Markus Jung

Open University: MBA-Seitensprung mit Happy End – Eine Familiengeschichte

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„Liebling, sei mir nicht böse. Ich bin vier Jahre fremdgegangen und zwar mit der OU Business School. Seit heute führe ich die drei Buchstaben MBA hinter meinem Namen“. Mit diesen Worten gestand Joachim Böttcher, Business Manager Wealth Management bei UBS Deutschland AG, einer international operierenden Privatbank mit Schweizer Wurzeln in Frankfurt, seiner erstaunten Ehefrau eine heimliche Liaison mit der OU Business School. Andrea Böttcher reichte weder die Scheidung ein, noch griff sie zum Küchenmesser, aber zur Kreditkarte. Nachdem der erste Ärger beim Schaufensterbummel verflogen war, ging die zweifache Mutter in das nächste Feinkostgeschäft. Mit einer Magnum Flasche Champagner fuhr sie wieder nach Hause, um auf die akademische Auszeichnung anzustoßen, nicht ohne vorher ihren Mann versprechen zu lassen, nie wieder so etwas Ähnliches zu tun.

„Als wir vor Jahren über meine MBA-Studienpläne sprachen, meinte meine Frau, dass unser Familienleben leiden würde, weil meine allemal geringe Freizeit für das Lernen draufginge“, berichtet Böttcher. „Folglich lernte ich im Zug, in der Straßenbahn oder auf Dienstreisen. Es war hart!“. Aber mit den englischsprachigen Lernmodulen der OU Business School, die aus klassischen Lehrbüchern, CDs und Online-Einheiten bestehen, kann man überall lernen. Im betreuten Fernstudium übernimmt ein Tutor die akademische Lernkontrolle, hält den Kontakten über E-Mail oder Telefon und trifft seine Studenten in Seminaren und Workshops. „Trotz meiner Gewissensbisse bin ich froh, den MBA gemacht zu haben. Ich habe in der Zeit sehr viel an Urteilsfähigkeit und auch ganzheitlichem, positivem Denken aufgenommen, das es mir nun enorm erleichtert, strategische Fragen in meinem Beruf zu lösen“, sagt Böttcher.

In Begleitung seiner Frau erhielt der Bankmanager vor kurzem seine MBA-Diplomurkunde während einer Feier im Londoner Barbican Centre überreicht. Die OU Business School in Deutschland wollte aber Andrea Böttcher eine Gelegenheit bieten, an der „heimlichen Freundin“ ihres Mannes Rache zu nehmen: Sie schenkte ihr einen Gutschein für ein frei wählbares Open University Kurzseminar. „Übrigens, Ihr Mann wurde nicht informiert“, schrieb Studienberater Tristan Sage auf den Gutschein. Frau Böttcher war begeistert, auf diese akademische Art und Weise das Blatt wenden zu können. Im Februar will sie ein Seminar beginnen.

Quelle: Presse-Mitteilung der Open University Buseiness School

Fotos: Andrea und Joachim Böttcher im Londoner Barbican Centre bei der Überreichung des Gutscheines.

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Gratulation, Herr Böttcher!

lg,

Patros

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