Katze87

Arbeits- und Praktikumszeugnisse beifügen?

14 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben (bearbeitet)

Hallo in die Gemeinde,

ich befinde mich grade in der Bewerbungsphase & bin mir nun nach längerem Hin- und Herüberlegen unsicher, was ich alles in die Bewerbung legen sollte.

Ich bin seit gut 10 Jahren beim gleichen AG, habe jedoch zwischenzeitlich das Aufgabengebiet leicht gewechselt. Aus dem Jahr 2012 habe ich ein Arbeitszeugnis und ein Aktuelles. In beiden Zeugnissen werden mir Tätigkeiten bescheinigt, die für die Stellenanzeige wichtig wären, das Gleiche mit einem Praktikumszeugnis (Dauer: 1/2 Jahr), welches allerdings bereits aus 2006 ist, aber ebenfalls bestimmte Tätigkeiten/Erfahrungen bescheinigt und auch meine erste Berufserfahrung widerspiegelt.

Sollte ich dennoch die "alten Zeugnisse" beilegen? Ich schwanke zwischen ja und nein :confused:

 

p.s.: die Tätigkeiten tauchen natürlich chronologisch auch im Lebenslauf auf

 

Danke für eure Meinungen.

bearbeitet von Katze87

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Meine Bedenken richten sich lediglich gegen das Alter der Dokumente, immerhin ist das Praktikum schon 10 Jahre her. Vielen Dank Frau Kanzler für Ihre Meinung. Der Kopf sagt auch Beilegen, aber der Bauch ist unentschlossen :blink:

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Auch wenn manche es langweilig finden: Die meisten Empfänger einer Bewerbung wünschen sich immer noch eine "vollständige" Bewerbung und keine, in der der Bewerber entscheidet, welche Dokumente ein Unternehmen sehen will und welche nicht.

 

Die andere Frage ist, wie das Unternehmen die Erfahrungen speziell auch dem Praktikum gewichtet. Aber das hat ja mit den Zeugnissen nichts zu tun.

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Also ich würde auch sagen, was man hat und erreicht hat, legt man auch bei. Meine Ausbildung ist auch schon über 10 Jahre her und auch die Prakti Zeugnisse von danach lege ich immer noch bei meiner Bewerbung bei (wenn ich eine vollständige schicke)

1 Person gefällt das

An guten Tagen gewinnt man und an schlechten verliert man nicht.....

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Ich würde auch alles beilegen! Was man hat, hat man :)

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Meine Erfahrung ist, dass auf Praktikums- und Arbeitszeugnisse mittlerweile weniger Wert gelegt wird, zumal auch nichts negatives rein geschrieben werden darf. Das es eine "Geheimsprache" bei Arbeitszeugnissen geben würde, finde ich sehr zweifelhaft, denn wer weiß, ob der Satz "Zeichnete sich auch durch Geselligkeit mit den Kollegen aus" auch so gemeint war oder heißen sollte: "Er/Sie hat sich regelmäßig mit Kollegen während der Arbeit die Hucke vollgesoffen". Abgesehen von den angegebenen Zeiten, der angegebenen Tätigkeits- bzw. Berufsbezeichnung und den Namen und die Anschrift des Arbeitgebers ist daraus nicht mehr wirklich ersichtlich.

bearbeitet von Karate-Kalle

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Ich persönlich bin als Personaler nicht begeistert, wenn ich Berwerbungen erhalte, die Praktikumsbescheinigungen o.ä. enthalten die viele Jahre her sind. Das führt sehr oft dazu, dass aus einer Bewerbung ein kleines Buch wird.

 

Auch bei Arbeitszeugnissen finde ich es nicht tragisch wenn diese weggelassen werden, wenn die Tätigkeit sehr lange her ist oder nicht zum heutigen Profil passt/gehört. Was allerdings absolut nicht geht ist das Beilegen aller Arbeitszeugnisse mit dem Fehlen einzelner dazwischen.

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Was mich teilweise immer noch irritiert ist, dass es oft noch gefordert wird für alle "Stationen" die im Lebenslauf angegeben sind, Nachweise anzufügen. Hier ist es für mich seltsam ein teilweise 5 Jahre altes Zertifikat o. Ä. beizulegen. Andererseits will man auch nicht so dastehen, als ob man diese "Stationen" erfunden hätte, um den Lebenslauf ohne Lücken zu erhalten.

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Normalerweise sollte das so gehandhabt werden:

 

- alle Ausbildungszeugnisse und Schulzeugnisse, beginnend mit dem höchsten Bildungsabschluss

- alle Arbeitszeugnisse von regulären Arbeitsstellen

- Praktikumszeugnisse zunehmend weniger, je länger die Berufserfahrung ist; überlegen, ob ich es beifüge, würde ich immer dann, wenn sehr spezielle Tätigkeiten im Praktikum ausgeführt wurden, die sich auf die zukünftige Tätigkeit beziehen - muss man im Einzelfall sehen ...

- Weiterbildungen dann, wenn sie aktuell sind und längerfristig. Einen Stapel an Tagesseminaren anzufügen, das ist in aller Regel albern, ebenso, wenn man sie alle einzeln aufführt im Lebenslauf; da bündelt man besser thematisch.

 

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