7 Beiträge in diesem Thema

Hallo Leute,

ich interssiere mich für den Kurs "Geprüfte/r Netzwerkadministrator/in Windows 2003 (SGD)". Was ich aber irgendwo finde, ist a)wie lange dauert der Kurs normalerweise und B) mit welcher monatlichen nBelastung muss ich da rechnen.

Vielleicht eine fRage an die etwas erfahreneren: Ist das ein voll qualifizierender Kurs oder ist das Ganze als eine art "Weiterbildung" zu verstehen?

Nicolai

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Hallo Nicolai,

über die Qualität des Kurses kann ich Dir leider nichts sagen, aber der Kurs dauert 15 Monate und kostet pro Monat 145,00 € (insgesamt: 3.045,00 €).

Du kannst ja mal bei sgd anfragen, vielleicht ist ein Rabatt von 15% drin. ;)


Viele Grüsse

Zippy

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Der Kurs ist sehr gut dazu geeignet, sich Wissen anzueignen.

Eine öffentlich-rechtliche Qualifikation wird jedoch nicht erworben, also ein formal anerkannter Abschluss nicht erlangt.

Wie das individuell bei Arbeitgebern angesehen wird, kann ich nicht abschätzen.

MfG Joe

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Ist das ein voll qualifizierender Kurs oder ist das Ganze als eine art "Weiterbildung" zu verstehen?

Bei dieser Fragestellung: Ganz klar zweiteres. Der Kurs ist kein Berufsausbildung o. ä., sondern in der Tat als Weiterbildung gedacht.

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Hallo, erstmal danke für die schnelle Reaktion. Das heisst wohl konkret, wenn ein qualifizierter Abschluss drin sein soll, dann sollte man sich die "Geprüfter ..." genauer ansehen.

BTW: Habe gerade reingesehen - die FRage hat sich erübrigt.

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lass dir auf jeden fall das studienheft von ils/sgd schicken. es hagelt zwar immer mal wieder werbeschreiben, aber mich stört das nicht. man bekommt später rabattangebote á la "Kosten vom Vorjahr und 15% Rabatt usw.

wenn du in einen bereich schulen willst, in den du nicht bereits arbeitest, dann würde ich mind. die staatl. geprüften abschlüsse (IHK) anstreben, wenn nicht sogar ein studium.

wenn du dein eigenes ding machen willst (evtl. geschäftsidee), dann muss es nicht unbedingt staatl. sein, aber als absicherung wäre es zu empfehlen.

d.h. wenn du kaufmann bist und als programmierer arbeiten willst, ohne vorherige tätigkeit in dem umfeld oder ohne unterstützung der firma, dann wähle staatlich.

wenn du in der it-branche arbeitest und mit der firma verhandeln kannst, dass du evtl. vom support zum programmieren wechseln kannst, dann reicht evtl. ein zeugnis von sgd.

es kommt immer drauf an, ob die gewünschte firma sagen wir mal offen für alternative ausbildungswege ist.

investiere lieber etwas mehr. später wirst du froh darüber sein, denn dann kann man evtl. wählen.

ich kenne einen fall, bei dem sich die firmen bei einem mechatronik-techniker bewerben, weil das eben zur zeit gesucht ist - studiert wäre noch mehr drin.

gehalt überdurchschnittlich gut in der region.

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wenn du in einen bereich schulen willst, in den du nicht bereits arbeitest, dann würde ich mind. die staatl. geprüften abschlüsse (IHK) anstreben, wenn nicht sogar ein studium.

Nur damit sich keine Fehler einschleichen:

"Staatlich geprüfte" Abschlüsse werden nicht von der IHK vergeben.

Staatlich geprüfte Abschlüsse erlangt man in der Regel durch den Besuch einer Fachschule (oder ausnahmsweise der Externenprüfung), dem Bestehen des Examens gemäß Prüfungsordnung und Prüfung vor einem öffentlichen Prüfungsausschuss.

Kammerabschlüsse wie z. B. der IHK werden allenfalls als "geprüfte" Abschlüsse vergeben - also rein optisch wie von der sgd, nur mit ordentlicher Prüfung und wirklich anerkannt.

Der Begriff "Geprüfte/r" sagt zunächst überhaupt nichts aus. Entscheidend ist dabei immer, ob anerkannte Prüfungen abgelegt werden und anerkannte Qualifikationen z. B. der Kammern erlangt werden.

Solche "freien" Kurse, wie hier angefragt, sind für den Arbeitsmarkt meistens erst dann wirklich brauchbar, wenn eine Ausbildung oder ähnliches vorliegt. Ansonsten sollte längerfristig versucht werden, einen anerkannten Abschluss zu erreichen, da man ja mit anderen Fachkräften konkurrieren muss.

Wer sich lediglich weiterbilden möchte, für den/die mögen diese Kurse ganz praktisch sein.

MfG Joe

Meine persönliche Meinung, bitte keine Grundsatzdiskussion beginnen, nur lesen:

Im genannten Fall finde ich die Vergabe der Abschlussbezeichnung mit "Geprüfte/r" als völlig absurd, da dies jeglicher Grundlage entbehrt. Leider werden die Möglichkeiten der Werbung zum Nachteil der Interessenten voll ausgeschöpft, denen es durch diese Praktiken immer schwerer fällt, echte Abschlüsse von nicht anerkannten Abschlüssen zu unterscheiden.

Ich bin ein Verfechter des Verbraucherschutzes und halte diese Vorgehensweise der Anbieter für eine Anmaßung. In dem Moment, wo die Verbraucher verwirrt werden, ist doch das Ziel gescheitert, eine bessere Bildung zu schaffen. Ich finde das sehr bedauerlich und hoffe, dass der/die ein oder andere Geschäftsführer/in diese Misere erkennt und ändert...

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