Judith0815

Arbeitsaufwand OU-Kurse

12 Beiträge in diesem Thema

Hallo :)

Ich interessiere mich dafür (parallel zu Promotion & Jobben) Kurse bei der OU zu belegen. Offizielle Schätzung des Zeitaufwands war, glaube ich, etwa 8 h die Woche pro Kurs. Ist das in etwa realistisch? Ist der Arbeitsaufwand über die Wochen verteilt eher gleichmäßig oder gehäuft (wie an Präsenzunis)? Wie eng sind die Zeitrahmen? D.h. erfahre ich heute, daß ich in einer Woche eine Arbeit abzuliefern habe, oder stehen die Termine schon am Anfang des Semesters?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Anzeige: (wird für registrierte Benutzer ausgeblendet)

Der angesetzte Zeitrahmen ist schon realistisch. Welchen Kurs möchtest Du denn belegen? Und wo promovierst Du?

Nach meinem Kenntnisstand stehen die Fristen an der OU schon sehr früh bereit, so dass man sich in Ruhe darauf einstellen kann. Soweit ich weiß, ist die Arbeit eher gut verteilt, also nicht im Übermaß haufenweise.

MfG Joe

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke für die schnelle Antwort.

Ich schreibe meine Diss zur Zeit an der RWTH Aachen.

Ich habe mich noch nicht entgültig entschieden, neige aber momentan am stärksten zu Statistik. So viele interessante Kurse, und so wenig Zeit! *seufz*

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mit der RWTH hast Du eine gute Hochschule für Deine Promotion gefunden.

Die OU hat wirklich viele interessante Kurse, die mich auch reizen. Aber ich habe so schon kaum Zeit.

Statistik? Was hast Du denn studiert?

MfG Joe

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Anglistik - hey, nicht lachen! Man kann tatsächlich Anglistik an der RWTH studieren *lach*

Ich mache viel empirische Forschung selbst - Statistik ist für mich also ein hilfreiches Werkzeug. Außerdem macht sie mir Spaß :)

Alternativ wollte ich mich im Bereich Advanced Experimental Design umsehen, oder vielleicht bei Discourse Analysis :/ Ich weiß wie das klingt: Unausgegoren. Glücklicherweise ist es so, daß ich zwar schon mal Schwierigkeiten habe, mich zu entscheiden, aber keine Probleme habe, dann mit den Entscheidungen zu leben und Dinge zu Ende zu bringen.

Ich wollte bis zum nächsten OU-Semester ein paar autodidaktische Projekte zu Ende bringen (Lerne zur Zeit für eine UML-Zertifizierung), dann sollte sich eigentlich ein gewisser Zeitvorrat ergeben. Nur: Acht Stunden sind natürlich einiges... Und dann noch die Kosten... *uff*

Und die allergrößte Frage ist letztlich: Warum nicht lieber 8 Stunden die Woche mehr in die Diss stecken und früher fertig werden? (Na ja, weil Abwechslung Spaß macht?)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Und die allergrößte Frage ist letztlich: Warum nicht lieber 8 Stunden die Woche mehr in die Diss stecken und früher fertig werden? (Na ja, weil Abwechslung Spaß macht?)

Das wird wohl immer eine ungeklärte Frage bleiben.;)

Während man an der Dissertation sitzt, möchte man natürlich gern abgelenkt werden, man hat ja auch mal Phasen, in denen man etwas ausgebrannt ist. Da ist ein solcher Kurs sicher gut.

Das 'Risiko' bei einer solchen Sache kann immer sein, dass man plötzlich neue Gedankengänge für die Dissertation entwickelt, die sehr viel Zeit brauchen. Da kann so ein Kurs hinderlich sein.

Aber das wird sich nie ändern: Hinterher weiß man immer mehr...:cool:

MfG Joe

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Der Zeitaufwand hängt etwas von der Wahl des Kurses ab. Kurse mit 10 credits werden anders angesetzt als 30- und 60-credit-Kurse.

Die letzeren erfordern ca. 16 h pro Woche über einen Zeitraum von 9 Monaten, der 30-credit-Kurs ca. 8 h über einen kürzeren Zeitraum (ca. 6 Monate).

Soweit mir bekannt, weiß man bei Erhalt der Studienunterlagen schon genau, welche Arbeiten wann abzuliefern sind.

Gruß,

Sonja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Judith,

ich belege derzeit 2 30-Credit-Kurse an der OU, die beide 9 Monate laufen. Der Zeitaufwand mit 8h/Woche ist sicher realistisch. Ich benötige bis jetzt noch nicht mal die 8 Stunden, da ich Level 1-Kurse mache, und doch schon ein paar Vorkenntnisse habe. Ab Februar kommt dann ein Level 2-Kurs dazu, dann wird's sicher aufwändiger.

Sehr hilfreich ist der Study Calendar, den man gleich zu Beginn des Kurses für die ganze Laufzeit erhält. Er enthält für jede Woche einen Studierplan, sämtliche Prüfungen und andere hilfreiche Tipps.

Außerdem wurde bei meinen Kursen das Material (Kursbücher) noch vor Beginn auf der dazugehörigen Website als pdf-Dateien zur Verfügung gestellt. Wenn du dann feststellst, dass dir der Kurs nicht gefällt oder der Arbeitsaufwand zu groß ist, kannst du immer noch kündigen. (Das habe ich bei einem Kurs gemacht, funktionierte problemlos.)

Viele Grüße

Daniela

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke! Die Info hat mir wirklich weiter geholfen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Sind 16Std denn realistisch?

Denn ich habe folgendes gefunden:

Kurse im Umfang von 60 Punkten entsprechen einem Teilzeitstudium mit ca. 15-20 Stunden Bearbeitungszeit pro Woche.

Quelle: http://www.aww.uni-hamburg.de/fstz_ou_gebuehren.html

16 Std wäre natürlich schon schön,weil das ja doch 4std pro woche weniger sind..und da ich vor habe ein vollzeitstudium zu machen (d.h. 2 kurse mit 60credits) würde ich mit glück 8 std die Woche sparen..was dann doch schon sehr viel Zeit ist!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden