21 Beiträge in diesem Thema

In der Financial Times Deutschland ist ein sehr ausführlicher Artikel über das Fernstudium erschienen, der auch online kostenlos abrufbar ist:

Interessant fand ich einige Zahlen:

- von den Kursanfängern schaffen es nur 20 Prozent bis zur Prüfung (ILS)

- von den Prüfungsteilnehmern (ILS) bestehen dann allerdings 90 Prozent diese Prüfung (allerdings erfordert das ILS auch die erfolgreiche Teilnahme an einer internen Probeprüfung, bevor die offizielle Prüfungsanmeldung erfolgt)


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Ja, dass nur einer von 5 Fernabiturienten bis zum Schluss durchhält, sind schon ganz andere Zahlen, als mit denen im großen Stil geworben wird.

In den Werbungen kommt es immer so leicht und locker rüber. Dass die Werbung zu einer Wahrnehmungsverzerrung bei Interessenten führen kann, durften wir ja schon des öfteren miterleben (auch bei Fragen zur Euro-FH).

Aber dennoch kann man die Werbemaßnahmen nachvollziehen, da es ja letztlich dem Interessenten obliegt, zu überprüfen, wie realistisch die Chancen in der individuellen Situation sind.

Durch den Austausch hier bei Fernstudium-Infos.de haben die Interessenten eine Plattform gefunden, auf der sie sich zu den realistischen Möglichkeiten austauschen können. Ich denke, das hat schon in vielen Fällen zur echten Einschätzung der Chancen beigetragen.

Interessiert bin ich allerdings in großem Maße an Rückmeldungen von Fernabiturienten, die nicht bis zum Schluss durchgehalten haben, gern auch anonym per EMail, wenn dies so gewünscht ist. Immerhin mehr als 80 Prozent schaffen es nicht - da müssten doch genügend Leser darunter sein, die mir hauptsächlich folgende Fragen beantworten können:

- Woran lag es, dass abgebrochen wurde?

- Wie war die vorherige Beratung durch die ILS (oder auch HAF, SGD, FEB...)?

- Wann wurde abgebrochen?

- Welche Fächer waren besonders schwer und warum?

- Wie lang lag der letzte Schulbesuch zurück?

Zahlen, die auch noch interessant finde:

- Die ILS hatte einen Jahresumsatz von 38,5 Millionen Euro in 2006!

- Ganze 2.000 Neuanmeldungen gab es bei der ILS allein fürs Abitur in 2006.

MfG Joe

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Hallo liebe Forumsmitglieder,

an dieser Stelle möchte ich- als an dem Artikel aktiv beteiligte ehemalige ILS-Fernabiturientin- einige Dinge richtig stellen. Ich hoffe, mein Beitrag wird bei Euch Gehör finden.

Als ehemalige ILSlerin und nunmehr Studierende an der Uni HH engagiere ich mich seit längerem für die "Sache Fernabitur". So gebe ich in einem befreundetem Forum (;) ) Hilfestellung für Fernlernende und Interessierte, auch stelle ich Erfahrungsberichte wie z.B. zum Thema "externe Abiturprüfungen" online. Meine Motivation hierbei ist, mit Vorurteilen und Missverständnissen aufzuräumen, die zum Thema Fernabitur sehr zahlreich kursieren. Aus meiner jetzigen Situation als Studierende heraus, die tagtäglich mit Normal-Abiturientin sehr erfolgreich in Konkurrenz tritt, habe ich den tatsächlichen Wert des Fernabiturs lebendig vor Augen.

So gab ich im Sinne meiner "Aufklärungsarbeit" Anfang Januar in einem netten Café an der Uni ein sehr umfangreiches Interview für die Financial Times Deutschland, nachdem die zuständige Redakteurin über die online-Recherche auf mich aufmerksam geworden war. Nach meiner Auffassung verlief das Interview erfolgreich. Ich hoffte anschließend, genug Positives aus dem Nähkästchen geplaudert zu haben, um dem Fernabitur mit seinem mitunter (unzurecht!!) zweifelhaften Image zu seinem (guten) Recht zu verhelfen, und wartete gespannt auf das "Korrekturlesen-dürfen". Dieses erfolgte aber nicht. Ich bekam die Nachricht, dass der Artikel bereits an den Kiosken ist. Leicht enttäuscht machte ich mich auf die Suche nach der rosa Zeitung. Als ich den Artikel dann las, musste ich um Fassung kämpfen.

