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Sind FH-Absolventen die besseren Absolventen?

5 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

 

und hier mal ein interessanter Artikel zu einer Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) zu Werdegänge von Bachelor- und Masterabsolvent(inn)en des Prüfungsjahrgangs 2013. Danach bringt ein FH-Abschluss im Vergleich zum Uni-Abschluss mehr Einkommen, führt häufiger zu einem unbefristeten Arbeitsvertrag und öfter zu einer Stelle, die der eigenen Qualifikation entspricht. Allerdings wird dabei nicht zwischen Präsenz- und Fernstudiengängen unterschieden.

 

Den ganzen Artikel gibt es hier: http://karrierebibel.de/fachhochschule-abschluss/

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Geschrieben (bearbeitet)

Hallo,

 

leider wird in der Studie nicht ausreichend differenziert. Gerne der Verweis auf SPIEGEL ONLINE mit einer anderen Auswertung die wie ich finde eher der ins Bild passt.

 

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Etwas aktueller hier:

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/recht-und-gehalt/gehalt-nach-bachelor-studium-im-vergleich-zum-master-14161667.html

bearbeitet von peron3

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vor 16 Minuten, peron3 sagte:

Leider wird in der Studie nicht ausreichend differenziert. G

 

Naja, ich halte die Qualität einer Studie des DZHW für tendenziell glaubwürdiger und wissenschaftlich valider als eine Erhebung von gehalt.de ;-). Aber wenn es um die Einstiegsgehälter geht, sagt die Studie explizit: "Im Vergleich der durchschnittlichen Bruttojahreseinkommen von vollzeitbeschäftigten Bachelor-und Masterabsolvent(inn)en lässt sich der eingangs erwähnte Zusammenhang zwischen Bildungsniveau und Einkommen erkennen, wobei Berufseinsteiger(innen), die ihren Abschluss an einer Fachhochschule gemacht haben, geringfügig mehr verdienen als Universitätsabsolvent(inn)en (Abb. 3.4). Ein Großteil dieser Unterschiede lässt sich durch die unterschiedliche Zusammensetzung der Fächer an den beiden Hochschularten und damit verknüpft durch unterschiedlich positionierte Teilarbeitsmärkte und Branchen erklären."

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Ein Großteil dieser Unterschiede lässt sich durch die unterschiedliche Zusammensetzung der Fächer an den beiden Hochschularten und damit verknüpft durch unterschiedlich positionierte Teilarbeitsmärkte und Branchen erklären

 

Mit anderen Worten: Fachhochschulen bieten weniger Studiengänge an die *flüster* auf dem Arbeitsmarkt ziemlich wertlos sind:ph34r:

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So lange nicht wenigstens grob differenziert wird bei der Umfrage nach der fachlichen Ausrichtung von Studiengängen kann man meiner Meinung nach solche Erhebung (fast) vergessen.

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