13 Beiträge in diesem Thema

Ich möchte BWL oder Wirtschaftswissenschaften studieren. Da ich jetzt schwanger bin, wird mir ein normales Studium etwas erschwert sein.

Welche Fernuni würdet ihr mir mehr empfehlen?

Wäre über Tipps sehr dankbar....

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Hallo Studentin 24,

du hat ja schon sehr stark eingegrenzt. Dennoch denke ich kommt es auf ein paar weitere Faktoren an.

Dennoch ist die Frage ob du lieber ein FH - Studium machen willst (HFH) oder ein universitäres Studium.

Dann sind natürlich noch die Kosten zu beachten. Hagen ist deutlich billiger.

Und der letzte Punkt der mir spontan einfällt: Bei einem FH Studium musst du ggf. ein Praktikum machen. Auch das könnte sich mit einem kleinen Kind als schwer erweisen..

glg

Rita


Abschluss 2010 Euro-FH zur Dipl. Kauffrau (FH)

Sonderstudium Technik HFH

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Das stimmt, aber vielleicht könnte mein schon erbrachtes Praktikum angerechnet werden...

Und ich denke, es wird mit einem Kind sowieso schon schwer genug, da möchte ich wenigstens eine gute Uni... Von Hagen habe ich jetzt schon öfters gelesen, dass die nicht so toll sein soll...

Was habe ich denn für Vorteile von einer Uni/FH... Ausser das die eine praktischer und die andere theoretischer ist?

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Hi du!

die Frage kann ich dir nicht anrechnen. Allerdings steht, dass im Hauptstudium ein Praktikum Studienbegleitend abzulegen ist.

Die Vorteile sind m.E. nicht so pauschal darzustellen. Es kommt darauf an was DU willst. Nur dann hast du auch eine Chance es zu schaffen.

Welche "besser" für die Wirtschaft ist kann ich nicht sagen. Ich denke Hagen hat so einen schlechten Ruf, da es schon recht schwer sein soll.. aber wie gesagt ich studiere weder in Hagen noch an der HFH. Somit kann ich auch keinen Vergleich abgeben.

glg

rita

Ich sehe bei dir den Vorteil in der Fern UNI Hagen. Du kannst dort Vollzeit studieren und hast somit den Status eines Studeten. Ich kenne deine Situation jetzt nicht, aber ggf. hast du dann noch Anspruch auf Bafög.

Allerdings ist das Studium in Hagen m.E. auch schieriger.

Wie gesagt, das ist meine subjektive Meinung. Am Ende ist es deine Entscheidung was du tust.


Abschluss 2010 Euro-FH zur Dipl. Kauffrau (FH)

Sonderstudium Technik HFH

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Hagen ist theoretischer, ggf. schwieriger und das Studium dauert deutlich länger. Aber einen schlechten Ruf hat Hagen keinesfalls. Wer es bis zum Schluss durchhält, hat sehr gute Chancen - allerdings sind dies weniger als zehn Prozent der Studienanfänger...

Viele Grüße

Markus


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Weniger als 10 Prozent! Das ist ja der Horror!

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Hallo Studentin 24,

also ich selbst bin seit einem Jahr bei der HFH im Studiengang BWL und beginne am 1.Juli mein 3.Fachsemester. Ich bin mit dem gesamten Studienkonzept, Studienorganisation, Studienmaterial, Präsenzphasen, etc. der HFH sehr zufrieden. Was für mich als Vollzeitangestellter von großem Vorteil dient, ist der schulisch ausgerichtete Ablauf (also ganz FH getreu), die mehr oder weniger feste Klassen die man hat, sowie die weite Planungsgenauigkeit von nahezu 1 Jahr was die Prüfungen/Präsenztermine betrifft. Allerdings, dass darf man nicht verschweigen, kann man innerhalb eines Semester eine Prüfung auch nur einmal schreiben, es gibt keine Nachholtermine. Sprich, wenn man eine Prüfung schieben muss bzw. nicht besteht, muss man auf's nächste Semester warten, bis man wieder "ran darf". Dies ist z.B. bei der AKAD anders - wo eine Prüfung/Modul mehrere Male im Semster angeboten wird.

Geh mal zum www.hochschulkompass.de - dort kannst du dir die einzelnen Hochschulen auch mal nach statistischen Gesichtspunkten anschauen. Du wirst sehen, dass die HFH, trotz sehr knapp bemessenen Marketingaktivitäten, nahezu 2,5Mal so viele Studenten hat wie z.B. die AKAD.

Nicht ohne Grund...

Bei der AKAD wird z.B. eine Präsenzphase zu einem Studienfach meißt erst am Prüfungstag selbst angeboten - bei der EuroFH (soweit ich mich noch entsinnen kann) ist die Präsenzphase weniger eine Vorlesungsveranstaltung, wie man sich das vorstellt, wo der Dozent vor einem steht und die Inhalte nochmals durchkaut und man fragen stellen kann, sondern hat eher WORKSHOP-Charakter (ich bin mich da aber nicht ganz sicher). Bei der HFH gibt es regelmäßige Präsenzphasen (bei der HFH liegt der Präsenzanteil bei 20% - was recht viel ist) ca. alle 3 Wochen und die Studienbriefe werden rechtzeitig VOR der Prüfung durchgearbeitet so, dass man weis auf was es bei der Prüfung tatsächlich ankommt.

