stefka

Fachkräfte setzen verstärkt auf Weiterbild.

6 Beiträge in diesem Thema

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... sehr interessant und auch wichtig.

Viele "ältere" Fachkräfte, sowohl im kfm. als auch im gewerblich/techn. Bereich, haben vor Jahren, teils Jahrzenten ihre Berufsausbildug absolviert und arbeiten viele Jahre im gleichen Unternehmen. Hiervon haben wir in unserer Belegschaft >80%.

Die Problematik fehlender persönlicher und fachlicher Entwicklung wird einem jeden dann bewusst, wenn er sich persönlich verändern muss (also nicht will) - und vor einer Insolvenz etc. schützt uns niemand.

Der 45jährige Industriemechaniker hat es dann sehr schwer auf dem Arbeitsmarkt. In seinem Alter wären Beispielsweise stellen als Meister oder Techniker aber sicher noch interessant - aber ohne diesen Abschluss in weiter Ferne.

Doch was schreibe ich hier in einem Forum mit "weiterbildungssüchtigen Menschen", die hoffentlich von einer solchen Problematik verschont bleiben.

Also weiter tapfer anpacken und den Lebenslauf tüchtig füllen.

Viel Erfolg dabei.


Viele Grüße

Dr. Holger Schwarz

Lehrbeauftragter an der Diploma/Mannheim und SRH/Heidelberg,

Dozent an der IHK/Darmstadt

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Hallo Holger,

deine Meinung zu solchen Themen finde ich immer sehr interessant, da du beide Seiten abdeckst - die des Fernstudenten und die des Personalentscheiders. Ich denke, davon kann das gesamte Forum immer profitieren.

Viele Grüße

Steffi

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Danke für die Blumen:)

Ich freue mich, wenn ich helfen kann. Als Personaler ist man ja "Dienstleister"!

bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gelöscht

Viele Grüße

Dr. Holger Schwarz

Lehrbeauftragter an der Diploma/Mannheim und SRH/Heidelberg,

Dozent an der IHK/Darmstadt

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Hallo Holger,

"Der 45jährige Industriemechaniker hat es dann sehr schwer auf dem Arbeitsmarkt. In seinem Alter wären Beispielsweise stellen als Meister oder Techniker aber sicher noch interessant - aber ohne diesen Abschluss in weiter Ferne"

Ich denke auch mit Meister oder techniker wird ein 45jähriger es schwer haben. Allein die magische Altergrenze ist eine hohe Barriere. Es sei denn, er hat genau die aktuellen kenntnisse z.B. in CNC, Computertechnik oder Berufserfahrung mit entsprechenden Maschinen o.ä die der betreffende Betrieb für seine Fragestellung gerade benötigt (d.h. Kaltstartfähig) - dann muss es auch nicht unbedingt der Meister oder Techniker sein.

Gruß

Giotto

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Mal ganz abgesehen davon, dass ein(e) 45-Jährige® auf dem Arbeitsmarkt vorneweg mal ganz arg schlechte Karten hat - und dies branchenunabhängig. Leider und schlimmerweise!

Viele Grüße

Steffi

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