Nachtmensch

Fachabitur (Sozial- und Gesundheitswesen)

2 Beiträge in diesem Thema

Hallo!

Vielleicht weiss ja hier jemand einen Rat :rolleyes:

Ich bin Schüler und habe im Schuljahr 2005/2006 einen Austausch in ein osteuropäisches Land gemacht. Nicht nur, dass dort ganz anders gelernt wurde, nein ich musste mich auch an ein ganz anderen Umfeld gewöhnen.

Habe, nach dem ich wiedergekommen bin, die Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen begonnen. In der 11. Klasse muss man ein Jahrespraktikum ableisten (an 2 Tagen pro Woche ist Schule), dies tue ich ein einer Einrichtung, in der ich auch schon vor meinem Austauschjahr ehrenamtlich geholfen.

Nun zum Problem: Nach dem Austauschjahr hatte ich erst Schwierigkeiten mich wieder einzugliedern, dachte mir aber, wenn alle Fächer mindestens Befriedigend sind kann ich mich bis zum Schuljahresende noch steigern. Hat auch in weiten Teilen funktioniert, folgende Noten werde ich haben:

Religion 1, Politik 2, Erziehungswissenschaften 2, Deutsch 2, Englisch 3, Soziologie 3. Leider haben wir einen ziemlich didaktisch unfähigen Mathelehrer, dieser Punkt und dass ich nicht von Anfang an Nachhilfe nahm führten dazu, dass ich das erste Halbjahr mit 6 abgeschlossen hab (neben mir noch 5 andere, viele andere Mangehalft und Ausreichend). Im zweiten Halbjahr legte ich mit einer Ausreichend einen guten Start in der ersten Klausur hin. Die letzte Klausur habe ich leider wieder verhauen - lag auch mit daran, dass ich mir ziemliche Panik gemacht habe... von der Arbeit hing halt alles ab :mad:.

Ich habe ein Gespräch mit dem Abteilungsleiter gehabt, es sieht so aus: ich stehe in Mathe 5,5 - bräuchte für die Versetzung aber 5,4. Heute waren Versetzungskonferenzen und ich habe danach mit dem Abteilungsleiter telefoniert, wie er sich gedacht hat ist der Mathelehrer nicht 0,1 Punkte nach Oben gegangen. Der Abteilungsleiter hat mir geraten Widerspruch einzulegen -was ich auch tun werde.

Wiederholen will ich auf jeden Fall nicht - das steht für mich fest! Die anderen Noten zeigen, dass ich an sich wirklich kein schlechter Schüler bin und praktisch zum dritten Mal die 11 (im Austausch habe ich ja auch die 11 gemacht) sehe ich auch nicht ein.

Meine Frage an euch: Wenn alle Stricke reissen sollten (der Widerspruch und ich plane mich an anderen Schulen, mit dem selben Bildungsgang, in der 12 zu bewerben ... in der Hoffnung, dass man da einen Ermessensspielraum hat), denkt ihr, dass ich über das Fernfachabitur was erreichen kann? Vielleicht wäre es möglich so einzusteigen, dass ich nur noch ein Jahr hab. Die Finanzierung wäre sicher kein Problem. In meinem Jahrespraktikum habe ich einen sehr guten Eindruck hinterlassen (hab schon das Praktikumsgutachten) und drei Mitarbeiter bei uns sind mit ihren Studium fertig - könnte sicher eine von den Stellen bekommen. Allerdings habe ich auch nur Fachabitur für Wirtschaft und Verwaltung bei Anbietern von Fernstudien gesehen..

Ich hoffe, dass Ihr besser Bescheid wisst :)

Vielen Dank schon jetzt - auch dafür, dass Ihr euch den langen Text durchgelesen habt ;)

Gruß

Manuel

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Hallo Manuel,

ad hoc fällt mir nur das Telekolleg mit dem Fachabi für Soziales ein. Aber der Kurs hat gerade begonnen und der nächste startet im Sommer 2008 (so in dem Dreh).

HIER kannst Du nachlesen.

Kommt aber auch darauf an, wo Du wohnst und ob eine Kollegtagschule in Deiner Nähe ist.


Viele Grüsse

Zippy

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