ragnar

Fernstudium oder Weiterbildung (Fachinformatiker) mit 27??

19 Beiträge in diesem Thema

Guten Tag zusammen,

ich bin Daniel aus Duisburg (NRW) und habe nach der 2 jährigen Höheren Handelschule und einem Jahr in den USA (High School) eine dreijährige Ausbildung zum Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration gemacht. Da ich nicht übernommen worden bin und 1 Monat arbeitslos war, hatte ich mich bereits für ein Studium an der FH Niederrhein für Bachelor Informatik eingeschrieben. Jedoch hatte ich dann ein Jobangebot in Düsseldorf und habe mich entschieden doch nicht studieren zu gehen. Das Geld war mir dann doch erst einmal wichtiger. Da ich unzufrieden war, hab ich meinen Arbeitgeber gewechselt und arbeite nun seit fast 2 Jahren im EDV Bereich eines Großhandels im EDV Support. Leider habe ich den Sprung in die Administration mangels Berufserfahrung nicht geschafft und muss als Supporter wohl zufrieden sein einen Job zu haben. Mit den 2050 Euro im Monat bin ich nicht mehr zufrieden und auch mit dem Tätigkeitsumfeld. Ich möchte mich weiter qualifizieren um später ein höhreres Gehalt zu haben und um interessanten ahnspruchsvolleren Tätigkeiten nach zu gehen.

Könnte ich die Zeit zurückdrehen, hätte ich wohl doch besser das Vollzeitstudium gemacht. Mit fast 27 Jahren und einem geregeltem Einkommen würde es mir schwer fallen mich zu einem Vollzeitstudenten zu "degradieren". Daher würde für mich ein Teilzeitstudium (zB Fernuni Hagen) oder Weiterbildung zum Fachwirt (gibt es sowas im Informatik Bereich?) in Frage kommen.

Zertifikate und Weiterbildungsmaßnahmen bei Akademien zahlt meine Firma mir nicht und aus eigener Tasche möchte ich das auch nicht bezahlen.

Die Frage ist auch, ob man mit 27 überhaupt noch ein Studium anfangen sollte.

Vielen Dank im Voraus für Meinungen und Anregungen.

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Hallo Ragnar

Gleich zu Beginn:

Die Frage ist auch, ob man mit 27 überhaupt noch ein Studium anfangen sollte

Ich bin 34, habe erst dieses Jahr mit einem Fernstudium angefangen und empfinde den Zeitpunkt als optimal getroffen. Auf Grund bestehender Berufserfahrung erkenne ich Zusammenhänge und Abhängigkeiten viel besser und intensiver. Ausserdem sind meine Ziele und Motive viel deutlicher und ergeiziger, als wenn ich direkt nach der Schule einfach weitergemacht hätte. Es gibt weitaus mehr Leute, die erst jenseits der 30 mit einem Studium beginnen. Mach dir daher mal keinen zu großen Kopf :D

Leider habe ich den Sprung in die Administration mangels Berufserfahrung nicht geschafft

Weiß dein Arbeitgeber über deine Wünsche/Ziele bescheid? Hast du ihm schon mitgeteilt, dass du deine Stärken in der Administration siehst? Vielleicht kann man ja gemeinsam darauf hinarbeiten, so dass das in 1-3 Jahren dann klappt. Ab und an muß man dem AG seine persönlichen Wünsche, Ziele mitteilen. Und eigentlich sollte jeder AG ein Interesse daran haben, dass seine Arbeitskräfte optimale Leistungen bringen können (Motivation, Know-How etc.).

Was deinen Wunsch nach weiterer Qualifizierung parallel zum Job betrifft, so bist du hier im Forum an der richtigen Stelle. Zunächst solltest du dir über deinen Abschlußwunsch bewusst werden (akademisch oder zertifiziert).

Dann solltest du die umfangreiche Anbieterliste hier durchgehen um zu sehen, welcher im Bereich Informatik was anbietet.

Danach geht´s in das klassische Auswahlverfahren, bei dem du deine ganz persönlichen Kriterien ansetzen musst.

Ein Fern-Studium/-Weiterbildung ist mit Sicherheit keine Spaziergang und kostet entsprechend. Das muss dir von vorne herein klar sein. Aber wenn dein Ziel fest steht und dein Wille groß ist, dann kannst du alles erreichen.

