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Wieso Dipl. Inf (FH) und nicht Dipl. Wirtschafts Inf. (FH) ?

17 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

wenn ich mir nochmal so die Studieninhalte anschaue stelle ich fest, dass ich mich wundere wieso der Abschluss nicht Dipl. Wirt. Inf. (FH) heisst.

Es kommt ja eine Menge BWL vor - was ich persönlich auch gut finde.

Wisst ihr, wieso die FH den Dipl. Inf. durchgesetzt hat?

Grüsse, Danke

TWZ

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Hallo TWZ,

das ist eine Frage, die ich mir in letzter Zeit auch schon oft gestellt habe. Auch, weil mir ein Wirtschaftsinformatiker im Moment lieber wäre.

Leider kenne ich keine Begründung der PFFH.

Der wirtschaftliche Schwerpunkt wird etwas durch die Fachrichtung "Informations- und Kommunikationsmanagement" zum Ausdruck gebracht.

Ein Grund könnte auch sein, dass es im Bereich Fernstudium einige Anbieter für den Wirtschaftsinformatiker FH, aber außer der PFFH (soweit mir bekannt) keinen Anbieter für den Informatiker FH gibt.

Aber vielleicht weiß hier noch jemand mehr? - Sonst wäre vielleicht mal eine Anfrage bei der PFFH notwendig...

Viele Grüße

Markus


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Hallo Markus,

Dank Dir für die Antwort.

Is halt so, dass ich denke, dass auf der Visitenkarte später mal kein Platz für den Zusatz ist ;)

So hat das Gegenüber dann den Eindruck, er würde mit einem reinen Techniker zusammen sitzen, was ja absolut nicht der Fall ist...

Lange rede, kurzer Sinn, wer startet die Anfrage bei der PFH?

Viele Grüsse

TWZ

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Keine leichte Angelegenheit!

Die Frage ist, was in ein paar Jahren gesucht wird und was man selber machen will.

Eher direkt mit Hardware oder im Netzwerk werkeln und programmieren

oder

eher Führungs-, Management- oder Beratungsaufgaben im IT-Umfeld übernehmen.

Für ersteres passt halt der Dipl. Inf. (FH) besser.

Für das zweite würde ich halt sagen eher der Dipl. Wirt. Inf. (FH).

Naja, es gibt auch die Möglichkeit den Zusatz stolz auf die Visitenkarte oder im Mailkopf zur Schau zu stellen :)

Am besten wäre ja noch, wenn die PFH den Studenten die Wahl geben lassen könnte...

Viele Grüsse

TWZ

p.s. bin gespannt was die PFH antwortet.

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Ich kenne einige Wirtschaftsinformatiker, und bei denen lag während des Studiums der Schwerpunkt viel stärker auf Wirtschaft. Auch später stellte man sie eher als Consultants an, wenn auch im technischen Umfeld, dennoch ohne weiteren Bezug zur Technik.

Der Titel macht nicht das Wissensniveau. Ob man bei der PFFH "Dipl. Inf.", oder "Dipl Wi-Inf." erwirbt, ändert sich nichts daran, dass das Studium ein Wi.-Inf. Studium ist und dementsprechend auch dein Informatik-Niveau.

Wenn man nicht jetzt, wärend des Studiums, in der Softwareentwicklung etc. tätig ist, wird schwer ein Informatiker werden.

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...naja ich glaub dann ist es nicht so das richtige für dich, es heisst ja auf deren HP, dass die Ausbildung für Managementaufgaben qualifiziert...

Der Studiengang Informatik beinhaltet eine Fächerkombination, die richtungsweisend ist. Gesucht wird der Diplom-Informatiker mit Berufserfahrung und Kompetenz in Business Management. Diese Kriterien erfüllen Sie mit diesem Studium. Denn der Studiengang Informatik mit dem Schwerpunkt Informations- und Kommunikationsmanagement bietet Ihnen toppaktuelles Informatikwissen und zugleich Kompetenz in Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation. Und Ihre Berufserfahrung bringen Sie mit ein.

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So wie ich das gelesen habe, wird auch nicht sooo extrem viel programmiert während des Studiums , es geht wohl eher um die Basics um mitreden, bzw. direkt mitentscheiden zu können später.

Als Hacker-Studium habe ich das bislang nicht wahrgenommen.

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Das Studium geht auf jeden Fall mehr in die Breite als in die Tiefe. Für die Vertiefung bzw. Spezialisierung muss dann schon jeder selbst sorgen, sofern er sie nicht bereits durch den Beruf erworben hat.

Auf keinen Fall sollte man ein Informatik-Studium mit einem großen Programmierkurs verwechseln. Es wird zwar in verschiedene Programmiersprachen eingeführt, aber das ist nur ein Teilaspekt.

Viele Grüße

Markus


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Das Informatik-Studiem geht sehr in die Breite, sowohl was die Informatik- als auch was die BWL-/Management-Inhalte angeht.

Wie du ganz richtig sagst, ist Informatik weit mehr als Programmierung, so werden dann z.B. auch die Bereiche Datenbanken, Software-Engineering, Künstliche Intelligenz und andere abgedeckt.

Dazu kommen Grundlagenfächer wie Mathe und Informationstechnik (Netzwerke usw.).

Und im wirtschaftlichen Bereich Themen wie Führung, Kommunikation, Englisc h etc.

Viele Grüße

Markus


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@Levistica

Zwar studiere ich noch nicht, aber so sehe ich das nicht.

4 Jahre ist nicht wenig.

Es wird wohl 60% IT sein und 40 % BWL oder gar 50/50.

Von allem n bissl aber nicht in die totale Tiefe.

Ist aber alles prima so, denn die Inhalte ändern sich viel zu schnell.

Bloss nicht die totale Tiefe - das wäre sonst reine Zeitvergeudung.

Aber wie oben erwähnt, scheint es mehr als berechtigt, mal bei der FH bzgl. des Abschlusstitel nachzufragen...

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