4 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

nachdem ich mich am kommenden WE entscheiden will, auf welche Schule ich gehe um den Bachelor in BW zu machen, werde ich nächste Woche ein Date mit meinem Chef haben um den "Sponsorvertrag" auszuhandeln.

In einem kurzen Gespräch vorab in dem ich Ihn über meine Weiterbildungswünsche in Kenntnis setzte, sagte er mir zu, mich zu unterstützen - wenn ich denn wüsste, was ich genau will, würde uns schon eine passende Lösung einfallen.

Habt Ihr mit Eurer Fa. eine geschickte Lösung gefunden ?

Vielen Dank für Eure Meldungen.

(endlich mal wieder) Sonnige Grüße vom Bodensee,

Felida

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Mögliche Modelle:

- Zeitliche Freistellung (Sonderurlaub)

- Erlaubnis, während der Arbeit lernen zu dürfen

- finanzielle Unterstützung, meist abhängig von den Noten

Auf der anderen Seite wird von Dir wohl erwartet, dass Du Dich für x Jahre verpflichtest, nach Abschluss des Studiums im Unternehmen zu bleiben - oder die finanzielle Unterstützung zurück zu zahlen.

Viele Grüße

Markus


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Guten Morgen,

ich kann mein Grundpraktikum bei uns absolvieren, während meiner Arbeitszeit. D.h. ich muss keinen Urlaub dafür nehmen.

Finanzielle Unterstützung möchte ich nicht, weil ich ,wie Markus erwähnte, danach in Unternehmen bleiben müsste oder die Summe zurückzahlen müsste. Durch einige Schulungen bin ich sowieso noch etwa 3 Jahre an die Firma gebunden, wenn ich die Schulungskosten nicht rückwirkend zahlen möchte. Wobei ich den Arbeitgeber während des Fernstudiums eh nicht wechseln will.

Da ich Gleitzeit habe, sollte es keine Probleme geben, wenn ich zeitweise etwas weniger arbeiten würde. Meine Kollegen sind sowieso ziemlich kooperativ. Dem seh ich schon ganz positiv entgegen.

Liebe Grüße

Mella


WiIng an der HFH 2007-2012

Change Management, Laudius 2013

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Hallo Felida,

folgende Vereinbarung habe ich mit meinem Arbeitgeber getroffen:

  • Reduzierung meiner Arbeitszeit auf 80% bei 80% des Gehalts. Mein Arbeitgeber ist mir hier also nicht finanziell, sondern zeitlich entgegengekommen: für ihn bedeutet die Arbeitszeitverkürzung, dass ich nicht mehr so flexibel in Projekten beim Kunden eingesetzt werden kann.
  • mein Arbeitgeber übernimmt an sich nicht die Studiengebühren, zahlt aber die Rechnung der FernFH und zieht den Betrag von meinem Bruttogehalt ab. So spare ich Steuern und beide Seiten Sozialversicherungsbeträge.

Ich habe nicht mit ihm über weitergehende Unterstützung verhandelt, da mein Ziel nicht die größtmögliche finanzielle Unterstützung sondern hauptsächliche Unabhängigkeit waren. Eine Verpflichtung über mehrere Jahre wollte ich nicht: ich mache das Studium für mich und nicht für meinen Arbeitgeber. Auf die Vereinbarung bzgl. der Studiengebühren hat mein Arbeitgeber aber bestanden... :)

Gewehrt habe ich mich da natürlich nicht. ;)

Grüße, Michael


joergs.com/mijoe/ | 1. Semester | Bachelor of Science Angewandte Informatik | Wilhelm Büchner Hochschule Darmstadt

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