manni9

Musik beim Lernen

16 Beiträge in diesem Thema

Habe vor einiger Zeit gelesen, dass (klassische) Musik das Lernen unterstützt.

Hört ihr Musik, oder muss es ganz leise sein? damit ihr euch konzentrieren könnt?

 

 

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Manchmal stören mich zwitschernde Vögel. :4_joy:

Ich brauch es also leise.  Ohrstöpsel liegen bei mir immer auf dem Schreibtisch. 

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Umgebungsgeräusche stören mich, weshalb ich beim Lernen immer Kopfhörer trage und je nach Lernsituation was laufen lasse. Beim lockeren Wiederholen oder Zusammenfassungen schreiben (meist Mindmaps) läuft Webradio oder Alben über Itunes bzw. Amazon Music. Beim konzentrierten Pauken oder Schreiben höre ich gerne Mozart, da gibts einige gute, lange Playlists bei youtube. Wenn ich absolute Ruhe brauche, kommen die Ohrenstöpsel rein - die manchmal aber nicht für völlige akustische Abgeschlossenheit sorgen, dann gibts zusätzlich über Kopfhörer noch ein Rauschen (z.B.

ist sicher nicht jedermanns Sache, aber mir tut es sehr gut, um voll bei der Sache zu sein.

Bearbeitet von Sheldon
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Zu klassischer Musik kann ich überhaupt nicht lernen. Klassische Musik mag ich gerne, also richte ich meine Aufmerksamkeit sofort auf die Musik. Ich kann eigentlich nur zu Musik lernen, die mich nicht interessiert. Aber dann gibt es keinen Grund mehr, sie überhaupt anzumachen.

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Klassische Musik soll tatsächlich helfen. Dazu gibt es meines Wissens nach auch Studien. Wenn ich mich nicht täusche, besagen solche Studien aber auch, dass es - wie so oft - vom Menschen abhängig ist.

 

Ich kann mich den anderen teils anschließen: Umgebungsgeräusche stören mich auch eher. Deshalb habe ich auch sehr sehr oft Kopfhörer auf und höre dort sogar auch oft Musik.

Allerdings bei mir so ziemlich das Gegenteil von klassischer Musik. Entweder das was ich immer höre oder...und das denke ich, ist vielleicht ein wenig "ungewöhnlich"...eher aggressive, laute Musik.

 

Vor allem am Vorabend der Klausur, wenn ich nochmal alles durchgehe oder unter Zeitdruck o.ä. ein Thema bearbeiten muss. Das pusht mich irgendwie und hilft mir fokussiert, energisch zu sein.

Wenn ich keine Musik höre, handelt es sich meist um ein für mich sehr schwieriges Thema. Da lenkt mich Musik dann wiederum zu sehr ab.

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Kommt darauf an. Wenn der Stoff/die Arbeit so interessant ist, dass ich darin versinke, dann kann links neben mir eine Baustelle und rechts neben mir ein Kindergarten sein, und mich stört das nicht. Wenn es aber mal nicht ganz so interessant ist (was zu 95% der Fall ist), brauche ich absolute Stille. Da möchte ich auch keine Musik hören.

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Ich habe es lieber ruhig bei der Arbeit und auch beim Lernen. Nur wenn ich sehr müde bin, hilft es mir schon mal, nebenbei Musik zu hören. Oder bei Tätigkeiten, die eher eintönig sind (Dokumente einscannen, Staub putzen etc.). 

 

Umgebungsgeräusche stören mich auch sehr, so dass ich dann zu einem Noise Cancelling Kopfhörer oder Ohrstöpsel greife und ggf. auch Musik zusätzlich laufen lasse, wenn sonst immer noch zu viel ankommt.


Markus Jung (InfosXING, LinkedIn, Twitter, Blog)

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Man sollte mit solchen Pauschalrezepten vorsichtig sein. Schon alleine deshalb, weil Menschen ganz unterschiedlich musikalisch sozialisiert sind und es sogar Leute gibt, die Mozart nicht gerne hören. ;)

Wenn ich konzentriert an etwas zu arbeiten habe, kann ich Musik nicht brauchen, egal, ob das jetzt Pop oder Klassik ist. Wenn ich hingegen Routineaufgaben zu erledigen habe, höre ich manchmal Musik dabei, aber unbedingt "brauchen" tu ich das nicht.

 

In meinem ersten Studium (Musikhochschule) war Musik entweder der Lernstoff, oder hat vom Lernen abgelenkt.

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Interessante Diskussion.

 

Ich kann die Empfehlung bzgl. White Noise explizit empfehlen ... da ist der Flow fast garantiert ;-).

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vor 2 Stunden, Naledi schrieb:

Man sollte mit solchen Pauschalrezepten vorsichtig sein.

Wer gibt hier denn Pauschalrezepte? Hier hat bisher jeder von sich selbst und seinen Präferenzen geschrieben, oder?

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