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Horizon

IHK Fachwirt/Betriebswirt oder akademisches Studium?

12 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben (bearbeitet)

Hallo zusammen,

 

ich bin momentan am Überlegen, welche Weiterbildung für mich persönlich sinnvoll ist. Zu meiner Person:

 

Ich bin 24 Jahre alt, habe Abitur mit der Abschlussnote 2,1 gemacht und mich anschließend für eine Ausbildung zum Industriekaufmann (01.09.2012) bei einem großen Unternehmen entschieden, da ich zu diesem Zeitpunkt keinen Studienplatz in meiner näheren Umgebung gefunden habe. Nach der Ausbildung (01.02.2015) wurde ich zuerst in ein befristetes Arbeitsverhältnis in der Personalabteilung übernommen, welches anschließend (01.02.2016) entfristet wurde. Um meine Aufstiegschancen etwas zu verbessern und da ich nicht für den Rest meiner beruflichen Laufbahn auf dem gleichen niedrigen Level mit lediglich einer abgeschlossenen Berufsausbildung bleiben möchte, plane ich eine Weiterbildung. Grundsätzlich möchte ich die bereits eingeschlagene Richtung (Wirtschaft) beibehalten. Der Personalbereich sowie Marketing sprechen mich dabei am meisten an. 

 

Im Grunde genommen ergeben sich zwei Alternativen: Studium oder Weiterbildung bei der IHK. 

 

Vor einem BWL-Studium habe ich gewisser Maßen sehr viel Respekt. Ich bin mir nicht sicher, ob der hohe Anteil an Theorie für mich die richtige Lernmethode ist. Mathematik, Wirtschaftsinformatik, Statistik etc. würden mir wohl schwer fallen. Zusätzlich müsste ich mich hier, aufgrund des Zeitmangels durch meinen Job, wohl sehr überwinden.

 

Daher sehe ich in der Weiterbildung bei der IHK eine gute Alternative. Den Weg über den Wirtschaftsfachwirt zum Betriebswirt sehe ich dabei als geeignete Option für mich. Das Lernen ist an die berufliche Praxis angelehnt, was mir persönlich wohl entgegen kommt und die Unterrichtszeiten lassen sich mit meinem Job gut vereinbaren. 

 

Natürlich geht es mir bei der Weiterbildung auch ein Stück weit um meinen zukünftigen Verdienst, ich strebe allerdings keine hohen Führungspositionen an. Bei meinen Recherchen bin ich immer wieder auf Aussagen gestoßen wie zum Beispiel "Ein Personaler wird sich bei der Wahl zwischen einem Betriebswirt (IHK) und einem Bewerber mit abgeschlossenem BWL-Studium immer für den Studenten entscheiden." oder "Das Gehalt eines Betriebswirtes (IHK) wird stets weit unter dem eines Bewerbers mit abgeschlossenem BWL-Studium liegen.". 

 

Deshalb stellt sich mir die Frage, wie viel mir die IHK-Weiterbildung auf dem Arbeitsmarkt tatsächlich weiterhelfen würde? Wird der Betriebswirt (IHK) von Personalern wertgeschätzt oder würde ich damit womöglich auf der Stelle treten? Liegt die Spanne des Verdienstes bei den beiden Optionen tatsächlich so weit auseinander?

 

Mir geistern viele Fragen durch den Kopf und ich bin daher über jegliche Meinungen dankbar. 

bearbeitet von Markus Jung
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Wird der Betriebswirt (IHK) von Personalern wertgeschätzt oder würde ich damit womöglich auf der Stelle treten?

 

Das kommt ganz auf die Branche und das Unternehmen an. Es gibt aber genug Leute die "nur" Betriebswirt IHK (oder VWA sind) durchaus in höheren Positionen. Aber halt nicht nur wegen ihrer formalen Qualifikation.  In der Industrie und im Handel wo die Akademikerquote auch nicht besonders hoch ist, biste mit echter Berufserfahrung + Fortbildungen grundsätzlich nicht schlecht aufgestellt.  

Wo du vorhast zu den üblichen Firmen mit "Akademikerverschleiß" im Finanzbereich, UB etc. zu gehen dann gehen dadurch keine Türen auf. Und es gibt auch genug Bachelor die nicht mehr verdienen als normale Kaufmannsgehilfen, schlechte Noten, falsche Branche, undankbare Vertiefungsfächer (Sozial/Marketing/Personal)... 

 

Aber das ist alles Spekulation.

