schweiz und bietet einen eigenen mba für medizina an (also genau für dich)!

schau mal auf www.educatis.com

ich studiere dort schon länger und bin wirklich zufrieden!!!

schöne grüße aus wien

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Hallo!

Wenn Du mit FHF die HFH meinst, wäre dies sicherlich eine Alternative. Laut Natalie (siehe Bericht im HFH Board) soll es dort auch einen neuen Bachelor für Gesundheitsmanagement geben. Konnte da aber noch nichts auf der Homepage finden. Denke hier wäre auch der optimale Bezug zum Medizinstudium gegeben.

Grüße

Jörg

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HI!

Euro-Fh ist finde ich ein bischen blöd weil man immer nach Hamburg für Prüfungen muss. Außerdem ein bischen viel Präsenz.

Wenn ich dich ganz kurz richtig stellen darf: Prüfungen musst du nicht in Hamburg schreiben, es gibt mittlerweile sogar ein Prüfungszentrum in Wien in denen du deine Prüfungen ablegen kannst. (Ganz zu schweigen, von München, Reutlingen, Darmsadt etc.)

Ist 4 mal Präsenz in 3 Jahren zu viel?? Mehr Präsenz hast du bei der Euro-Fh nämlich nicht.

Ganz liebe Grüße

Rita


Abschluss 2010 Euro-FH zur Dipl. Kauffrau (FH)

Sonderstudium Technik HFH

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