11 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

weiß jemand einen Anbieter wo man ab dem Wintersemester Volkswirtschaftslehre per Fernstudium studieren kann?

Hab schon gesucht aber leider keinen gefunden.

Danke im Voraus!

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Zu "Diplomzeiten" hatte die FernUni Hagen VWL angeboten - in den Bachelor-/Masterstudiengängen habe ich nichts Vergleichbares finden können.

Du kannst Dir nur die wirtschatlichen Fernstudiengänge mal näher anschauen, wo ein größerer volkswirtschaftlicher Anteil drin steckt.

Viele Grüße

Markus


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An der Fernuni Hagen ist der Bachelor Wirtschaftswissenschaft dafür vorgesehen; dieser bietet Spezialisierungsmöglichkeiten bzw. dann die Möglichkeit eines entprechenden Master. Beim Diplom war (an jeder deutschen Uni) das Grundstudium von BWL und VWL identisch, die Studiengänge hießen aber anders. Dass man jetzt einen Studiengang mit Wahlmöglichkeiten hat, ist im Grunde das gleiche.

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Soweit ich weiß gibt es in Deutschland derzeit keinen Anbieter der ein klassisches VWL-Studium bzw. einen Bachelor in Economics als Fern- oder sonstiges berufsbegleitendes Studium anbietet.

Der Schritt ins Ausland wäre somit der einzige Weg. Yoda hat ja schon mal zwei Möglichkeiten genannt. Vielleicht ist auch der folgende Link aus den USA eine Hilfe:

http://www.universities.com/Distance_Learning/Degrees_Bachelor_Degrees_Economics.html

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Doch, doch, Hagen hat das. Man betrachte sich den Studienverlauf des Wiwi Bachelor hier: http://www.fernuni-hagen.de/FBWIWI/studium/studiengaenge/bachelor_wiwi/studienplan_vz.shtml und sieht, dass die Semester 4-6 (in Vollzeit) komplett wählbar sind. Wenn man hier VWL nimmt, hat man wahrscheinlich mehr VWL als beim Diplom.

Man sollte auch mal hinter die Namen schauen...

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Deswegen sprach ich von einem "klassischem" VWL-Studium.

Bezügl. der Fernuni-Hagen ist die Frage nur:

Wieviele Personaler schauen sich nicht nur den Titel sondern auch den Studiengangaufbau an? Offizieller Volkswirt ist man nach dem Studium leider nicht. Wenn es hier allerdings nur um "Interessensbefriedigung" geht, dann ist das natürlich eine gangbare Alternative.

Das man zum Ende des Bachelors in Wirtschaftswissenschaften u.U. mehr VWL gehabt hat als im Diplom ist nur richtig, wenn man sich das Grundstudium anschaut. Hier sollte aber bedacht werden, dass ein Bachelor etwas anderes ist und sein soll als ein klassisches, universitäres Grundstudium und Vordiplom. Folglich muss auch ein Bachelor in WiWi schon die Möglichkeit haben zu differenzieren.

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Es gibt keine offiziellen Volkswirte. Dipl-Volkswirt ist man danach nicht, das wird man aber in Zukunft sowieso nicht mehr und im Ausland erst recht nicht.

"Das man zum Ende des Bachelors in Wirtschaftswissenschaften u.U. mehr VWL gehabt hat als im Diplom ist nur richtig, wenn man sich das Grundstudium anschaut."

Verstehe ich nicht. Der Verlgleich ist sinnvoll mit Grunstudium+Beginn Hauptstudium. Natürlich hat man als Dipl-Vw mehr als ein Bachelor, aber das ist kein sinnvoller vergleich. Da müsste man mit Bachelor + (Vwl-)Master vergleichen.

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Wenn man hier VWL nimmt, hat man wahrscheinlich mehr VWL als beim Diplom.

Vielleicht reden wir nur etwas aneinander vorbei, meinen im Kern aber das gleiche.

Ich habe mich mit dem Dipl.-Vergleich auf obigen Satz bezogen. Das ein Bachelor nicht mit einem klassischen Diplom (Uni) zu vergleichen ist steht ausser Frage. Daher finde ich diesen (Deinen) Satz nur richtig, wenn man hier lediglich das Vordiplom (also das Grundstudium) zum Vergleich heranzieht. Dank der unterschiedlichen Struktur und Zielsetzung zwischen dem ehem. Vordiplom und dem heutigen Bachelor halte ich aber auch diesen Vergleich für zweifelhaft.

Grundsätzlich ist meine Aussage lediglich:

Wenn jemand VWL im Fernstudium studieren möchte, denke ich, dass dieser vor allem einen Volkswirtschaftsabschluß (d.h. ehem. Dipl. VW (FH/Uni), heute Bachelor in Economics o.ä.) machen möchte. Dieses ist in Deutschland nicht, nicht mehr oder noch nicht wieder möglich.

Mögliche Alternative ist allerdings der Bachelor in WiWi in Hagen, da man sich dort in den letzten Semestern mehr auf VWL als BWL spezialisieren kann. Man muss sich nur im Klaren sein, dass man trotz des Schwerpunktes VWL auch dann keinen volkswirtschaftlichen Abschluß hat, sondern einen in Wirtschaftswissenschaften. Diese Unterscheidung mag zwar kleinkariert klingen, hat aber in der Berufspraxis letztlich nicht unerhebliche Relevanz. Dessen sollte man sich schon bewußt sein.

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Niemand ist daran gehindert, im Lebenslauf zu schreiben "Studium der Volkswirtschaftslehre mit dem Abschluss BA resp. BSc". Der Grad enthält die Fachbezeichnung nicht, wahrscheinlich auch nicht im Ausland.

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Bitte?!

Jeder Bachelor oder Master enthält eine Fachbezeichnung die, wenn man korrekt ist, auch geführt werden muss! Ist im Ausland übrigens nicht anders.

Zwar wird häufig "Vorname Nachname, BSc." geschrieben, dass ist aber nicht formal nicht i.O. Letztlich würde man auch bei den alten Abschlüssen nie "Diplom Vorname Nachname" schreiben, sondern "Diplom Kaufmann Vorname Nachname". Beim Dr. hat es sich etwas eingebürgert die Zusätze wegzulassen aber auch da wäre richtiger: Dr. rer. oec. Vorname Nachname.

Richtig wäre also: Vorname Nachname, Bachelor (of Arts/Science) in Fachgebiet, z.B. Hans Müller, BSc. in Economics

Man müsste also im Lebenslauf schreiben:

Studium der Wirtschaftswissenschaften, Schwerpunkt Volkswirtschaftslehre mit dem Abschluß BSc (in Wirtschaftswissenschaften).

...und das hat einen ganz anderen Aussagecharakter als "Studium der Volkswirtschaftslehre mit dem Abschluß BSc.".

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