Nicht nur, dass mein stundenlanges Interview auf drei Sätze reduziert worden war: Nein, das was da stand habe ich noch nicht einmal in dieser Form geäußert! Das angebliche Zitat, ganz plakativ mit meinem Namen versehen, ist ein aus dem Zusammenhang gerissenes Etwas, zudem auch noch völlig umformuliert (Von wegen Zitat: Bei dem Interview wurde wegen der Geräuschkuslisse im Café kein Diktiergerät eingesetzt; auch ist dies nicht meine Ausdrucksweise). Anders gesagt: Aus meinem Loblied auf das Fernabitur wurde eine regelrechte Tirade, eingebettet in einen unausgewogenen und von zweifelhafter journalistischer Qualität zeugenden Artikel.

Nochmal: Ich stehe mit meiner ganzen Person für die Sache Fernabitur. Ich halte es, heute mehr denn je, für den besten Weg die Hochschulreife zu erlangen. Ich halte es für keinen Zufall, dass ich an der Uni in einer JEDEN Veranstaltung heraussteche, das meiste Vorwissen und die "wissenschaftlichste" Herangehensweise mitbringe. Es wird kaum an mir selbst liegen, dass ich in Seminaren und Klausuren die 1,1-"Präsenz"-Abiturienten weit hinter mir lasse ("Sind Sie bereits im Examen? Sind Sie Gasthörerin mit Abschluss?" usw.). Ganz einfach: Ich bin auf mein geisteswissenschaftliches Studium BESTENS vorebereitet worden- via Fernstudium. Darüber hinaus beneiden mich meine Kommilitonen tagtäglich um die ILS-Studienhefte (ja, die benutze ich heute immer noch: zu Hause und in der Uni), sogar Dozenten werden auf die Materialien aufmerksam ("Woher haben sie das???? Könnten Sie uns Kopien machen??"). Sprich: Danke ILS...!!!!!!!

Ich hoffe, ich konnte klar genug machen, dass der Artikel der Financial Times die Dinge schlichtweg falsch -weil sichtlich voreingenommen- darstellt. Dass das so ist, zeigt allein schon die Tatsache, dass ich --als aktiv und zu einem erheblichen Anteil am Artikel Beteiligte mit sehr großer Begesiterung für das Fernstudium und meine ehemalige Fernschule-- NICHT VERHINDERN konnte, dass mal wieder ein völlig verdrehtes, voreingenommenes Bild entstanden ist.

Beste Grüße, auch und besonders an alle Fernstudierende

Iwona Ciemielewski

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Hallo Iwona,

vielen Dank für Deinen Beitrag und willkommen auf Fernstudium-Infos.de.

Wenn Du von der FTD falsch wiedergegeben wurdest, würde ich an Deiner Stelle eine Richtigstellung in der FTD verlangen.

Die Autorisierung eines Interviews vor der Veröffentlichung entspricht zwar dem guten Stil und ist auch durchaus üblich, einen Rechtsanspruch darauf hat man allerdings nicht. Wohl aber auf eine Richtigstellung, wenn man nicht den tatsächlichen Aussagen entsprechend wiedergegeben wird.

Was hältst Du darüber hinaus davon, Dich auch künftig hier im Fernabitur-Unterforum zu engagieren? - Deine Hilfe könnten wir gut gebrauchen. Und Deine engagierte Mitarbeit bei fernabitur.com ist auch hier bekannt.

Viele Grüße

Markus


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Ich habe den Artikel gerade gelesen und kann nicht sehen, was daran so schlecht sein soll (journalistisch und bezüglich der Aussagen übers Fernabi). Die Aussagen, die offenbar von Dir stammen, sehe ich nicht als negativ. Dass 3,5 Jahre für den durchschnittlichen Hauptschüler bei 15 h (das ist weniger, als man normalerweise Schulbesuch hat) "ambitioniert" ist, ist wohl zutreffend. Dass das Abi nicht gekauft werden kann, ebenfalls (und es wiederlegt ein weitverbreitetes Vorurteil). Ansonsten wird hier das Fernabi als gut und angesehen, aber schwierig dargestellt. Wenn nur 20% der Leute den Abschluss machen (was, wenn man z. B. die Abbrecherquoten bei Fernhochschulen betrachtet, absolut im Rahmen ist), muss und kann das gesgt werden.

