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Englisch: Sprachreise wie am günsigsten + effektivsten?

6 Beiträge in diesem Thema

Hi,

 

der Titel sagt eigentlich ja alles aus.

 

Was sind eure Infos wie man am günstigsten was von einer Sprachreise hat.

 

Aber priorität hat hier die Qualität des Lernens. Nicht unbedingt die Kosten.

 

- Welche Organisationen können dabei helfen?

- Kann man irgendwo einfach auch Arbeiten für einige Wochen und nebenbei die Sprache lernen? Dann sind die Kosten gering. Gibt es für sowas sogar organisierte Agenturen die einen Vermitteln

- Wie lange sollte man das machen? 2 Wochen? Oder 2 Monate?

- Wie kann man garantieren dass man auch fast den ganzen Tag mit anderen Kommuniziert? Wenn man z.B. 10h in der Küche arbeiten muss und mit niemanden spricht nutzt alles nichts. (überspitzes Beispiel)

 

Danke

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Geschrieben (bearbeitet)

Wie gut ist denn das Sprachniveau im Moment?

Welches Niveau für welches Umfeld soll erreicht werden?

Wie dringend ist es, dieses Sprachniveau zu erreichen?

Welcher Zeitrahmen steht zur Verfügung?

Welches Budget haben Sie maximal?

Wie alt sind Sie? Und was machen Sie beruflich?

Und welche Sprache soll es sein?

bearbeitet von KanzlerCoaching
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Ich habe bereits 2 Sprachreisen gemacht. Einmal 3 Wochen Boston mit ESL und einmal 4 Wochen Mexiko mit LAL.

Ich war vor allem in Boston sehr zufrieden mit der Sprachschule und den Lehrkräfte. Ich hatte einen Standard-Kurs mit 20 Stunden und habe in einem Studi-Appartement gelebt, mit einer Brasilianerin und einem Mädel aus Venezuela. So habe ich in der Freizeit auch nur Englisch gesprochen. Ich habe mein Niveau in dieser kurzen Zeit von B1 auf B2 heben können. Mit der Organisation der Anbieter war ich zufrieden, die Preise bewegten sich um die 2.500 € (inkl. Flug).

 

Nach dem Abi war ich für knapp 6 Monate in einem Hotel auf Lanzarote beschäftigt (Bar und Restaurant-Service). Wir hatten viele englischsprachige Gäste, mit denen man sich unterhalten konnte, auch die anderen Praktikanten nutzen zur Verständigung untereinander Englisch. Das hat mir damals für das "frei-sprechen" sehr geholfen, also keine Angst mehr zu haben, nicht die richtige Grammatik zu benutzen usw. Damals habe ich für meine Arbeit (40 Stunden/Woche) 400 € bekommen und freie Kost und Logis. Das wurde auch über eine deutsche Organisation angeleiert. Die Vermittlung hat ca. 300 € gekostet.

 

Günstig sind die Sprachschulen glaube ich auf Malta und in Irland. Da kommt man gut von Deutschland aus hin und man muss keine Währung tauschen.

 

Was ich auch empfehlen kann, sind Hoteljobs. Es werden immer wieder junge Leute gesucht. Heute mit Anfang 30, würde ich das allerdings nicht mehr machen. 😁 Lässt sich auch nicht mehr mit dem Job vereinbaren.

 

Im Oktober mache ich dafür eine Woche Bildungsurlaub in Paris, mit einem 30-stündigen Französisch-Kurs, auch über einen deutschen Anbieter organisiert...

 

 

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Studium BWL B.A. an der IUBH - 5. Semester

(Bisher 130 CP von 180 CP)

 

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vor 20 Stunden, Stefania85 sagte:

Im Oktober mache ich dafür eine Woche Bildungsurlaub in Paris, mit einem 30-stündigen Französisch-Kurs, auch über einen deutschen Anbieter organisiert...

 

 

 OT: Könntest du mir sagen über welchen Anbieter und wie viel das kostet?

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Ich mache den BU über DESR Sprachreisen. Eine Woche mit 30 Unterrichtsstunden und übernachten inkl. Frühstück bei einer Gastfamilie kostet 541€. (Für Paris einer der preiswerteren Anbieter.) Dazu kommt noch die Fahrt mit dem Zug ab Frankfurt und persönliche Ausgaben, wie öff. Verkehrsmittel, Verpflegung, Eintritte. Ich finde es toll, dass mich mein Arbeitgeber für diese 5 Tage freistellt. Die Anerkennung ist nämlich für Niedersachsen, aber der Arbeitgeber kann dies auch akzeptieren.

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Studium BWL B.A. an der IUBH - 5. Semester

(Bisher 130 CP von 180 CP)

 

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Vor ca. über 20 Jahren bin ich mit Anfang 20 nach England gegangen und hab dort in der Gastronomie gearbeitet. In meiner sehr spärlichen Freizeit bin ich zusätzlich noch auf eine Sprachschule und habe mir dort alles andere angeeignet (Grammatik etc.). Als ich dann wieder nach Deutschland kam, war mein Englisch nahezu auf Muttersprachler Niveau. Davon profitiere ich heute noch, auch von der Lebenserfahrung die ich sammeln durfte.   

 

Wer Mut hat und länger ins Ausland geht, meine ich profitiert am meisten davon!

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