sebastian0815

vier studenten suchen erfahrungsberichte

4 Beiträge in diesem Thema

hallo,

wir sind vier Berufstätige die sich gerne berufsbegleitend weiterbilden und den Bachelor machen wollen.

Wir schwanken noch zwischen der

Fern FH Hamburg und

der Fern Uni Hagen.

Hat jemand Erfahrung mit einem der beiden oder evtl beiden Instituten?

1. Bezüglich Qualität der Skripte?

Wieviel Stunden muss man für selbstständiges

2. Anzahl und Ort der Präsenzveranstaltungen?

3. Was ist eigentlich der genaue Unterschied zwischen Bachelor of Science (FernUni Hagen) und dem of Arts (FernFH Hamb.)?

4. Man hat ja nach beiden die Möglichkeit den MBA zu machen, egal welchen der beiden Wege man einschlägt, oder? Mit einem gewissen Notendruchschnitt.

5. Wie angsehen sind beide Institute in der Wirtschaft?

6. Bezüglich Kosten: Auf welche Gesamtsumme seid Ihr nach dem Studium an dem jeweiligen Institut gekommen? Gibts irgendwelche versteckten Kosten?

7. Welchen Weg sollte man wählen? private oder staatliche Hochschule?

Man sollte ja meinen, dass die private mehr Geld in Skripte steckt, oder?

Vielen Dank im voraus für die Antworten!!!

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Hallo Sebastian 0815,

ich bin jetzt fast im 3. Semester BWL und werde soweit möglich versuchen euere Fragen aus meiner Sicht zu beantworten. Allerdings kann ich nur zur HFH etwas sagen, die FernUni Hagen kenne ich leider nicht persönlich. Deshalb fehlt mir hier die Vergleichsmöglichkeit.

1. Bezüglich Qualität der Skripte?

Wieviel Stunden muss man für selbstständiges

Die Qualität der Scripte würde ich mit gut bis sehr gut bewerten. Je nach Fach gibt es teilweise veraltetes Material. Im großen und ganzen sind die Scripte gut aufgebaut und auch verständlich geschrieben. Probleme hatte ich nur in Mathe, was allerdings auch an meiner Mathe Vorbildung leigen kann. :(

Für Fragen zu den Scripten stehen jederzeit die Dozenten bei den Präsenzveranstaltungen zur Verfügung.

2. Anzahl und Ort der Präsenzveranstaltungen?

Im Schnitt kommt man auf ca. 1 Präsenzwochenende (Fr und Samstag oder nur Samstag) im Monat. Es varriert ein wenig, je nachdem welche Fächer man besucht. Es gibt die möglichkeit auch nochmal in den Unterricht vergangener Semester zu gehen. Dann kann es sein das es mehr Wochenenden im Monat sind. Die Einzelnen Studienzentren sind auf der HfH Homepage zu finden. Ich selbst bin im Studienzentrum in Nürnberg und absolut zufrieden. Die Betreuung ist sehr gut. Die Dozenten bisher alle ganz angenehm.

3. Was ist eigentlich der genaue Unterschied zwischen Bachelor of Science (FernUni Hagen) und dem of Arts (FernFH Hamb.)?

Leider, keine Ahnung.

4. Man hat ja nach beiden die Möglichkeit den MBA zu machen, egal welchen der beiden Wege man einschlägt, oder? Mit einem gewissen Notendruchschnitt.

Also im dem Bachelor of Arts ist es auf jeden Fall möglich einen Master zu machen. Auch die HFH selbst hat ein solches Angebot. Aber eins nach dem anderen ;-)

5. Wie angsehen sind beide Institute in der Wirtschaft?

Hierzu gibt es einen eigenen Eintrag in diesem Forum. Pauschal lässt sich hier wohl eher keine Aussage treffen. Ein Personalchef der selbst z.B. ein Fernstudium gemacht hat, wird dem ganzen sehr postiv gegenüber stehen.

6. Bezüglich Kosten: Auf welche Gesamtsumme seid Ihr nach dem Studium an dem jeweiligen Institut gekommen? Gibts irgendwelche versteckten Kosten?

Da ich mit dem Studium noch nicht fertig bin, keine Ahnung. Einen groben Anhaltspunkt findet Ihr auch auf der Homepage im Bereich Kosten. Dazu kommen ggf. noch mal Kosten für ein Beratungsgespräch im Studienzentrum (War bei mir nötig, weil ich kein Abi hatte). Zusatzliteratur wir eigentlich nicht benötigt. Ich finde Sie aber durchaus empfehlenswert, in Fächern in denen man nicht so "stark" ist. Bei mir war das Mathe. Für Mathe gibt es auch einen Vorbereitungskurs der vom DAA durchgeführt wird. Dieser ist auch einzeln zu bezahlen.

7. Welchen Weg sollte man wählen? private oder staatliche Hochschule?

Man sollte ja meinen, dass die private mehr Geld in Skripte steckt, oder?

Ich gehe davon aus das hier der Vergleich zwischen staatlicher Präsenzhochschule und privatem Fernstudiumanbieter gemeint ist. Als wenn man es sich leisten kann, nebenbei zu Studieren ist der größte Pluspunkt sicher, das man noch ordentlich Geld verdienen kann.

Ich gehe persönlich davon aus, das auch die Studiengebühren in staatlichen Einrichtungen zukünftig steigen werden und zwar nicht zu knapp. Von daher ist die Frage, ob es finanziell in ein paar Jahren noch so einen großen Unterschied macht. Den einzigen Unterschied habt Ihr auch schon bemerkt. Das Geld das ich einer privaten Einrichtung geben, kommt zum großen Teil auch der Qualität zu gute, da der Druck und Konkurrenzkampf zwischen den privaten Anbietern doch sehr groß ist. In einer Staatlichen Einrichtung kann das Geld vielleicht auch für den Straßenbau hergenommen werden, gut da hat man evtl. auch was davon wenn man jeden Tag in die Hochschule fahren muss:D

Ich hoffe ich konnte euch weiter helfen.

Schöne Grüße

Stefan

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Hallo!

Die Fernuni Hagen und die HFH kannst Du nicht direkt vergleichen. Ersteres ist eine Universität und die HFH eine Fachhochschule.

Uni => Wissenschaftlich orientiert

FH => mehr praxisorientiert

Vor allem sind die Regelstudienzeiten an einer Uni weitaus länger. Gerade als berufstätiger würde ich eher zur FH tendieren. (Im Bezug auf die "Machbarkeit")

Grüße

Jörg

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3. Was ist eigentlich der genaue Unterschied zwischen Bachelor of Science (FernUni Hagen) und dem of Arts (FernFH Hamb.)?

Eigentlich sollten BA mehr geisteswissenschaftlich orientert und BSc mehr mathematisch oreintiert sein. Faktisch ist die Benennung willkürlich. Auf die späteren Möglichkeiten (MBA, beruflich ...) hat es keinen Einfluss (u. U. trifft man natürlich Leute, die finden, das eine oder andere klingt besser, aber da steckt man nie drin).

Habt ihr in den jeweiligen Foren die Erfahrungsberichte durchgelesen? Das sagt wohl am meisten.

Stefan

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