Bei dem Gespräch mit Dir handelte es sich offenbar um ein Recherchegespräch und nicht um ein Interview (deswegen auch keine Aufzeichnung). Wenn dieser Unterschied vorher nicht klar gemacht wurde, ist das bedauerlich. Ehrlich gesagt, scheint es aber auch ein gewisses Maß an Selbstüberschätzung, zu glauben, FTD würde ein drei-Stunden-Interview mit Dir bringen. Dass die befragten sich im Artikel nicht zu 100% wiederfinden und sauer sind, ist oft so. Aber: Erstens schreibt der Journalist den Artikel und nicht die Befragten, zweitens fragt er mehrere Leute, also z. B. einen Kritiker des Fernabis und Dich. Wie soll der Artikel zu 100% die Sicht von beiden wiedergeben? Auch Du erwartest doch kritische Recherche, wenn ein Artikel zu den Gehaltsverhandlungen der Metall branche erscheint, möchstest Du ja auch nicht nur die Sicht der Arbeitgeber. In diesem Falle bist Du Partei; deswegen muss der Journalist trotzdem neutral arbeiten. Die Aussagen der Befragten im Nachhinein zu "rekonstuieren", ist gängie Praxis in jeder Redaktion. Natürlich sollten die Zutreffend sein, im Einzelfall gibt es da Ausrutscher. Ich vermag aber nicht erkennen, warum die Aussagen im Text dich negativ erscheinen lassen (dass Du noch anderes gesagt hast, mag sein, Du kannst aber nicht erwarten ,dass jedes Wort kommt, das Du sagst).

Zusammenfassend kann ich Deinen Ärger vielleicht menschlich verstehen, gerechtfertigt ist er m. E. nicht.

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Hallo,

ich möchte hiermit betonen, dass es mir hier ganz sicher nicht darum geht, meinen Unmut über die Kürze des Beitrags an sich loszuwerden. Es ist schon klar, dass aus redaktionellen Gründen Dinge unter den Tisch fallen. Es geht mir darum klarzustellen, dass die gedruckten Zeilen, wie sie im Artikel erscheinen, nicht meinem Mund entsprigen (darüber darf man wohl negativ überrascht sein, gerade, wenn man für die "Aussage" mit seinem Namen steht). Es geht mir aber auch darum, dass meine Ausführungen für den Zweck der Anpassung an den Artikel sehr verbogen wurden, sodass unterm Strich nicht viel von der ursprünglichen Aussageabsicht übrig geblieben sind. Mit Selbstüberschätzung oder einem Versuch, sich zu profilieren, hat das nichts zu tun.

Der Richtigkeit halber: Es war WOHL von einem Interview die Rede.

Zum Schluss: Ehrlich gesagt ist es mir nicht primär wichtig, für wie gerechtfertigt jemand meine "Aufregung" findet. Ich bin falsch zitiert worden und der Artikel schlägt hohe Wellen (damit meine ich nicht nur in diesem Forum). Auch fungiert dieser Artikel potenziell als Aufhänger für so manche Tirade ehemeliger Fernabitur-Abbrecher gegen die Sache Fernabi. Klar, dass ich --als Beitragende zu dieser Aufregung-- Stellung beziehen muss.

Gruß

Iwona

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Auch fungiert dieser Artikel potenziell als Aufhänger für so manche Tirade ehemeliger Fernabitur-Abbrecher gegen die Sache Fernabi.

Vielleicht ist das auch nur meine Auffassung - aber ich sehen nicht, wie dieser Artikel als Aufhänger für Tiraden dienen soll. Er sagt doch als negatives höchstens, das es schwer ist. Das ist aber doch eigentlich klar und die Aussage, dass Leute, die nichts gelernt haben, nicht mit dem Fernabi zurechtkommen, ist doch nichts, woraus man der FTD einen gerechtfertigten Vorwurf machen könnte. Ansonsten sagt der Artikel doch, dass das Fernabi angesehen wäre und eine gute Möglichkeit, das Abi nachzuholen. Außerdem auch, dass es nicht von selbst geht.

Du bist falsch zitiert worden - schön, dann verlange doch einge Gegendarstellung. Was soll da drin stehen? Dass Du denkst, dass ein durschnittlicher Hauptschüler das Fernabi mit 15 Wochenstunden lernen locker hinkriegt und dass man sich beim Fernabi das Abi kauft? Oder nur, dass die Formulierung falsch ist, Du das aber inhaltlich gesagt hast? Mit beiden machst Du Dich lächerlich. Dass Du nicht vollständig zitiert wurdest, ist nicht gegendarstellungsfähig (es sei denn, es ist verzerrend, aber das sehe ich nicht).

