sg-1

Fernstudium oder Studium

8 Beiträge in diesem Thema

momentan habe ich eine arbeitsstelle, bin aber ganz und gar nicht mit meiner tätigkeit zufrieden. auch deswegen will ich studieren und natürlich, weil ich an die zukunft denke und das machen will, was mich interessiert. nun stellt sich aber die frage, ob ich es als präsenz- oder fernstudium durchziehen willl/sollte.

habe kein abi, allerdings gibt es ja spezielle vorraussetzungen, die ein studium trotzdem erlauben (in thüringen)

nur was ist sinnvoller? was ist - ich will nicht sagen leichter - ein guter weg?

lohnt es sich, das geld der arbeit mitzunehmen und die freizeit zu opfern, oder lieber doch ein studentenleben eingehen und mit weniger zufrieden sein müssen?

ich will nicht, dass ihr die entscheidung für mich übernehmt, aber bitte um eure pers. meinungen bzw. erfahrungen.

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Wenn Du es Dir leisten kannst, würde ich an Deiner Stelle in Vollzeit in Präsenz studieren.

Fernstudium kann man mit einem Präsenzstudium nicht vergleichen - es ist natürlich nicht schlechter, aber eben anders.

Fernstudium ist nicht für jeden geeignet und es erfordert sehr viel Engagement, Fleiß und Durchhaltevermögen bei gleichzeitiger Opferung der Freizeit, und das andauernd über einige Jahre hinweg.

Bei einem gewöhnlichen Präsenzstudium weißt Du genau, dass Du genügend Zeit für das Studium mitbringst und Du hast auch noch Freizeit.

Ich hätte gern in Präsenz studiert, aber ich musste arbeiten, um das Studium über die vielen Jahre zu bezahlen. Ich habe allerdings ausschließlich an anerkannten Privathochschulen studiert, die wirklich sehr teuer waren (nicht in Deutschland)...

MfG Joe

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Ich kann Joe nur zustimmen: Ein Fernstudium ist eine feine Sache, um neben dem Job zu studieren. Aber wenn man die Möglichkeit hat, Vollzeit Präsenz zu studieren, dann sollte man das tun.

Viele Grüße

Markus


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hab jetzt mal informationen von meiner gewünschten präsenzuni bekommen. dort steht für mich nichts neues, außer ein bisschen über den ablauf der Zulassungsprüfung.

nun bin ich aber der auffassung, dass ich an der präsenzuni keine chance habe, da ich keine weiterbildung bisher habe. meine abschlüsse sind derzeit mittlere Reife und Berufsabschluss (Bürokaufmann) sowie ca 3 Jahre Arbeitserfahrung.

In den Unterlagen steht aber:

"folgende unterlagen müssen der Bewerbung beigefügt werden:"

- formlose Bewerbung ---ok---

- tab. Lebenslauf ---ok--

- sämtl. Schulabgangszeugnisse und Nachweise der Berufsausbildung ---ok---

- vollständ. Nachweis über Art, Dauer und Ort der Berufsausübung ---ok---

- Nachweise über einschlägige Weiterbildungsaktivitäten ---???---

- Eidesstattliche Versicherung, dass man berechtigt ist, den Antrag zu stellen

Jetzt heißt das doch für mich, dass ich erst eine Weiterbildung machen muss, oder gibt es da ähnliche Möglichkeiten wie bei der PFFH?

Oder wird ist eine Weiterbildung gar nicht sooo wichtig bei dem Antrag? Bisher habe ich ja keine Weiterbildung, außer einem kleinen Seminar kurz vor der Abschlussprüfung.

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Eidesstattliche Versicherung, dass man berechtigt ist, den Antrag zu stellen

Waaaas? Wozu soll das denn gut sein?

Es liegt doch im Ermessen der Hochschule, die Berechtigung zum Studium zu prüfen. Das rechtlich auf den Antragsteller abzuwälzen halte ich für einen Witz.

Was ist Deutschland bloß für ein Land?

Ich freue mich richtig, in einem Forum zu sein, in dem es überwiegend um Fernstudium in Deutschland geht. Da bekommt man erst richtig mit, was für unsinnige Regelungen es gibt. Ich selbst habe ja ausschließlich 'im Ausland' studiert, bis auf ein paar Module an der AKAD.

@ sg-1

Ohne Fortbildungsprüfung sieht es in der Tat nicht wirklich gut aus. Zur Not kannst Du ja mit Fernstudium an der Euro-FH beginnen (mit Eignungsprüfung) und nach dem Grundstudium vielleicht wechseln; das wäre evtl. auch eine Alternative, wenn Du an keiner Präsenzhochschule unterkommen solltest.

Aber wer weiß, vielleicht gefällt Dir das Fernstudium an der Euro-FH ja auch richtig gut.

Was willst Du studieren?

MfG Joe

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na schön, so ausführlich wollte ich es nicht schreiben, aber es soll keine mißverständnisse geben und deswegen:

"Versicherung, dass bei Ihnen keiner der in §1 Abs. 2 der Verordnung genannten Gründe für eine Nichtzulassung vorliegt (Sollte bei Ihnen einer der Gründe [z.b. bereits mehr als 1 Versuch für den Erwerb einer Hochschulzugangsberechtigung] zutreffen, brauchen Sie keinen Antrag auf Zulassung zu stellen, da dieser abgelehnt werden müsste).

--kann sein, dass es in meiner kurzfassung vorher ein wenig verdreht rüberkam--

ich werde mich jedenfalls mal per e-mail bei der präsenzuni beraten lassen. falls nichts zu machen ist, dann melde ich mich bei der PFFH an (Informatik)

Diese Lösung wäre meine 2. Wahl, wobei ich noch nicht genau festgelegt habe, ob ich diplom, oder bachelor machen will.

beim diplom könnte ich nämlich noch vor weihnachten anfangen, es wäre allerdings teurer und dauert länger.

beim bachelor müsste ich erst abwarten, bis die Studiengänge an der PFFH marktreif sind bzw. angeboten werden.

am längsten müsste ich aber bei meiner bevorzugten 1. Wahl warten, denn an der gewünschten Präsenzuni beginnen die Informatik-bachelors erst wieder nächstes Wintersemester. (bis da hin hätte ich fast ein jahr Fernstudium rum)

wie ist das eigentlich:?

wenn ich an der PFFH durch deren Zugangsmechannismen eine Hochschulzugangsberechtigung erlange, gilt die dann nur für hessen, oder auch für andere bundesländer bzw. wird die an präsenzunis anerkannt?

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wie ist das eigentlich:?

wenn ich an der PFFH durch deren Zugangsmechannismen eine Hochschulzugangsberechtigung erlange, gilt die dann nur für hessen, oder auch für andere bundesländer bzw. wird die an präsenzunis anerkannt?

Das ist eine interessante Frage. Normalerweise müsstest Du damit auch an anderen Hochschulen in anderen Bundesländern studieren können, zumal auch die zwei Semester an der PFFH als Fortbildung anerkannt werden, die Du dann vorweisen kannst.

MfG Joe

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Hallo,

schau mal hier:

http://www.fh-frankfurt.de/de/studienangebot/weg_zum_studium/schulische_vorbildung.html

Es gibt hier eine 11-Länder-Vereinbarung. Die Hochschulzugangsberechtigung gilt also auch außerhalb Hessens.


Viele Grüße

Dr. Holger Schwarz

Lehrbeauftragter an der Diploma/Mannheim und SRH/Heidelberg,

Dozent an der IHK/Darmstadt

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