Lass dir einfach mal die Studienführer (Informationsbroschüren) der einzelnen Organisationen zukommen. Damit kannst du sehen, was ist gefordert, wie ist der Ablauf und dir somit deine "passende" Hochschule aussuchen.

Ich wünsche dir schonmal viel Erfolg im Voraus und solltest du dich entschieden haben gutes Durchhaltevermögen, denn in der Dauer liegt die Last.

Grüße

Heiko

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Hallo Heiko!

Bei der AKAD wird z.B. eine Präsenzphase zu einem Studienfach meißt erst am Prüfungstag selbst angeboten - bei der EuroFH (soweit ich mich noch entsinnen kann) ist die Präsenzphase weniger eine Vorlesungsveranstaltung, wie man sich das vorstellt, wo der Dozent vor einem steht und die Inhalte nochmals durchkaut und man fragen stellen kann, sondern hat eher WORKSHOP-Charakter (ich bin mich da aber nicht ganz sicher).

dann äußere ich mich mal dazu...

ich weiß zwar nicht was du uner Workshop verstehst aber es ist so, dass bis zum Bachelor von den 4 Seminaren in 2 Seminaren deine Leistung bewertet wird, meist im Rahmen einer Präsentation (also für mich eher ein Leistungsseminar wie den ein Workshop). Wobei bei den anderen 2 du eigentlich auch keine Fragen zum Stoff stellst, sondern das gelernte angewendet wird.

Wenn man "Vorlesungen" wünscht - was hier kein Werturteil sein soll - ist man defintiv an der Euro-Fh falsch. Wobei es 2 Vorlesungen gibt (Recht und VWL) in denen die Profs gelöchert werden können.

glg


Abschluss 2010 Euro-FH zur Dipl. Kauffrau (FH)

Sonderstudium Technik HFH

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Hallo Studentin 24,

also ich selbst bin seit einem Jahr bei der HFH im Studiengang BWL und beginne am 1.Juli mein 3.Fachsemester. Ich bin mit dem gesamten Studienkonzept, Studienorganisation, Studienmaterial, Präsenzphasen, etc. der HFH sehr zufrieden. Was für mich als Vollzeitangestellter von großem Vorteil dient, ist der schulisch ausgerichtete Ablauf (also ganz FH getreu), die mehr oder weniger feste Klassen die man hat, sowie die weite Planungsgenauigkeit von nahezu 1 Jahr was die Prüfungen/Präsenztermine betrifft. Allerdings, dass darf man nicht verschweigen, kann man innerhalb eines Semester eine Prüfung auch nur einmal schreiben, es gibt keine Nachholtermine. Sprich, wenn man eine Prüfung schieben muss bzw. nicht besteht, muss man auf's nächste Semester warten, bis man wieder "ran darf". Dies ist z.B. bei der AKAD anders - wo eine Prüfung/Modul mehrere Male im Semster angeboten wird.

An welchem Studienzentrum bist du? Wie wieviele Studierende sind da mit dir zusammen?

Ich möchte das neben meiner Mutterschaft machen, da ich jetzt schwanger bin. Meinst du das Studium ist auf jeden Fall in der Regelstudienzeit zu schaffen?

Wieviele Stunden lernst du die Woche? Ist es nicht schwer sich alles selbst beizubringen?

Danke, für deine Antwort...

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An welchem Studienzentrum bist du? Wie wieviele Studierende sind da mit dir zusammen?

Ich möchte das neben meiner Mutterschaft machen, da ich jetzt schwanger bin. Meinst du das Studium ist auf jeden Fall in der Regelstudienzeit zu schaffen?

Wieviele Stunden lernst du die Woche? Ist es nicht schwer sich alles selbst beizubringen?

Danke, für deine Antwort...

Ich bin am Studienzentrum Stuttgart, wo BWL vom 1. - 5. Semester angeboten wird. Für das 6. - 7 Semester muss man auf ein anderes Studienzentrum ausweichen (München oder Bad Mergentheim), da Stuttgart die Hochburg der Wirtschaftsingenieure ist.

Wir waren zu Beginn ca. 14 Studenten in den jeweiligen Vorlesungen. Im 2 Semester waren ca. 6 Studenten zu den Vorlesungen da, wobei ich aber nicht weis, ob die anderen sich ohne Vorlesung vorbereiten, Teile des 1.Semester nochmals nachholen müssen oder abgebrochen haben. Die Gruppen sind also klein und daher kann die Vorlesungszeit effektiv genutzt werden bzw. der Dozent kann sich auf die wenigen Teilnehmer konzentrieren und auf Fragen eingehen.

Also ich bin der Ansicht, es ist bei konsequentem Lernen möglich, das Studium in der Regelstudienzeit zu schaffen bzw. max. 1 weiteres Semester anzuhängen. Aber das ist natürlich eine sehr subjektive Ansicht und kommt auf das Individium an und dessen Resultate an.

Ich versuche die angegebenen 15 Lernstunden im Schnitt pro Woche einzuhalten, was anspruchsvoll, aber zu packen ist. In den 1 - 2 Wochen vor der Prüfung ist es natürlich entsprechend mehr.

Die Studienbriefe finde ich, sind sehr gut ausgearbeitet. Man muss natürlich gewisse Fähigkeiten haben, selbstständig zu lernen und den inneren Schweinehund zu überwinden, aber die meißten Briefe sind zugänglich, wenn auch nicht immer einfach.

Ich hoffe, ich konnte dir ein bischen weiterhelfen.

LG

Heiko

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