Jeany89

Erste Fachhochschule darf Doktortitel verleihen

14 Beiträge in diesem Thema

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  • B.A. BWL, Internationale Hochschule Bad Honnef
  • Gepr. Betriebswirtin BWL (FSGU)                                                        
  • ab Oktober 2016 Akademiestudium an der FU Hagen - M.Sc. WiWi

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Die Kommentare zu dem Artikel sind für mich völlig erschreckend :blink:

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Casemanager in der ambulanten Kriminaltherapie (Forensische Psychiatrie), QMB und Auditor (DGQ) / Gesundheits- und Krankenpfleger / Fachkrankenpfleger für Psychiatrie / Administrator für Krankenhausinformationssysteme und forensische Dokumentation / Gesundheitspädagogik/-management B.A.

 

Mein Blog / Interessent M.Sc. Psychologie (Diploma Hochschule)

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Interessant ist, dass die Hochschule sich auf sozialwissenschaftliche Promotionen spezialisiert. Aus meiner Zeit in der Hochschulpolitik (Studierendenparlament und ein paritätisch besetztes Beratungsgremium aus Hochschulprofessoren und Studenten) weiß ich noch, dass die Ingenieure/Maschinenbauer/Fahrzeugtechniker und die Informatiker ganz wild darauf waren, dass ihre Hochschule das Promotionsrecht erhält.

 

Den Kommentarbereich von Spiegel, Zeit und Co. lese ich grundsätzlich nicht mehr, was wahrscheinlich eine ziemlich gute Entscheidung ist.

 

 

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M.A. Governance an der FernUniversität Hagen (seit Sommersemester 2013)

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... ja die Kommentare, insbesondere auch auf FB und Co kann man gleich ignorieren...


  • B.A. BWL, Internationale Hochschule Bad Honnef
  • Gepr. Betriebswirtin BWL (FSGU)                                                        
  • ab Oktober 2016 Akademiestudium an der FU Hagen - M.Sc. WiWi

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Eine Entwertung des Doktortitels ist doch nicht allein von der verleihenden Institution, ob Universität oder Fachhochschule, abhängig. Viel entscheidender ist doch, was die angehenden Doktoranden mit der Thematik umgehen. Wenn ich mir anschaue, wie viele Doktortitel in den vergangenen Jahren in Frage gestellt, oder sogar aberkannt wurden, (Gutenberg & Co.), dann liegt hier, meiner Meinung nach, das wesentlich größere Problem. Die Protagonisten entwerten sich sozusagen eigenhändig;) - ohne das dazutun irgendwelcher Institutionen.

 

 

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Staatlich anerkannter Erzieher | Sozialmanagement (berufsbegleitendes Seminar) | Staatlich geprüfter Betriebswirt (AWS | BSW) | Fachwirt Facility Management (GEFMA) 

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Richtig spannend wird es ja, wenn erste Fern-Fachhochschulen von den neuen gesetzlichen Möglichkeiten Gebrauch machen wollen...

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Heißt es dann Dr.rer.soc. (FH) Max Mustermann? Bei den Diplomen war die Titulierung mit oder ohne FH ja ganz wichtig. 

Ich bin mal gespannt, wie die Unis nun dagegen Sturm laufen werden.

bearbeitet von Karate-Kalle
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Ich denke nicht. Das (FH) wird ja auch nicht bei Bachelor- und Master-Graden verwendet, Das Promotionsverfahren wird außerderm deckungsgleich mit dem von Universitäten sein (Disseration, Rigorosum, Veröffentlichung etc.).

 

Vor allem die außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Institute (Helmholtz, Max Planck etc.) werden jetzt rumjammern. Diese Einrichtungen (die meisten) wollen ebenfalls das Promotionsrecht, ohne dafür mit einer Uni kooperieren zu müssen. Dass FHs dieses Privileg vor ihnen erhalten, ist für sie undenkbar.

bearbeitet von parksj86

M.A. Governance an der FernUniversität Hagen (seit Sommersemester 2013)

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vor einer Stunde, parksj86 sagte:

Vor allem die außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Institute (Helmholtz, Max Planck etc.) werden jetzt rumjammern. Diese Einrichtungen (die meisten) wollen ebenfalls das Promotionsrecht, ohne dafür mit einer Uni kooperieren zu müssen. Dass FHs dieses Privileg vor ihnen erhalten, ist für sie undenkbar.

Klar, denn die Unis verlieren gerade ihr letztes Vorrecht.

Dieser Artikel ist von 2015, aber seit der Verleihung des Promotionsrecht an die FH Fulda sehr amüsant zu lesen :-D http://www.duz.de/duz-magazin/2015/03/dr-fh-zum-ausgang-bitte/300

bearbeitet von Karate-Kalle

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