8 Beiträge in diesem Thema

würde gerne berufsschullehrer werden im bereich elektrotechnik. leider finde ich im internet nichts wo man dies per fernstudium werden kann. hoffe mir kann jemand weiter helfen.

danke euer

ben

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würde ich am besten im Unterforum "Anbietersuche" posten.

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hi danke für die hilfe, leider weiss ich nicht wie ich das in ein unterforum setze

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würde ich am besten im Unterforum "Anbietersuche" posten.

... deshalb habe ich den Beitrag auch dorthin verschoben.

Für die fachliche Qualifikation ist vermutlich ein E-Technik-Studium hilfreich. Das pädagogische Know-How muss dann aber zusätzlich erworben werden.

Viele Grüße

Markus

bearbeitet von Markus Jung
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Für den gehobenen Schuldienst ist ein Lehramts-Studium unerlässlich.

Es gibt aber noch die sog. Fachlehrer:

http://www.karriere-mit-zukunft.de/index.php?nav=perspektiven&content=2

Zitat aus dem o.a. Link:

"Neben den meist verbeamteten Lehrern an Beruflichen Schulen (Studienrat, Höherer Dienst), sind häufig auch Fachlehrer (Gehobener Dienst) an denselben Schulen tätig. Für diese Lehrer hat die Ständige Konferenz der Kultusminister eine einheitliche Bezeichnung vorgeschlagen:

Lehrer/Lehrerin für Fachpraxis im beruflichen Schulwesen.

Weil die einzelnen Bundesländer jedoch diese Amtsbezeichnung in der Regel nicht übernommen haben, gibt es:

Fachlehrer/innen für Werkstattunterricht

Gewerbliche Fachlehrer/innen

Technische Lehrer/innen

Lehrer/innen für Fachpraxis

Lehrkräfte für den fachpraktischen Unterricht an Berufsbildenden Schulen

Werkstattlehrer/innen

Lehrmeister/innen

Fachlehrer/innen für Bürowirtschaft, Kurzschrift und Maschinenschreiben

(und noch einige mehr).

Lehrer/Lehrerin für Fachpraxis im beruflichen Schulwesen vermitteln fachpraktische Inhalte. Der Schwerpunkt ihres Unterrichts liegt in der Vermittlung von Fertigkeiten und technologischen Verfahren. Sie sollen fachpraktische Unterweisungen vorbereiten, durchführen und nachbereiten, sowie die im theoretischen Unterricht gewonnenen Kenntnisse vertiefen. Sie vermitteln grundlegende Fertigkeiten im gewerblich-technischen, kaufmännischen, hauswirtschaftlich-pflegerischen oder landwirtschaftlichen Bereich.

Die Bundesagentur für Arbeit hat in ihrer Datenbank für Ausbildungs- und Tätigkeitsbeschreibungen die wichtigsten Informationen für Fachlehrer/innen zusammengestellt. "

Hier sollte man sich also im jeweiligen Bundesland, z. B. im Kultusministerium erkunden, welche Fachlehrer dort im gehobenen Dienst eingesetzt werden und welche Voraussetzungen daran geknüft sind.

Ob E-Technik dann darunterfällt müsste man abwarten.


Viele Grüße

Dr. Holger Schwarz

Lehrbeauftragter an der Diploma/Mannheim und SRH/Heidelberg,

Dozent an der IHK/Darmstadt

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Es gibt aber, glaube ich, eine Hintertür. Du studierst ein Fach Deiner, z.Bsp. E-Technik an einer FH. Anschließend bewirbst dich dann an einer Berufsschule als Lehrer. Es gibt dann die Möglichkeit, neben der Arbeit den Pädagogischen Teil nachzuholen, und so ein "vollwertiger Berufsschullehrer" zu werden. Zumindest haben das einige Ingenieure so gemacht. Ob es aber der Bachelor oder Master sein musst, weiß ich nicht. Die, von ich es weiß , waren Dipl-Ing (FH)

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@ Findi

Sicher, Deine Anmerkungen sind nicht schlecht. Aber die Lehrerausbildungen werden nun insgesamt stark reformiert, sodass diese bereits ab den ersten Semestern des Lehramtstudiums schon Praxiserfahrungen in den Schulen sammeln sollen. Ich gehe davon aus, dass das geplante Konzept so schnell wie möglich umgesetzt werden wird und auch auf die Berufsschullehrerausbildungen weitere Auswirkungen haben wird. Hier sehe ich in Kürze keine "Fluchtmöglichkeiten" mehr.

Die Reform beinhaltet den Leitsatz: Die werdenden Lehrer sollen so früh wie möglich schon zu Beginn der Lehrerausbildung Praxiserfahrungen in den Schulen sammeln.

MfG Joe

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Das ist auch unbedingt Notwendig. Momentan ist das Lehramtsstudium nur ein „Abfallprodukt“ des eigentlichen Hauptstudiums. Da die Lehrer in spe 2 Unterrichtsfächer studieren, überschneiden sich oft Vorlesungen, oder es finden 2 Prüfungen an einem Tag statt. Besonders erschwerend kommt dazu, dass manchmal in Prüfungen Stoff abgefragt wird, der Inhalt eines nicht zu belegenden Kurses ist.

Das wissen, das man in der Schule vermitteln muss, ist dabei aber im Studium kaum enthalten.

Zumal, das Niveau der Berufsschulen nimmt immer mehr ab. Wer klug ist macht Abitur und studiert. Wer „reiche Eltern“ hat, kann sich das Wissen kaufen (Nachhilfe, kein Betrug), und kann das Abitur schaffen. Der Rest ist eigentlich auf dem Weg nach unten (mehr oder weniger). Am Schlimmsten ist das Berufsvorbereitungsjahr.

Ausnahmen bestätigen die Regel.

Hier muss sich etwas ändern.

Dass DDR-Schulsystem war besser. Jetzt werden die Leistungsstarken Schüler aus den Klassen herausgenommen, und der Rest bleibt zurück. Da kann ja nichts besseres herauskommen.

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