Markus Jung

Weiterbildung zum Master in "Software Engineering und Informationstechnik"

2 Beiträge in diesem Thema

Am Samstag, den 2. September 2006, findet an der Fachhochschule

Nürnberg (Keßlerplatz 12) eine Informationsveranstaltung zum

Masterstudiengang "Software Engineering und Informationstechnik"

statt. Der Anlass: Die Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg

veranstaltet im kommenden Herbst erstmals gemeinsam mit der Verbund

Ingenieur Qualifizierung gGmbH diesen berufsbegleitenden

Masterstudiengang. Der Studienstart ist am 26. Oktober 2006.

Der Anmeldeschluss für diesen berufsbegleitenden Studiengang ist am

30. September. "Interessenten sollten sich frühzeitig bewerben", sagt

Carsten Schmidhuber, der Studiengangbetreuer bei Verbund IQ. Zum einen

liegen schon eine ganze Reihe Anmeldungen vor, zum andern kann bei der

Prüfung der Zulassung Klärungsbedarf entstehen. Diese Zeit könnte

gerade jenen fehlen, die in einzelnen Fächern noch nacharbeiten

müssten.

Nach Meinung von IT-Experten ist ganzheitliches Denken in

Systemzusammenhängen verbunden mit ingenieurgemäßer Modellierung

mittlerweile die Kernkompetenz und entscheidender Wettbewerbsfaktor

geworden. Hochqualifizierte Mitarbeiter mit diesem Profil aber sind

rar. Gleichzeitig steigt nach aktuellen Trends der Bedarf an

Ingenieuren mit entsprechendem Know-how auf dem Arbeitsmarkt wieder

deutlich an.

Der Studiengang vermittelt Grundlagen in Informations- und

Automatentheo-rie, Methodenwissen (u.a. SW-Engineering, SW-Qualität,

Datenbankentwicklung) und Soft Skills (u.a. Projektmanagement,

Kommunikation und Präsentation, Entrepreneurship). Die Teilnehmer

lernen Software-Systeme und deren Architekturen qualifiziert zu

entwickeln. Bestandteile der Ausbildung sind zu-dem Projekt- und

Qualitätsmanagement.

Fachhochschule und Verbund IQ sind bewährte Partner. Gemeinsam führen

sie schon seit zweieinhalb Jahren den Masterstudiengang Facility

Management durch. Auch beim Thema Software Engineering greifen die FH

Nürnberg und der durchführende Fachbereich efi auf einen großen

Erfahrungsschatz zurück. Neu ist die von Verbund IQ ausgearbeitete

Studienorganisation. Im Blended-Learning-Konzept aus Lehrbriefen,

Präsenzphasen und einer Infrastruktur für "virtuelle Teams" wurde die

Lernstruktur neu aufgesetzt. Zur Vorbereitung der zwölf Präsenzphasen

erhalten die Teilnehmer hochwertige Fernlehrmaterialen. So können

zeitliche Ressourcen am Arbeitsplatz oder zu Hause sinnvoll für das

Studium genutzt werden.

Die ausgeklügelte Kombination von Fernstudium und Präsenzphasen

ermöglicht es den Teilnehmern, neben Beruf und Privatleben den

international anerkannten akademischen Grad "Master of Engineering"

(M. Eng.) zu erwerben. Dieser Abschluss eröffnet den Zugang zum

höheren Dienst bei Arbeitgebern der öffentlichen Hand und zur

Promotion. Akkreditiert wurde er vom Zertifizierungs- und Qualit

ätssicherungs-Institut ACQUIN e.V.

"Der Masterstudiengang verhilft dazu, das eigene Profil nebenberuflich

mit vertretbarem Aufwand aber mit der Qualität eines Hochschulstudiums

und mit einem weltweit anerkannten akademischen Abschluss zu stärken",

sagt Prof. Dr. Jörg Robra von der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule in

Nürnberg, der die Weiterbildung wissenschaftlich leitet.

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie bei Verbund IQ,

Herrn Carsten Schmidhuber, Tel. 0911/ 42 45 99-0, Fax. 0911/ 42 45

99-50.

Quelle: Presse-Mitteilung der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg


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Hallo,

der Studiengang "Master of Softwareengineering und Informationstechnik" wird ja immer noch angeboten. Ich interessiere mich dafür und habe mal ein paar Fragen an Leute, die dies machen.

Der Zeitplan ist ja straff organisiert. Es soll in zwei Jahren fertig sein, denn die Präsenzveranstaltungen sind ja genau vorgegeben. Man geht glaube ich zehnmal Donnerstag bis Samstag hin. wie viele Stunden muss man denn ungefähr pro Woche lernen, um da mit guten Noten durchzukommen? Wie sind die Materialien aufbereitet? Schaffen es viele in der Regelstudienzeit von zwei Jahren und was ist wenn man es nicht schafft? Rutscht man dann in die Gruppe, die ein Jahr später angefangen hat?

Vielen Dank für eure Informationen!

Grüße,

sha

bearbeitet von sha

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