Xander

Master Wirtschaftsingenieur AKAD vs. Wilhelm Büchner

3 Beiträge in diesem Thema

Guten Tag,

ich steh vor der Entscheidung meinen Master – Wirtschaftsingenieur - bei der AKAD oder bei der Wilhelm Büchner zu machen.

Beides klingt gut auch wenn sie sich etwas unterscheiden (AKAD  = M.Eng. / WB = M.Sc.).

Vllt. gibt es hier einen der vor derselben Entscheidung stand und kann bisschen aus seinen Erfahrungen und die Gründe für die eine oder ander Fernhochschule berichten kann?

 

Zudem interessieren mich Erfahrungen von Leuten die neben dem Vollzeitjob (40 h/w) das Studium geschafft haben. Man spricht immer von ca. 20 h/w Lernzeit? Ich kann mir das fast gar nicht vorstellen dass jemand („normal guter Student“) so viel Zeit - neben einem sehr gekürzten aber nicht ganz ausfallenden Sozialleben - aufzuwenden kann. Wie war das bei euch?

 

Ich würde mich sehr freuen wenn ich hierzu bisschen Rückmeldung bekommen würde.

 

Gruß

Xander

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Hallo,

 

also ich habe mich für die AKAD entschieden. Bin jetzt im vierten Monat.

 

Habe mir auch die verschieden Anbieter angesehen  und bei der AKAD habe ich jetzt die Möglichkeit die

Klausuren auch in meiner Stadt zu schreiben  und ich habe es näher nach Stuttgart, als nach Pfungstadt.

 

Also bis jetzt kann ich nichts negatives berichten. Wenn man Fragen stellt, dann war die Antwort ziemlich nach einem Tag da.  Fragen an Dozenten direkt hatte ich jetzt noch nicht, kann ich also noch nichts sagen.

 

Der Online Campus ist total übersichtlich. Alle Module und Seminare etc. werden direkt zum Start aufgeführt.

Nach einem Klick auf ein Modul bekommt man direkt Zugriff zu allen Schritten die für das Modul notwendig sind.

Also Skripte in PDF. Übungsaufgaben.  Ggf. Online-Übungstests, Übungsaufgaben etc.

 

Klausuren kann man sich nach belieben vorplanen. Muss man nur aufpassen, weil es manche Städte gibt,

bei denen die Plätze angeblich schnell ausgebucht sind.

 

Das Gute ist, dass wirklich monatlich Klausurtermin angeboten werden. Wie das bei der WB ist weiß ich nicht.

Bei meinem Anbieter im Bachelorstudium, musste man dann alle Module nach einem Semester ablegen, und

hatte dann jeden Samstag eine Klausur.

Hier ist man halt freier und man kann sich wirklich nur auf ein Fach konzentrieren.

 

------

Zu deiner Frage mit den 20 Stunden.

 

Also da ist natürlich jeder anders eingestellt. Manche Fächer mag man und kommt sicher schneller durch

und andere ziehen sich.

 

Ich persönlich möchte das Studium in der Regelstudienzeit ablegen.

 

Ich habe jetzt so ziemlich jeden Monat eine Klausur vorgemerkt. Das geht bis nächstes Jahr im Juni.

Dann wäre ich mit den schriflichen Klausuren durch und kann mich auf die ganzen Hausarbeiten und dann die mündlichen

Prüfungen kümmern.

 

Also jetzt bei den ersten zwei Fächern kam es schon hin mit den 20 Stunden.

Heißt zwar Grundlagen BWL  und Grundlagen VWL.  Aber beide Fächer  haben  sieben Skripte, zu je 100-120 Seiten.

Und da das nicht gerade meine Lieblingsfächer sind, dauert es, bis das alles in den Kopf will :-)

Bzw. hatte ich BWL jetzt Anfang August  und VWL jetzt am Samstag.

 

Also es kommt natürlich drauf an, wie du dein Studium planst. Wenn du die Klausuren weiter auseinander ziehst, kannst du auch mehr Pausen einplanen :-)

 

Was manche noch negativ bei der AKAD sehen ist, dass man fast in jedem Fach  noch zusätzlich eine Hausarbeit

zu einem Thema schreiben muss. Umfang des Hauptteils 10-12 Seiten.

 

Der einzige Vorteil den ich sehe ist, dass die Fächer mit Hausarbeit ggf.  1-2 Skripte weniger zum Lernen haben.

 

Mündliche Prüfungen hat man drei, zu denen man nach Stuttgart muss.

Also so eine Projektarbeit mit 1-2 anderen. Hier muss ein Thema mit anderen bearbeitet werden

und dann muss man in Stuttgart in 15 Minuten seinen Teil präsentieren.

Dann das Hauptfach  ist auch eine mündliche Prüfung mit maximal 45 Minuten.

Und dann natürlich das Kolloqium.

 

Seminare sind jetzt alle freiwillig. Und könnten im Online-Campus als erledigt weggeklickt werden.

 

 

Gruß

 Andreas

bearbeitet von Markus Jung
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Es handelt sich um ein akademisches Fernstudium, für das dennoch in Regelstudienzeit berufsbegleitend ein Dauer vorgesehen wird, die weitgehend der eines Vollzeit-Präsenzstudiums entspricht. Und irgendwann muss der Stoff ja bearbeitet werden winking face. Sicherlich kommt einem die praktische Erfahrung teilweise zu Gute, die Präsenzstudenten ohne berufliche Praxis nicht haben, aber viele theoretische Inhalte sind halt schon einfach zu bearbeiten und auch zu lernen.

 

15-20 Stunden als Orientierungswert halte ich durchaus für realistisch. Auch wenn es natürlich viele Faktoren gibt, welches dies beeinflussen, zum Beispiel die Frage, ob ich in der Regelstudienzeit fertig werden möchte, welche Vorkenntnisse ich mitbringe, wie gut meine Auffassungsgabe ist, welche Notenziele ich habe usw. Mehr dazu findest du hier:

 

 

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