silki1983

Wirtschaftsjura

10 Beiträge in diesem Thema

Hi, ja ich bins wieder! Aber diesmal interessiere ich mich für ein Studium (und suche nicht wieder Infos für meinen Freund :-) ).

Also ich würde sehr gerne Wirtschaftsjura studieren, habe erst letzte Woche von dieser Möglichkeit erfahren aber es hat mich direkt angesprochen! Wollte immer schon Jura studieren, aber es scheiterte an Latein und dem Abi! Habe jetzt Fachabi und würde gerne per Fernstudium studieren.

Habt ihr vielleicht schon einiges davon gehört und könnt ihr mir vielleicht einpaar Seiten oder Tipps geben wo man das studieren kann, das wäre echt lieb!

Vielen Dank im Voraus!

Liebe Grüße

Silki1983

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Hey, weiß keiner etwas darüber! Mist, wo kann ich denn dann Infos bekommen???

HILFE! :shock:

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Hi Silki,

was machst Du denn für einen Stress? Du weißt schon, dass manche Menschen Nachts auch mal schlafen, oder?

Warte doch mal ab, ob sich nicht vielleicht doch noch jemand meldet.

Ich kann Dir diesbezüglich leider nicht weiterhelfen. Allerdings bezweifel ich, dass Du mit "nur" Fachabi Jura studieren darfst.

Ich wünsche Dir viel Glück ... und halte das Forum bitte auf dem Laufenden.

Viele Grüsse

Marco

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Sorry, wußte nicht, das ihr auch schlaft :)

Also ich habe mich jetzt mal einbischen näher informiert und es ist definitiv möglich Wirtschaftsjura (Wirtschaftsrecht) mit Fachabi zu studieren, auch per Fernstudium, z. B. an der FH-nordhessen!

Mal sehen!

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genau die FH-Nordhessen (Diploma) bietet das an...ist auch sehr gut strukturiert ..ich hatte die Unterlagen schon mal angefordert und es hörte sich gut an...ist aber eben nur Diplom..du bist dann kein "richtiger" Jurist ..so mit 2 Staatsexamen etc.

aber das kannst du mit Fachabi studieren !

außerdem gibt es einen bachelor of law Studiengang an der Fernuni Hagen


Viele Grüße

Christian

\"Weisheit ist nicht das Ergebnis der Schulbildung

sondern des lebenslangen Versuchs, sie zu erwerben.\"

- Albert Einstein

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ich habe jetzt aber mal eine grundlegende frage, was bedeutet bachelor?

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Hi Silki,

dieses Thema wurde in diesem Forum schon sehr ausführlich diskutiert..

nur soviel ein Bachelor ist ein Hochschulabschluss welcher etwas unter dem deutschen Diplom rangiert.

er bildet den Grundstein für den Master

und ist in D noch nicht so bekannt anbei der Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 12.06.2003

10 Thesen zur Bachelor- und Masterstruktur

in Deutschland

http://www.kmk.org/doc/beschl/BMThesen.pdf

Die Einführung einer gestuften Studienstruktur mit Bachelor- und Masterstudiengängen ist

ein zentrales Anliegen deutscher Hochschulpolitik. Mit ihr verbindet sich eine weitreichende

organisatorische und inhaltliche Reform der Studiengänge, die zu einer stärkeren

Differenzierung der Ausbildungsangebote im Hochschulbereich führt. Gestufte Studiengänge

eröffnen ein Studienangebot, das von Studienanfängern, Studierenden und bereits

Berufstätigen flexibel entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen nach Qualifikation genutzt

werden kann. Sie tragen damit zu kürzeren Studienzeiten, deutlich höheren Erfolgsquoten

sowie zu einer nachhaltigen Verbesserung der Berufsqualifizierung und der

Arbeitsmarktfähigkeit der Absolventen bei. Die neue Studienstruktur gewährleistet

internationale Anschlussfähigkeit und damit Mobilität der Studierenden und internationale

Attraktivität der deutschen Hochschulen. Klare Strukturvorgaben und eine deutliche Aussage

zur Parallelität der herkömmlichen und konsekutiven Abschlüsse sind wichtige

Voraussetzungen für die dringend erforderliche umfassende Akzeptanz der neuen

Studienstruktur in Wissenschaft und Wirtschaft.

1. Eigenständigkeit der Bachelor- und Masterstudiengänge

Die Bachelor- und Masterabschlüsse sind eigenständige berufsqualifizierende

Hochschulabschlüsse. Die Integration eines Bachelorabschlusses in einen Diplomstudiengang

ist ebenso ausgeschlossen, wie die Verleihung eines Mastergrades aufgrund eines mit Erfolg

abgeschlossenen Diplomstudiengangs.

2. Gestufte Studienstruktur

Als erster berufsqualifizierenden Abschluss ist der Bachelor der Regelabschluss eines

Hochschulstudiums und führt damit für die Mehrzahl der Studierenden zu einer ersten

Berufseinmündung. Der Zugang zu den Masterstudiengängen des zweiten Zyklus setzt

zwingend einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss oder einen äquivalenten

Abschluss voraus und soll darüber hinaus von weiteren besonderen Zugangsvoraussetzungen

abhängig gemacht werden.

3. Berufsqualifizierung

Als Regelabschluss eines Hochschulstudiums setzt der Bachelor ein eigenständiges

berufsqualifizierendes Profil voraus, das durch die innerhalb der Regelstudienzeit zu

vermittelnden Inhalte deutlich werden muss. Bachelorstudiengänge müssen die für die

Berufsqualifizierung notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen, Methodenkompetenz und

berufsfeldbezogenen Qualifikationen vermitteln.