Wenn wir können, werden wir dich dabei unterstützen, damit auch du bald dem

Club der Verrückten und Wissenssüchtigen angehörst :D

Gruß Lutz


Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen. (Benjamin Franklin)

(8. Semester BWL an der HFH und alle Prüfungen hinter mir)

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Hallo ragnar,

Also ein Fern- bzw. Teilzeitstudium kann man mit 27 auf jeden Fall noch aufnehmen! Nur ein Präsenzstudium wäre möglicherweise keine so gute Idee weil das im Lebenslauf normalerweise eine Lücke in der Berufstätigkeit verursacht und das sehen die Personaler nicht so gerne. Aber wenn du neben deiner Berufstätigkeit studierst, dann sammelst du ja weiterhin Berufserfahrung und ausserdem zeugt ein absolviertes Fernstudium von hoher Lernbereitschaft und der Fähigkeit zur Selbstmotivation. (Die ist beim Fernstudium nämlich besonders wichtig.)

Einen richtigen Fachwirt im Informatik Bereich gibt es meines wissens nicht, nur den staatl. geprüften Informatiker, wie yoda schon meinte, im übrigen auch im Fernstudium angeboten vom DAA-Technikum. ( http://www.daa-technikum.de/ ) Schau dir das am besten mal an!

Ansonsten gibt es im Bereich der akademischen Abschlüsse einige Anbieter im Informatikbereich. Neben der Fern-Uni Hagen, die du ja schon nanntest, sind das aber alles FHs, was wegen deiner Praxiserfahrung aber wahrscheinlich genau richtig für dich sein dürfte. ;)

Ich liste die mir bekannten Anbieter einfach mal auf:

Fernuni Hagen - BSc Informatik & Diplom-Informatiker - www.fernuni-hagen.de

Oncampus - BSc Medieninformatik - www.oncampus.de

PFFH-Darmstadt - Diplom-Informatiker FH - www.privatfh-da.edu

Verbundstudium - Diplom-Informatiker FH (Wirtschaftsinformatik) - www.verbundstudium.de

AKAD - Diplom-Wirtschaftsinformatiker FH - www.akad.de

FOM - Diplom-Wirtschaftsinformatiker FH - www.fom.de

WINGS - Diplom-Wirtschaftsinformatiker FH - www.wings.hs-wismar.de

Welcher Studiengang für dich der richtige ist, kann ich dir so natürlich nicht sagen weil ich deine Anfoderungen ja nicht kenne. Billig ist das alles sicher nicht, aber die Studiengebüheren kannst du unter bestimmten Vorraussetzungen als Werbungskosten von der Steuer absetzten. (Hoffentlich wird diese Möglichkeit nicht bald gekippt! :( ) Für den staatl. gepr. Informatiker kann man ausserdem Meiser-Bafög bekommen. www.meister-bafoeg.de

mintaru

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Erst einmal vielen Dank für eure informationsreichen Antworten.

ch bin 34, habe erst dieses Jahr mit einem Fernstudium angefangen und empfinde den Zeitpunkt als optimal getroffen. Auf Grund bestehender Berufserfahrung erkenne ich Zusammenhänge und Abhängigkeiten viel besser und intensiver. Ausserdem sind meine Ziele und Motive viel deutlicher und ergeiziger, als wenn ich direkt nach der Schule einfach weitergemacht hätte. Es gibt weitaus mehr Leute, die erst jenseits der 30 mit einem Studium beginnen. Mach dir daher mal keinen zu großen Kopf

Das hört sich plausibel an. Direkt nach der Schule Ausbildung möchte man vielleicht nicht direkt weiter lernen und das erste größere verdiente Geld verlockt ja auch.

Einen richtigen Fachwirt im Informatik Bereich gibt es meines wissens nicht, nur den staatl. geprüften Informatiker, wie yoda schon meinte, im übrigen auch im Fernstudium angeboten vom DAA-Technikum. ( http://www.daa-technikum.de/ ) Schau dir das am besten mal an!

Hierüber habe ich direkt nach meiner Ausbildung auch schon mal als Alternative drüber nachgedacht. An der DAA Essen als auch an der in Düsseldorf. Nach näherer Prüfung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass sich die Lerninhalte auf Grundkenntnisse im Bereich Wirtschaft und Informatik bezieht, die ich schon während meiner HöHa und Ausbildungszeit behandelt worden Der Aufwand (Zeit/Geld) ist daher zu groß - gut ich kann mich dann staatlich geprüfter Informatiker oder ähnlich nennen, aber inhaltlich bringt mich das nur ein kleines Stück weiter.

Sich mit Zertifikaten von Microsoft, Novell und Co. zu schmücken, ist heutzutage leider auch fast nutzlos. Erstens sind diese sehr teuer, man kann durch stures Auswendiglernen bestehen, was zur Folge hat das diese Zeritifikate fast nutzlos und sind.

Dann gibt es eine weitere Möglichkeit: Und zwar kann man nach abgeschlossener Berufsausbildung eine Weiterbildung der IHK machen. Hierfür gibt es 29 (NEUNUNDZWANZIG) Profile die man sich aneignen kann. Hierzu mal ein Auszug aus einem Post eines anderen Forums. (Habe ich als Antwort erhalten)

Hallo Daniel,

für Leute wie dich, ist eigentlich das IT-Weiterbildungssystem geschaffen worden: ohne Ausfallzeiten berufsbegleitend durch ein betriebliches Projekt (oder mehrere Teilprojekte) sein Können erweitern und unter Beweis stellen und zertifizieren lassen.

Du kannst dich über diese Form der Qualifizierung auf meiner Website oder bei LOVE-IT-plus informieren. Dann müsstest du schauen, welches Profil für dich in Frage kommt und ob du Projekte in deinem Umfeld findest, die als Qualifizierungsprojekte geeignet sind. Wenn das klar ist, dann musst du dir einen Lernprozessbegleiter (LPB) suchen (Personalentwickler aus deinem Betrieb oder externer Bildungsanbieter). Bei einem externen LPB wäre dann noch die Bezahlung zu klären. Es gibt auch geförderte Qualifizierungsmaßnahmen, bei denen nur die Prüfungsgebühr anfällt. Einige Anbieter findest du in meiner Linkliste oder durch eine Beratung bei KIBNET.

Kurz gesagt: Kostenintensiv, nicht gerade bekannt und anerkannt, und aufwändig (Man braucht eine Firma die das unterstützt:

Meine Situation:

Ich bin computerbegeister und in gewisser Hinsicht interessiert mich auch der wirtschaftliche Bereich.

Ich habe durch meine Ausbildung ein fundiertes Basiswissen im kompletten Bereich IT. Ich habe schon programmiert, kenne SQL, kenne verschiedene Betriebssysteme, Netze usw. usw. Mein Ziel war die Netzwerkadministration doch mangels Berufserfahrung konnte ich noch keine Möglichkeit finden dort "hinein zu rutschen". Leider besteht bei mir in der Firma keine Möglichkeit in den Adminbereich zu wechseln. Die beiden Admins sitzen fest im Sattel und werden es wohl auch bleiben. Ich arbeite im Support und kümmer mich um den Rollout von neuen Rechnern, repariere mal nen Rechner, administriere und teste das Auftragsprogramm für den Außendienst. Ich mache ziemlich alles was im Support so anfallen kann. Mich würde Wartung und Plege bzw. Administration von Netzen schon mehr interessieren. Weiterhin wären noch Datenbanken , Consulting zu nennen. Jedoch sind auch Stellen im IT Bereich sehr rar gesät.

Wie schon ewähnt möchte ich keine 40 weitere Jahre auf dem Level arbeiten und einfach noch weiter kommen - fachlich wie auch finanziell.

Ein Fernstudium über einige Jahre durch zu halten ist schon krass, und weiss nicht ob ich 2 Jahren schon wieder aufgebe. Aber probieren kann man es und vielleicht schafft man es ja auch ohne Abschluss weiter. Das ist aber eher Wunschdenken.

Ich bin mir auch nicht sicher in welchen Bereich ich eher gehen sollte (falls Studium) Wirtschaftsinformatik oder Informatik - Bachelor oder Diplom

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Also das IT-Weiterbildungsystem kannst du ehrlich gesagt wirklich vergessen. Du hast das ja schon selbst erkannt: zu unbekannt bei den Arbeitgebern und du brauchst einen AG der das ganze unterstützt.

Wenn ich mir deine Ziele so ansehe, dann bleibt eigentlich nur der Weg übers Studium. Zumal die Zeiten, in denen man auch ohne Abschluss in der IT Karriere machen konnte, leider ein für alle mal vorbei sind. In sehr vielen Firmen sieht es auch nicht anders aus, und wenn dann doch mal eine Stelle als Admin, oder so, neu besetzt werden soll, dann gibt der Arbeitsmarkt genug Bewerber mit abgeschlossenem Studium her, da haben Leute ohne keine Chance! (Ausserdem kann so ein Job als Admin je nach Art und Grösse des Netzwerkes sehr anspruchsvoll sein. Die Betriebsgeheimnisse, die im Netzwerk so rumschwirren, sollen ja auch geheim bleiben! Ein AG wird diese Verantwortung jemandem mit Hochschulabschluss wohl eher anvertrauen.)

Ich würde dir übrigens eindeutig Wirtschaftsinformatik als Fach empfehlen! Nicht nur wegen deiner Interessen, sondern auch weil es mit einem abgeschlossenem Wirtschaftsinformatik-Studium im Zweifesfall leichter ist, im späteren Berufsleben eine andere Richtung einzuschlagen. Ich bin auch der Meinung, dass ein reines Informatikstudium nur etwas für die Leute ist, die sich absolut sicher sind dass es genau das ist was sie wollen. Nicht umsonst sind die Abbrecherquoten in der Informatik so hoch! Allerdings solltest du dir, bevor du dich entscheidest, genau ansehen, wie die Anteile von Informatik und BWL im jeweiligen Studiengang verteilt sind. Da gibt's Unterschiede zwischen den Hochschulen! Die Frage Bachelor oder Diplom ist nicht so einfach. Der Bachelor hat den grossen Vorteil dass du schneller fertig wirst. Wenn ich mir deine Zweifel ansehe, was dein Durchhaltevermögen angeht, dann ist das vielleicht gar nicht so falsch. Das Diplom ist aber noch bei den AG höher angesehen. Im Grunde ist es eher eine Geschmacksfrage. Ich würde den Bachelor wählen.

Das Wichtigste ist aber, dass du dir über deine Ziele ganz genau im klaren bist! Es wird bei einem Fernstudium ganz sicher auch Phasen geben, in denen du zweifelt ob du es schafft und in denen deine Lust schwindet. Dann musst du dir vor Augen führen was deine Ziele sind und warum du diesen Weg gehen musst, um sie zu erreichen! Auf die Weise kann man sich recht gut selbst wieder motivieren, ich spreche da aus Erfahrung! ;)

Na ich hoffe das alles hilft dir ein wenig!

mintaru

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@ mintaru

Danke für deinen Post. Das spiegelt momentan meinen kompletten Gedanken wieder. Diplom ist anerkannter aber dauert auch länger. Vielleicht wird der Bachelor in Zukunft doch mehr "angesehen" bei den AGs??

Zur Zeit tendiere ich Richtung Wirstschaftsinformatik.

Stimmt es das ein Semester an der Fernuni Hagen nur um die 150 Euro kostet??

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Rechen mal eher 300 (es hängt davon ab, wieviel Kurse Du belegst).

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Selbst das liegt noch im Rahmen. Ist dann schon alles drin inkl. Klausuren und Prüfungen?

Was ist wenn man das Studium nach einigen Semestern doch abbricht? Hat man dadurch dennoch Vorteile bei den Arbeitgebern oder macht das eher sogar einen schlechten Eindruck?

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Was ist wenn man das Studium nach einigen Semestern doch abbricht? Hat man dadurch dennoch Vorteile bei den Arbeitgebern oder macht das eher sogar einen schlechten Eindruck?

Da gilt das Gleiche, wie bei jedem abgebrochenen Studium. Wenn man es sehr gut verkaufen kann, kann man vielleicht noch einen Vorteil dadurch erzielen - aber tendenziell sieht ein Abbruch meines Erachtens immer nach "nicht geschafft" aus. Also eher schlechter Eindruck.

Wenn man nicht einen sehr guten Grund hat, zum Beispiel neue Herausforderung im Job angenommen etc.

Viele Grüße

Markus


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Mir schwebt gerade wieder ein ganz anderer Gedanke vor. Und zwar überlege ich evtl. doch ein Bachelor Studium im Bereich Wirtschaftsinformatik zu belegen. Und zwar in VOLLZEIT. Ich würde mit meinem Arbeitgeber sprechen um zu verhandeln, nur noch 24 Stunden zu arbeiten (3*8) Stunden. Dann hätte ich genug Zeit und finanzielle Mittel für das Studium.

Ich habe nur vor einer Angelegenheit ziemlichen "Bammel" - und das ist Mathematik. Als Realschulabgäng und Fachabiturient bin ich nie in die "richtige" Mathematik eingestiegen und war sowieso nur durchschnittlich.

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