 

Du kannst nach den IHK Fortbildungen (unter Anrechnung) immernoch studieren.  Kannst es dir also noch dem Wirtschaftsfachwirt überlegen ob du den Bachelor dranhängst oder den IHK Betriebswirt.. Das ist ne Frage der Zeit und der Kosten...   Ich habe den Wirtschaftsfachwirt gemacht, allerdings nicht um mich woanders zu bewerben, mach jetzt noch meinen Fachmeister, und bin noch unentschossen ob dann Fernstudium oder (doch erst noch) Betriebswirt IHK.  Im Moment scheint mir nach dem Fachmeister erstmal das "Mathemodul" als Zertifikatstudium ablegen sinnvoll zu sein. Wenn das geschafft ist wäre das erledigt, und man kann dann normal studieren.

Vielleicht bin ich auch so verrückt und mach Bachelor und Betriebswirt IHK einfach gleichzeitig. Gibt ja schließlich genug was sich überschneidet, und ne Klausur und Projektarbeit mehr oder weniger.  

 

Den Wirtschaftsfachwirt würde ich dir auf jeden Fall von den Inhalten empfehlen, der setzt gutes Stück über die Ausbildung drauf und ist auch breit genug das auf jeden Fall was mit anfangen kannst. Ich persönlich hab es im Selbststudium nebenbei gemacht weil ich da mehr Freiheiten und Vertiefungsmöglichkeitengesehen habe. Wenn noch nicht weißt ob ganzes Studium was für dich ist, machste da erstmal nichts falsch, und aufgrund der langen Perioden zwischen den Prüfungen bleibt nebenbei auch noch Zeit für andere Fächer.

 

 

 

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Es gibt ja auch berufsbegleitend die Möglichkeit, ein Studium mit Präsenzveranstaltungen zu machen, so wie es zum Beispiel die FOM anbietet. Könnte das etwas für dich sein?

 

Was die beruflichen Möglichkeiten mit IHK-Fortbildungen vs. Studium angeht, kannst du ja mal für dich ein wenig die Stellenausschreibungen für Jobs die dich interessieren sichten und die formalen Anforderungen vergleichen. Ich denke schon, dass es auch mit IHK-Abschlüssen Möglichkeiten gibt, denke allerdings auch, dass ein Studienabschluss mehr Möglichkeiten eröffnet. Klar kannst du es auch erstmal mit dem Fachwirt/Betriebswirt versuchen und ggf. später noch ein akademisches Studium drauf setzen, allerdings solltest du dabei auch berücksichtigen, dass dies alles viel Zeit und ggf. auch Kosten in Anspruch nimmt.


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Der Hinweis von Markus Jung, einmal ein Wirtschaft-/Management-Studium an der FOM in Betracht zu ziehen, ist tatsächlich eine gute Option. Anders als du befürchtest, sind nämlich die Studieninhalte weit weniger theoretisch als an der Universität. Eben aus dem grund, weil es ein berufsbgeleitendes Studium ist und speziell für bereits Berufstätige zugeschnitten ist. Natürlich musst du dich auch mit Mathematik und Statistik auseinandersetzen, aber hier ist der Praxisbezug in jedem Fall höher, so dass Du von deinen bisherigen beruflichen Erfahrungen profitierst. Zumal die Professoren/Professorinnen und sonstigen Dozenten auch aus der Praxis stammen und wissen, wie sie ihr Wissen vermitteln müssen/können.

 

Und einen wichtigen faktor darfst Du nicht vernachlässigen: Das Studium findet im Pr#senzmodell statt. Du studierst mit Kommilitonen zusammen. Ihr könnt euch untereinander austauschen und unterstützen. Das hast du beim fernstudium weit weniger. Wenn gleich es auch an der FernUni Hagen - hier studierte ein Freund - Lerngruppen von Studierenden gibt, die sich treffen und für Prüfungen gemeinsam lernen. Das ist aber durchaus seltener.

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Für Fach- und Betriebswirt veranschlagt die IHK in Summe etwa 1050 Lernstunden (keine Lerneinheiten a 45m). Das ist realitätsnah, in 2 Jahren nebenberuflich machbar und erst einmal greifbarer als ein Fernstudium. Die IHK setzt keine Teilnahme an Kursen voraus, sprich du kannst dich im Selbststudium vorbereiten und musst außer Literatur nur die Prüfungsgebühren zahlen (jeweils um die 500 Euro). Bestehen tun jeweils um die 80%.

