Markus Jung

Weiterbildungsstudiengang Gerontologie an der FH Lausitz

2 Beiträge in diesem Thema

Einen berufsbegleitenden fünfsemestrigen Weiterbildungsstudiengang

Gerontologie mit dem Abschluss Master of Arts (M.A.) für Interessenten

mit einem ersten Hochschulabschluss und mindestens einjähriger

Berufserfahrung aus allen Berufsfeldern, die ältere Menschen als

(eine) Zielgruppe haben, bietet die Fachhochschule Lausitz ab 26.

September 2006 erstmalig an.

In Präsenzphasen am Studienort Cottbus und einem hohen, durch

e-learning unterstützen Selbststudienanteil werden gesellschaftliche

und berufsspezifische Aufgaben der "alternden Gesellschaft" und

mögliche Lösungsansätze interdisziplinär analysiert und in einem

viersemestrigen Praxisprojekt erprobt. Auch die Belegung einzelner

Module ist möglich.

Bewerbungsfrist: 30. August 2006, Institut für Weiterbildung (IfW),

Carla Löschber, 0355 5818-281, www.fhl-ifw.de.

Beratung: Fachhochschule Lausitz, Fachbereich Sozialwesen, Prof. Dr.

Eva-Maria Neumann, 0355 5818-430, eneumann@sozialwesen.fh-lausitz.de.

Quelle: Presse-Mitteilung der FH Lausitz


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Hier einige aktuelle Infos zu dem Studienangebot:

Kurzentschlossene haben die Möglichkeit, ab 1. Februar 2010 das Masterstudium der Gerontologie an der Hochschule Lausitz (FH) in Cottbus aufzunehmen und können sich derzeit noch bewerben.

Das berufsbegleitende Studium befähigt dazu, die demographischen Veränderungen aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen und Arbeitsfelder zu beurteilen und die gewonnenen Erkenntnisse und Kompetenzen im eigenen Berufsfeld umzusetzen, zum Beispiel in Sozial-, Gesundheits- und Bildungsberufen, Verwaltungen, Versicherungen oder im Handel, ebenso wie in der Stadtplanung oder in der Betriebswirtschaft.

Die Inhalte des fünfsemestrigen Studiums verteilen sich auf vier Semester. Neben Professorinnen und Professoren aus Sozialwesen, Architektur und Betriebswirtschaftslehre beteiligen sich zahlreiche namhafte Dozenten aus der Praxis, die erfolgreich neue Konzepte entwickelt oder etabliert haben. Das Studium gliedert sich in Präsenzunterricht und in einen hohen Anteil Selbststudium, unterstützt durch eine e-learning-Plattform. Erhoben wird eine Teilnehmergebühr. Kosten können in der Regel als Weiterbildungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Je nach Bundesland kann Bildungsurlaub beantragt werden.

Der Studiengang wurde durch die Akkreditierungsagentur für Studiengänge im Bereich Heilpädagogik, Pflege, Gesundheit und Soziale Arbeit e.V. (AHGPS) in Freiburg akkreditiert. Der Zugang zum Höheren Dienst wurde befürwortet. Es wird der Abschluss Master of Arts (M.A.) Gerontologie erworben.

Voraussetzungen sind ein erster akademischer Hochschulabschluss und je nach Arbeitsbereich eine ein- bis dreijährige Berufserfahrung nach dem Abschluss sowie die erfolgreiche Teilnahme an einem Eignungsgespräch. Auf Antrag werden gegebenenfalls andersartige Berufserfahrungen anerkannt.

Quelle: Presse-Mitteilung


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