TaiFun

ILS - Fragen zu IT Lehrgängen

3 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

Meine Situation ist folgende:

Ich möchte eine Ausbildung im IT Bereich machen. Eigentlich als Fachinformatiker Systemintegration, habe mich mittlerweile aber auch schon als IT-System-Kaufmann und Informatikkaufmann beworben. 3 Bewerbungen sind noch unterwegs (Ausbildung zum 01.02.07). Nun besteht ja in der heutigen Zeit sehr wohl die große Möglichkeit, dass ich keinen Platz bekomme. Für diesen Fall möchte ich bis nächsten August (sofern es da mit einem Platz klappt) nicht tatenlos rumsitzen. Neben Möglichkeiten wie Praktika habe ich nun auch Informatik-Fernlehrgänge ins Auge gefasst um mich auf eine Ausbildung vorzubereiten. Ein paar Fragen:

1- Wie schnell kann man theoretisch diese Lehrgänge durchziehen? Im Studienhandbuch steht bei Studiendauer für den Telekommunikationstechniker Lehrgang zb. 12 Monate bei wöchentl. Arbeitszeit von 8 Stunden. Ich habe deutlich mehr Zeit dafür als 8h. Gibt es Einschränkungen, weil Seminare evtl. nur alle 6 Monate stattfinden oder so etwas?

2- Wie anerkannt sind die IT Lehrgänge? Jeder Arbeitgeber sieht Weiterbildung gern, das ist klar. Aber wie bewerten Personalleute solche Abschlüsse wirklich?

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Hallo TaiFun,

zu 1:

Schau doch mal bei dem von Dir ins Auge gefassten Kurs nach, ob Seminare dazu gehören. Als nächstes würde ich dann beim ILS anfragen, wie oft diese angeboten werden.

Die Studienhefte kannst Du so schnell bearbeiten, wie Du kannst und möchtest. Ggf. musst Du dann aber planmäßig später eintreffende Hefte vorbestellen und Dich verpflichten, den Kurs auch bis zum Ende zu belegen.

zu 2:

Stöber mal ein bisschen hier im Forum - diese Frage kommt immer wieder. Personaler haben heute eine große Auswahl an Bewerben. Sie werden sich im Zweifel für den entscheiden, der eine erfolgte Weiterbildung am besten nachweisen kann, also zum Beispiel durch einen staatlichen Abschluss oder ein Hersteller-Zertifikat. Von daher sind anbieter-interne Kurse zwar gut geeignet, um sich Wissen anzueignen, aber weniger gut, um damit Arbeitgeber zu beeindrucken.

Ein in diesem Zusammenhang hilfreicher Artikel:

forsa-Studie zur Anerkennung des Fernunterrichts bei Personalverantwortlichen

Viele Grüße

Markus


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Personaler haben heute eine große Auswahl an Bewerbern. Sie werden sich im Zweifel für den entscheiden, der eine erfolgte Weiterbildung am besten nachweisen kann, also zum Beispiel durch einen staatlichen Abschluss oder ein Hersteller-Zertifikat. Von daher sind anbieter-interne Kurse zwar gut geeignet, um sich Wissen anzueignen, aber weniger gut, um damit Arbeitgeber zu beeindrucken.

Gut gesagt, scheint in diesem Fall aber noch nicht möglich.

Für Kammerabschlüsse oder staatliche Abschlüsse werden eine Ausbildung und mehrere Jahre einschlägige Berufstätigkeit verlangt - scheint also hier erst in einigen Jahren in Frage zu kommen.

Hier kämen aber immerhin Hersteller-Zertifikate in Betracht.

Optimal wäre hier natürlich, wenn das mit dem Ausbildungsplatz klappen würde. Dann könnte man auf einer soliden Basis aufbauen.

MfG Joe

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