Lisa.S

Studienfachwahl für den Einstieg im Personalbereich

13 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

da hier einige User im Personalbereich tätig sind, finde ich hier vielleicht etwas Hilfe.

Es geht um folgendes : ich studiere an der FernUni Hagen BWL ( Uni-Diplom ) und würde später sehr gerne im Personalbereich arbeiten. Für mich stellt sich die Frage, ob es besser wäre, nach dem Vordiplom in einen Studiengang zu wechseln, der sich auf das Thema Personal konzentriert oder ob ich das Diplom mit dem Schwerpunkt Personal abschließen soll. ( Denkbar wäre für mich auch neben dem BWL Diplom in Hagen einen zusätzlichen Studiengang aufzunehmen ).

Ich habe in den letzten Wochen immer wieder die Stellenanzeigen in den großen Zeitungen durchgelesen. In den meisten Fällen wird ein BWL ( Schwerpunkt Personal ) oder Psychologie Studium verlangt. Aber ist es ihnen wirklich egal ? Es ist doch ein Unterschied ob ich Personal nur als Schwerpunktfach hatte oder z.B. einen Master in Human Resource Management gemacht habe.

Also, ich wäre für jede Hinweise, Tipps, Erfahrungsberichte usw. sehr dankbar.

Viele Grüße,

Lisa

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Wenn du nur das Vordiplom hast kannst du nicht in einen Masterstudiengang wechseln.

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@ Lisa S.

Ein Psychologiestudium ist hier nicht einschlägig.

Zwar sollte man im Personalbereich psychologische Kenntnisse haben, das steht außer Frage, aber 'normale' Psychologen werden im Personalbereich nicht gerade gesucht. Wenn dann sollten hier besser Kurse belegt werden wie Betriebspsychologie oder Betriebssoziologie. Diese zielen konkret auf den Betrieb bzw. betriebssoziologische Prozesse ab.

MfG Joe

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@benny_m

Ich weiß. Trotzdem danke.

@Joe Clary

Ein reines Psychologiestudium habe ich nie in Betracht gezogen. In meinem Posting habe ich es nur erwähnt, weil es eben in den Stellenanzeigen vorkam. Aber wie du ganz richtig geschrieben hast, stets mit dem Zusatz Arbeits-/Organisationspsychologie.

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@ Lisa S.

Ganz genau, alle angestrebten Kurse sollten tatsächlich in Richtung Personalbereich abzielen, um wirklich Chancen zu haben.

Komischerweise ist ein HRM-Studium in Deutschland noch nicht so angesehen.

Obwohl damit eine gute Qualifikation erworben wird, hält man sich im deutschsprachigen Raum immernoch gern an alten Strukturen fest, und das sogar in Unternehmen, die sich selbst als modern und zukunftsorientiert ansehen.

Hier sieht man beispielsweise immernoch gern den Personalfachkaufmann IHK, der allerdings - rein formal betrachtet - keine allzu hohe Qualifikation darstellt, auch wenn der Abschluss hier konkret einschlägig ist.

MfG Joe

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Nimm doch Psychologie als Wahlfach an der Fernuni im Hauptstudium und PFO als Schwerpunktfach.

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Ich will den PFK hiermit keinesfalls abwerten, aber sieht man sich vergleichweise andere Bereiche im Unternehmen an, zieht man in der Regel sogar Akademiker vor, die nicht einschlägig studiert haben.

Der Personalbereich wird wohl immer etwas eigen bleiben...

MfG Joe

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Nimm doch Psychologie als Wahlfach an der Fernuni im Hauptstudium und PFO als Schwerpunktfach.

Psychologie kann man nicht mehr belegen.

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Ich will den PFK hiermit keinesfalls abwerten, aber sieht man sich vergleichweise andere Bereiche im Unternehmen an, zieht man in der Regel sogar Akademiker vor, die nicht einschlägig studiert haben.

Der Personalbereich wird wohl immer etwas eigen bleiben...

MfG Joe

Mit dem PFK habe ich mich nicht weiter befasst, da ich keinerlei Berufserfahrung habe. Das Studium an der FernUni habe ich direkt nach dem Abitur aufgenommen. Deswegen suche ich nach einem akademischen Abschluss. Trotzdem danke für den Hinweis.

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Es geht um folgendes : ich studiere an der FernUni Hagen BWL ( Uni-Diplom ) und würde später sehr gerne im Personalbereich arbeiten. Für mich stellt sich die Frage, ob es besser wäre, nach dem Vordiplom in einen Studiengang zu wechseln, der sich auf das Thema Personal konzentriert oder ob ich das Diplom mit dem Schwerpunkt Personal abschließen soll. ( Denkbar wäre für mich auch neben dem BWL Diplom in Hagen einen zusätzlichen Studiengang aufzunehmen ).

Wenn es neben dem BWL-Abschluß noch eine Qualifikation sein soll, dann eine in Rechtswissenschaft. An der FernUni Hagen könnte man z.B. den LL.B.-Studiengang parallel studieren. Es ergeben sich dann einige Synergieeffekte, wenn man im BWL-Studium als Schwerpunkt- und Wahlpflichtfach Personalführung und Unternehmensrecht wählt und im Jura-Studium für die Wahlmodule BWL-Fächer nimmt. Damit hätte man praktisch die Hälfte des Bachelor of Laws ohne Mehraufwand in der Tasche.

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