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Ausbildung - ein Jahr Berufserfahrung - Zivildienst - jetzt zurück in den Beruf...

8 Beiträge in diesem Thema

... und nun? Welches Studium?

Hallo Leute,

kurz zu meiner Person:

- Berufsfachschule Wirtschaft (mit Realschulabschluss vergleichbar)

- Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten (gesetzliche Krankenversicherung)

- ein Jahr Berufserfahrung

- aktuell Zivildienst (bis 31.03.)

- Ab April 07 wieder in den Beruf zurück (alte Firma; unbefristeten AV)

Ich möchte mich aber nun weiterbilden. Die Frage ist für mich nur wie und was?

Hierzu habe ich mir schon einige Modelle angeschaut.

Da ich im Berufsleben (möchte meinen unbefristeten Arbeitsvertrag nicht verlieren) bleiben möchte, wäre für mich ein Fernstudium wohl am besten. Falls es andere Alternative gibt, lasse ich mich gerne eines besseren belehren!:)

Mir ist eine staatliche Anerkennung sehr wichtig und aus diesem Grund ist mir der staatlich geprüfte Betriebswirt aufgefallen.

Für mich kommen folgende Fragen auf:

- Welcher Schwerpunkt wäre zu empfehlen (Personalwirtschaft, Absatzwirtschaft, Finanzwirtschaft)? Was ist momentan in der Wirtschaft mehr gefragt?

- Sind die Pflichtseminare an festen Terminen oder kann man diese frei wählen (Urlaubsplanung)?

- Welche Erfahrungen liegen euch mit ILS bzw. SGD vor?

- Welche Weiterbildungsmöglichkeiten hätte ich nach der staatlichen Prüfung (Bachelore etc.)?

Oder hat von euch jemand vielleicht noch eine ganz andere Idee? Bin derzeit noch ziemlich offen für alle Ideen. Muss erstmal sammeln und dann dementsprechend selektieren.

Wäre super wenn ihr mir meine Fragen beantworten könntet und evtl. eure eigene Erfahrungen mit einbringen würdet!

Vielen Dank!

Gruß

Frank

PS: SUPER PORTAL!!!:D

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Wenn Du Bei einer Krankenkasse arbeitest, warum studierst Du da nicht in Richtung öffentliche Verwaltung. In wie weit es da aber ein Fernstudium gibt, da kann ich dir nicht weiterhelfen. Informiere dich doch an der für Dein Bundesland zuständige Einrichtung.

http://www.studis-online.de/StudInfo/hochschule.php?type=18&bundesland=0

Falls es kein Fernstudium gibt, musst Du nicht dabei nicht kündigen. Lass dich beurlauben und steig gleich nach dem Studium an höherer Position wieder ein. Für das Vollzeitstudium sollte es BAföG geben.

Studienbeginn ist im allg. September.

Viel Spaß

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... ohne Weiteres ist für NuRock ein akademisches Studium gar nicht möglich.

Ich finde den Gedanken des Betriebswirtes nicht schlecht.

Was möchtest Du denn nach der Weiterbildung machen? Im Sozialversicherungsbereich bleiben, oder eher die Branche wechseln?

Welche Funktion möchtest Du künftig ausüben?

Viele Grüße

Markus


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@ Findi

Ich bin nicht beim Staat angestellt. Dies verwechseln einige. Ich arbeite zwar im öffentlichen Dienst jedoch gibt es bei uns keine "gehobene Laufbahn" wie z. B. beim Landratsamt oder der Polizei. Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen an einem sehr harten Markt mit extremst scharfen Gesetzen (SGBs) und keine Servicewüste wie vor 20 Jahren.

Wir können intern studiern (siehe AOK/BKK/IKK Betriebswirt, jedoch ist dieser staatlich nicht anerkannt und diese Plätze sind hart umkämpft. Ist ja auch verständlich während der Arbeitszeit studieren und vollen Gehaltsausgleich erhalten!:D ).

Sorry, dass ich es jetzt so frech sage aber in was für einer Welt lebst du? Beurlauben lassen? Allein schon die Anfrage wäre sehr riskant. AG können auf sowas ziemlich allergisch reagieren.

@ Redaktion

Es gibt für mich zwei Möglichkeiten

1. In der Sozialversicherungsbranche bleiben

2. In richtung MusikBiz gehen

Ich weiss, dass der zweite Punkt etwas ganz anderes ist aber ich habe hier sehr viel privat damit zu tun und hätte diese auch gern zu meinen Beruf gemacht.

Mein Problem ist, dass ich keine Abi habe sonst hätte ich dies studiert (Pop Akademie; Voraussetzung Abi; Fachhochschule reich nicht aus).

In diesem Zusammenhang kann ich mal auch noch mein Alter sagen. Was ich hiermit mache!:D 23 Jahre

An Funktionen möchte ich schon gern eine Leitende Position einnehmen, da ich mir dies selbst zutraue.

Vielen Dank für eure Hilfe!

Gruß

Frank

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Hallo,

man könnte auch schrittweise zum akad. Abschluss kommen.