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Liebe Iwona,

dann kann ich dir, wie Markus zuvor auch schon, nur raten, dass du eine Richtigstellung durch die FTD erwirkst. Entsprechend könntest du dann diese in den Foren, in denen dieser Artikel diskutiert wurde, verlinken.

Viele Grüße

Steffi

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Ich bin falsch zitiert worden und der Artikel schlägt hohe Wellen (damit meine ich nicht nur in diesem Forum)

Kannst Du das genauer ausführen? - Welche Reaktionen hat es denn bisher gegeben?

Viele Grüße

Markus


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Genau das werde ich jetzt tun, bevor noch mehr Frontalangriffe folgen;) :

Zum Punkt "falsch zitiert":

Im Interview äußerte ich mich zu der mir gestellten Frage "Wie erklären Sie sich die hohe Zahl der Fernabitur-Abbrecher?" wie folgt: Viele leistungsscheue Interessierte glauben, dass man für das Abitur via Fernlehrgang nicht viel tun müsste, man sich den Abschluss quasi erkaufen könnte. Ich meine genau an dieser Stelle gesagt zu haben, dass das Fernabitur für "allzu bequeme" Kandidaten leider besonders anfällig ist: Klar, als FERNabitur erweckt es vielleicht den Eindruck eines Füße-Hoch-Abiturs im engeren Sinne. Die erwartungsgemäß enttäuschten Teilnehmer diesen Typus schieben dann gut und gerne ihr (vorprogrammiertes) Scheitern / Abbrechen auf die Sache Fernabitur an sich, statt sich einzugestehen, selbst etwas falsch verstanden und gemacht zu haben. So kommt es, dass eine ganze Reihe von Neuanmeldungen nicht in einer Prüfung münden: Es liegt aber -so meine Meinung und Beobachtung in einschlägigen Foren- nicht an der Substanz der Fernlehrgänge an sich, sondern am beschriebenen Typus eines Teil der Klientel. Das Fernabitur ist ein vollwertiger Abschluss und den kann man sich eben nicht erschleichen / erkaufen. DAS (!) IST MEIN "WORT ZUM SONNTAG" GEWESEN;) , nichts anderes.

Wie ihr seht, ist die Aussage eine doch ganz wesentlich abweichende. Ganz besonders ungünstig für den ganzen Artikel ist diese "Umformulierung" deshalb, weil in ihm genau diese Abbrecherquote so eine wichtige Rolle spielt. An der Abbrecherquote und der "umformulierten" Begründung für diese steht und fällt quasi die Machbarkeit des Fernabiturs: Ein wesentlicher Aspekt für potenzielle Teilnehmer, die es ERNST mit dem Ziel Hochschulreife meinen. Dies habe ich ebenfalls im Interview betont: Nicht das Fernabitur hat strukturelle Schwächen (ganz im Gegenteil!), sondern ein nicht zu vernachlässigender Teil der Interessenten / Anfänger / Teilnehmer, die spätestens nach dem Abbruch des Fernabis ducrh die Lande ziehen und die Qualität dieser Ausbildung in Frage stellen.

Also: Diese scheinbar kleinen Umformulierungen haben ihre Wirkung nicht verfeht und bringen eine ganz negative Konnotation mit sich. Auch ist der gesamte Punkt der "Abbrecherquote" ein ganz wichtiger gewesen, weshalb die Art und Weise, wie mit ihm umgegangen wurde, ganz empfindlich auf die Gesamtaussage des Artikels gewirkt hat.

Soviel zum Punkt "falsch zitiert". Mit "hohe Wellen" meine ich, dass der Artikel doch einige Beachtung findet, wenn er in sämtlichen Foren bereits auftaucht und als (zumindest potenzieller) Aufhänger für (berechtigte!) Diskussionen zum Thema dient nach dem Motto "Abbrecher aller Fernschulen vereinigt euch!" (grins). Klar, dass --bevor sich wieder mal:rolleyes: einige Gemüter über die "Unmachbarkeit" des Fernabis unnötig erregen, ich einige Korrekturen am Ausgangspunkt vornehmen muss. Ich kenne Fernabitur-Foren (wenn auch dieses hier zugegebenermaßen noch nicht) und weiß, wie das üblicherweise ausartet:D , da wird sich gerne um Kopf und Kragen gelästert...

Ich hoffe, es ist jetzt Einiges klarer

Grüße

Iwona

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