medizina

womit anfangen

12 Beiträge in diesem Thema

HI Leute!

Bin ja jetzt auch dabei seit 1.7.!

Habe schon alles erhalten! Frage: Womit fangt man am besten an bis zur Einführungsveranstaltung?

Die erste Prüfung wär ja Englisch aber da haben wir erst mal nur dieses Buch wo wir ja noch nicht genau wissen was relevant ist oder?

Oder arbeitet ihr einfach mal alle Briefe einmal durch und dann schaut ihr mal was in den Präsenzphasen so gesagt wird?

Nachdem im andern Thread jemand gesagt hat er hat Englisch wegen seinem Abi angerechnet bekommen:

Was braucht man damit mans angerechnet bekommt? Ich hatte Englisch auch 8 Jahre und zur Matura (bin aus Österreich) Außerdem hab ich das Cambridge first certificate in English gemacht. Reicht das dafür?

Was gibts sonst was für den Anfang zu machen/beachten wär?

Aja ist zufällig jemand aus dem Studienzentrum München oder sogar aus Österreich (tirol)

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Hi Medizina

Laß dein Cambridge first certificate beglaubigen und schick es an die HFH. Sollte reichen. Ansonsten die HFH anrufen und fragen, welche Infos sie benötigen.

Ich hatte bspw. meine alte Schule kontaktiert und habe mir die Inhalte des alten Lehrplans bestätigen lassen und dann nach Hamburg geschickt.

Hat geklappt.

Was das andere Thema betrifft les doch mal das hier durch.

Ich empfehle dir von Anfang an alle Fächer in der Woche zu machen. Fang vor allem jetzt schon mit BWL an, auch wenn die Prüfung erst in 4-5 Monaten ist.

Gruß Lutz


Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen. (Benjamin Franklin)

(8. Semester BWL an der HFH und alle Prüfungen hinter mir)

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Hallo,

ich habe die Studienleistung Englisch auch erlassen bekommen. Ich hatte Englisch im Abitur als Leistungskurs. Die entsprechende Bescheinigung habe ich von der HFH nach Einsendung meines Abiturzeugnisses automatisch bekommen.

mfg

Alex


1. Semester BWL an der HFH im SZ Nürnberg

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Ditto, dasselbe bei mir, ich hoffe, nun wird mir auch mein Info-LK angerechnet;)

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Hi medizina,

herzlichen Glückwunsch zu deinem Entschluss ein Fernstudium anzutreten.

Ich kann mich noch gut an meine ersten Wochen erinnern und kann von daher die Fragen auch sehr gut verstehen.

Also ich würde versuchen mir erstmal einen guten Überblick zu verschaffen.

Ich persönlich halte nichts davon mehrere Fächer parallel zu lernen. Komm damit nicht so zurecht. Muss aber jeder für sich feststellen.

Schöne Grüße

Stefan

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Hallo,

ich habe meinen Lehrplan folgendermaßen (bislang erfolgreich) aufgestellt:

1.) Semester in einzelne Wochen aufgeteilt,

2.) Präsenzveranstaltungen mit den bis dahin durchzuarbeitenden Studienbriefen sowie Klausuren und Einsendeaufgaben eingetragen

3.) vor den Klausuren jeweils 2 Wochen Prüfungsvorbereitung gekennzeichnet (dort kein neuen Lernstoff)

4.) für jede Woche eine Studienbrief eingetragen (sodass man zu den Präsenzveranstaltungen die entsprechenden gelernt hat)

Weiterhin trag ich jede Woche meine Lernzeit ein. Dadurch sieht man, dass man was geleistet hat und ist dementsprechend zufrieden mit sich oder man hat das schlechte Gewissen, wenn man 3-4 Tage die 0 für nichts gemacht einträgt. Trägt nach meiner Einschätzung zum kontinuierlichen Lernen bei...

So hangel ich mich bislang durch. Parallel lernen mach ich auch nicht, ich konzentriere mich immer voll und ganz auf ein Thema.

Durch diesen Wochenplan sieht man ganz gut, was für ein Pensum zu erledigen ist und wie man im Zeitplan liegt. So weiß man immer recht vernünftig einzuschätzen, ob man mal eine Kiste Bier trinken kann oder ob man wirklich reinklotzen sollte...

Gruß aus Hamburg,

Matthias

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Ich hab damals im ersten Monat erst mal Mathe durchgearbeitet - hat geholfen... ;-)

Gruesse

Nick

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Ich hab damals im ersten Monat erst mal Mathe durchgearbeitet - hat geholfen... ;-)

Gruesse

Nick

Damit würde ich auch anfangen - ist m.E. nach das einzige Fach, wo es Sinn macht, schon so früh vor der Prüfung damit anzufangen.

Ansonsten habe ich wohl eine recht konträre Meinung zu den vorherigen Beiträgen: Ich mache keinen Lernplan (hab ich am Anfang mal probiert, das hat nie hingehauen) und fange bei Fächern, bei denen es wenig zu verstehen, dafür aber viele Definitionen, Aufzählungen etc. zu wissen gibt max. 4 Wochen vor der Prüfung mit dem Lernen an - länger kann ich mir irgendwelche Aufzählungen sowieso nicht merken ....

Viele Grüße,

Frank

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Aufzählungen etc. zu wissen gibt max. 4 Wochen vor der Prüfung mit dem Lernen an - länger kann ich mir irgendwelche Aufzählungen sowieso nicht merken ....

Ist sicherlich auch eine Methode und letztendlich muss die jeder für sich finden. Ich persönlich finde dies aber ineffektiv und anstrengend.

Ein Auto fährt ja auch ökonomischer, wenn es auf einer mittleren Geschwindigkeit konstant fährt, statt die ganze Zeit im Stadtverkehr Gas zu geben und zu Bremsen, Gas zu geben und zu Bremsen etc.

Darf ich dann mal neugierigerweise Fragen (das soll kein persönlicher Angriff sein), ob du in den 6 Semester eigentlich irgend etwas langfristiges gelernt hast? Oder hangelst du dich von Prüfung zur Prüfung mit dem Diplom als Ziel?

Wie gut/schlecht läuft dein Studium?

Wie gesagt, reine neugier, kein Angriff!

Gruß Lutz


Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen. (Benjamin Franklin)

(8. Semester BWL an der HFH und alle Prüfungen hinter mir)

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Hey Frank,

so spät abends noch auf?

Ich muss dir Recht geben, mit dem Fortschreiten des Studiums verschieben sich die Prioritäten etwas, da kann man es besser einschätzen, wieviel für was gelernt werden sollte. Aber am Anfang sollte man doch vielleicht nach der von Lutz beschreibenen Methode vorgehen, um erstmal den Überblick zu schaffen.

@Lutz,

ich glaube, um Frank brauchst du dir keine Gedanken machen, er kommt gut zu Recht, mit Sicherheit viel gelernt und hat einen Vordiplom, wenn ich mich nicht täusche mit ca. 2,0 geschafft. Ich denke, da ist einfach jeder anders, Frank ist wahrlich kein Maßstab, er kann es halt!

@Frank,

lange nichts gehört

Liebe Grüße

Natalie


Natalie Schnack

Dipl. Wirtschafts-Ing. (FH)

Business-Coaching mit Profil

www.natalieschnack.de

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