1. Sozialversicherungsfachwirt absolvieren (auch als Zugangsvoraussetzung für FH Studium

2. Dipl.-Sozialjurist/in (FH)

Quelle für folgenden Text: http://www.berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/resultList.do?searchString=%27+Sozialjurist*+%27&resultListItemsValues=27335_27336&suchweg=begriff&doNext=forwardToResultShort

Die Tätigkeit im Überblick

Die Reformierung des Gesundheitssystems und der Rentenversicherung oder auch die Änderungen und Einsparungen bei Sozialleistungen sind heute wichtige und häufig auch konfliktträchtige Themen in unserer Gesellschaft. Als juristische Fachkräfte im Sozialbereich lösen Sozialjuristen und -juristinnen sozialrechtliche Rechtsfragen. Sie beraten z.B. Sozialleistungsträger bei der Umsetzung von neuen Rechtsverordnungen und Gesetzen, prüfen und beurteilen sozialversicherungsrechtliche Sachverhalte oder suchen nach außergerichtlichen Einigungsmöglichkeiten in Konfliktsituationen die das Sozialrecht betreffen.

Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich für Sozialjuristen und -juristinnen bei Sozialversicherungsträgern, Kommunen, Agenturen für Arbeit, Krankenkassen, Wohlfahrtsverbänden und anderen sozialrechtlich geprägten Institutionen.

Die Ausbildung im Überblick

Der berufsqualifizierende Abschluss Diplom-Sozialjurist/in (FH) setzt ein Studium an einer Fachhochschule voraus.

Außerdem kann man Sozialrecht auch im Rahmen eines Studiums des Wirtschaftsrechts als Schwerpunkt wählen.

Die Regelstudienzeit beträgt gemäß Diplomprüfungsordnung der Fachhochschule 8 Semester einschließlich praktischem Studiensemester.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes aus dem Prüfungsjahr 2004 lag die tatsächliche Fachstudiendauer im Studienbereich Rechtswissenschaft, dem das Sozialrecht zugeordnet werden kann, bei durchschnittlich 9,0 Semestern.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 11, Reihe 4.2, Bildung und Kultur - Prüfungen an Hochschulen 2004

Lesezeichen-tauglicher Link

Wenn Sie diese Berufsbeschreibung als Lesezeichen/Favorit speichern oder die Adresse (per eMail) weitergeben wollen, benutzen Sie bitte die folgende Adresse:

http://infobub.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=27335


Viele Grüße

Dr. Holger Schwarz

Lehrbeauftragter an der Diploma/Mannheim und SRH/Heidelberg,

Dozent an der IHK/Darmstadt

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Hallo Herr Schwarz,

hört sich wirklich gut an.

Kurze Frage hätte ich noch, wissen Sie zufällig wie ich den Sozialversicherungsfachwirt erreichen kann?

Ich möchte soviel wie möglich meiner Weiterbildung/en neben der Berufstätigkeit schaffen.

Der 2. Dipl.-Sozialjurist/in (FH) würde mich halt auch wieder mind. 4,5 Jahre Berufstätigkeit kosten.

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Hallo

sorry, der richtige Begriff ist "Krankenkassenfachwirt".

Absolvierbar z.B. an der BKK-Akademie:

http://www.bkk-akademie.de/html/bildung/fachwirt.html

oder der IKK-Akademie:

http://www.ikk-akademie.de/

Einfach mal in Ruhe "googeln".

Meines Wissens absolviert einer unserer Firmenkundenberater einer Krankenkassen diesen Kurs berufsbegleitend. Mehr können dazu aber die o.g. Anbieter sagen. So könntest Du also im Job bleiben.

Im Anschluss an den Fachwirt besteht dann die Möglichkeit, den Krankenkassenbetriebswirt dort zu absolvieren.

Ich fände aber ein akad. Studium im Anschluss wertvoller. Wenn es den Dipl.-Sozialjurist dann berufsbegleitend bis zu Deinem Wunschbeginn nicht geben sollte, könntest Du auch auf den Dipl.-Wirtschaftsjurist (FH) z. B. an der Diploma, der HFH, der FOM oder anderen ausweichen.

http://www2.fh-fulda.de/sozialrecht/inhalt/stud_soz.html


Viele Grüße

Dr. Holger Schwarz

Lehrbeauftragter an der Diploma/Mannheim und SRH/Heidelberg,

Dozent an der IHK/Darmstadt

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Vielen Dank Herr Schwarz,

ich werde mich mal durch die ganzen Daten durchkämpfen!:)

Den Fachberater bzw. den Betriebswirt bietet meine Krankenkasse auch an (voll Gehaltsausgleich) aber das Problem ist, dass die Plätze ziemlich schwer zu bekommen sind. Es gibt ein Punktesystem dass man erst durch Voraussetzungen wie z. B.: Berufserfahrung im Außendienst, Gesamtpunkte in der Ausbildungsprüfung, Alter etc. Solang man dieses Punktesystem nicht erreicht hat, wird man nicht zum AC zugelassen. Das AC muss ja auch noch bestanden werden und packt man dies auch nicht auf Anhieb, muss man wieder ein Jahr warten. Ich finde, dass man in der Krankenkasse intern einiges an Zeit verlieren kann.

Trotzdem Vielen Dank für die vielen Alternativen. Ich werde Sie mir anschauen und danach berichten!:)

Falls noch jemand andere alternative hat einfach hier posten! :)

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