Markus Jung

MBA- und Wirtschaftsingenieurabsolventen der ZFH feierten ihren Abschluss

2 Beiträge in diesem Thema

Die ersten MBA-Absolventen des

Fernstudienprogramms Master of Business Administration am

RheinAhrCampus Remagen, einem Standort der FH Koblenz, feierten

gemeinsam mit den frischgebackenen Diplom-Wirtschaftsingenieuren ihren

Studienabschluss in gehobenem Ambiente. Insgesamt über 50 Absolventen

beider Studiengänge meisterten nicht nur ihr Fernstudium sondern auch

die fünfsemestrige Mehrbelastung zum Berufslebens und zur privaten

Situation. In einem Festakt überreichten die Studiengangsleiter und

Professoren Mathias Graumann, Hugo Grote und Christian Paegert den

Absolventen beider Fernstudiengänge ihre Diplom- beziehungsweise

Masterzeugnisse.

Die Absolventen bauten nicht nur ihr Wirtschafts- und Führungswissen

aus, sondern entwickelten sich auch persönlich weiter, um sich neuen

beruflichen Herausforderungen zu stellen. Dies bestätigt die beste

MBA-Absolventin Patricia Ludwig, die eine sensationelle Abschlussnote

von 1,4 vorweisen kann. Dass sie diese hervorragende Leistung erbracht

hat, erfüllt sie vor allem wegen des geringen Frauenanteils des

Studiengangs mit besonderem Stolz. "Das Studium hat mir total viel

Spaß gemacht", resümiert sie voll Begeisterung, "das war die beste

Entscheidung meines Lebens und ich würde es immer wieder machen". Auch

Peter Lampe, der die MBA-Vertiefungsrichtung Logistikmanagement

absolvierte, erzielte einen hervorragenden Abschluss. Von den neuen

Kenntnissen und Fertigkeiten profitieren die Studierende und die

Unternehmen in gleichem Maße. Gute Beispiele für den positiven Nutzen

des Studiums sind Monika Kaune, die für ihre Master-Thesis

"Betriebswirtschaftliche Potenziale einer organisatorischen

Eingliederung des Travel Managements in Unternehmen" von AirPlus den

zweiten Preis des Travel Management Award 2006 erhielt, und Alberto

Kunkel, der schon während des Studiums in den Vorstand einer

Fluggesellschaft in Luxemburg aufstieg.

Bei den Absolventen des Fernstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen

erhielten die fünf Diplomanden Ralf Haarhoff, Andreas Nick, Thomas

Stephan und Jan Oliver Weisel einen Buchpreis, da sie die Spitzennote

von 1,3 erreicht haben.

Die beiden Fernstudiengänge werden vom RheinAhrCampus in Kooperation

mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH)

durchgeführt. Die ZFH als wissenschaftliche Einrichtung der Länder

Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland unterstützt den RheinAhrCampus

sowie 12 weitere Fachhochschulen mit ihrem Know-how in Sachen

Fernstudium.

Gemeinsam mit Angehörigen, Freunden sowie Dozenten und Mitarbeitern

des RheinAhrCampus und der ZFH nahmen über 170 Personen an den

Feierlichkeiten im Rheinhotel Dreesen nahe Bonn teil. Der Leiter des

Fernstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen, Prof. Dr. Hugo Grote,

eröffnete die Feier. Prof. Dr. Thomas Mühlencoert unterstrich als

Dekan des Fachbereichs Betriebs- und Sozialwirtschaft in seiner Rede

die Qualität der Lehre am RheinAhrCampus. Er bat die Absolventen nach

einigen Jahren in der Praxis, den Dozenten ein Feedback zu geben. Es

sei zur Qualitätssicherung und Ausrichtung der Lehre bedeutend,

welcher Nutzen im Berufsleben aus dem Diplom oder MBA gezogen werden

kann. Der Vizepräsident der Fachhochschule Koblenz, Prof. Dr. Stefan

Sell, stellte in seiner Ansprache den enormen Fernstudierenden-Anteil

am RheinAhrCampus im Fachbereich Betriebs- und Sozialwirtschaft

heraus, der mittlerweile bei 36 % der gesamten Studierendenanzahl

liege. In Zeiten der Diskussionen um das Thema Bildungsarmut

gratulierte er den Absolventen besonders herzlich, da sie ein

erfolgreich abgeschlossenes Aufbaustudium absolviert haben und somit

über zwei akademische Abschlüsse verfügen.

Der ehemalige Fernstudierende Frank Kremer, der bereits im letzten

Jahr sein Diplom in Wirtschaftsingenieurwesen erhalten hat,

informierte die Absolventen über Netzwerke, die sie zur Erweiterung

ihrer beruflichen Kontakte nutzen können. Mit dem Ziel der

Netzwerkbildung hat er eine Alumni-Vereinigung ins Leben gerufen.

Begeisterung kam zum Fototermin auf, zu dem sich die Absolventen in

Robe und mit Doktorhut präsentierten. Das Hütewerfen war der Höhepunkt

der Feierlichkeit. Das Fazit des Abends: Hut ab vor Berufstätigen, die

neben immer anspruchsvolleren beruflichen Tätigkeiten noch genügend

Energie, Organisationsgeschick und Durchhaltevermögen für ihre

Weiterqualifizierung aufbringen.

Quelle: Presse-Mitteilung der ZFH

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Muss man für ein MBA Studium nicht zuvor einen Bachelor- oder Diplom-Abschluss haben?


Beim Umtrunk auf ihr Staatsexamen stand sie zu nah am Fensterrahmen!

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