13 Beiträge in diesem Thema

Liebe Redaktion,

als Absolvent der Akademie kann ich nur Positives berichten. Das Lehrmaterial war übersichtlich und leicht verständlich aufgebaut, die Korrektur der eingesandten Aufgaben erfolgte in der Regel innerhalb einer Woche. Die Abschlußarbeit (Diplomarbeit) habe ich innerhalb von drei Wochen (inklusive Gutachten) zurück bekommen. Das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis spricht ebenfalls für diesen kleinen, aber feinen Anbieter. Meine beiden Mitstudenten waren gleichfalls sehr zufrieden. Auch bei zwei Vorstellungsgesprächen wurde das Abschlußzeugnis der Akademie durchaus positiv bewertet. Der Fairness halber muss ich aber erwähnen, dass ich schon seit rd. 4 Jahren erfolgreich in einer Führungsposition tätig bin und noch über andere Weiterbildungen verfüge.

Ich wollte nur kurz meine Meinung kundtun, weil ich denke dass dieser Anbieter vollkommen unterschätzt wird.

Viele Grüße - Rudolf

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Hallo Rudolf!

Danke für deinen Bericht. Erzählst du uns noch was du studiert hast? (Welchen Abschluss du jetzt besitzt?) Gerade das würde mich brennend interessieren. (War es "nur" eine Fortbildung oder ein akademisches Studium).

lg

rita


Abschluss 2010 Euro-FH zur Dipl. Kauffrau (FH)

Sonderstudium Technik HFH

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Hallo Rita,

nach meinen Informationen bietet die Akademie Schlangenbad den weiterbildenden Fernkurs "Praktischer Betriebswirt" an.

Viele Grüße

Markus


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Hallo Toxique,

wie die Redaktion bereits richtig angemerkt hat, schließt man(n oder Frau) in Schlangenbad nach drei Semestern als "Praktischer Betriebswirt" ab. Da ich ein Fernstudienfan bin und mittlerweile sehr gut vergleichen kann, habe ich dieses Angebot erwähnt, um es auch anderen Forenteilnehmern als mögliche Alternative zu erläutern. Als IHK-Prüfer kann ich nur sagen: auch die IHK kocht nur mit Wasser! Ich möchte allen Fernstudienkollegen und -kolleginnen Mut machen. Eine Weiterbildung ist niemals umsonst, egal ob staatlich geprüft, öffentlich-rechtlich oder privat. Auch der private Weiterbildungssektor bietet qualitativ hochwertige Angebote und diese werden zunehmend auch von den Personalentscheidern als solche erkannt und anerkannt.

Viele Grüße Rudolf:)

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Hallo Rudolf,

hast du als "Fernstudien-Fan" auch bereits schon andere Fernstudiengänge absolviert?

Und was hältst du als Personaler von den sogenannten Selbststudiengängen (also keine Einsendeaufgaben, nicht ZFU-zugelassen etc.)?

Vielen Dank übrigens für dein vorheriges Posting, welches ich allgemein als sehr interessant erachte.

Viele Grüße

Steffi

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Hallo Rudolf,

kannst du noch ein bisschen was über die Qualität der Betreuung während des Fernstudiums berichten?

Viele Grüße

Markus


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Hallo Stefka, liebe Redaktion,

in Punkto Betreuung erwies sich die Akademie Schlangenbad als sehr zuverlässig und schnell. Vorallem bei der Diplomarbeit wurde ich nicht alleine gelassen. Sowohl die Auswahl des Themas, als auch Erwartungshaltung hinsichtlich der Ausführung wurde detailliert erläutert.

Deine Frage Stefka, ob ich grundsätzlich, eine ZFU-Zulassung als wichtig erachte, kann ich eindeutig verneinen. So gibt es durchaus Lehrgänge die ansprechend und hochwertig sind, jedoch keine ZFU-Zulassung haben - meist spielen hier die Zulassungskosten eine große Rolle. Als Beispiel nenne ich hier das Betriebswirtschaftliche Institut und Seminar in Basel (Ausbildung Dipl.Finanz- Betriebs- und Immobilienökonom (BI). Ich selbst habe dort den Finanzökonom absolviert und kann sagen, dass es inhaltlich, sowie bei der Betreung keinen Anlass zur Klage gab. Auch die Einsendeaufgaben wurden zügig und gut kommentiert zurück gegeben.

So genannte Selbststudiengänge erachte ich als Aufbaustudiengänge, z.B. bei Spezialisierungen und Vertiefungen durchaus als legitim, im Ausbildungs- und grundständigen Weiterbildungsbereich möchte ich persönlich jedoch nicht auf eine Lernzielkontrolle verzichten.

LG Rudolf

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..... was ich als Personaler noch sagen möchte: Bezahlung erfolgt nach Wert der Arbeit und Leistung. Ich habe festgestellt, dass es gut und schlechte Betriebswirte gibt, woher letzlich die Qualifikation kommt muss mir als Entscheider egal sein. Der Mann oder die Frau müssen das Geld einfach wert sein. Und da ja bekanntlich viele Wege nach Rom führen, gibt es auch viele Chancen für alle weitergebildeten; egal ob staatlich, öffentlich-rechtlich oder privat. Unsere Zeit ist gerechter als gemein hin angenommen.:)

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Als Beispiel nenne ich hier das Betriebswirtschaftliche Institut und Seminar in Basel (Ausbildung Dipl.Finanz- Betriebs- und Immobilienökonom (BI).

Leider ist die Führung dieser Bezeichnungen in Deutschland strafbar. Hat man vielleicht deshalb keine ZFU-Zulassung?

Übrigens glaube ich auch, dass kein Personaler bei der Einstellung nach der ZFU-Zulassung fragt. Mein Eindruck ist aber: Wo die ZFU-Zulassung fehlt, war bisher immer was faul.

Stefan

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Ach ja: stefkas Frage zielte ja mehr auf sog. Selbststudium als speziell auf die ZFU-Zulassung ab. So ein "Selbststudium" (aka Lehrbuchversand) kann natürlich sinnvoll sein, ich habe mir z. B. die meisten Programmiersprachen, die ich mehr oder weniger gut beherrsche, im "Selbststudium" angeeignet, wie wahrscheinlich die meisten Informatiker. Trotzdem ist das doch kein Studium, das man mit einem im weiteren Sinne "überwachten" Programm vergleichen kann. Dass nun manche Einrichtungen so etwas verkaufen und aufgrund dessen auch nocht "Titel" verleihen, ist mehr ein Witz. Denn formale Qualifikationen und Wissen sind Dinge, die nicht immer zusammenfallen (in beide Richtungen). Also Lernen ist immer gut, aber ein Studium ersetzt es so oder so nicht - da macht es auch keinen Unterschied, ob man sich ein Lehrbuch in der Buchhandlung kauft oder sich in Portionen zuschicken läßt.

Stefan

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