Naffel

Organisation des Studiums und das leidige Thema Mathe

9 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

ich studiere nun seit Januar an der PFHH und bin mit dem Studium eigentlich recht zufrieden. Allerdings weiß ich noch immer nicht genau wie ich das Studieren vernüpftig organisiere. Es wurde mit empfohlen einen Zeitplan zu machen und mit ein Ziel zu setzen, bis wann ich mit einem Bereich fertig sein möchte.

Woher weiß ich aber, wie lange ich für ein bestimmtes Heft und Schnitt benötige? Setze ich mich dann nicht zusätzlich noch unter Druck, wenn ich das Heft nicht in diesem Zeitraum schaffen sollte? Wie organisiert ihr das Studium?

Weiter habe ich wirkliche Probleme in Mathe. Wenn ich die Erklärungen der Lösungen lese, ist mir alles klar, rechne ich jedoch selbst eine Aufgabe, komme ich nicht zum Ergebnis. Im ersten Studienheft habe ich auf die Einsendeaufgaben noch eine 1.6 bekommen, im zweiten dann aber eine 5. Wie kann ich Mathe noch besser lernen? Habt ihr irgendwelche Tipps, oder bin ich für Mathe tatsächlich zu doof?

Vielen Dank für Eure Mühe...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Anzeige: (wird für registrierte Benutzer ausgeblendet)

...Hallo Naffel,

den Zeitaufwand pro Heft im Durchschnitt wird niemand wirklich eingrenzen können. Das sind alles persönliche Erfahrungswerte. Je nach Fach und Vorbildung bzw. pers. Stärken schwankt das, bei mir zB., zwischen 10h und sogar 35h. Orientiere dich ein bißchen an den Lieferungen. Das sollte als 3 Monatsziel greifbar sein. Zudem lege ich die Lernschwerpunkte auf das Fach/die Fächer, die zur Prüfung anstehen. Also bei dir eindeutig Mathe und E-Technik gründlich aufarbeiten. Ich lasse da "Nebenfächer" schon gerne mal warten (Bwl...).

Und zum Thema "zu doof" lass dich beruhigen. Vertiefte Kenntnisse der Mathematik, Physik und E-Technik kannst du dir einfach nicht von heute auf morgen zulegen. Das benötigt Zeit und vor allem rechnen rechnen rechnen :-)

Ich denke grundsätzlich kann jeder die Inhalte der komplexeren Fächer verstehen und anwenden, natürlich unterschiedlich gut. Entscheidend dabei ist imho vor allem der benötigte Zeitaufwand.

Also Taschenrechner in die Hand und weiter.... und lass dich nicht von der ein oder anderen Schwäche anschrecken, die hat jeder.

MfG Rainer

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Rainer,

vielen Dank für die Hinweise und der aufmunternden Worte.

Manchmal fehlt mir bei einem Fernstudium doch sehr der persönliche Kontakt zu anderen Studenten. Ich würde gerne von Zeit zu Zeit mit Jemanden über solche Probleme sprechen, denn momentan sehe ich die Zukunft eher düster...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Naffel,

schau dir mal das an. So in etwas plane ich meine Semester und komme recht gut mit zurecht.

Solltest du mehr über die Vorghensweise wissen wollen, einfach eine PN.

Der Vorteil von Wochenzielen ist es, dass man so einigermaßen flexibel bleibt. Würde man sich einen Tagesplan erstellen, nähme das einem die Luft zum Atmen.

Den Druck musst du dir machen. Er ist für ein Selbststudium lebensnotwendig. Aber es sollte immer mit erreichbaren Zielen einhergehen und langfristig auch mehr motivieren, als belasten.

D.h. mache dir ein Wochenziel, versuche es zu erreichen und bei Gelingen dann dich auch belohnen. Falls es nicht klappt überlegen, woran es lag und die Verbesserung als Ziel für die kommende Woche einbauen.

