olafS

Kleine Zweifel - part two

5 Beiträge in diesem Thema

Also im Thread "kleine Zweifel" wurde ich überzeugt, dass man sich Motivation auch anders holen kann als in der Konkurrenzsituation.

Aber es gibt weiterhin andere Punkte meinerseits.

Z.B. Alle sprechen von 15-20 Stunden Lernzeit in der Woche. Das reicht an der

PräsenzFH nicht aus! Ich war neben dem Studium HiWi (wissenschaftliche Hilfskraft) am IGD in Darmstadt (Fraunhofer Institut für graphische Datenverarbeitung). Aber da waren maximal 3 Nachmittage a 4 Stunden drin,

macht dann nebenbei 12 Stunden.

Ein richtiger Beruf verlangt 40 Stunden!

Es gibt nur eine Sache, die mich dann wieder an das Fernstudium glauben lässt.

Nämlich im Fachschaftsrat (oder wie man es nennt) sitzt Prof. Wentzel von der

FH-Darmstadt. Der war sogar Dekan des Fachbereichs Infomatik an der FH

(jetzt h_DA, dank neuem Coporate Design)

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- Ein Fernstudium kennt keine Semesterferien

- Die Unterlagen sind sehr gut aufbereitet und ermöglichen ein sehr effizientes lernen (mit Vorlesungen, die hinterher zusammengefasst werden müssen und zusätzlich mit einem Skript abzugleichen sind etc. nicht zu vergleichen)

- Praktika finden durch den parallel ausgeübten Beruf statt und sind nicht in den 15-20 Stunden enthalten

- Die Fernstudenten sind hochmotiviert und nutzen die Zeit sehr intensiv

Kannst auch mal die Forum-Suche für dieses Thema bemühen - es taucht immer wieder mal auf.

Viele Grüße

Markus


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Es stimmt schon, dass die Präsenz-FH auch schön ineffizient ist.

Das Rumtraben nach jeder Vorlesung und bis es dann endlich weitergeht bringt wirklich einiges an Zeitverlust. Dann die Praktika in die man manchmal nicht reinkommt ...weil überfüllt....dabei steht zuHause genau der gleiche Rechner völlig unbenutzt zur gleichen Zeit rum, und zieht Staub an.

Dann das Mitschreiben von der Tafel. Soll der Prof. doch ein komplettes Skript rausgeben. (ein Skript gibts ja meistens, aber die Mitschrift wird trotzdem erwartet) Das sieht dann in der Vorlesung so aus als hätte jeder was zu tun, aber in Wirklichkeit ist das stumpfsinnige Mitschreiben in der Tat Unfug.

Leider gibt es keinen "Mittelweg" zwischen Präsenz und Fernstudium.

Der sähe dann so aus, dass der Prof. komplette Skripte rausgibt (keine Mitschrift von der Tafel, sondern nur Bearbeiten von Aufgaben) Praktika müssten zuHause durchgeführt werden können und die Ergebnisse per USB-Stick mitgebracht werden dürfen.

Manche Vorlesungen (speziell Mathe) müsste es als DVD geben. Einfach eine Kamera mitlaufen lassen, das könnte doch nicht schwer sein!

Das wär meine Vision von einem Studium. Nicht ganz "Fernlehrgang" aber die neuen Medien dennoch nutzen!

Lustigerweise tun dies gerade die Informatiker nicht. (An der Präsenz-Uni)

Es gibts ein Online-Belegsystem (an der h_DA) Aber es werden keine Lernprogramme, keine DVD's, keine Videokonferenzen, keine Chats....eigentlich nichts genutzt. SCHADE!

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Aber es gibt weiterhin andere Punkte meinerseits.

Z.B. Alle sprechen von 15-20 Stunden Lernzeit in der Woche. Das reicht an der

PräsenzFH nicht aus! Ich war neben dem Studium HiWi (wissenschaftliche Hilfskraft) am IGD in Darmstadt (Fraunhofer Institut für graphische Datenverarbeitung). Aber da waren maximal 3 Nachmittage a 4 Stunden drin,

macht dann nebenbei 12 Stunden.

Ein richtiger Beruf verlangt 40 Stunden!

Deswegen wird ein seriöse Fern-Hochschule auch die Gesamtdauer des Studiums länger ansetzen als beim Präsenzstudium. Wie Du auch gemerkt hast, kommt man rechnerisch aufs Doppelte, das mag sich etwas verkürzen, aber nicht auf die gleiche Studiendauer.

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Deswegen wird ein seriöse Fern-Hochschule auch die Gesamtdauer des Studiums länger ansetzen als beim Präsenzstudium. Wie Du auch gemerkt hast, kommt man rechnerisch aufs Doppelte, das mag sich etwas verkürzen, aber nicht auf die gleiche Studiendauer.

... danach wären fast alle Fernhochschulen unseriös, da mir außer der FernUni Hagen kaum eine bekannt ist, bei der das Fernstudium deutlich länger als das Präsenz-Studium angesetzt ist.

Viele Grüße

Markus


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