Markus Jung

Welches Studium verlangt den größten Arbeitsaufwand?

6 Beiträge in diesem Thema

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Eine Frage hätte ich nur dazu, wenn der Aufwand ca. 36 Stunden sind bei manchen Studienfächern, wie können diese Gebiete durch eine Fernuni angeboten werden und dann mit 15 bis 20 Wochenstunden veranschlagt werden ? oder sind die 36 Stunden monatlich ?

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Die Stundenzahl ist schon wöchentlich. Die Frage ist aber sicher, wie effizient in dieser Zeit gelernt wird, da dort vermutlich ja auch die Zeit der Vorlesungen enthalten sein wird...

Und zumindest an der FernUni Hagen ist es ja auch so, dass für das Teilzeit-Fernstudium die doppelte Zeit wie für ein Vollzeit-Studium angesetzt wird.

Viele Grüße

Markus


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Das bedeutet 36 Stunden wöchentlich lernen + 34 Stunden Vorlesung := 70 Stundenwoche.

Vorlesungen, ob diese als effektives lernen bezeichnet werden können halte ich für ein Gerücht, ich war selber mal an der Universität. Bei den Vorlesungen wird meistens mitgeschrieben und nachgeschlagen wo was zu finden ist in Skripten und Büchern.

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Wie geschrieben: Ich gehe davon aus, dass in den Zeitangaben die Vorlesungen enthalten sind und bin der Meinung, dass diese keine effiziente Form des Lernens ist.

Deshalb halte ich es auch für realistisch, im Fernstudium vergleichbare Abschlüsse zu erzielen.

Viele Grüße

Markus


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Die Angaben in dem Heise-Artikel beziehen sich klar auf Gesamtaufwand inkl. Vorlesungen. Allerdings auf GB, wo meiner Erfahrung nach der Aufwand eher geringer ist als in D.

Ich denke, dass die Vorlesung im Regelfall schon einen Lerneffekt bringt. Um auf den Stand zu kommen, der der Student nach der Vorlesung hat, muss ein Fernstudent schon Zeit aufwenden - vielleicht etwas weniger, aber ohne geht es nicht.

Was die Fragestellung betrifft, wie es im Fernstudium mit weniger Aufwand geht, so denke ich (was ich schon mehrmals gesagt habe): Im großen und ganzen muss man für einen gleichwertigen Abschluss mit gleichem Aufwand rechnen. Die Fernuni Hagen, die bei Teilzeit doppelte Gesamtzeit ansetzt, macht eine konservative Einschätzung. Wenn andere Anbieter etwas darunter liegen, ist das ok. Wenn es aber Anbieter gibt, die bei 15-20 h oder noch weniger sogar noch kürzere Studienzeiten erzielen wollen als im Präsenzstudium, dann stimmt etwas nicht.

Stefan

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