Gruß Lutz


Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen. (Benjamin Franklin)

(8. Semester BWL an der HFH und alle Prüfungen hinter mir)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Hallo Rainer,

vielen Dank für die Hinweise und der aufmunternden Worte.

Manchmal fehlt mir bei einem Fernstudium doch sehr der persönliche Kontakt zu anderen Studenten. Ich würde gerne von Zeit zu Zeit mit Jemanden über solche Probleme sprechen, denn momentan sehe ich die Zukunft eher düster...

Ich weiß nicht, wie es an der Pffh ist, aber Du müsstest eigentlich Leute an Präsenzveranstaltungen treffen. Da ist es dann oft gut möglich, noch in Kontakt zu bleiben. Außerdem könnte es auch eine Newsgroup, Forum o. ä. geben. Wobei der persönliche Kontakt natürlich nicht zu übertreffen ist. Insofern würde ich dazu raten, die nächste Möglichkeit einer Präsenzveranstaltung wahrzunehmen. Das ist gerade dafür sehr gut, einfach mal übers Studium zu quatschen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja; es gibt Präsenzveranstaltungen an der PFFH Darmstadt. Und von allen, die dem zugestimmt haben, erhält man vorab auch eine Liste der Kontaktdaten.

Allerdings ist es so, dass man durch das flexible System der PFFH bei jeder Präsenzveranstaltung zu einem großen Teil mit neuen Leuten zusammentrifft.

Außerdem gibt es auch ein Forum. Darin gibt es auch Unterforen nach PLZ-Bereichen, um die Bildung von Lerngruppen zu fördern.

Viele Grüße

Markus


Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K., Impressum

Fernstudium-Infos.de bei Facebook | Twitter | YouTube | mehr...

Markus Jung bei XING | LinkedIn | Twitter | mehr...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Naffel,

ich habe im Februar das Studium begonnen und so ziemlich die gleichen Probleme. Ich habe mir am Anfang einen Lehrplan erstellt aber ziemlich schnell gemerkt, dass es schwer ist diesen detailliert einzuhalten (Überstunden, ungeplante Termine, etc.). Hinzu kommt noch, dass ich für ein BWL-Heft z.B. 1-2 Tage benötige, für ein Mathe Heft allerdings schon mal 2-3 Wochen. Da Mathe auch mein größtes Problem ist habe ich mich jetzt zum Mathe-Crash-Kurs Anfang Juli angemeldet um danach hoffentlich etwas klarer zu sehen.

MfG Christian

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Christian,

Hinzu kommt noch, dass ich für ein BWL-Heft z.B. 1-2 Tage benötige, für ein Mathe Heft allerdings schon mal 2-3 Wochen.

Da kann ich Dich beruhigen - ist ein ganz normales Verhältnis. Mathe ist das aufwändigste Fach und es lohnt sich, dort von Anfang an intensiv zu arbeiten und die Zeit zu investieren. Du merkst ja selbst, dass Du dafür in anderen Bereichen schneller voran kommst.

Der Crash-Kurs ist auch eine gute Idee. Manchmal hilft es enorm, Dinge auch noch mal durch einen Lehrer mündlich erklärt zu bekommen.

Viele Grüße

Markus


Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K., Impressum

Fernstudium-Infos.de bei Facebook | Twitter | YouTube | mehr...

Markus Jung bei XING | LinkedIn | Twitter | mehr...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Auch bei mir ist das so - für Mathe brauche ich für Heft1 gute 25-30h

obwohl ich in mathe recht brauchbar bewandert bin.

Ist halt kein Roman den man so ließt - sondern mit Anspannung und voller

Konzentration muss das verfolgt werden was da abgespult wird.

Kommt irgentwann ein Aussetzer bei dem man nicht mehr folgen kann ist

es eigentlich erstmal vorbei.

Tipp: Mir hats geholfen das gleiche Kapitel gerade noch mal zu lesen.

Die schweren Kapitel gar dreimal. Dann hat bei mir geklingelt und ich hab alles kapiert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden