4 Beiträge in diesem Thema

Hallo

Zippy stellte hier die interessante Frage, welche Möglichkeiten es gegen Demotivation gibt. Ich fand das Theme zu wichtig, um es in einem Thread zu lassen, so dass daraus ein eigenes Thema werden soll.

Ich hatte glücklicherweise noch kein Motivationslücke. Aber ich könnte mir folgendes vorstellen:

Zunächst das Wichtigste!

Ruhe und Besonnenheit sollten erste Priorität sein. Keine übereilten und unüberlegten Handlungen ausführen.

Weiterhin sollte man zu Beginn des Studium die Motive, Ziele, Träume, Visionen, die für die letztendliche Entscheidung verantwortlich waren, aufschreiben und aufbewahren.

  1. Kontakt zu Mit-Studenten suchen (persönlich wie virtuell). Gerade in Keine-Lust-Zeiten kann ein Außenstehender hilfreich und motivierend sein.
  2. Sich die Zeit nehmen herauszufinden, evtl. durch Gespräche mit anderen, woran die Demotivation liegt und wie man wieder auf den richtigen Kurs kommen kann.
  3. Den Studienablauf auf einem Zeitstrahl visualisieren, um den bisherigen Verlauf zu "sehen"
  4. Aufschreiben was man bisher erreicht hat (fachlich, persönlich)
  5. Aufschreiben was man noch erreichen wird
  6. Aufschreiben wo man Schwächen hat und wie diese beseitigt werden können
  7. Dabei immer ehrlich, kritisch, aber auch fair zu sich selbst sein.
  8. Evtl. den Gang zu einem Studienbetreuer. Gerade die können evtl. mit gezielten Fragen und den richtigen Argumenten das Feuer wieder entfachen.

Was fällt euch noch ein, oder mit welchen Maßnahmen konntet ihr euch bisher motivieren?

Gruß Lutz


Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen. (Benjamin Franklin)

(8. Semester BWL an der HFH und alle Prüfungen hinter mir)

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Hallo Lutz,

ergänzend fällt mir noch ein, sich kleine Ziele zu setzen. Nicht gleich den Abschluss des Studiums, der in unerreichbarer Ferne liegt, sondern erstmal die nächste Einsendeaufgabe, das nächste Heft, die nächste Klausur etc.

Es kann auch helfen, ein Fach mit Problemen erstmal bei Seite zu legen und sich statt dessen mit einem Lieblingsfach zu beschäftigen, dass einem auch Freude macht.

Außerdem kann man sich für die Erreichung seiner kleinen Ziele (siehe oben) Belohnungen ausdenken.

Viele Grüße

Markus


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Hallo,

sollte man aus irgendeinem Grund (z. B. Krankheit) mit seinem Zeitplan in Verzug kommen, empfielt es sich diesen neu auszuarbeiten. Damit hat man nicht ständig vor Augen, daß man eigentlich hinter seinem Plan herarbeitet und durch die neue Darstellung wird man nicht ständig De-Motiviert.

Miriam


What we have to learn to do, we learn by doing. (Aristoteles)

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Hi @all,

was auch gut hilft ist eine art Tagebuch. Nachdem man am Abend gelernt hat einfach mal 5-6 Zeile ins Word reinklopfen, wie man sich heute beim lernen gefühlt hat und was man erreicht hat. Es ist wirklich interesst, da später einfach mal drin rumzublättern, wenn man ein "Lernloch od. Mootivationsloch" hat.

Grüße

Andy

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