4. Profiltypen

Masterstudiengänge sind nach den Profiltypen „stärker anwendungsorientiert“ und „stärker

forschungsorientiert“ zu differenzieren und können entsprechend den unterschiedlichen

Aufgaben der Hochschulen sowohl an Universitäten als auch an Fachhochschulen angeboten

werden.

5. Konsekutive und nicht-konsekutive Studienstruktur

Der Masterstudiengang kann einen vorausgegangenen Bachelorstudiengang fachlich

fortführen und vertiefen oder - soweit der fachliche Zusammenhang gewahrt bleibt -

fächerübergreifend erweitern (konsekutive Studienstruktur). Als Weiterbildungsstudiengang

setzt der Masterstudiengang eine Phase der Berufspraxis und ein Lehrangebot voraus, das die

beruflichen Erfahrungen berücksichtigt.

6. Regelstudienzeit und Arbeitsaufwand

Die Regelstudienzeiten betragen mindestens 3 höchstens 4 Jahre für die

Bachelorstudiengänge und mindestens 1 und höchstens 2 Jahre für die Masterstudiengänge.

Bei konsekutiven Studiengängen beträgt die Regelstudienzeit höchstens 5 Jahre. Der

Bachelorabschluss setzt somit mindestens 180 ECTS-Punkte voraus. Unter Einbeziehung des

Studiengangs bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss sind für den konsekutiven

Masterabschluss 300 ECTS-Punkte erforderlich.

7. Gradbezeichnungen

Ein einfaches System der Gradbezeichnung ist Voraussetzung für die Akzeptanz des neuen

Studiensystems. Für konsekutive Studiengänge werden die Abschlussbezeichnungen

Bachelor-/Master of Arts, Bachelor-/Master of Science, Bachelor-/Master of Engineering und

Bachelor-/Master of Laws vergeben. Diese Mastergrade dürfen nur dann für

Weiterbildungsstudiengänge verwandt werden, wenn sie in ihren Anforderungen einem

konsekutiven Masterstudiengang gleichwertig sind. Darüber hinausgehende, insbesondere für

den Berufszugang wichtige, detaillierte Informationen zu dem jeweiligen Studiengang und

den erworbenen Qualifikationen ergeben sich aus dem Diploma Supplement, das für

Bachelor- und Masterstudiengänge zwingend vorgeschrieben ist.

8. Berechtigungen

Bachelorabschlüsse verleihen grundsätzlich dieselben Berechtigungen wie Diplomabschlüsse

der Fachhochschulen; konsekutive Masterabschlüsse verleihen dieselben Berechtigungen wie

Diplom- und Magisterabschlüsse der Universitäten und gleichgestellten Hochschulen. Im

Einzelnen regeln die Promotionsordnungen der Hochschulen den Zugang zur Promotion. Bei

den Berechtigungen werden keine Unterschiede hinsichtlich der Dauer der Studiengänge, der

Profiltypen und der Institutionen, an denen die Bachelor- oder Masterabschlüsse erworben

wurden, gemacht.

9. Qualitätssicherung und Akkreditierung

Bachelor- und Masterstudiengänge sind zu akkreditieren. Die Einhaltung der von der

Kultusministerkonferenz gemäss § 9 Abs. 2 HRG beschlossenen ländergemeinsamen

Vorgaben für Bachelor- und Masterstudiengänge ist in der Akkreditierung zu überprüfen.

10. Europäischer Hochschulraum

Die gestufte Studienstruktur mit Bachelor- und Masterstudiengängen ist wesentlicher

Baustein des Europäischen Hochschulraums, der - entsprechend den Zielsetzungen der

Bologna-Vereinbarung - bis zum Jahre 2010 geschaffen werden soll. Jedoch können wichtige

Gründe für eine Beibehaltung der bewährten Diplomabschlüsse auch über das Jahr 2010

hinaus sprechen.


Viele Grüße

Christian

\"Weisheit ist nicht das Ergebnis der Schulbildung

sondern des lebenslangen Versuchs, sie zu erwerben.\"

- Albert Einstein

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Wow, nicht schlecht! DANKE

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Was Wirtschaftsjura angeht, kann ich noch im Bereich Fernstudium die HFH empfehlen. Hier bekommst du einen Bachelor of Arts-Studiengang geboten, der die bereiche BWL und Wirtschaftsrecht gut kombiniert. Solltest du ein Abendstudium bevorzugen, wäre die FOM eine Alternative. Hier kannst du den Abschluss "Diplom-Wirtschaftsjurist(FH)" erhalten. Die FH Nordhessen/Diploma bieten das auch an.

Wichtig ist die Frage, ob Fern-, oder Abendstudium und welche Studienschwerpunkte du willst. Das ist sehr entscheidend für die Anbieterwahl.


Wirtschaftsrecht 4. Semester, HFH

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Hallo zusammen!

Ich studiere seit Januar 2005 bei der FSH in Saarbrücken Wirtschaftsjura. Nun steht im Mai kommenden Jahres die Zwischenprüfung an. Ich suche ganz dringend Absolventen, die mir einen groben Überblick über Ablauf und Inhalt einer solchen Zwischenprüfung geben können.

Ich bekäme das natürlich auch von der Fernuni, aber erst 6 Wochen vor Prüfungstermin. Das ist mir zu spät, ich möchte mich lieber frühzeitig darauf einstellen, was mir blüht.

Wäre schön, wenn mir jemand hier weiterhelfen könnte.

Viele Grüße

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