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Markus Jung

Aufbau-Studiengang "Management - Master of Arts" startet an der WHL

7 Beiträge in diesem Thema

Ab November 2006 bietet die WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr den viersemestrigen Aufbau-Studiengang "Management - Master of Arts" (M.A.) an. Als "den Königsweg für berufstätige Akademiker, die Karriere machen möchten," bezeichnete WHL-Rektor Professor Dr. Dirk Sauerland den Aufbaustudiengang aufgrund seines thematisch breit angelegten General-Management-Ansatzes und der integrierten bereichsübergreifenden Perspektive. "Damit stellt sich auch für Bachelor-Absolventen nicht mehr die Frage ‚Beruf oder Master', denn wir bieten Ihnen die Möglichkeit ‚Beruf und Master' optimal miteinander zu verbinden."

Der viersemestrige Studiengang ist international und interdisziplinär ausgerichtet und eröffnet eine Vielzahl an beruflichen Einsatzmöglichkeiten. Er knüpft an das Wissen und die Erfahrungen aus Erststudium und Beruf an und bereitet optimal auf die Übernahme leitender Aufgaben vor.

Der neue Master-Studiengang richtet sich in erster Linie an Berufstätige, die über ein wirtschaftswissenschaftliches Uni- oder FH-Diplom oder einen Bachelor verfügen, und ihre Karrierechancen ausbauen wollen. Aber auch Akademiker anderer Fachrichtungen können sich unter bestimmten Voraussetzungen für den Studiengang einschreiben.

Das Studium an der WHL läuft komplett berufsbegleitend ab, ein in dieser Form bundesweit einmaliges Modell. Studiert wird in der von der WHL seit Jahren erfolgreich praktizierten Mischung aus Fernstudium, Online-Anteilen und intensiven Blockseminaren.

Dass die Qualität von Inhalten und Abläufen stimmt, garantieren zwei Gütesiegel: Der Studiengang wurde von ACQUIN erfolgreich akkreditiert und vom Land Baden-Württemberg staatlich anerkannt. Der Masterabschluss ermöglicht den Zugang zur Promotion. Bis zum 31. März 2007 gelten die reduzierten Studiengebühren des Einführungspreises von 567 Euro im Monat.

Quelle: Presse-Mitteilung der AKAD


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Bis zum 31. März 2007 gelten die reduzierten Studiengebühren des Einführungspreises von 567 Euro im Monat.

Einführungspreis von "nur" 567 Euro im Monat ...

Wer bitte macht dieses Studium?

Bitte melden! Die Art und Weise der Finanzierung sowie die persönlichen Randbedingungen würden mich echt interessieren.

Viele Grüsse

Marco

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Einführungspreis von "nur" 567 Euro im Monat ...

Wer bitte macht dieses Studium?

Hi Marco,

knapp 400 Studenten absolvieren diese 567,00 EUR - Studiengänge.

Die WHL kann natürlich nicht mit unseren üblichen Kandidaten wie AKAD, Diploma, Euro-FH, HFH, PFFH, ... verglichen werden.

Die WHL ist eine Wissenschaftliche Hochschule mit Universitätsrang, dort halten (fast nur?) Uniprofessoren die Vorlesungen sowie eine (im Gegensatz zu staatlichen Unis sehr kleine) Forschung wird angeboten.

Ein Preisvergleich ist natürlich schlecht möglich, ob das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt, kann ich dir nicht sagen aber ich kann dir sagen, dass ich die 567,00 EUR nicht aufbringen könnte ;-)

Von Matthias

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Hi Matthias,

Die WHL ist eine Wissenschaftliche Hochschule mit Universitätsrang, dort halten (fast nur?) Uniprofessoren die Vorlesungen sowie eine (im Gegensatz zu staatlichen Unis sehr kleine) Forschung wird angeboten.

