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Prüfungsvorbereitung durch Altklausuren/Musterklausuren?

16 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

also bei mir im Studiengang gibt es viele recht genaue Gedächtnisprotokolle von Prüfungsfragen. Bei zwei Prüfungen habe ich die ignoriert und versucht, 400-800 Seiten Skript für eine Prüfung "in den Kopf zu kloppen", da hatte ich kaum Zeit um mal über den Tellerrand zu schauen. Bei einer anderen habe ich das Skript gezielt in Hinblick auf die Protokolle durch gearbeitet, habe dadurch weniger Zeit mit purem auswendig Lernen verbracht und hatte dadurch mehr Muße fürs Abschweifen.

 

Bei Klausuren finde ich es schon wichtig, mal eine Musterklausur zu sehen um mich auf den Stil einzustellen. Also wie tief wird ins Detail gegangen, sind es eher viele kurze Fragen oder wenige ausführliche. Dazu kommt, dass ich kurz vor der Klausur Probeklausuren auch gerne auf Zeit schreibe um zu schauen "wo ich stehe".

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vor 2 Stunden, inva schrieb:

Bei einer anderen habe ich das Skript gezielt in Hinblick auf die Protokolle durch gearbeitet,

 

Hat das dann in der Prüfung funktioniert, also waren die Fragen ähnlich (oder sogar identisch) zu denen in vorausgegangenen Prüfungen?


Markus Jung (InfosXING, LinkedIn, Twitter, Blog)

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Das hat funktioniert, die Fragen waren alle auch in den Gedächtnisprotokollen (zumindest sinngemäß). Auf Verständis geprüft zu werden hätte ich aber besser gefunden als x Arten von Sensoren auswendig zu lernen.

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Übungsklausuren sind nice to have, viele sehen es eher als ein Muss der Hochschule diese zur Verfügung zu stellen, seh ich nicht so. 

Für Module wie Regelungstechnik, Modellbildung, Mathe, Elektrotechnik usw. sind es einfach nochmal eine Menge Übungsaufgaben die ich nicht missen wollte. Ich hab jetzt im sechsten Semester das erste Modul in dem ein Heft mit Übungen enthalten ist. Für den Rest musste man sich echt mit den Aufgaben am Ende der Kapitel begnügen oder halt den A-Aufgaben. 

Gerade bei Regelungstechnik und Systeme und Modelle hat man einen Unterschied gesehen wer die Klausuren gestellt hat. Aber ich bin mir auch sicher, dass man bei den Unterschiedlichen Klausurstellern trotzdem die einigermaßen gleiche Benotung bekommt. 

Manche Studienhefte ändern sich mit der Zeit oder werden gar ersetzt. Momentan hab ich ein Modul mit Übungsklausuren von 2008-2010. Fast zehn Jahre sind schon eine Hausnummer.

 

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Ich weiß nicht, wie genau andere mit Altklausuren lernen, aber für mich schließen "das Modul verstehen" und diese Klausuren ansehen sich nicht gegenseitig aus. Das Modul schnell durchzugehen und dabei wenig richtig verstehen, aber dafür die Fragen durchackern wäre doch auch nicht wirklich von Erfolg gekrönt, oder?

 

Ich arbeite seit dem Fernabi und auch im Studium mit Altklausuren, auch einfach von anderen Hochschulen. Es bringt einfach Übung Aufgaben zu lösen. Mir gelingt das auch sowieso erst, wenn ich den Inhalt der Module auch richtig verstanden habe. Jetzt fühle ich mich glatt untalentiert, wenn andere das auch so hinbekommen, haha :D

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Am 20.5.2017 at 22:02 , Mupfel schrieb:

Jetzt fühle ich mich glatt untalentiert, wenn andere das auch so hinbekommen, haha :D

 

So gings mir nach den ersten Prüfungen auch, ich hab "gefühlt" das halbe Skript auswendig gelernt, kam mit 2,x raus und an einem Seminartag erzählen andere von ihren 1,x weil sie "nur" mit den Gedächtnisprotokollen gelernt haben.

 

Einerseits mache ich für mich das Studium um über den Tellerrand zu blicken, andererseits gehts am Ende des Tages um Prüfungen auf die man sich so gut wie möglich vorbereiten muss.


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