stefka

Nur ein Drittel der Studienwünsche erfüllbar

17 Beiträge in diesem Thema

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Entschuldigung, Markus. Ich hatte übersehen, dass es das Thema bereits gab.

Viele Grüße

Steffi

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Vielleicht sollten sie soviele Leute zulassen, wie es studieren wollen und über das Gehalt regulieren. Angebot und Nachfrage halt, wenn viele Ärzte da sind, Gehaltspiegel runterschrauben. Ich denke wenn eine derartige Regulierung vorhanden wäre, würden sich vielleicht nur Leute für das Studium interessieren oder einschreiben, die auch wirklich Mediziner aus Leidenschaft werden wollen, anstatt nur weil Eltern oder das Geld der entscheidende Faktor hier ist.

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Entschuldigung, Markus. Ich hatte übersehen, dass es das Thema bereits gab.

Gar kein Problem - besser doppelt als gar nicht ;-)

Viele Grüße

Markus


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Vielleicht sollten sie soviele Leute zulassen, wie es studieren wollen und über das Gehalt regulieren. Angebot und Nachfrage halt

So ist es aber doch heute in vielen Bereichen schon. Zum Beispiel bei Informatikern war das sehr gut zu beobachten. Zu Zeiten des Hypes konnten sogar Mitarbeiter ohne Studium enorme Gehälter fordern, heute sind viele studierte Informatiker froh, überhaupt einen festen Job zu haben und sind mit deutlich geringeren Gehältern zufrieden.

Und ob Ärzte nun zu viel verdienen, ist noch eine andere Diskussion ;-)

Viele Grüße

Markus


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Vielleicht sollten sie soviele Leute zulassen, wie es studieren wollen und über das Gehalt regulieren. Angebot und Nachfrage halt, wenn viele Ärzte da sind, Gehaltspiegel runterschrauben. (...)

Das sollte der Markt über Angebot und Nachfrage sowieso tun, aber als Vergabekriterium für knappe öffentliche Ressourcen (Studienplätze) ist das Gehaltsgefüge ein schlechter Ansatz, da nicht steuerbar. Und es ist ja auchnicht das aktuelle Gehalt entscheidend, sondern das in ca. vier-fünf Jahren am Ende der Ausbildung (vgl. Schweinezyklus).

Man kann ja schlecht hingehen und sagen: Ihr Ärzte reicht zwar gerade zur Bedarfsdeckung, aber wir müssen Euch Euer angemessenes Gehalt auf ein unangemessenes Niveau kürzen, damit wir nicht in fünf Jahren zuviele Ärzte haben ... oder andererseits sagen: Natürlich können Sie jetzt Medizin studieren. Bitte beachten Sie aber, dass wir aus Steuerungsgründen folgenden Gehaltsabschlag jetzt schon festsetzen werden, damit wir sicher sein können, dass Sie ein Idealist sind und nicht einen Beruf erlernen, um ein gutes Auskommen zu haben.

Und außerdem, warum sollte man? Es ist ja schon jetzt so, das immer weniger Medizin-Studenten später wirklich mal als Arzt praktizieren werden, Pharmabranche und Beratungsindustrie lassen grüßen. Es muss doch darum gehen, die Zulassung so zu regeln, dass die Allgemeinheit als Finanzierer davon einen Nutzen hat.

Diese ganzen Regulierungsideen funktionieren einfach nicht. Hier in Hessen geht man jetzt gerade den einzig richtigen Weg, um ein wenig mehr Gerechtigkeit und Effizienz zu schaffen und führt allgemeine Studiengebühren ein.

Gruß

Stonie

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Die ZVS wird es nach meiner Ansicht im Rahmen der EU in einigen Jahren nicht mehr geben.

Der Grund ist ganz einfach: Kann ich nicht in Deutschland studieren, weil man mich ohne objektiven Grund vom Studium abhält, gehe ich einfach ins Ausland.

Ach so, da werden auch die Plätze begrenzt? Das ist aber nicht nett.

Auch hier gibts eine Lösung: Distance Learning!

Die ZVS hat ausgedient. Es war mal ein ganz 'nettes' Instrument, mit dem man die eigentlichen Ziele aber nicht befriedigend steuern konnte, aus Gründen, die Stonie völlig richtig dargestellt hat.

Bei Medizin ist es auch im Ausland nicht so einfach, das hat aber andere Gründe.

Ein tolles Beispiel ist doch ein Studium der Psychologie. In Deutschland per NC ausgeschlossen, hat man im Ausland durchaus per Distance Learning die Möglichkeit, Psychologie zu studieren. Den großen privaten Fernhochschulen ist es meistens völlig egal, wie viele dort studieren - per Onlinestudium sind die Studienplätze ja auch nahezu unbegrenzt.

In der Tat, yoda, wird das in den USA an staatlichen Einrichtungen über den Preis geregelt. Allerdings kann aufgrund der 'privaten Konkurrenz' auch so die Sache nicht geregelt werden.

Ich denke, der Hintergrund zu steigenden Preisen in besonders nachgefragten Bereichen ist bei For-Profit-Hochschulen ein ganz anderer. Hier steht die Gewinnmaximierung im Vordergrund. Es wird der Preis gesetzt, der für den meisten Umsatz sorgt. Das kann man denen ja auch nicht verübeln.

Man sieht es doch an den MBA-Abschlüssen. Die Leute sind bereit, sehr viel Geld dafür zu bezahlen. Wirklich begrenzt ist der MBA ja nicht.

MfG Joe

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Kann ich nicht in Deutschland studieren, weil man mich ohne objektiven Grund vom Studium abhält, gehe ich einfach ins Ausland.

Ach so, da werden auch die Plätze begrenzt? Das ist aber nicht nett.

Auch hier gibts eine Lösung: Distance Learning!

Interessanter Ansatz. Du sieht hier Fernstudium/Distance Learning also nicht mehr (nur) als Möglichkeit zum Studium neben dem Beruf, sondern auch als Alternative zum (Full-Time-)Präsenz-Studium, wenn ich an Unis vor Ort keinen Platz erhalte und daher auf das Ausland oder einen Fernstudium-Anbieter im Inland ausweichen muss. Alternative könnte da natürlich auch eine Private (Präsenz-)Hochschule im Inland sein.

Viele Grüße

Markus


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Interessanter Ansatz. Du sieht hier Fernstudium/Distance Learning also nicht mehr (nur) als Möglichkeit zum Studium neben dem Beruf, sondern auch als Alternative zum (Full-Time-)Präsenz-Studium, wenn ich an Unis vor Ort keinen Platz erhalte und daher auf das Ausland oder einen Fernstudium-Anbieter im Inland ausweichen muss. Alternative könnte da natürlich auch eine Private (Präsenz-)Hochschule im Inland sein.

Viele Grüße

Markus

HI Markus!

Nimm mich doch als Beispiel dafür her. Zwar hätte ich mein Studium auch an einer Präsenzuni (respektive FH) machen können, dennoch sind die Kosten mit Studiengebühren, Miete etc. bereits heute (fast) oder genau so hoch wie wenn ich bei der Euro-Fh studiere.

lg

rita


Abschluss 2010 Euro-FH zur Dipl. Kauffrau (FH)

Sonderstudium Technik HFH

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