Anschließend hättest du die Möglichkeit, dir bei FOM, IUBH, AKAD und co. Leistungen anerkennen zu lassen. Pauschal gesprochen liegt dies ca. bei etwa 1/3 - 1/2 des Studiums. Die Meinungen, ob ein Bachelor nach dem Gepr. Betriebswirt nötig ist, gehen auseinander. Im März diesen Jahres wurde der Gepr. Betriebswirt auf Stufe 7 des DQR und damit eine Stufe über Bachelor einklassifiziert, nicht zu Unrecht, da die Klausuren m.E. anspruchsvoller sind als jene bei den privaten FHs. Es ist daher verbreitet, den Wirtschaftsfachwirt über IHK und anschließend den Betriebswirt VWA zu machen, weil der Geprüfte Betriebswirt (IHK) recht aufwändig ist (Anzahl Klausuren, Projektarbeit, mündliche Prüfung in Personalmanagement, Fachgespräch und Präsentation) und häufiger Fragen vorkommen, bei denen man gar nicht weiß, was der Fragende nun eigentlich als Antwort hören/lesen möchte.

 

Einziges Manko ist der geringere Workload, der Bachelor wird zumeist mit 4500 Stunden angegeben wobei man bei den Privaten real eher 1800 Stunden veranschlagen sollte (aber auch bei den staatlichen braucht man nicht wirklich volle 4500 Stunden). Ich persönlich würde den Bachelor nur anängen, wenn dann auch der Master folgt. Der Bachelor BWL bietet in erster Linie mehr Mathe, in zweiter mehr Anglizismen. Ansonsten sind die Unterschiede weniger groß, als man denken mag.

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Es ist daher verbreitet, den Wirtschaftsfachwirt über IHK und anschließend den Betriebswirt VWA zu machen

Davon hab ich noch nicht gehört, die VWA mit ihrem Abendstudium halten (oft) wenig von IHK abschlüssen, und da würde man ja wieder bei 0 erstmal anfangen?  - Außerdem sind die VWA Abschlüsse nur Informell anerkannt.

 

Was ich sagen kann der Fachwirt ist in 12-18 Monaten (je nach prüfungstermin) nebenberuflich schaffbar, und ich höre immer wieder von Absolventen die erst mal sagen "bringt nix" danach doch schneller oder anders als erwartet auf dem "internen Arbeitsmarkt" aufsteigen. - Oft auf Stellen die eigentlich zwingend für studierte Bw/Wiwis ausgeschrieben worden/wären.

 

Ist vielleicht gar nicht unbedingt der "Zettel" sondern die gestiegene "natürliche Autorität" (Fachkompetenz+selbstvertrauen). Nach der Aufstiegsfortbildung merkt das berufliche Umfeld halt auch das einfach "mehr da ist" und die Leute verhalten sich auch selbstbewusster.

 

Wenn man ein Präsenzmodell bevorzugt dann kann man sich auch die FOM ansehen. Da schreiben zwar ganz viele Erstsemester von staatlichen Hochschulen lange verrisse im Internet aber vom Konzept her scheint das so schlecht nicht zu sein, und akkreditierter Bachelor, ist akkreditierter Bachelor. - Die FOM rechnet Fachwirte aber auch Pauschal mit fast 70 Credits oder so an...

 

Was ich nur raten kann, wenn der Wunsch nach ner Fortbildung besteht, dann auch eine zu machen... und nicht von wegen "bringt nix, zu teuer etc" vor sich herzuschieben. So hab ich früher auch gedacht, aber ärgere mich nachträglich nicht früher angefangen zu haben.

 

 

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)

vor 1 Stunde, Count Goldbeast sagte:

Nach der Aufstiegsfortbildung merkt das berufliche Umfeld halt auch das einfach "mehr da ist" und die Leute verhalten sich auch selbstbewusster.

 

Man wird mit jedem Ziel, welches man sich setzt und mit nennenswertem Einsatz erreicht, selbstbewusster. 😉

 

vor 1 Stunde, Count Goldbeast sagte:

Davon hab ich noch nicht gehört, die VWA mit ihrem Abendstudium halten (oft) wenig von IHK abschlüssen, und da würde man ja wieder bei 0 erstmal anfangen?  - Außerdem sind die VWA Abschlüsse nur Informell anerkannt.

