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manaus

Luftverkehrsmanagement oder Hotelmanagement

13 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

 

ich komme aus der Hotelbranche mit über 13 Jahren Berufserfahrung und habe mein Fernstudium an der IUBH eigentlich begonnen, da hier die Vertiefung Luftverkehrsmanagement angeboten wird und ich in diese Richtung später gehen möchte. Jedoch bin ich mir mittlerweile gar nicht mehr so sicher ob es sinnvoll ist nach so vielen Jahren in der Hotellerie, mit viel fachlichem Wissen, einfach zu verlassen und wieder komplett was Neues anzufangen (mit 30 Jahren vielleicht auch nicht mehr ganz so einfach, da hier erstmal Praktikas nötig sind um Berufserfahrung zu sammeln....)

 

Kennt ihr das Problem und kann mir vielleicht jemand Tipps geben?

 

Danke euch und viele Grüße

 

manaus

 

 

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Hallo manaus,

ich kenne das Problem, bin auch Ende 20 & hadere auch noch zur Zeit, obwohl ich bereits die Vertiefungen (extra bezahlt) an der IUBH gewählt habe. Mein Vorhaben ist aus der Energiebranche in die Hotellerie zu wechseln, denn zukünftig sehe ich mich mit einem eigenen Hotel. Aber trotzdem habe ich diese Zweifel, ob es der richtige Schritt wäre einfach zu wechseln, zur Zeit wäge ich immer noch Pro/Contra ab. Dafür habe ich noch zwei andere Spezialisierungen gewählt, die ich weiterhin eher im kaufmännischen Bereich nutzen kann. Es wird einfach die Zeit zeigen, besser ich habe jetzt wo ich die Muße habe, diese Spezialisierung belegt & kann dann wenn sich die Chance bietet "zuschlagen" als erst dann angefangen, wenn man kurz vor der Chance steht. :rolleyes:

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Hallo Katze87,

 

danke für deine Antwort. Gut zu wissen, dass es anderen auch so geht :)

 

Bei mir ist es eben auch so, dass ich bereits den Hotelbetriebswirt habe und das Studium in Richtung Hotelmanagement eigentlich sinnlos wäre. Mit Luftverkehrsmanagement und weiterer Vertiefungen hätte ich eben dann eine Möglichkeit eventuell später die Branche zu wechseln, wobei ich auch nicht genau weiß, ob diese Spezialisierung im Fernstudium, mit Aviation Management im Präsenzstudium verglichen werden kann.

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@ manaus

"Die" Lösung, für dein "Problem" gibt es leider nicht. Wichtig ist letztendlich, was du dir für Lebensziele setzt, und was du bereit bist, dafür zu investieren. Davon ausgehend, dass du vermutlich bis min. 67 am Arbeitsleben teilnehmen musst, stellt 30 kein Alter dar - dies mag der eine oder andere Personaler natürlich anders sehen.

 

Viele entscheiden sich wesentlich später, für eine berufliche Neuausrichtung. Ob das dann auch in der Praxis funktioniert, ist allerdings nicht nur von der eigenen Motivation, dem Willen und der Bereitschaft abhängig, sondern auch von deinem potentiellen Arbeitgeber.

 

Wenn du den "sicheren" Weg wählen willst, dann bleibst du dem Hotellerie-Gewerbe treu. Andernfalls lohnt es sich, auch mal über den Tellerrand zu schauen, und wenn, dann lieber zu einem früheren, als späteren Zeitpunkt. Sinnvoll wäre es sicherlich, eine Schnittstelle zwischen den Bereichen Hotelmanagement und Luftfahrtmanagement auszuloten, in die du "hineinschlüpfen" kannst.

 

Ferner empfehle ich dir, damit anzufangen, Stellenanzeigen zu studieren, um ein Gefühl für den Bereich und mögliche Voraussetzungen zu bekommen. In der Regel geht mehr, als man denkt. Man muss lediglich sein Gegenüber von sich überzeugen, also sich selbst vermarkten. Und das ist in der Regel der Punkt, an dem die meisten scheitern.

 

 


Staatlich anerkannter Erzieher | Sozialmanagement (berufsbegleitendes Seminar) | Staatlich geprüfter Betriebswirt (AWS | BSW) | Fachwirt Facility Management (GEFMA) 

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vor 7 Minuten, manaus sagte:

und das Studium in Richtung Hotelmanagement eigentlich sinnlos wäre.

 

(Weiter-)Bildung ist nie "sinnlos", es stellt sich lediglich die Frage, was man für Ziele vor Augen hat😉. 


Staatlich anerkannter Erzieher | Sozialmanagement (berufsbegleitendes Seminar) | Staatlich geprüfter Betriebswirt (AWS | BSW) | Fachwirt Facility Management (GEFMA) 

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Hallo SirAdrianFish,

 

danke für deine Tipps:)

 

Für einen Wechsel in die Luftfahrtbranche bzw. z.B. einem Traineeprogramm wird, soweit ich es aus den Stellenangeboten gelesen habe, immer ein abgeschlossenes Studium erwartet. Daher werde ich erstmal in der Hotellerie bleiben. Wobei es schon interessant wäre zu wissen welche Möglichkeiten es zwischen den Bereichen Luftverkehr und Hotellerie gibt. Da fällt mir spontan LSG Sky Chefs ein, bei denen aber auch ein abgeschlossenes Studium Voraussetzung ist.

 

"Sinnlos" ist eine Weiterbildung nie, das stimmt! Ich meine damit nur, dass die Studieninhalte beim Hotelbetriebswirt sich vom Bachelor Hotelmanagement nicht stark unterscheiden und daher ein weiteres Studium in diesem Bereich nicht notwendig ist.

 

Grüße

 

manaus

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vor 1 Stunde, manaus sagte:

"Sinnlos" ist eine Weiterbildung nie, das stimmt! Ich meine damit nur, dass die Studieninhalte beim Hotelbetriebswirt sich vom Bachelor Hotelmanagement nicht stark unterscheiden und daher ein weiteres Studium in diesem Bereich nicht notwendig ist.

 

Allein der "Titel" kann schon Türen öffnen. Auch wenn der Betriebswirt dem Bachelor inzwischen gleichgestellt ist, muss dieses nicht zwingend bei den Personalern angekommen sein. Der Eine hat es lieber praxisorientiert, der Andere bevorzugt lieber den akademischen Grad. Es ist aber auch immer eine Frage, was man selber daraus macht. 


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Hallo manaus,

schließen sich denn beide Spezialisierungen in deinem Studiengang aus? Es ist ja möglich mehrere zu belegen? Welche willst bzw. hast du denn noch gewählt?

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Die beiden Spezialisierungen schließen sich überhaupt nicht aus. Wahrscheinlich werde ich auch beide wählen.

Aktuell habe ich noch gar keine Vertiefung gewählt und bin erstmal am Überlegen was für mich mehr Sinn macht.

bearbeitet von manaus
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Ok, so habe ich es ja auch gemacht. Selbst wenn man es nicht gleich beruflich nutzen kann, irgendwann kommt die Stellenanzeige & dann kann man es "aus der Tasche holen" :P

Hast du denn mal Kollegen gefragt, die auch aus der Hotellerie ausgestiegen sind bzw. ähnliche Werdegänge haben? Manchmal trifft man jemanden, der aus seinen Erfahrungen berichten kann, grade was Branchenwechsel angeht.

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