Bisher habe ich als FH-Ingenieur in der Entwicklung elektronischer Baugruppen immer erlebt, dass die Uni-Ingenieure mit den gleichen Problemen kämpfen wie die FH-Ingenieure. Von daher halte ich eine Universitätsausbildung auch nicht für besser, sondern nur für anders. Die Ausbildung ist meist länger, jedoch werden alle abzuprüfenden Inhalte auch gelehrt, also sind die Prüfungen aus meiner Sicht nicht "schwerer" als die an den Fachhochschulen.

Ein Preisvergleich ist natürlich schlecht möglich, ob das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt, kann ich dir nicht sagen aber ich kann dir sagen, dass ich die 567,00 EUR nicht aufbringen könnte ;-)

Der Punkt mit dem Geld aufbringen können ist eine Sache. Ich könnte mir die Ausbildung ohne riesengroße "Klimmzüge" auch nicht leisten. Der zweite Punkt ist aber doch, ob sich die Investition überhaupt lohnt. Wie groß wird der Gehaltssprung eines Akademikers sein, wenn er einen weiteren akademischen Abschluss hat? Gibt es dann *sicher* 20kEuro oder mehr im Jahr mehr an Gehalt? Wie soll das funktionieren? Welche Firma hat dies in ihrer Gehaltsstruktur fest verankert? Wenn nicht, hat sich die Investition finanziell schicht und einfach nicht gelohnt. Abgesehen davon wird man dem dort gelernten Wissen natürlich nicht dümmer, als "Hobby" ist es jedoch eine Nummer zu teuer.

Viele Grüsse

Marco

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Von daher halte ich eine Universitätsausbildung auch nicht für besser, sondern nur für anders

Hi Marco,

auch wenn du eine Uni nicht für besser hältst, so ist die Ausbildung an einer Universität zumindest kostenintensiver als an einer FH.

Der zweite Punkt ist aber doch, ob sich die Investition überhaupt lohnt

Das kann natürlich niemand im Vorfeld sagen.

Nicht jeder stellt Amortisationsrechnungen auf. Das Ziel der WHL-Studenten ist auch die Ausübung eines Lehramts, der Doktortitel, beruflicher Einstieg in andere Berufszweige oder Abteilungen, ...

Von Matthias

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Hallo Matthias,

... so ist die Ausbildung an einer Universität zumindest kostenintensiver als an einer FH.

Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wo kommen die Kostenunterschiede her?

Nicht jeder stellt Amortisationsrechnungen auf.

Das mache ich grundsätzlich auch nicht, solange ich mir das Lernen als Hobby leisten kann. Dann ist mir auch der "Nutzen" der Ausbildung in finanzieller Hinsicht schlicht und einfach egal (so geschehen in meinem Informatik-Studium an der PFFH).

Wenn ich jedoch ein Studium aus Interesse an den dort vermittelten Inhalten machen möchte, mir das Studium jedoch nicht leisten kann, dann überlege ich sehr wohl, ob es durch einen späteren Gehaltssprung möglich wäre, die Ausbildung zu finanzieren.

Das Ziel der WHL-Studenten ist auch die Ausübung eines Lehramts, der Doktortitel, beruflicher Einstieg in andere Berufszweige oder Abteilungen, ...

Das finde ich voll und ganz in Ordnung. Wenn ich Interesse an einem der von Dir genannten Punkte hätte, würde ich das Studium wahrscheinlich auch "mit aller Gewalt" durchziehen.

Viele Grüsse

Marco

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Hallo Woglinde,

Es gibt in Deutschland eine Menge Firmen, die machen einen deutlichen Unterschied zwischen FH-Diplom und Uni-Abschluß, der Öffentliche Dienst sowieso.

Den Unterschied zwischen FH- und Uniabschluss gibt es meines Wissens nur bei der Eingruppierung nach dem Studium. Das kann sich im Laufe weniger Jahre durchaus sehr schnell ausgleichen.

Den öffentlichen Dienst finde ich persönlich recht uninteressant, da ich dann wohl (trotz meines FH-Abschlusses) mit weniger Gehalt auskommen müsste.

Viele Grüsse

Marco

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