 

Es ist - oder war - jedoch so, dass die FOM den Betriebswirt VWA in ihrem 3-Stufen-Modell genauso hoch angesehen hat, wie den Geprüften Betriebswirt (IHK). Da ist bei der FOM immer etwas Spiel drin, zwischenzeitlich warben sie mit drei Semestern vom Gepr. Betriebwirt zum Bachelor, dann mal wieder mit vier. Damals war der Gepr. Betriebswirt aber noch nicht im DQR. Vom Wirtschaftsfachwirt zum Betriebswirt VWA kam man, wenn ich mich recht erinnere, in 2 Semestern und es lauerten da nicht unbedingt die schwersten Fächer. Ich kenne jemand, der diesen Tipp in seinem Wifa-Lehrgang bekam und dem sind auch einige der Lehrgangsteilnehmer gefolgt. Man fängt nicht bei Null an, da man in Stufe 2 von 3 einsteigt.

 

vor 1 Stunde, Count Goldbeast sagte:

Was ich nur raten kann, wenn der Wunsch nach ner Fortbildung besteht, dann auch eine zu machen


Nur sollte man sich dabei nicht Fehlleiten lassen. Fachkräftemangel - darüber lässt sich streiten - die wenigsten offenen Stellen davon sind aber für Akademiker gedacht. Was folgt ist ein Verdrängungswettbewerb, Akademiker in Positionen, die sonst Leute mit Ausbildung gemacht haben. Ob das dann alle Beteiligten glücklich macht, sei dahingestellt. Spanien hat eine sehr hohe Akademikerquote und dennoch eine massive (Jugend-)Arbeitslosigkeit. Hinzu kommen immer flacherere Hierarchien, hierdurch bedingt weniger Führungskräfte usw.

Will sagen: es muss nicht immer der Bachelor sein.

 

vor 1 Stunde, Count Goldbeast sagte:

Da schreiben zwar ganz viele Erstsemester von staatlichen Hochschulen lange verrisse im Internet aber vom Konzept her scheint das so schlecht nicht zu sein, und akkreditierter Bachelor, ist akkreditierter Bachelor


Jein. Auf Dauer wird auch beim letzten Personaler angekommen sein, was (solch) ein Bachelor wirklich wert ist. Auch wenn mir gleich wieder Polemik vorgeworfen wird: Das Abi wurde von 13 auf 12 Jahre gekürzt und 3 "Turbo-Studenten"[1] machten den Bachelor - ich glaube bei der FOM, in jedem Falle aber bei einer privaten FH - in nur einem Jahr. Ist der Bachelor von heute das Abi von gestern? 🤔😄

[1] ISBN-13: 978-3869365114

bearbeitet von winfman

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Nur sollte man sich dabei nicht Fehlleiten lassen.

Ja, man sollte wohl keine unrealistischen Erwartungen sich machen (und sich für diese in Riesen Unkosten stürzen), und ein Modell wählen das in das eigene Leben passt. 

Aber grade im Berufsleben wenn etwas langeweile einkehrt sollte man die Intellektuelle Stimulation und die Befriedigiung von "Wachstumsbedürfnissen" nicht unterschätzen.

 

Ist der Bachelor von heute das Abi von gestern?

Ja das war bei der FOM, die haben ca 70 Stunden pro Woche aufgewendet und wenn dann durch halbe Land reist das die Klausuren möglichst zeitnah belegen kannst dann funktioniert das... Mit vernünftigem Lehrmaterial, Stundeneinsatz Lernmethodik usw. dann würde das an anderen Fachhochschulen sicher ähnlich schnell gehen ohne das man ein geistiger "Überflieger" sein muss. Ob das für einen Sinn macht oder ob man das kann/will ist halt die andere Frage.

 

 

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... und jetzt lasst bitte erstmal Horizon wieder zu Wort kommen, bevor ihr hier euer Zwiegespräch fortführt, @winfman und @Count Goldbeast.

 

Ich möchte noch darauf hinweisen, dass die FOM ein berufsbegleitendes Präsenzstudium anbietet, und daher mit "IUBH, AKAD und co." nicht in einen Topf zu werfen ist.

 

Und ob die Anrechnung tatsächlich bei bis zu 50 Prozent liegen mag sein auch mal dahin gestellt.

 

Der DQR hat im übrigen keinerlei Aussagekraft zur Anerkennung auf dem Arbeitsmarkt, weswegen diese Vergleiche auch mehr als problematisch sind. Wenn für eine Stelle ein akademischer Abschluss genannt wird, wird dieser in der Regel auch erwartet...

 

Und jetzt bitte mal Pause, bis @Horizon sich zu den bisherigen Beiträgen hier gemeldet hat.

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